In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 9 In dieser Folge erfährst du die 4 Powerfragen, die sich jeder stellen sollte! Wir leben in einer sehr schnell lebenden Zeit. Der Alltag hält uns in seinen Fängen und wir nehmen uns selten eine Auszeit. Doch gerade die Auszeit zur Reflexion macht den entscheidenden Unterschied. Diese 4 Powerfragen stelle ich mir jedes Jahr! Du erfährst auch meine großen Erkenntnisse.
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Der Kern für ein goldenes Leben!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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So, ja, willkommen wieder zu einer brandneuen Folge des Podcasts Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und wir schauen jetzt hier nochmal das letzte Mal. Ja, wir machen jetzt nochmal das letzte Mal Inventur und wir schauen jetzt, auch wenn es schon ein paar Tage her ist, nehmen wir uns jetzt nochmal hier diese fünf, sieben Minuten Zeit, weil es wichtig und wertvoll ist für dich und dein Leben, schauen wir nochmal einmal ins letzte Jahr, 2022. Und zwar, ich weiß nicht, ob du es machst oder so ein bisschen diesen Jahreswechsel nutzt, auch um mal zurückzugucken, innezuhalten, zu reflektieren. Dann kennst du vielleicht den einen oder anderen Punkte, den ich jetzt mit dir hier teile. Falls nicht, wird das jetzt sehr, sehr wertvoll für dich sein. Und zwar, ich glaube, es ist immer sehr, sehr wichtig, gerade wir als Deutsche, wir als Deutsche, und da brauchen wir nur das Radio anmachen und Nachrichten gucken, wir sind ja extrem gut da drin zu schauen, was funktioniert nicht. Wo gibt es noch Potenziale? Oder wenn ich ja, ich bin ja in vielen Unternehmen unterwegs, in Konzernen wie MRN oder Bosch oder Peugeot Citroen, aber auch in mittelständischen Unternehmen und es zieht sich wie so ein roter Faden durch. In irgendwelchen Workshops, Meetings wird ja immer darüber geredet, was waren die Fehler, was hätte besser sein können, wo haben wir Probleme, wo müssen wir härter dran arbeiten. Und das ist alles richtig und schön und gut, aber wir machen auch ganz viel richtig. Und ich kenne jetzt natürlich nicht dich und kenne auch nicht dein Leben, aber ich weiß, ich weiß, wenn wir jetzt hier ein, zwei Stunden in einem Coaching zusammensitzen würden und wir würden mal reflektieren, was du alles 2022 gemacht hast, geschafft hast, erreicht hast, dann weiß ich, ich bräuchte mehrere Flipcharts. Und ich kann mir vorstellen, dass du jetzt vielleicht sagst, oh, Timo, Moment mal, kennst du mein Leben nicht? Hallo, wenn du wüsstest, was letztes Jahr alles für ein Scheiß passiert ist. Ja, mag sein. Ich weiß aber trotzdem, auch wenn ich dich nicht kenne, dass du ganz viel geschafft hast. Die Frage ist, fokussieren wir uns mal darauf, machen wir uns das bewusst, was wir alles erreicht haben. Und das ist so, so, so wichtig. Da werden wir in den nächsten Tagen auch noch sehr intensiv drüber reden, wenn es darum geht, über unseren Selbstwert, über Selbstbewusstsein, was der Ursprung von Erfolg ist. Also unser Selbstvertrauen steht im direkten Verhältnis mit unserem Erfolg. Da werden wir noch sehr intensiv reden und vor allen Dingen auch über Strategien, wie du auf einfache und sichere Art und Weise dein Selbstvertrauen steigern kannst auf ein neues Niveau bringst. So und eine Frage, die dir auch schon dabei hilft, ist, was waren letztes Jahr deine drei größten Erfolge? Was waren letztes Jahr deine drei größten Erfolge? Und vielleicht mal von mir, was ist für mich der größte Erfolg letztes Jahr gewesen? Und das ist vielleicht ein bisschen untypisch für den einen oder anderen, aber mein größter Erfolg ist, auf meine innere Stimme zu hören. Jetzt wirst du vielleicht sagen, Timo, warum das? Ist es nicht so, dass du irgendwie einen neuen Kunden gewonnen hast oder ein Seminar voll gemacht hast oder einen großen Auftrag oder irgendwo einen Speaker-Auftritt hattest oder ein cooles Kundenfeedback bekommen hast oder so