In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 16 In dieser Folge erfährst du, welche Macht dein Unterbewusstsein hat! In der Regel merken wir gar nicht, dass wir unserem Unterbewusstsein völlig ausgeliefert sind! Du bekommst von mir aber die 3 magischen Wörter, mit denen du dein Unterbewusstsein Ziel sicher beeinflusst!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die 3 magischen Wörter!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, also, wir haben in der letzten Folge nochmal vier Kriterien, Regeln aufgestellt, wie wir unsere Ziele formulieren sollten. Und jetzt gibt es nochmal die Sahne auf den Kuchen. Denn also die vier Regeln sind der Kuchen und jetzt gibt es die Sahne noch oben drauf in dieser Folge, weil ja, wir werden nochmal über das Unterbewusstsein reden. Also ich weiß nicht, was du alles über das Unterbewusstsein weißt, aber unser Unterbewusstsein steuert unser Leben und wir werden auch in den nächsten Folgen immer wieder da nochmal tiefer drauf eingehen, weil unser Unterbewusstsein so, so machtvoll ist. Also je nachdem, mit welchem Forscher man redet, die sagen, dass zwischen 85 und 95 Prozent aller Dinge, die wir tun, von unserem Unterbewusstsein gesteuert werden. Und warum ist das so? Ganz, ganz einfach, weil die Evolution, die ist sehr intelligent und die hat gesagt, naja, wir wollen, dass der Mensch überlebt. Also, ja, wir sollen überleben. Und wir wollen überleben und aber auch gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Also wenn man mal einfach mal überlegt, ich meine, die Menschen haben nicht immer so im Überfluss gelebt, wie wir das jetzt tun, dass man nur in den Supermarkt gehen muss und in der Regel mehr zu essen findet und kaufen kann, meistens auch kauft, als man eigentlich braucht. Sondern wenn man jetzt einfach mal 100, 200, 1000 Jahre zurückgeht und noch weiter, ja, da war Essen ja was ganz Wertvolles. Und deshalb hat natürlich die Evolution gesagt, wir müssen Energie gerne sparen. Und immer, wenn unser Gehirn irgendwie im Einsatz ist, dann verbraucht das sehr viel Energie. Und deswegen hat die Evolution gesagt, wir machen das ein bisschen intelligenter. Alle Dinge, die sich irgendwie wiederholen, oder Abläufe, die bekannt sind, da brauchen wir ja eigentlich nicht nochmal neu bewusst entscheiden, was zu tun ist, sondern die Vergangenheit hat uns ja schon gelehrt, was richtig und was falsch ist. Oder ich formuliere es mal so, was funktioniert. Und dementsprechend gibt es unser Unterbewusstsein, das ist wie so eine Festplatte, wo alles draufgrieben wird. Und einfach auch gewisse Abläufe draufgeschrieben werden, sodass wir nicht mehr aktiv über bestimmte Dinge nachdenken müssen. So, und ich mache mal ein Beispiel, ich weiß nicht, ob du es schon mal erlebt hast, also ich schon, du sitzt im Auto und bist voll in Gedanken versunken. Du denkst über irgendwas nach und fährst fröhlich durch die Welt und auf einmal wachst du eigentlich auf, also du wachst so ein zweites Mal am Tag auf und merkst so, hier wollte ich doch gar nicht hinfahren. Also so sinngemäß, du weiß nicht, du fährst vielleicht zum Supermarkt oder zu deinem Lieblingsbäcker oder vielleicht Richtung Arbeit und merkst, naja, heute ist Sonntag, heute ist gar nicht arbeiten. Ich wollte ja eigentlich ganz woanders hin. Aber du bist so in Gedanken versunken oder du hörst so intensiv diesen Podcast, dass du gar nicht merkst, wo fährst du gerade hin? So, und jetzt stellt sich ja die große Frage: W ist die letzten zehn Minuten den Auto gefahren, wenn du es nicht warst? Ja, dein Unterbewusstsein. Also dein Unterbewusstsein hat dich gelenkt und hat alles automatisch gemacht. Ein anderes Beispiel noch. Wenn man etwas komplett neu lernt, also ich nehme jetzt mal, auch wenn wir uns vielleicht nicht mehr daran erinnern können, aber als wir so kleine Babys waren und neu gelernt haben, wie geht man, ja, das rechte, bein Schritt nach vorne, dann das linke, dann das rechte, dann das linke. Ja, das waren alles Dinge, und das sieht man, wenn man so ein Baby beobachtet oder in die Augen schaut, das ist, also da sind alle Lampen an. Das ist ein total bewusster Vorgang. Ich passe genau auf, was ich tue. So, und das Kind geht dann, und irgendwann geht das Kind einfach, ohne sich aber total intensiv irgendwelche Gedanken zu machen. Sondern es ist ein Automatismus geworden. Also es soll ja auch Menschen geben, die mit dem gleichen Automatismus morgens auf ihr Handy gucken. Also die haben noch nicht mal das Bett verlassen, schauen auf ihr Handy, beantworten schon die ersten zwei E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten, schlurfen dann auf dem Weg ins Bad noch kurz in der Küche vorbei, stellen die Kaffeemaschine an, sind dann im Bad angekommen, haben Glück gehabt, dass sie sich nicht den Kopf gestoßen haben, weil sie haben ja weiter aufs Handy geguckt und ein paar gecheckt, was es so Neues in der Welt gibt und was auf Instagram, Facebook und Co. los ist und schlurfen dann irgendwann aus dem Bad zurück Richtung Kaffeemaschine, ziehen sich irgendwann an, setzen sich ins Auto, fahren