In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 18 In dieser Folge erfährst du, ob du deine Ziele erreichst oder nicht! Ja du hast richtig gelesen. Es gibt bei der Zielerreichung einen entscheidenden Faktor. Nach der Folge kannst du selber abschätzen, ob du dein Ziel erreichst oder eher nicht!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Den wichtigsten Faktor für deine Ziele!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen wieder zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Klarheit. Oh, Klarheit ist falsch. Erfolg wollte ich sagen, und Glücksgefühle. Ja, das ist immer so, wenn man dieses Intro live spricht, und ich finde ja diese anderen Intros total doof. Deswegen habe ich gesagt, ich mache das live und dann lieber mit Versprecher. Also, ich habe schon versprochen. Jetzt kommen wir zu einem Schlüsselelement, das so wichtig ist, wenn wir über deine Ziele reden. Wahrscheinlich sagst du schon, oh, Timo, du hast die letzten drei, vier Folgen immer wieder über Ziele geredet und immer wieder nochmal eine Verfeinerung gegeben. Ja, das stimmt. Warum? Du erinnerst dich vielleicht an das Beispiel mit den Schuhen und Amazon. Wenn du einfach nur deiner Freundin und Freund sagst, bestell mir ein paar Schuhe bei Amazon, dann ist das ein bisschen zu wenig, sondern du solltest eine Marke angeben, du solltest eine Farbe angeben, du solltest vielleicht sogar den speziellen Schuh angeben und auch die richtige Größe, damit du wirklich dann das exakt das bekommst, was du haben willst. Und so ist es mit den Zielen auch. So, wir reden jetzt aber auch nicht weiter über die Ziele, sondern wir reden jetzt über das entscheidende Element, ob du deine Ziele erreichst oder nicht. Oder ich dir in einem Coaching, also wenn wir jetzt theoretisch ein Coaching hätten, du mir nicht zuhörst, sondern wir jetzt hier eine Zoom-Session hätten oder uns irgendwie live sehen würden. Und ich würde dich fragen, wenn du ein Ziel mir vorliest, ich würde dir fragen, ja, warum willst du denn das Ziel erreichen? Warum willst du das Ziel erreichen? So, und warum ist das die entscheidende Frage? Beziehungsweise umgedreht, wenn ich da keine vernünftige Antwort drauf kriege, kann ich dir sofort sagen, dass dieser Mensch wahrscheinlich das Ziel nicht erreichen wird, sondern andere Dinge in seinem Leben passieren, abgelenkt wird, vielleicht ein neues Ziel findet, etc. Und umgekehrt, wenn jemand ein ganz starkes Warum hat, je emotionaler das Warum, desto sicherer ist es, weiß ich, der wird das, oder sie oder er werden das Ziel, die werden das Ziel erreichen. Und ich kann dir auch sagen, je stärker dein Warum ist, warum du etwas unbedingt willst, du wirst es erreichen. Du wirst einen Weg finden. Du wirst einen Weg finden. Das Wie ist zweitrangig. Das Wie ist zweitrangig. Der entscheidende Punkt ist, hast du ein emotionales Warum? Ist es schön, dein Ziel zu erreichen, oder ist es ein absolutes Muss? Es ist ein absolutes Muss. Und ich kann dir jetzt schon als Ausblick geben, in der nächsten Folge, das mache ich als einzelne Folge, werde ich dir eine Geschichte erzählen von jemandem. Boah, also da läuft es mir schon wieder den Rücken runter, da kribbelt schon am ganzen Körper, weil ich diese Story, also die ist so beispielhaft, die ist so emotional, die ist so unglaublich. Und ja, jedes Mal, wenn ich sie erzähle oder wenn ich daran denke, weiß ich, es