Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#161 Mit dieser Frage schockierte ich Thomas!🤪
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In dieser Folge erfährst du, was du tun solltest, wenn du gerade in der gedanklichen Sackgasse feststeckst! Wenn es dir schwer fällt klare Gedanken zu fassen und du nur ein verschwommenes Zielbild vor Augen hast!
Wenn du Menschen kennst, denen die Folge hilft, darfst du die gerne weiterleiten!😉
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Ein Gedanke, der dein Leben verändern kann!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, vielleicht hörst du es im Hintergrund. Es ist mal wieder Podcastzeit im Auto. Und das Schöne ist, es regnet. Genau, du hast richtig gehört, ich sitze im Auto. Mein Sohn ist beim Fußballtraining und ich habe mir gedacht, eine neue Folge muss ich heute unbedingt aufnehmen. Denn ich habe wieder ein Erlebnis gehabt heute im Coaching, was ich durchaus für teilenswert halte. Beziehungsweise, ich glaube, auch für dich könnte das Thema super interessant sein und super spannend sein. So, was ist passiert, um dich damit auf die Reise zu nehmen? Es geht um Thomas. Thomas ist ja, ich würde sagen, erfolgreicher Unternehmer, hat so circa 30 Mitarbeiter in seinem Unternehmen und ist ja im Bereich Finanzdienstleistungen unterwegs. So, und wir arbeiten schon länger zusammen und er hat sich prächtig entwickelt. Und in der heutigen Session kam er mit dem Thema zu dir und sagte zu mir, Timo, Mensch, ich weiß nicht, irgendwie fühle ich mich jetzt hier gerade so in der Sackgasse. Ich weiß nicht, wie es so richtig weitergeht. Das kickt mich hier alles nicht so. Und ich bin gerade in der Sackgasse, in einer gefühlten Lehre und fühle so eine Antriebslosigkeit. Und ich fragte ihn dann, ja, Thomas, was willst du denn? Also wo sollst du denn hingehen? Und dann sagte er, naja, das weiß ich eben nicht. Das ist ja genau das Problem. Du hattest mir ja schon mal früher die Frage gestellt, aber ich komme da einfach nicht auf eine Antwort. Und ich kann mir, oder anders formuliert, ich bin immer wieder fasziniert, wie viele Schwierigkeiten wir alle haben, zu sagen, was wir genau wollen. Also ich habe natürlich viele Leute, die auch gerne zu mir kommen, sagen, ey Timo, jetzt hilf mir mal bei der Umsetzung, wie kriege ich meine PS auf die Straße? Und ich sage dann immer, ja, was willst du denn? Und dann erzählen die mir meistens irgendwie was. Und wenn ich dann die Übung mit ihnen mache und sage, komm, schreib mal auf ein Blatt Papier auf, dann haben wir beide Klarheit darüber, was du willst. Dann wird es in der Regel schwierig. So, in dem Fall war es ähnlich. Also der Thomas wusste auch nicht so richtig weiter. So, und jetzt haben wir im Coaching oder was ich dann im Coaching ganz gerne mal mache, wenn jemand deiner Sackgasse ist, ich fange mal mit der leichteren Übung an. Und zwar mit der Frage, was will ich nicht mehr? Was will ich nicht mehr? Und das war wirklich also eine schockierende Frage für den Thomas. Man merkte so richtig, der war komplett irritiert, warum frage ich ihn jetzt sowas? Weil bisher ging es ja immer darum, was will er denn? Wo soll es denn hingehen? Wie erreichen wir denn irgendwelche Ziele? Und auf einmal stellte ich ihm genau mehr oder weniger die umgekehrte Frage, was will er denn nicht mehr? Und er guckte mich an und hatte so eine gewisse Lehre. Und dann sagte er so, hier, dieses Ganze hier, dieses ganze Unternehmen, das ist irgendwie nervig. Jetzt muss man dazu sagen, Thomas ist in der privilegierten Position, dass sein Unternehmen so erfolgreich aufgestellt ist, dass er sich da finanziell keine Gedanken machen muss. Also er kann sich auch übermorgen Brötchen, Butter und weiß nicht, Käse kaufen und auch noch in Urlaub fahren. Das ist wirklich nicht das Problem. So, also das heißt eine sehr, sehr komfortable Situation, aber gleichzeitig sagte, ja, ich will das hier alles nicht mehr. So, und ich sagte dann zu ihm, weil ich ihn ja jetzt schon ein bisschen länger begleite und durchaus auch weiß, dass in seinem Unternehmen einiges an Herzblut steckt und er ja auch mit seinen Tränen und Schweiß und viel Energie den ganzen Laden aufgebaut hat, dass das mir eine zu einfache, zu oberflächliche Antwort war. Also bin ich weiter reingegangen und habe