Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#178 Die 3 Schritte zum Umsetzungs-Champion Teil 3/3 (etwas leise)
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
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In dieser Folge geht es darum, wie du zu einem Umsetzungs-Champion wirst! Insgesamt gibt es 3 entscheidende Schritte, die dich automatisch zu einem Umsetzungs-Champion machen, wenn du sie befolgst!
In dieser Folge rede ich über über den 3. Schritt. Der letzte Schritt ist eigentlich der schwierigste. Denn hier geht es wirklich darum die PS auf die Straße zu bringen!
Ich freue mich auf deine Anregungen und Feedback!
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungschampion. Ja, ich hoffe, du hast die beiden letzten Folgen gehört, weil das ist jetzt sozusagen der dritte Teil. Und der dritte Teil dahingehend, dass ich jetzt hier mit dir definiere, was in meiner Welt ein Umsetzungschampion ist, beziehungsweise was die drei entscheidenden Erfolgsfaktoren sind. So, und in dieser Folge erfährst du, was der dritte Erfolgsfaktor ist, mit dem du ein Umsetzungschampion werden kannst oder wenn du sie machst, automatisch auch wirst. Aber von daher wäre es natürlich wichtig, was ist der Erfolgsfaktor 1 und 2. Also da könntest du gegebenenfalls nochmal zurückgucken, wenn du es noch nicht getan hast. Ansonsten steigen wir gleich ein in den dritten. Also wir haben Zielklarheit. Wir wissen, wo wir hinwollen und wir haben jetzt mit Google Maps sozusagen auch einen glasklaren Plan, wissen, wo es die Problemzonen sind, wo es Stau ist, wo eine Sperrung ist, wo es vielleicht Probleme gibt oder eine Umleitung im Gange ist, etc. So, und jetzt fahren wir los von München mit unserem Zielort Westerland. Keine Ahnung, wie viele Kilometer das sind. 800, 900, auf jeden Fall viele Stunden im Auto. Und wenn du jetzt schon längere Strecken gefahren bist, dann weißt du, es bleibt nicht so, wie es ist. Es kann jederzeit irgendwo in der Baustelle ein Stau entstehen, es kann ein Unfall passieren. Weiß, weiß ich was. Ich weiß nur, dass wahrscheinlich es nicht so bleibt, wie es mal am Anfang war. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber genau so ist es ja im Leben auch. Wenn du oder wenn ich mir Ziele setze, wenn ich einen Plan habe, dann ist der Plan schön. Aber wie letztens auch ein Unternehmer in meinem Coaching mit ihm sagte, Timo, Pläne sind wichtig, man muss sie machen, aber am Ende kommt es eh anders, als man denkt. Also das heißt, wir brauchen mit den Plänen eine glasklare Orientierung, nach der wir starten. Und dann brauchen wir eine andere Fähigkeit. Und zwar eine Fähigkeit, Lösung zu finden. Und das ist jetzt das dritte entscheidende, na Tool ist das falsche Wort, die dritte entscheidende Fähigkeit, nämlich Lösung zu finden. Und vielleicht da so eine Geschichte, ich habe einen Sohn, der ist ja zehn Jahre alt, spielt begeistert Golf und auch recht gut Golf. Und ich überlege natürlich auch als Vater, was kann ich ihm mitgeben. Und ich habe ihm einen Satz eingetrichtert, der hier sehr, sehr gut passt. Der lautet, die Pommes finden eine Lösung. Und ich glaube, dass dieser Satz oder dieses Mantra sehr hilfreich sein kann. Denn du weißt, sowohl im privaten Leben als auch im Business, es passieren manchmal Dinge, wo du dachtest, das passiert nie oder warum passiert das jetzt gerade, dass das kann ich jetzt gerade gar nicht gebrauchen oder das habe ich gar nicht bestellt, es gehen Dinge in die Hose, es laufen Dinge schief. So, das ist einfach so. Man könnte sagen, so ist das Leben. Und das ist auch nicht schlimm, weil die entscheidende Fähigkeit oder Frage ist ja, hast du die Fähigkeit, diese Lösungsfähigkeit, da wieder rauszukommen? Und dazu musst du natürlich auch in einer positiven Gestimmtheit sein. Also Menschen, die depressiv sind, die schlecht gelaunt sind, die schaffen das nicht. Sondern man sollte schon in einem vernünftigen emotionalen Zustand sein. So, das heißt, hier in unserem Beispiel, wenn ich natürlich diesen Gedanken habe, wie ich den meinem Sohn immer wieder sage, die Pommes finden immer eine Lösung, bedeutet das, selbst wenn er oder wir die noch gar nicht so sehen, es gibt eine Lösung. So, und um dir da eine schöne Geschichte zu erzählen von ihm und von mir, dass auch das leider Gottes manchmal zu meinem Nachteil auch fruchtet, was ich ihm da so erzähle. Wir waren auf dem Golfplatz, haben ein bisschen trainiert und er hat in einem Spiel gegen mich zwei Kugeln Eis gewonnen. Das Ganze ist jetzt schon zwei Jahre her. Und das war so, ja, ich sag mal so im August