In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 13 In dieser Folge erfährst du, was zu tun ist, wenn du dich nicht entscheiden kannst! Es kommen immer wieder Menschen zu mir, weil es ihnen an 100% Klarheit mangelt. Häufig können sie sich nicht zwischen verschiedenen Zielen nicht entscheiden bzw. wollen zu viele Dinge gleichzeitig machen. In dieser Folge rede ich darüber, wie du es lösen kannst.
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du mehr Klarheit für deine Ziele bekommst!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Nutze die Chance:
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So, herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Podcastes. Eine Portion Mut für Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Vielleicht sollte ich sagen, magische Glücksgefühle. Anyway, ja, also wir sind mittendrin und wenn du jetzt hier auch im Prozess bist, dann hast du dir hoffentlich schon mal Gedanken gemacht über deine Ziele und du kriegst jetzt in dieser Folge nochmal ein, ein paar Tipps und ein bisschen Inspiration, was man alles noch so beachten kann. Und zwar, ich treffe immer wieder Menschen, die dir sagen, ja, Timo, ich tue mich jetzt so schwer, du hast das alles so erklärt, wir haben diesen Prozess gemacht und und und. Aber ich tue mich immer noch so schwer, die Ziele zu setzen. Ich finde so vieles toll. Ja, 24 Ziele reichen für mich gar nicht. Ich bräuchte 50 Ziele. Und ja, ich sage jetzt erstmal Punkt 1, sich nicht für ein Ziel zu entscheiden, ist auch eine Entscheidung. Also das ist mal ganz wichtig, nochmal sich klarzumachen. Also wenn du dich nicht entscheidest für irgendwas, das ist auch eine Entscheidung, nämlich die Nicht-Entscheidung. Also mach dir das nochmal bewusst. Und ich bezeichne ganz gern diese Menschen, die so, wie soll ich sagen, so Ziele-Hopper sind oder die sich nirgendwo festlegen können, die mal von einem Ding zum nächsten Ding springen. Also das sind so für mich so diese Scannertypen. Und das ist jetzt überhaupt nicht wertend gemeint, einfach nur beschreibend. Scanner-Typen, also ich mache hier ein bisschen was, da ein bisschen was, probiere das mal aus und ja, überall so ein bisschen, aber nirgendwo so richtig. Und ja, das kann man machen. Das kann ja auch eine Entscheidung sein. Das kann ja auch mein Ziel sein, aber dann musst du es bitte auch so formulieren, zu sagen, ich möchte möglichst viele Dinge kennenlernen oder ich möchte möglichst viele Dinge machen. So weit, so gut. Das ist total in Ordnung. Das Ganze hat nur einen signifikanten Nachteil. Ja, einen großen Nachteil. Und zwar, ich bringe jetzt wie so ein Beispiel aus dem Sport, aus der Leichtathletik. In dem Fall nehmen wir mal die Zehnkämpfer. Ja, die Zehnkämpfer, das sind die Typen oder die Frauen, ne, bei den Frauen weiß gar nicht, gibt es auch Zehnkampf? Weiß ich gar nicht. Also wir konzentrieren uns mal in dem Fall auf die Männer. Zehnkampf und zwar sind die Typen, die zehn Disziplinen machen. Also angefangen 100 Meter Lauf, ich glaube, weiß ich gar nicht, 120 Meter Hürdenlauf, also Hürdenlauf auf jeden Fall dabei, Stabhochsprung dabei, Weitsprung dabei, ich glaube 1000 Meter Lauf dabei, Kugelstrussen und so weiter. Also du merkst schon ganz viele, ganz unterschiedliche Disziplinen. Und diese Jungs, die sind auch richtig, richtig gut, wenn man die so sieht. Also vom Körperbau erste Sahne, also da würde ich auch den einen oder anderen Muskel ganz gerne übernehmen. Also die sind richtig fit, ja. Und in der Disziplin Zehnkämpfer sind die natürlich