ein zu viel Geld verdient hast oder keine Ahnung, dir ein Auto gekauft hast. Ich habe mein Auto geleast, also von daher ist eh egal. Aber nee, also jetzt eben nichts Materielles in dem Fall bei mir. Also die gibt es natürlich auch, aber ich wollte dir ein anderes Beispiel geben. Also für mich, und weil es für mich der größte Erfolg ist, und das ist ein Thema, wo ich immer schon auch dran arbeite, nämlich mehr auf mein Bauchgefühl zu hören. So könnte ich das auch mal im Volksmund typisch mal formulieren, zu hören, okay, was sagt man eigentlich mein Bauch? Und nicht, was sagt da so mein Quatschi in meinem Kopf. Also vielleicht kennst du das auch. Also ich habe da so eine Stimme in meinem Kopf, die quatscht mit mir den ganzen Tag, ob ich will oder nicht. Und die erzählt auch viel Mist und nervt auch manchmal. Ich diskutiere da öfters auch mit meinem Sohn drüber, wenn wir über verschiedene Situationen reden, auch im Sport. Und der auch immer wie gesagt, Papa, da ist diese Stimme in meinem Kopf. Ich sage immer, ja, das kenne ich. Die habe ich auch. Ich nenne den immer Quatschi, weil der quatscht mich immer voll. Und diesen Quatschi, der immer ganz viele Argumente hat, ob ich was tun soll, ob ich was nicht tun soll und auch rationale Argumente hat, die ist ja, sehr dominant. Und ich habe aber festgestellt, dass wenn ich auf meine Intuition oder mein Bauchgefühl öfters höre, dann bin ich wesentlich besser unterwegs in meinem Leben, weil ich einfach bessere Entscheidungen treffe, die mein Quatschi im Kopf häufig blöd findet oder anders argumentiert. Aber ich kann einfach so rückblickend in meinem Leben sagen, nee, diese Intuition, mein Bauchgefühl, das ist ja irgendwie schlauer. Also das ist so mein Erfolg. Und also gehört zu einem meiner drei größten Erfolge. Also wenn du jetzt vielleicht mal für dich im Kopf das durchgegangen bist, oder noch besser, du bist jetzt mit deinem Auto, wenn du im Auto unterwegs bist, irgendwo auf den nächsten Parkplatz gefahren, hast gesagt, oh, der Timo macht jetzt so eine mega wichtige Folge gerade, die ist super spannend, ich gönne mir jetzt hier die zehn Minuten. Egal, ich komme später zu meinem nächsten Termin, weil hier geht es um ein Leben. Oder du beim Laufen jetzt kurz Pause machst und dein Handy zückst und einfach mal deine drei größten Erfolge aufgeschrieben hast. Weil die zweite Frage, die sich daraus ergibt und die ist sehr, sehr wichtig, ist einfach die Frage, ja, welche Fähigkeiten hast du angewendet, um diese drei Erfolge zu erreichen? Welche Fähigkeit hast du angewendet, um diese drei Erfolge zu erreichen? Und das ist so wichtig, dass wir uns bewusst werden, hey, was können wir alles Cooles, ja? Und das ist das, was ich meinte, auch wenn ich dich nicht kenne. Ich weiß, du kannst ganz viel. In dir steckt ganz, ganz viel, weil du hast schon ganz viel geschafft, erreicht in deinem Leben, auch wenn dir das jetzt gerade nicht so bewusst ist. Ich weiß es und gehe jede Wette mit dir ein. Ja, und jetzt ist die große Frage, welche Fähigkeiten hast du angewendet? Und um da mal von mir wieder zu reden, hier in diesem Beispiel, ja, Stichwort Ehrlichkeit. Also bei mir ging es in diesem Prozess auf die innere Stimme zu hören, ehrlich zu mir selber zu sein. Das ist so diese Fähigkeit, ja. Also so in so einen inneren Dialog einzutreten mit meinem Quatschi und zu sagen, hey Quatschi, danke, dass du jetzt wieder mit Rat und Tat mir zur Seite stehst und ganz tolle Tipps hast. Aber ich habe eine andere Meinung. Weil wenn ich ehrlich zu mir selber bin, ist das totaler Blödsinn, den ich mir da erzähle. Und das war für mich ganz, ganz wichtig. Also vielleicht kannst du da auch irgendwie so in Resonanz gehen, beziehungsweise dich fragen, welche Fähigkeiten hast du angewendet? So, dann habe ich noch eine Frage für dich, die auch ganz spannend ist, weil wir wollen uns ja immer alle weiterentwickeln, das nächste Niveau erreichen und da die Frage dir zu stellen, welche drei Erkenntnisse