Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#170 Wie du deine Emotionen steuerst, falls es Weihnachtsstress gibt!
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In dieser Folge erfährst du, wie du mit schwierigen Situationen an Weihnachten umgehst! Wenn die Schwiegermutter nervt oder der Bruder dich provoziert!
Wenn du Menschen kennst, denen die Folge hilft, darfst du die gerne weiterleiten!😉
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Fröhliche Weihnachten!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcasts Eine Portion Mut, für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, Podcast-Folge 170. Und das ist eine Weihnachtsfolge. Naja, nicht wirklich eine Weihnachtsfolge, aber ich möchte über ein Thema reden, was regelmäßig Weihnachten immer wieder hochpoppt und für extreme emotionale Ausschläge, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sorgt. Und zwar ein Thema, was immer wieder komplett negativ eigentlich bei dem Fest der Liebe auftritt. Und zwar, was passiert immer Weihnachten? Und ich kann das aus eigener Erfahrung sagen. Weihnachten in der Regel kommen Familien zusammen. Ja, und ich meine, je nachdem, welcher Familienkonstellation du jetzt gerade da drin steckst, ist das Ganze sehr, sehr, sehr unterschiedlich. Also das heißt, man feiert alleine, man feiert mit der Familie des, weiß was ich, Partnerin, Partners, man feiert mit den eigenen Kindern, man feiert mit den Eltern, ach, weiß was ich alles. Also ich glaube, es gibt ja hier keine Kombination, die es nicht gibt. Und was natürlich nochmal hinzukommen, es gibt ja wirklich große Traditionen, ja auch in den einzelnen Familien. Also die einen essen Fisch, die anderen, ach, weiß was ich, ganz und die nächsten nur vegetarisch und ach, also alle Varianten. Also alles soweit, so schön und gut, doch was ich selber immer erlebt habe, meine Oma, Gott hab sie selig, also meine Mutter und meine Oma, naja, die waren jetzt nicht immer Best Friends, sagen wir es mal so. Und natürlich war es klar, Heiligabend kommt meine Oma. Und wie das immer in diesen Situationen ist, mein Vater natürlich so ein bisschen in der Mitte da des ganzen Spiels. Und ja, das Ganze hat halt immer für maximale Anspannung gesorgt. Also man hatte immer das Gefühl, es knistert, wann bricht wo der Damm, wann gibt es emotionale Spannung, so nenne ich das jetzt mal. So, und ich erlebe das bei so vielen Familien immer wieder, dass wirklich schon auch Wochen vor, ja, es wirklich Bauchkrummeln gibt und das ist dann die leichte Form, weil man sich denkt, oh, ich muss wieder zu den Schwiegereltern, ich sehe die Schwiegermutter, ich sehe den Bruder wieder, da gibt es ewig Streit und dann sitzen wieder alle am Heiligabend oder am ersten oder am zweiten Weihnachtstag und müssen Friede-Freude-Eierkuchen-Gesichter machen. Man sitzt dann beim Kaffee zusammen, wirkt irgendwie den Kuchen runter und trinkt die Tasse Kaffee und versucht sich bloß nichts anmerken zu lassen, dass man die andere Person auf der anderen Seite des Tisches total doof findet. Und dann wartet man eigentlich nur, dass irgendwo der Funke die Bombe zum Platzen bringt und dann steht irgendwer beleidigt auf und fährt nach Hause. Also ein Drama ohend. Und ich weiß nicht, vielleicht kennst du jemanden, der auch sowas schon mal erlebt hat. Aber worum es mir jetzt geht ist, wie immer auch diese Situation sei. Und wenn wir uns jetzt wieder mal zurückerinnern, ja, es gibt eigentlich das Fest der Liebe. Wie gehst du mit Weihnachten um? Oder wie gehst du, ich nehme jetzt einfach nur Weihnachten als Beispiel, gibt ja auch an den anderen 364 Tagen im Jahr gibt es ja auch ähnliche Szenarien. Wie gehst du damit um? Und ich glaube, ganz wichtig ist, sich da mental drauf vorzubereiten und einfach mit einer Portion Liebe und Offenheit reinzugehen. Jetzt weiß ich, jetzt wirst du vielleicht zu mir sagen, ey Timo, wenn du wüsstest und was die dumme Gans alles schon gemacht hat. Oder was für ein A-Punkt der Typ ist, ja. Oder, oder, oder. Also egal welche Story da gerade so durch deinen Kopf schwört, es nützt ja nichts. Also die einzige Person, die darunter leidet, bist ja du, weil du ärgerst dich. Du hast den verkrampften Magen. Und es geht doch darum, den zu lösen, ja, oder dass du in einen besseren emotionalen Zustand kommst. Und da hilft es einfach nur, einfach mit einem offenen Herzen dem Ganzen zu begegnen. Und naja, was ist besser geeignet zum Trainieren, also ich sage absichtlich das Wort trainieren, als Weihnachten, ja, also mit offenem Herzen da reinzugehen und sagen, zu gucken, was ist möglich und wie kann man da dem Ganzen begegnen und dann wirklich auch in dem Sinne eine friedvolle Weihnacht haben, ohne dass man die ganze Zeit so auf Hab-8-Stellung gemünzt ist. Das heißt, geh da rein und versuch mal dein Herz zu öffnen. Versuch mal mit Liebe draufzuschauen. Und ich weiß, jetzt ist vielleicht ein bisschen anspruchsvoll, aber der Gedanke ist wirklich der, der dir die Tür zur Freiheit aufmacht, zur emotionalen Freiheit, dass du in gewisser Art und Weise Mitgefühl vielleicht mit der anderen Person hast. Ja, wenn du es schaffst, dich auf die Position des Mitgefühls zu stellen, also das heißt, ein bisschen von oben aus der Hubschrauberperspektive drauf zu schauen und zu sagen, naja, die Christine und der Philipp, die tun auch nur ihr Bestes und die können auch irgendwie nicht aus ihrer Haut heraus. Die können es nicht besser. Und wenn du das schaffst, mit diesem Mitgefühl da reinzugehen, und das heißt nicht, dass du es irgendwie jetzt toll findest, was da vielleicht passiert, oder welche Spitzen oder Provokationen dann da kommen, aber wenn du das schaffst, dann bist du wirklich der Fels in der Brandung. Weil diese ganzen Emotionen wie beim Fels im Meer wirklich abprallen, das macht dir dann nichts aus. Sondern du kannst wirklich das Problem hinter dem Problem erkennen und du siehst, okay, da sitzt auch nur ein Mensch dir gegenüber, der seine Sorgen hat, der seine Nöte hat, der seine Ängste hat, der seine Verzweifelte ist und vielleicht auch ziemlich unzufrieden mit sich selber ist und das aber auch nicht ausdrücken kann oder nicht sehen will. Und in dem Augenblick, wo du schaffst, da dein Herz zu öffnen und voller Mitgefühl diesen Menschen eine Portion Liebe zu schicken. Einfach in deinen Gedanken, kann ich dir verraten oder garantiere ich dir, dass das ganz viel mit dir machen wird und dass dir am Ende des Tages das helfen wird, mit was auch immer da Weihnachten passiert, besser umzugehen. In dem Sinne, frohe Weihnachten und wir hören uns zwischen den Ja.