gesagt, naja, also Thomas, dass du das hier alles nicht willst, okay, ist ja schön und gut, aber, das muss ich einmal husten, so, ist alles live hier eingesprochen, wunderbar. Kein Filter, Original aus dem Auto. So, sorry, wieder zurück zum Film hier, fragte ich ihn, naja, also was willst du denn genau hier nicht mehr? Und da überlegte er so ein bisschen und sagte dann, naja, mich nerven diese unmotivierten Mitarbeiter. Aha, so, und dann meinte ich so, ja, wer sind denn die unmotivierten Mitarbeiter? Und dazu, jetzt um dich da mitzunehmen, ist es so, dass er immer wieder neue Mitarbeiter aufnimmt, ich sag mal so Art Kundenberater, also die auch mit den Kunden zusammenarbeitet und bildet die sozusagen aus. Und dann, ich habe dann weitergebohrt und dann war seine Antwort, naja, ich möchte den Hund nicht immer zum Jagen tragen. So, und das war das eine und ich kürze das jetzt vielleicht ein bisschen ab für dich. Ich habe ihn dann weitergefragt, was ihnen noch jetzt hier nervt, was er auch nicht möchte. Und dann sagte er zu mir, komplizierte Kunden. Kunden, die nicht erkennen, welchen Nutzen ich ihnen biete. Ich möchte nicht immer irgendwelche Kunden überreden, Kunde zu werden. Wer nicht sieht, was er hier bekommt und was das für lebensverändernde Maßnahmen sind, den will ich nicht haben. Ich möchte einfache Kunden haben, die Spaß haben an dem, was ich ihnen biete. So, und wir haben das dann wirklich, um es jetzt mal schnell zu erzählen, wirklich ganz gut rausgearbeitet, was er alles nicht mehr will. Und nachdem wir so ein bisschen diese Zwiebel geschält haben, kam wiederum auch wiederum raus, was er denn will oder was ihm denn Spaß macht. Weil, du erinnerst dich, er hat ja am Anfang gesagt, er hat so eine Lehre, er will das hier alles nicht mehr. Kam aber nicht wirklich mit der Frage zurecht, was will ich denn? So haben wir uns dann über die Frage, was will ich denn nicht mehr, auf eine andere Art und Weise angenähert, haben die Zwiebel geschälelt, sodass am Ende klar rauskam, er möchte mit einer Spezi mit speziellen Menschen zusammenarbeiten, sowohl auf der Kunden- als auch auf der Mitarbeiterseite. So, und warum erzähle ich das Ganze und halte das für extrem spannend und sinnvoll und auch vielleicht für dich? Weil ich, wie gesagt, immer wieder Menschen zu mir kommen oder ich sie coache, die Probleme eben haben, klar zu sagen, was will ich denn? So, und ich möchte jetzt hier eben in dieser Podcast-Folge mal ein paar Gedanken mitgeben, einen alternativen Lösungsweg, einfach mal darüber nachzudenken, zu sagen, okay, was will ich denn nicht mehr? Was will ich denn nicht mehr in meinem Business? Was will ich denn nicht mehr allgemein in meinem Leben? Was will ich nicht mehr in der Partnerschaft? Was will ich nicht mehr bezogen auf meinen Energielevel, auf meine Gesundheit? Du erinnerst dich, wenn du hier schon ganz lange dabei bist, ganz, ganz am Anfang, ich glaube Folge fünf oder sechs, da ging es um die acht Lebensbereiche, die ich so für substanziell und wichtig halte. Und um da so ein bisschen mehr Klarheit zu finden, ja, hier einfach mal diese Inspirationsfolge, Podcast-Folge für dich, zu überlegen, okay, was willst du nicht mehr? Und vielleicht noch zu ergänzen, warum willst du es denn nicht mehr? So, und dann im zweiten Schritt kann man mit Sicherheit mal überlegen, wie kann man das dann abstellen, beziehungsweise was noch viel wichtiger ist, was eigentlich der Diamant ist, du bekommst mehr Klarheit darüber, was du eigentlich willst. Also, denk mal drüber nach, ist durchaus eine tiefe Frage und keine Frage, die man mal soeben schnell beantworten kann. Vielleicht gönnst du dir dafür irgendwie einen ruhigen Rahmen und nimmst ein Blatt Papier zur Hand, einen Stift und schreibst das mal auf, was du nicht mehr willst. Und ich garantiere dir, wenn du diese Übung machst, dann kommst du einen großen Schritt weiter. Ansonsten leite gerne den Podcast an eine Freundin oder einen Freund weiter, der genau vor so einer Herausforderung steht und der mal so einen Impuls braucht, so eine Inspiration braucht wie so einen Podcast, und dann vielleicht sich die Tür dementsprechend öffnet. In dem Sinne, ich wünsche dir noch einen schönen Morgen, Abend, Mittag, wann auch immer du den Podcast hörst und wir hören uns in der nächsten Folge.