hast du letztes Jahr gewonnen? Welche drei Erkenntnisse? Also was hat dich schlauer gemacht? Wo hast du gesagt, wow, das ist mir jetzt klar geworden, das habe ich gelernt, diesen Fehler will ich nicht nochmal machen. Also ich meine, Fehler zu machen, ist ja, also gehört zum Leben dazu. Und also wer keine Fehler macht, der probiert nichts. Ich finde das immer nebenbei formuliert, wenn ich ein Unternehmen bin, so schlimm, wenn die Leute immer für ihre Fehler abgestraft werden und man sieht richtig, wie diese Kultur ja keine Fehler zulässt und die Leute sich nichts trauen. Und das tötet natürlich wirklich jede Innovation, ja. Und jeder fährt immer nur auf Sicht und keiner riskiert was und alle sind vorsichtig. Jeder macht Dienst nach Vorschrift, also Katastrophe. Also, und leider ist das total häufig so, dass in den Unternehmen so eine Art Kultur da ist. Also von daher, welche drei Erkenntnisse hast du? Und meine Erkenntnis ist, wieder eine sehr philosophische, ja, mir und dem Leben mehr zu vertrauen. Ja, ich meine, allein da könnte ich jetzt irgendwie drei Folgen drüber machen. Also wird auch in Zukunft Thema werden, definitiv, weil es so wichtig ist und so kraftvoll vor allen Dingen ist. Nur kurz gesagt, also ich habe für mich herausgefunden, je mehr ich mir und dem Leben vertraue und dem Leben vertraue dahingehend, dass eine Lösung um die Ecke kommt. Dass es irgendwie eine Lösung gibt. Und ich rede da ganz viel mit meinem Sohn drüber, weil ich natürlich mir Gedanken mache, auch welche Botschaften will ich meinem Sohn mitgeben? Und ein Mantra, was wir immer haben, ist, die Pommes finden immer eine Lösung. So, und warum sage ich das? Und ich sage immer zu meinem Sohn, der challenged mich da auch immer regelmäßig, ja, die Pommes finden immer eine Lösung, auch wenn die Lösung vielleicht nicht so ausschaut, wie wir uns das wünschen oder vorstellen. Aber ich glaube, dass es total intelligent ist, so zu denken, warum? Ich meine, wir wissen doch alle, dass das Leben manchmal ein paar Überraschungen für uns bereithält. Also du hast einen Plan oder du wünschst dir irgendwas oder du hast irgendwelche Vorstellungen. Und dann hat das Leben irgendwie so eine Überraschung und dann kommt irgendwie von rechts, von links irgendwas angeflogen und du denkst so, wow, scheiße, das habe ich jetzt irgendwie gar nicht bestellt, aber ja, so ist das Leben. Und ich glaube, dass es einfach für uns wesentlich besser ist. Und da sind wir auch wieder bei dem Thema Emotionen. Jetzt einerseits treffe ich immer wieder Menschen, die dann sagen, irgendwie, das Leben ist zu Ende oder aus diesem Tal der Tränen gibt es keinen Ausweg oder ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. Und dann fühlt man sich A natürlich so, und dementsprechend sieht man auch wirklich kein Licht und findet keinen Ausweg aus diesem Tal der Tränen. Und im Umkehrschluss, wenn man das Mindset hat oder den Glauben hat, ja, irgendwo gibt es eine Lösung. Auch wenn ich sie gerade nicht sehe, aber irgendwo gibt es eine, dann geht es einem erstmal wesentlich besser, Stichwort Emotion. Und weil es einem besser geht, glaube ich, findet und sieht man auch da bessere Lösungen. Also da könnte ich jetzt auch ein paar Geschichten erzählen, auch gerade mit meinem Sohn, aber das werde ich dann mal später machen, weil sonst komme ich hier komplett weg von meinem Konzept. Also, das war so meine Erkenntnis. Und dann eine letzte Frage noch, die ich, glaube ich, sehr, sehr wertvoll finde, dass du mal überlegst, wer war letztes Jahr für dich da? Oder um es mal anders zu formulieren, welcher Mensch oder welche Menschen waren letztes Jahr für dich da? Weil ich behaupte mal, auch ohne dass wir uns kennen, es gab letztes Jahr an diesen 365 Tagen mit Sicherheit den ein oder anderen Moment, die ein oder andere Situation, der ein oder andere Tag oder vielleicht sogar Woche, wo du nicht so gut drauf hast, wo du vielleicht ein paar Herausforderungen hattest, wo du vielleicht auch