auch herausragend. Aber in der Regel, wenn jetzt so ein Zehnkämpfer gegen einen Weitspringer antritt oder ein Zehnkämpfer gegen einen Hochspringer antritt oder ein Zehnkämpfer gegen einen 1000-Meter-Läufer antritt, also Leute, die sich wirklich nur auf eine Disziplin spezialisiert haben, haben sie in der Regel keine Chance. Warum? Ja, weil sie natürlich ihre Zeit, Energie und Fähigkeiten auf zehn Disziplinen verteilen. Während der eine, der 1000-Meter-Läufer, der konzentriert sich nur auf diesen 1000-Meter-Lauf, also trainiert dementsprechend, baut dementsprechend seine Muskeln auf, Taktik etc. etc. etc., trainiert das viel öfter und ist natürlich dementsprechend besser. So, und das nochmal so für dich als Anekdote: bist du ein Scanner-Typ, der ja so Ziele-Hopping macht oder sich nicht entscheiden kann und von jedem irgendwas machen will. Das ist in Ordnung. Ich möchte nur, deswegen nochmal hier dieser Punkt in dem Podcast, dass du es bewusst machst. Also dass du bewusst sagst, ja, okay, ich bin so ein Typ und das ist auch okay für mich. Also bist du ein Scanner-Typ und vielleicht noch für alle Scannertypen oder falls du jemand bist, der sagt, oh, ich möchte zu viel, kann mich aber nicht entscheiden, dann pack das Ganze mal eine Prioritätenliste rein, schreib es mal auf und sag, okay, wenn ich mich entscheiden müsste, was würde ich weglassen? Und das könnte dir auch nochmal helfen. Und gerade wenn du jetzt auch die letzte Folge gehört hast, denk nochmal an die ABC-Technik, die dir die dabei hilft, das dann auch nochmal einzusortieren und vor allen Dingen mit guten Gewissens einzusortieren. Das ist auch nochmal ganz wichtig, dass wir hier Strategien und Wege finden, dass wir das alles mit gutem Gewissens tun und nicht, dass du dann 90% deiner Ziele sonst erreichst und dich aber dann fertig machst, weil du doch wieder ein paar Sachen nicht geschafft hast. Also das ist so ein bisschen das Ziel des Ganzen. Dann noch ein Ding. Wir sind natürlich gewohnt, uns ganz viele materielle Ziele zu setzen. Und dank der Sparkasse, die hat uns das natürlich nochmal richtig präsent gemacht. Oder ich sollte besser sagen, die Werbung. Ja, ich weiß nicht, ob du dich noch daran erinnern kannst oder ob es die noch gibt. Ich meine, mein Fernsehkonsum ist sehr, sehr eingeschränkt. Aber da gab es nur so eine Werbung, weiß ich gar nicht, irgendwie mein Auto, mein Haus, mein Pool. Und ja, und die Werbung suggeriert uns natürlich auch. Also wir können erst wirklich richtig glücklich sein, wenn wir ein spezielles Auto fahren, wir können nur glücklich sein, wenn wir eine besonders große Wohnung oder irgendein Haus haben, wir können nur glücklich sein, wenn wir eine gewisse Markenjeans tragen, wir können nur glücklich sein, wenn wir eine bestimmte Sonnenbrille haben. Also all diese ganzen Sachen, die natürlich in der Werbung von vielen Firmen uns immer suggeriert werden, ist alles schön und gut. Und wenn du das Ziel hast, eine bestimmte Handtasche dir zu kaufen oder mal an einen Ort in Urlaub zu fahren, wobei das für mich schon noch was anderes ist, aber irgendein Auto zu haben oder irgendeinen Posten, Titel zu erreichen oder was es auch immer ist. Materielle Art, das ist total in Ordnung. Ich möchte dich nur sensibilisieren. Es gibt auch ganz viele andere Sachen. Also zum Beispiel von mir, mein Ziel ist es, ich möchte drei Erlebnisse pro Jahr haben, von denen ich gerne noch, in Klammern positiver Natur, von denen ich noch in fünf oder zehn Jahren abends beim Grillabend erzählen würde. Also dass ich sage, wow, das