zur Arbeit und sind noch gar nicht im Tag angekommen. Und jetzt ist wieder meine Frage an dich: wer hat denn das alles gemacht? Auch hier ist es das Unterbewusstsein, was die ganzen Abläufe alle steuert. Und ich hoffe, du konntest jetzt irgendwie oder kennst jemanden vielleicht, der das so macht, oder vielleicht hast du auch selber dich an der einen oder anderen Stelle wiedererkannt. Das ist so ein bisschen der Ablauf oder die Macht unseres Unterbewusstseins. Und deswegen sagen Forscher eben, ja, 85 bis 95 Prozent von den Dingen, die wir tun, sind darauf zurückzuführen, wie unser Unterbewusstsein tickt. Und das ist wirklich was ganz, also ein ganz zentraler Kern, schon was Magisches. Da müssen wir auch später in Teil 2 und Teil 3 intensiver drauf eingehen, weil natürlich unser Unterbewusstsein so einen großen Einfluss hat. Aber jetzt auch nochmal zurückkommen, weil wir ja noch im Aublick bei dem Thema Ziele sind und auch Zielformulierung und das dann auch jetzt abschließen wollen in der nächsten Folge, möchte ich dir hier auch nochmal einen Trick mitgeben, eine Wortwahl, wie du dein Ziel formulieren kannst. Und zwar, indem du die Worte benutzt, ich bin dankbar für. Also ich bin dankbar, dass ich 20 Neukunden akquiriere mit einem Umsatz von 200.000 Euro bis XY. Warum das? Warum ich bin dankbar? Also was ist der Trick an dieser Formulierung, ich bin dankbar oder das Magische, das Besondere, wie du es auch immer nennen willst. Der Trick einer ganzen Geschichte, jetzt überleg mal selber, für was kannst du dankbar sein? In der Regel für Dinge oder nur für Dinge, die du schon erreicht hast. Ja, also für Dinge, die du schon erreicht hast, bekommen hast, fühlen kannst, was auch immer. So, und das ist jetzt eigentlich hier der Gag einer Geschichte, weil du deinem Unterbewusstsein mit dieser Formulierung, ich bin dankbar, dass ich 2000 Euro im Monat verdiene, dass du dein Unterbewusstsein irgendwo suggerierst und eine Energie mitgibst, dass du etwas schon geschafft hast. Also das heißt, du ziehst dein Unterbewusstsein ein Stück weit auf deine Seite. Du nimmst das mit, dass das Unterbewusstsein anfängt zu denken, okay, das habe ich ja schon geschafft. Und dementsprechend verändern sich auch die Glaubenssätze, die Programme, die in deinem Unterbewusstsein verankert sind und machen es eher möglich, dass du deine Ziele erreichst. Und ich greife jetzt schon so ein bisschen auf die nächsten Folgen voraus, weil wenn du dich erinnerst, die WWB-Klarheitsformel, also wo stehst du, wo willst du hin? Und das B stand ja für Blockaden. Also wie lösen wir eventuell Blockaden, Hindernisse auf, die dich zurückhalten, dein Ziel zu erreichen. Und jetzt sind wir hier so ein bisschen so im Graubereich, weil das auch ein Stück weit schon zu dem nächsten Thema gehört. Aber ich möchte dich denn hier nochmal sensibilisieren, dass du auch gerade deine Ziele gleich richtig aufschreibst. Also, nochmal zusammengefasst, unser Unterbewusstsein hat eine unglaubliche Macht über uns. Wir müssen irgendwie schauen, dass wir das Unterbewusstsein auf unsere Seite ziehen. Wie wir das machen, werden wir die nächsten Folgen dann besprechen. Aber du kannst jetzt schon mal anfangen, deine Ziele sauber zu formulieren, indem du das Wort ich bin dankbar verwendest. Das ist das eine. Das zweite noch, vielleicht noch so ein Goodie, wenn du jetzt zum Beispiel das Ziel hast, ich bin dankbar, dass ich 2000 Euro im Monat verdiene. Du könntest natürlich bei solchen Geschichten auch noch, wenn du willst, das Wort mindestens mit reinbringen. Warum? Warum willst du dich auf 2000 Euro begrenzen? Vielleicht sind ja auch 2500 Euro möglich oder 3000 Euro oder 5000 Euro. Also nur nochmal eine Option für dich, dass du das Wort mindestens mit integrierst an der einen oder anderen Stelle, wo es passt. So, also ich hoffe, ich habe dich da nochmal sensibilisieren können und du guckst nochmal deine Ziele an und optimierst du sie nochmal und du merkst, wir sind hier so ein bisschen im Optimierungsmodus und im Klarheitsmodus, dass du immer nochmal, also ich oder ich ärgere dich da vielleicht dahingehend immer wieder, nochmal zu sagen, okay, denk nochmal drüber nach. Wie gesagt, je klarer dein Ziel ist und je besser es formuliert ist, desto sicherer können wir dann deine, ich nenne es jetzt mal Reiserute dahin später festlegen, dass du auch sicher zu deinen Ziel oder Zielen kommst. So, das war es in dieser Folge. Ausblick für die nächste Folge. Ja, wir werden noch einmal testen, ob du wirklich diese Ziele, die du dir jetzt formuliert hast, aufgeschrieben hast, ob du sie wirklich auch willst. Und ich kann dir sagen, aus Erfahrung, auch aus meinen Coachings, der ein oder andere ist jetzt bei den Dingen, die wir jetzt leider nochmal besprechen werden, in der nächsten Folge auch schon ausgestiegen und war sehr dankbar, dass er das ein oder andere Ziel dann wieder gestrichen hat. Weil das Ziel nämlich nicht stimmte. Auch wenn das vielleicht jetzt ein bisschen verwirrend für dich klingt, so ist es. Also, wir sehen uns in der nächsten Folge. Ich freue mich auf dich.