nicht wusstest, wie geht es jetzt gerade weiter, wo es echt schwierig war. Und die große Frage ist, wer war für dich da? Welchen Menschen gab es, gibt es, der dir geholfen hat, mit dem du reden konntest, dem du zugehört hast? Und da gibt es alle möglichen Situationen. Also es kann sein, dass du jetzt hier jemanden zugehört hast in einem Podcast, wo du sagst, wow, das, was der erzählt, das inspiriert mich, das gibt mir wieder Mut, das gibt mir Hoffnung. Also das ist ja auch der Ursprung, warum ich jetzt hier diesen Podcast mache. Und vielleicht hast du eine Freundin oder einen Freund oder du hast einen Coach, der dir geholfen hat, einen Weg zu finden, einen Ausweg zu finden oder die Situation irgendwie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. So, wer war für dich da? Und bedank dich doch einfach mal bei dem, wenn du es nicht eh schon getan hast. Aber ruf den an oder triff den oder schrieb dem eine WhatsApp-Nachricht und sag einfach, hey, Tobias oder Christine, du warst letztes Jahr für mich da im September, als ich die Challenge hatte. Und ich möchte dir echt nochmal Danke sagen, das hat mir total geholfen. Also erstmal, mal so ganz egoistisch gedacht, glaube ich, dir geht's gut, wenn du das sagst. Das ist ein tolles Gefühl. Also ich spreche echt aus Erfahrung. Es ist auch was Emotionales, aber was positiv Emotionales. Und was ich dir sagen kann, schon fast versprechen kann, du glaubst gar nicht, was bei dem anderen Menschen, der für dich da war, passiert. Wie das für den ist, weil der oftmals gar nicht ahnt, was er oder sie in dem Moment für dich getan hat. Das ahnen die gar nicht. Und die sind meistens sehr, sehr bewegt, berührt, wenn sie diese Rückmeldung, dieses Feedback kriegen. Und zumindest mal in dem Moment oder vielleicht auch für die nächsten Tage oder Wochen, oder vielleicht für das ganze Leben gibst du diesen Menschen echt einen bewegenden Moment mit. Wo sie sich dann einfach ein ganzes Leben vielleicht dran erinnern und sagen, wow, also ich erinnere mich an eine Botschaft von jemand, und da sage ich echt, das ist ein gestandener, erfolgreicher Mann, der zu mir sagte, hey, solche schönen Worte hat noch nicht jemand zu mir gesagt. Was mich dann wieder echt nicht betroffen, also mich berührt hat, wo ich dachte, wow, dass diese Sprachnachricht, die ich ihm geschickt habe, dass die ihm so viel bedeutet oder dass ich ihn da so im Herzen getroffen habe. Und jetzt weißt du vielleicht auch, warum ich gesagt habe, eine Portion Mut, für mehr Liebe, Erfolg, Glücksgefühle. Also in diesem Moment, da steckte für mich Liebe drin, also jetzt keine partnerschaftliche Liebe, sondern eine andere Art von Liebe, ein offenes Herz das zu sagen und ja, für ihn definitiv Glücksgefühle. Und als ich seine Nachricht gehört habe, auch wieder für mich Glücksgefühle. Also von daher, überleg immer, welchen Menschen oder welche Menschen gibt es, wo du einfach mal Danke sagen kannst, dass sie für dich in diesen Jahr oder im letzten Jahr oder vielleicht auch von mir aus den letzten drei Monaten, ja, oder, also in den letzten drei Wochen, sorry, für dich da war. Das ist, glaube ich, eine ganz tolle Sache. So, also, und mit diesen Worten schließen wir auch unsere Lebensinventur, diesen ersten Schritt, den wir gemacht haben. Und vielleicht, falls du eine Folge verpasst hast, nochmal zur Orientierung, wo stehen wir jetzt? Wir sind noch in dem ersten Baustein Klarheit unterwegs und bewegen uns gerade in der WWB-Klarheitsformel. Wofür steht die nochmal? W, das erste W für wo stehen wir, das zweite W für wo wollen wir hin. Und das B für Blockaden. Welche Blockaden müssen wir auflösen, damit wir unsere Ziele erreichen? So, und wir haben jetzt den ersten Teil abgeschlossen. Wo stehen wir? Und ja, in der nächsten Folge starten wir in die zweite Phase, in die ganz spannende Phase. Wir werden über Ziele reden. Also, hör dir die nächste Folge an. Ich freue mich, wenn du wieder dabei bist und wir über deine Ziele reden.