In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du dich um die Person, die du morgens im Spiegel siehst, öfters kümmern musst!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉Stell dir öfters die Frage "Was tut dir gut?!"
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
Nutze die Chance:
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, heute in der Episode will ich mit dir über eine Person reden, die du häufiger siehst. Und diese Person siehst du meistens, zumindest mal, wenn du es so machst wie ich, morgens im Spiegel. Ja, du weißt, wen du morgens im Spiegel siehst, nämlich in der Regel dich selber. So, und in der Folge soll es darum gehen, dass wir mal drüber nachdenken und drüber sprechen, ja, wie behandelst du diesen Menschen da, den du morgens im Spiegel siehst? Bist du wirklich nett freundlich zu diesem Menschen oder eben nicht? Und ich erzähle dir das deswegen, weil das eine Anekdote war, die ich gestern in einem Coaching benutzt habe, angewendet habe. Und zwar ging es da um das Thema Ernährung und Rauchen. Und gleichzeitig auch noch um das Thema Stress. Und das Thema war, dass dieser, ich nenne ihn jetzt mal Selbstständige, ja sehr, sehr viel Stress in seinem Beruf hatte. Also man könnte wirklich sagen, selbst und ständig unterwegs war. Und für ihn so ein bisschen die Frage war, okay, wie komme ich da wieder raus? Und gleichzeitig das ganze Thema sehr stark mit Essen und um es mal so beim Namen zu nennen, tendenziell ungesundem Essen, also sehr fettiges Essen, wie Currywurst mit Pommes und solchen schicken Sachen, kompensiert hat, plus auch noch am Rauchen war. Ja, so, und wir haben dann einige Gespräche geführt und ich habe mit ihm darüber geredet, ja, wen siehst du da morgens im Spiegel, ja, dich selber. Und dann habe ich zu ihm gesagt, wenn das dein bester Freund wäre, was würdest du ihm sagen, beziehungsweise was würdest du ihm raten? Und natürlich, du wirst es ahnen, hat er ihm geraten, sich anders zu ernähren und mit dem Rauchen aufzuhören. Und, und das war dann eine ganz spannende Erkenntnis, da haben wir eine wunderbare Strategie dann erarbeitet, auch sein berufliches, sein Berufsleben zu verändern, anders zu strukturieren, nicht mehr der Hamster im Hamsterer zu sein, sondern ich nenne es jetzt mal, intelligenter zu arbeiten und sich auf die wirklich wichtigen einkommensproduzierenden Themen zu konzentrieren. So, das war total spannend, auch wenn ich jetzt mal über oder weiß, was dann da jetzt passieren wird oder rauskommt. Und ich habe die Geschichte erzählt, um auch vielleicht da nochmal für dich dran, ja, oder dir den Gedanken mitzugeben. Wie behandelst du dich? Wie behandelst du dich, sprich diesen Menschen, den du morgens da im Spiegel siehst? Bist du ja jemand, der dich selber gut behandelt? Bist du selber nett zu dir? Also Punkt 1 ist erstmal, dass wenn du nicht nett zu dir bist, warum sollten dann andere Menschen nett zu dir sein? Und ich weiß, das ist jetzt mal so salopp dahin formuliert und schnell gesagt, aber es ist eine unheimlich tiefe Frage. Warum sollten andere Menschen zu dir nett sein, wenn du nicht zu dir nett bist? Punkt 1. Punkt 2 ist natürlich so, wenn du dich mal als besten Freund siehst oder dich als besten Freund oder Freundin behandelst, was würdest du tun? Was würdest du dieser Freundin oder diesem Freund raten? Und ich glaube, wir sollten öfters mal diesen Perspektivenwechsel machen, weil wir tun ja häufig für andere sehr, sehr viel und gehen mit uns selber sehr hart ins Gericht, weil es dann natürlich schnell mal so heißt, das muss ja so sein oder das ist Standard oder oder oder. Aber so ist es eben nicht. Sondern wir sollten mal in uns gehen und überlegen, muss das so sein? Ja, will ich mich so behandeln und tut mir das gut? Ja, das sind jetzt in dieser Folge hier ein paar knackige Fragen, die ich dir hier mitgebe. Warum? Ja, weil es jetzt hier keine Bild-Zeitungspodcast ist, plus weil ich ja dir helfen möchte, dass du einen Schritt nach vorne machst. Und ich glaube, dass es was ganz, ganz Wichtiges ist, dass wir mal reflektieren, überlegen, wie behandeln wir diesen Menschen, den wir morgens im Spiegel sehen. Sind wir sehr streng mit dem? Beschimpfen wir ihn, machen wir ihn fertig? Oder, beziehungsweise bevor das Oder kommt in Klammern, würden wir das mit unserer besten Freundin oder mit unserem besten Freund auch machen? Ja, würden wir sie oder ihn ständig kritisieren? Wahrscheinlich nicht. Klammer zu. Oder, siehst du, jetzt habe ich das Oder vergessen. Wenn man zu viele Gedanken im Podcast gleichzeitig im Kopf hat. Wunderbar. Oder wir überlegen uns mal, was würde diesem Menschen, den wir morgens im Spiegel sehen, vielleicht guttun? Was würde diesem Menschen helfen, dass er dich vielleicht morgens im Spiegel anlacht? Und ich weiß, da fallen dir jetzt bestimmt gleich drei oder vier Dinge ein. Aber dann wäre die nächste Frage, wie könnte man das vielleicht ändern? Also, ich lasse dich jetzt hier mal mit diesen Gedanken alleine. Ich weiß, das ist jetzt eine sehr, sehr tiefe Folge gewesen. Vielleicht hörst du sie dir auch zweimal an und lässt es einfach auf dich wirken. Aber, und das ist die gute Nachricht, wenn du das machst, wenn du jetzt diese Zeit investierst, kann ich dir eins garantieren, es wird dir besser gehen. In diesem Sinne, gutes Nachdenken. Ich freue mich, wenn wir uns in der nächsten Folge hören. Und ja, falls du jemanden kennst, dem diese Folge auch gut tun würde, dann leite sie einfach weiter.