ungefähr. Normalerweise haben da alle Eisteele noch auf, aber unsere Lieblingseistiele, die gehen dann in den Urlaub, sprich, die machen zu. Und also das Eisgeschäft ist nur nebenbei bei denen. Ansonsten Restaurant und die machen dann einfach zwei Wochen Ferien. Und die verkaufen vor ihr ganzes Eis. So, und was ist nun passiert? Der Ben hatte zwei Kugeln Eis gewonnen. Wir fahren natürlich durch diese Ortschaft und er ist in einer freudiger Erwartungshaltung, weil er sagt, okay, ich kriege hier bei meiner Lieblingsseistile jetzt noch zwei Kugeln Eis. Naja, wie war dann die Realität? Wir kommen da an und wir wussten natürlich schon, dass es nicht mehr viel Eis gibt. Aber als wir anguckten, merken wir, dass es dicht an gar nichts gab. Also es gab noch irgendwie ein oder zwei Eissorten, die wir beide nicht mochten. Und das hatte dann zur Folge, dass der Ben natürlich sagt, nee, die will ich nicht. Und von der Euphorie, die so ein Kind haben kann, schlug es dann sofort in eine große Depression um, so nach dem Motto, das ist jetzt ja alles doof, er hätte sich so gefreut und hat so hart gekämpft, hat sich zwei Kugeln Eis erspielt gegen mich, weil er da besser war und und und eine Riesenstory. Und dann kam ich und habe gesagt, hey Ben, was wäre eine Lösung? Ah, es gibt keine Lösung, ist alles doof und die kommen jetzt in zwei Wochen wieder. Und ich sage, Ben, was gibt es für eine Lösung? Eine Lösung wäre zum Beispiel, naja, Tankstelle. Nein, so ein Eis will ich nicht. Ich will richtiges Eis mit Kugel und das ist doof und ungesund und laberababa. Naja, er hatte da nicht ganz Unrecht. Und dann war er natürlich wieder niedergeschlagen. Ich sagte, naja, gibt es denn noch eine Lösung? Weil in meiner Welt war jetzt natürlich die Herausforderung für mich, ich musste ihm irgendwie zeigen, dass ich recht hatte. Ja, dass es immer eine Lösung gibt. Und lange Rede, kurzer Sinn. Wir kamen dann oder er kam dann irgendwo auf die Idee und sagt, na, in Schweinfurt, da gibt es ja noch eine tolle Eis, die jetzt mit Sicherheit auf, aber da fährst du ja nicht hin. Naja, jetzt ahnst du es wahrscheinlich schon, wenn ich sage, oder wenn er sagt, da fährst du bestimmt nicht hin, dass aber seine Lösung war, ja, bin ich natürlich hingefahren. Wir haben beide zwei Kugeln Eis gegessen. In Klammern, ich liebe natürlich auch Eis essen, also von daher bin ich sehr empfänglich dafür. Aber worauf ich hinaus will, ist, ich wollte ihnen natürlich diesen Gedanken stärken, in ihm, die Pommes finden immer eine Lösung. So, und genau das ist jetzt hier in diesem dritten Punkt das Entscheidende, diese Lösungskompetenz, immer wieder neue Wege, neue Ideen, neue Lösungen zu finden und so immer wieder einen Schritt voraus zu sein, einen Schritt weiter zu sein, einen Schritt weiter zu gehen, um dann zu gucken, wo bin ich jetzt und dann den nächsten Schritt wieder zu machen, um dann zu gucken, wo bin ich jetzt, den nächsten Schritt zu machen. Und in dem Fall gar nicht 28 Schritte vorauszuplanen. Weil natürlich das Leben eine Vielfalt hat, die wir gar nicht alle so berechnen können oder wissen. Also ich fasse nochmal zusammen. Du brauchst absolute Zielklarheit. Wo willst du hin? Am besten auch in mehreren Kategorien hatte ich aufgezählt. Der zweite Punkt, ja, der zweite Punkt ist, du brauchst einen Plan, eine Landkarte. Wo bist du und wo willst du hin von A nach B. Das ist wie Google Maps. Wenn Google Maps dich nicht findet auf einem GPS-System, dann nützt es dir auch nichts, wenn du Sylt eingibst. Weil du wirst ja nie, also ohne GPS wird der Google Maps ja einfach keinen vernünftiges, vernünftigen Weg aufzeigen können, weil die gar nicht wissen, wo du bist. Also von daher ist das ganz, ganz wichtig, unter dem dritten Schritt wirklich diese Power zu entwickeln, zu sagen, okay, egal welche Widrigkeiten da kommen, egal wie die Situation ist, ich bin mir sicher, ich finde einen Weg und von daher muss ich mir die Frage stellen, welchen Weg gibt es hier? Ja, und beziehungsweise ich muss mir die Frage stellen, ich finde eine Lösung und die werde ich immer finden, auch wenn die nicht ganz optimal ist. So, das sind die ersten drei Folgen jetzt hier gewesen oder die drei Folgen gewesen zum Thema Umsetzungschampion. Die drei Schritte, wie wirst du ein Umsetzungschampion. So, wenn du die befolgst, dann gibt es gar keinen Weg, dass du auf die Straße des Erfolges entweder zurückkehrst oder die noch schneller langfährst, weil die Erfolge sich automatisch einstellen. So, in dem Sinne, ich wünsche dir gutes Gelingen, denk mal drüber nach und wir hören uns im nächsten Podcast.