war so bewegend. Also ich mache jetzt mal ein Beispiel, ich habe das am Anfang mal erzählt. Ich war 2010, habe ich so ein, ja, also ich habe 2009 meinen schönen Job gekündigt bei Tank und Rast. Zum Vergnügen meiner Eltern und meines Umfeldes, weil alle haben gesagt, bist du bescheuert, wie kannst du das machen? Du hast so einen tollen Job, du hast ein Team, du berichtest an den CEO, du bist da ganz oben angekommen, im Unternehmen, du verdienst mehr Geld als du ausgeben kannst, du hast ein BMW als Firmenauto, du hast eine Tankkarte und du Idiot kündigst. Okay. In meiner Welt war das genau richtig. Ich habe gekündigt und bin dann erstmal ein Jahr auf Weltreise, in klein Weiterbildungsreise gegangen. Und da war ich unter anderem ja sehr intensiv bei Tony Robbins, habe da so ein Platinum-Programm gemacht und hab da sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Geld investiert, also einen sechsstelligen Betrag. Hat das damals gekostet, bin rund um die Welt gereist und warum erzähle ich das Ganze jetzt? Weil da war zum Beispiel ein Ding dabei, Once a Lifetime, und da erinnere ich mich jetzt noch, deswegen erzähle ich es. Wir hatten dann ein Abendessen, wir waren in Ägypten, in Kairo, und wie auch immer die das organisiert haben, aber wir sind abends, als keiner mehr da war, zum Sonnenuntergang mit den Kamelen an den Pyramiden vorbeigeritten und haben dann so ungefähr im Abstand von, ja, weiß gar nicht, ein, zwei Kilometer in so einem Zeltlandschaft zu Abend gegessen. Also wirklich, also es wurde extra für uns aufgebaut und haben dann beim Abendessen auf die Pyramiden da geschaut. Also einfach ein komplett verrücktes Erlebnis und das ist sowas, was ich meine. Also, so eine Geschichte, die total beeindruckend ist, wo ich jetzt dir noch oder wo ich mich noch zwölf Jahre später danach erinnere. Und so gibt es ganz viele Sachen. Und ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig, sind wir wieder bei dem Thema Emotionen. Erinnerst dich vielleicht an die Folge, wo ich über die Emotionen geredet habe, dass das ja einfach Momente sind, auf die es, glaube ich, im Leben ankommt, ja, wenn man sich da noch daran erinnert, mehrere Jahre dran. Und das ist das Beispiel. Und das kannst du natürlich auch solche Ziele setzen, ja, also die weniger materiell sind, mehr emotionaler Natur zu sagen, ich will mal XY erleben, ja, und dann kannst du das auch als Ziel festlegen. Also das nur nochmal so als Erinnerung. Und ja, überleg dir auch nochmal, ob das alles Sinn macht, ob das sinnvolle Ziele sind, ja. Fühlen sich deine Ziele gut an, die du dir gesteckt hast. Also ist das was Motivierendes, was Ansprechendes? Weil wir neigen häufig dazu, mal aus so einem Prozess, aus so einem Muster heraus Ziele aufzuschreiben, wo wir denken, ja, die Ziele müssten so sein, die sollen so sein. Aber ob das auch wirklich so ist, ja, ist manchmal sinnvoll, sich da nochmal die Muße zu nehmen und das zu reflektieren. Also, von daher überprüf bitte deine Ziele nochmal. Falls du es noch nicht gemacht hast, setz dich hin, schreib sie nieder, schreiben. Also ich habe schon mal gesagt, schreiben ist strukturiertes Denken. Also, ich mache es jetzt auch kurz, diese Folge, weil bitte setz dich hin, schreib deine Ziele auf. Und wenn, guck nochmal drüber, fühl dich nochmal rein, passen sie für dich, sind sie wirklich stimmig? Und dann reden wir in der nächsten Folge über die vier größten Fehler beim Zielesetzen. Und ja, es sind schon fast Zielevermeidungsstrategien. Und welche das sind, erfährst du in der nächsten Folge.