Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit

#145 Urlaubs-Erkenntnis Nr.7: Dankbarkeit wirklich zu erleben, ist genial!

Timo Pommer

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In dieser Folge erfährst du, warum sich wirklich dankbar zu fühlen, echt genial ist und wie du dieses Gefühl öfters erlebst!

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Dein Diamant in dieser Folge:

👉 Eines der besten Gefühle im Leben
!

Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!

Ich wünsche dir eine Portion Mut!

Viele Grüße

Timo

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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!

Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.

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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge meines Podcastes: Eine Portion Mut für Mein Liebe, Erfolg und Glücksgefühle und einer weiteren Urlaubserkenntnis einer Geschichte, die ich erlebt habe. Und es geht um das Thema Dankbarkeit. Und manchmal ist Dankbarkeit so einfach oder wenn du dich so mit diesem ganzen Thema beschäftigst, dann hört man das immer wieder, okay, wir sollen dankbar sein und schreib doch mal auf, wofür du dankbar bist. Und das ist alles richtig und gut und schön. Aber ich glaube, dass es entscheidend ist, dass wir das nicht nur im Kopf denken, sondern vom Denken ins Fühlen kommen. Also wirklich so dieses Thema, wann fühlst du denn Dankbarkeit für irgendetwas? Und in der Regel hat das immer was auch mit Innehalten zu tun, dass man mal innehält kurz aus dem Rollercoaster oder aus der Achterbahn des Lebens aussteigt und sagt, okay, wofür bin ich jetzt gerade dankbar? Oder ich bin gerade dafür dankbar, um das zu fühlen. Und ich hatte im Urlaub so eine, in Italien so eine wunderbare Situation, wo ich tiefe Dankbarkeit hatte. Und zwar ist es so gewesen, ich bin zum Auto gegangen, beziehungsweise wir sind morgens zum Auto gegangen im Hotel und wollten wegfahren. Und ich will gerade so einsteigen in mein Auto und gucke nach links und sehe, dass in dem Auto neben mir die Scheibe eingeschlagen ist. Und ich weiß nicht, ob du so eine Situation mal schon hattest, aber bei mir war es so, dass es einmal so durchfuhr und ich zusammenzucke und dachte so, scheiße. Und gleichzeitig nach Scheiße kam, bei dir nicht. Und dann lief so bei mir der innere Kinofilm ab, das fing an, damit Schilder auch aufgestellt war, man sollte keine Wertsachen im Auto lassen. Ja, das ist ja schon eine Geschichte, die man in Deutschland eigentlich nicht sieht, unabhängig davon, klar, sollte man jetzt nicht sein Portemonnaie irgendwie in die Auslage legen, so nach dem Motto, bitte einmal zugreifen. Das ist völlig klar, aber in Deutschland kenne ich das eigentlich nicht so. Und ehrlicherweise, ich hatte das gesehen am Abend davor und dachte, naja, okay, vielleicht ein bisschen übertrieben. Und ich hatte dann ehrlicherweise sogar mein Handy in der Mittelkonsole, also vorne, neben meinem Fahrersitz, hatte ich liegen gelassen, beziehungsweise vergessen und war dann am Abend noch aus dem Zimmer wieder raus und hab gesagt, naja, okay, holst es doch, kannst es ja gebrauchen, als Wecker und hab's dann doch noch geholt. So, und natürlich, als ich dann da morgen stand und sah links die Scheibe eingeschlagen, lief der ganze Film ab. Was wäre wenn? Ja, was wäre, wenn gewesen? Also gleiches Bild, ich komme morgens runter, so nach dem Motto, oh Mist, mein Handy habe ich nicht, muss im Auto noch sein, und komme dahin und sehe, dass die Fensterscheibe meines Autos eingeschlagen ist in Italien. Plus mit, oder ich ahne es dann, dass auch mein Handy weg ist. So, und wenn du diesen Kinofilm hast, ja, angefangen, ich meine, du kennst es ja ohne Handy, weißt gar nicht, da ist ja das halbe Leben drauf oder wahrscheinlich mehr als das halbe Leben, ist man ja nackt heutzutage, da geht ja gar nichts, dann gleichzeitig noch im Ausland, plus noch eine eingeschlagene Scheibe, sprich die ganzen Scherben, im Auto und das Theater, man braucht eine neue Scheibe. Also dieser ganze Kinofilm, der lief dann in Windeseile vor meinen Augen ab. Und ich kann nur sagen, ich habe da tiefe Dankbarkeit gespürt in mir, wo ich denke und dachte, wow, okay, cool, dass das alles nicht passiert ist, dass du das Handy geholt hast und dass bei dir dein Auto irgendwie uninteressant war oder warum auch immer keiner die Fensterscheibe eingeschlagen hat. Ist am Ende mir ja auch völlig egal. Aber es war tiefe Dankbarkeit. Und auf der einen Seite Dankbarkeit, dass es so war und auf der anderen Seite aber auch wieder mal festzustellen, was für ein schönes Gefühl Dankbarkeit ist. Und ich möchte dich dafür auch gerade so ein bisschen sensibilisieren, dass es wirklich sich unglaublich gut, toll, schön, geil, was auch immer, anfühlt, dass du diese Dankbarkeit, dass ich sagen würde, okay, wow. Also ich habe mich da in dem Moment so gut gefühlt, obwohl die Situation bizarr war, so gut gefühlt, weil ich diese innere Dankbarkeit gespürt habe. Und das war für mich nochmal wieder so eine starke Erkenntnis. Und deswegen erzähle ich das ja, auch gepaart mit der Übung, ja, schreib mal da halt Dinge auf, für die du dankbar bist. Das ist cool, das ist gut. Aber wenn du in deinen solchen Momenten bist und dann wirklich in diese Dankbarkeit gehst, dann ist dieses Gefühl, die Situation viel, viel intensiver, viel, viel schöner, viel angenehmer. Und deswegen das Plädoyer auch an dich. Schau mal, nicht nur wofür kannst du dankbar sein, aber vielleicht schaffst du es, mal am Tag mal einmal innezuhalten, in einer Situation, wo du denkst, okay, ich bin gerade echt dankbar und gut, dass es so mir so geht. Und ich bin ja unheimlich viel mit dem Auto unterwegs. Ich habe mir zum Beispiel zur Angewohnheit gemacht. Auch gerade, wenn ich das sehe, dass irgendwo ein Unfall war, entweder bei mir auf der Autobahn, Spur oder auf der anderen Seite, dafür ein paar Sekunden wirklich dankbar zu sein, dass ich in meinem Auto sitze und dass ich da jetzt dran vorbeifahren kann und nicht involviert bin, nicht verletzt bin oder irgendwas anderes da mich erwischt hat. Und das ist immer ein sehr, sehr positives Gefühl. Und ich kann nur sagen, es tut mir immer sehr, sehr gut und gibt dann auch ein paar andere Situationen, auch wenn ich häufig mal Menschen sehe, wo ich denke, okay, wow, Timo, dir geht's gut, du bist gesund, du kannst gehen oder was auch immer ich da gerade sehe. Diese Dankbarkeit. Und ja, das ist so meine Inspiration, ein Appell an dich. Schau mal, dass du auch mehr diese Dankbarkeit vielleicht spüren kannst. Und ansonsten hören wir uns im nächsten Podcast, wo ich die letzte Erkenntnis aus meinem Urlaub mit dir teilen werde.