ist also für mich Motivation pur. Und auch für die Menschen, denen ich es immer wieder erzählt habe, die da auch immer mit offenem Mund dann da sitzen und denken, okay, wow, wenn die Person das so hinkriegt, dann sollte ich auch mal ganz schnell meine Beine in die Hand nehmen und auch anpacken. Also nur so als Mini-Ausblick. Aber jetzt nochmal hier auf dich bezogen, auf deine Ziele, als Überlegung, was ist dein Warum? Und wie stark ist dein Warum? Und vielleicht mal eine Geschichte, die ich vor vielen Jahren schon hatte. Da ist eine Frau zu mir gekommen im Coaching, die wollte aufhören mit Rauchen und die hatte schon alles Mögliche probiert und hat gesagt, funktioniert alles nicht, geht nicht, und so weiter und so fort. Und wir saßen dann da zusammen und haben ein bisschen geredet. Und bei mir lief so im Kopf ab: Okay, Timo, irgendwo muss ein Weg sein, du musst ihn nur finden. Und wir haben geredet und geredet und sie war also sehr, sehr skeptisch. Und ich meine, du musst heutzutage einem Raucher nicht erzählen, dass Rauchen ungesund ist, dass es schädlich für ihn ist. Also das weiß ja jeder. Und sie redete und redete mit leuchtenden Augen über ihre beiden Töchter. Und als sie das so erzählte, kam mir ein Gedanke und ich habe dann zu ihr gesagt: Ich sage jetzt einfach mal, Frau Müller, Frau Müller, lassen Sie uns mal ein Experiment machen. Sind Sie bereit für ein Experiment? Sie guckte mich so ein bisschen verstutzt an, was will der Pommer jetzt von mir? Hat dann gesagt, ja, und dann habe ich gesagt zu ihr, okay, Frau Müller, machen Sie es mal bequem auf ihrem Stuhl und schließen mal die Augen und ich mache mit ihnen so eine kleine Reise. Ich erzähle eine kleine Geschichte, sie stellen sich diese Geschichte einfach nur vor. Und wenn die Geschichte vorbei ist, dann machen sie die Augen auf und dann gucken wir mal, ob was passiert ist oder nicht. Ich glaube, sie ahnte noch nicht, was passieren würde und sie sagte dann ja. Und ich habe dann zu ihr gesagt, es ist Montagmorgen ungefähr 9.30 Uhr, ein schöner Frühlingstag, es ist der 17. April. Und sie kriegen einen Anruf von ihrer Tochter. Die Tochter ruft an und sagt: Hey, Mama, Mama, wir haben es endlich geschafft. Ich bin schwanger. Ich freue mich so. Und es ist jetzt schon die sechste Woche, und ich habe ja schon fast gar nicht mehr dran geglaubt. Wir haben es ja so lange probiert und und und. Und habe das noch so ein bisschen ausgeschmückt und merkte, so wie ihr die Geschichte ganz gut gefiel. Also das war was, dass sie sich so vorstellen konnte: Mensch, ich werde Oma. Ich krieg einen Enkel oder einen Enkel. Dann habe ich zu ihr gesagt, na, so um 11.32 Uhr kriegen sie nochmal einen Anruf und zwar von ihrer anderen Tochter. Und es ist kaum zu glauben, aber die ruft auch mit einer total freudigen Stimme an, überschlägt sich fast vor Emotionen und sagt: Ey, Mama, ich bin schwanger und das ist nicht zu glauben, ich freue mich so und so weiter. Und ich merkte, wie auch ihr Gesicht sich wieder aufhälte. Und sie total in dem Film war, wow, es ist zwar eigentlich nicht glaubhaft, aber ich werde zweimal, ja, Oma, ich kriege zwei Enkelinnen oder einen Enkel. Und dann sagte ich zu ihr, ja, und am Nachmittag um 16 Uhr haben sie ja ihren Routinetermin bei ihrem Arzt. Und sie sind hingegangen. Der Arzt hat schon zu ihnen gesagt: Mensch, setzen Sie sich mal hin, wir wollen ja Ihr Blutbild besprechen. Und der sagte dann: Ja, Frau Müller, wir sollten auf jeden Fall mal ein Röntgenbild nehmen, also Ihre Blutwerte, da habe ich ein paar Werte, die nicht ganz passen, die schon sehr extrem sind. Und ja, sie haben sich noch nicht viel dabei gedacht. Es gab so ein bisschen Magenkrummeln. Sie sind dann zum Röntgen gegangen und das Röntgenbild wurde gemacht. Sie mussten wieder ein bisschen warten. Dann rief der Arzt sie wieder rein und sagte: Also, Frau Müller, ich habe schon die Vermutung gehabt, aber das sieht überhaupt nicht gut aus. Also sie haben wirklich, sie haben Krebs. Das ist schon echt fortgeschritten. Also wir sind eigentlich viel zu spät dran. Und wir müssen sie sofort operieren. Ich habe schon telefoniert. Übermorgen haben sie in der Klinik einen Termin. Ob das alles klappt und gut ausgeht, kann ich Ihnen nicht sagen. Das ist wirklich auf Messerschneide. Und in dem Aublick, als ich das erzählte, war das natürlich für die Frau Müller ein Schock. Das merkte man. Und der Schock war in dem Fall gar nicht so sehr, wie sie mir später sagte, dass sie jetzt Krebs hatte in ihrer Vorstellung. Sondern das Schlimmste war für sie die Vorstellung, dass sie eventuell in sechs Monaten oder neun Monaten sterben würde. Und die Vorstellung, ihren beiden Töchtern oder für ihre beiden Töchter nicht da zu sein, nicht Oma zu werden, ihre Enkelkinder nicht zu sehen, ihre Enkelkinder nicht zu erleben, hat dazu geführt, dass sie die Augen aufgemacht hat, ihre Handtasche geholt hat, die Zigarettenschachtel genommen hat, die Zigaretten rausgenommen hat, einmal in der Mitte durchgebrochen hat und alles in den Mülleimer geworfen hat. Und soweit ich weiß, also zumindest mal das ganze halbe Jahr danach, hat sie keine Zigarette mehr angefasst. Und warum erzähle ich jetzt diese Geschichte nochmal? Weil was ist hier passiert? Diese Frau Müller wusste, rauchen ist nicht gesund. Rauchen macht keinen Sinn. Sie hat es trotzdem getan. Sie hat es auch nicht geschafft, aufzuhören, trotz unterschiedlichster Methoden. Aber als sie auf einmal diese Vorstellung hatte. Ich kann meine Enkelkinder nicht sehen, ich kann meine Enkelkinder nicht erleben, ich kann keine Oma sein. Geschweige denn, dass ich nicht für meine Töchter da sein kann. Ein viel stärkeres Warum in Klammern, warum soll ich aufhören, gab es für sie gar nicht. Und das ist vielleicht sogar, und das treffe ich bei so vielen Menschen an, das Kontroverse oder Perplexe, wenn man sich das mal so überlegt. Für sich selber war sie nicht im Schande dazu. Also selber aufzuhören, da war ihr warum nicht emotional genug, ihr warum war nicht groß genug. Aber als sie an ihre Enkelkinder, an ihre Töchter gedacht hat, also für andere hat sie aufgehört, für andere hat sie die Energie aufgebracht, aufzuhören. Also ihr Warum war für andere viel, viel größer, viel, viel emotionaler als für sich selber. Und ich glaube, an dieser Geschichte wird nochmal deutlich, warum wir ein großes emotionales Warum benötigen, brauchen und warum das der Hebel ist, der entscheidende Hebel ist, ob du deine Ziele erreichst oder nicht. Und je stärker dein Warum ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit. Also denk drüber nach, wie steht es um dein Warum? Und spüre da selber nochmal rein. Und ich werde in der nächsten Folge nochmal eine unglaublich spannende, inspirierende Geschichte dazu erzählen. Wir hören uns.