In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 19 In dieser Folge erfährst du, das alles möglich ist! Wenn du die Geschichte der 5 x Weltmeisterin Birgit Kober hörst, weißt du, was alles in deinem Leben möglich ist! Bei ihrer Geschichte werde ich immer emotional, weil sie einfach sehr berührend und motivierend ist!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Motivation pur!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen, super spannenden Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und ich habe es in der letzten Folge schon angekündigt, dass du jetzt aus meiner Sicht eine absolute Motivationsgeschichte hören wirst. Zumindest mal motiviert sie mich total. Und zwar, wenn es darum geht, was ist alles möglich? Und vor allen Dingen sind auch ambitionierte Ziele möglich. Und das soll auch gleichzeitig eine Motivation für dich sein, aufzustehen, loszulaufen, motiviert zu sein, zuversichtlich zu sein, an dich selber auch zu glauben. Und zwar handelt die Geschichte von Birgit Kober. Ich weiß nicht, ob dir Birgit Kober etwas sagt. Birgit Kober ist Paralympik-Goldmedaillengewinnerin, mehrfache Weltmeisterin und Europameisterin im Kugelstoßen. Und ja, Birgit Kobas Leben sah aber mal ganz anders aus. Und zwar Birgit Kober war in Anführungszeichen eine ganz normale junge Frau, die ich weiß gar nicht mehr, was sie studiert hatte, aber sie hat studiert und war da auf den letzten Metern. So, und sie war da mit einer Freundin im Urlaub in Italien und hatte sich ja im Meer verletzt, also das heißt, an irgendeinem Griff einfach eine Schnittwunde zugezogen. Und diese Schnittwunde hat dazu geführt, dass sie so eine Art Blutvergiftung bekommen hat. Und sie war da aber dann schon auf dem Rückweg, beziehungsweise sie war schon wieder in Deutschland, als diese Blutvergiftung so richtig zum Tragen kam. Und sie kam ins Krankenhaus, wurde da auf die Intensivstation gebracht und dann bei der Verlegung von der Intensivstation zu der normalen Station ist ein Missgeschick mit Folgen passiert. Und zwar hat die Krankenschwester bei dem Medikament, was sie bekommen hat, Milligramm und Milliliter verwechselt, was zu verheerenden Auswirkungen geführt hat. Denn das Ergebnis war, dass sie eine Überdosis eines Medikaments bekommen hat. Und nur aufgrund der mutigen Tat eines Pflegers, der nämlich selbstständig, ohne jemanden zu fragen, dieses Medikament wieder abgesetzt hat. Ich bin mir gar nicht sicher, ob das per Infusion war, ich glaube, hat sie überhaupt nur überlebt. Sie war sogar auch im Koma, konnte auch als sie dann aufgewacht ist, nicht mehr reden und konnte auch nicht mehr richtig ihre Gliedmaßen kontrollieren. Das heißt, diese junge Frau, die in den Italienurlaub gefahren ist, gesund, ist dann mehrere Wochen später im Rollstuhl aus dem Krankenhaus gefahren. Mit dem Ergebnis, dass sie bleibende Schäden hatte, nämlich bleibende Schäden dahingehend, dass sie gar nicht einfach selbstständig gehen konnte. Und da sieht, das ist jetzt nochmal eine Randnotiz, weil ihre Mutter war auch verstorben war, da ist sie in die Wohnung ihrer Mutter gekommen, in München. Das einzige Problem war, die Wohnung war im dritten Stock und das Wohnhaus hatte keinen Fahrstuhl. So, sie konnte sich also nicht selbstständig irgendwie bewegen, sondern sie ist immer auf allen Vieren durch ihre Wohnung gerobbt oder wie sagt man gekrochen. Und sie konnte immer nur rausgehen, runtergehen, wenn jemand da war, der ihr geholfen hat, auch mit dem Rollstuhl, etc. So, jetzt wäre die Birgit Kobe, aber nicht die Birgit Kobe, wenn sie diesen Fakt akzeptiert hat. Denn die Birgit Kobe hatte einen Traum. Sie wollte die Frühlingsluft und die Sonne nicht nur von ihrer Wohnung aussehen. Oder nicht nur dann sehen, wenn irgendjemand mal Zeit hatte, mit ihr runterzugehen. Sondern sie wollte selbstständig sein. Jetzt war sie aber im dritten Stock. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Aber Birgit Grober hat gesagt: Es gibt einen Weg, es muss ein Weg gehen. Also, was hat sie gemacht? Sie hat im Internet ein Klettergurt bestellt, inklusive Karabinerhaken. Und dann an einem schönen Frühlingstag bei Sonne, angenehm 23 Grad, schöner Frühlingsluft draußen, als sie sagte, ich will unbedingt mal runter, hat sie folgendes gemacht. Sie hat sich den Karabinerhaken geschnappt, den Klettergurt angelegt, den Karabinerhaken an ihren Klettergurt gekettet und gleichzeitig ihren Rollstuhl an den Karabinerhaken festgemacht. Und dann ist sie auf allen Vieren die Treppe runtergerutscht im wahrsten Sinne des Wortes. Als sie dann unten angekommen war, hat sie sich in den Rollstuhl gesetzt, ist mit dem Rollstuhl rausgefahren und hat die Sonne genossen und die Frühlingsluft. Und anschließend ist sie wieder mit ihrem Rollstuhl zurückgefahren, hat den Karabinerhaken wieder festgemacht am Rollstuhl und ist auf allen vieren im dritten Stock zurückgerobt. Und ich habe gefragt, ja, Birgit, ist 99,9 Prozent der Menschheit oder Menschen, die in einer ähnlichen Situation gewesen wären wie du, die hätten noch nicht mal den Gedanken gehabt, nach unten zu gehen. Die hätten noch nicht mal angefangen, in die Richtung zu denken oder zu überlegen. Wie hast du das gemacht? Und sie hat zu mir gesagt, ja, Timo, ich habe den festen Glauben, es gibt immer einen Weg. Und ich wollte unbedingt in die Sonne. So, und ja, auch warum erzähle ich dir diese Geschichte hier wieder? Weil ich finde diese Geschichte so faszinierend. Ich kenne die Birgit und ja, ihr könnt jetzt noch sieben andere Geschichten erzählen. Und ich habe sie interviewt, war in München bei ihr. Sie ist auch eine Geschichte oder eine von den 13 Paralympics-Gewinnern, die ich in meinem Buch und der Buch ist passend, der Buchtitel ist passend, egal wie scheiße die Lage ist, es gibt einen Ausweg, habe ich sie interviewt und für mich passt das wie die Faust aufs Auge. Und für mich ist es ja eine Wahnsinnsmotivation, ein Wahnsinnsreminder, Erinnerung. Hey, wenn die da schafft, wenn die auf die Idee kommt und sagt, okay, was gibt es hier für einen Weg? Ich kaufe mir ein Klettergurt, einen Karabinerhaken, mit dem rutsche ich die Treppe runter, drei Stockwerke, weil ich die Sonne sehen will. Hey, was ist denn dann für dich möglich? Was kannst denn du dann alles erreichen? Was kann ich alles erreichen? Gibt es da Ausreden? Oder sollten wir nicht einfach auch ein Stück Scheibe oder ein Stück uns da von den Gedanken von der Bürgeltkurve abschneiden und sagen, was könnte ich denn machen? Was gibt's denn da? Vielleicht gibt es ja Lösungswege, an die du noch nie gedacht hast. Und Stichwort Lösung. Ich mache einen Sprung jetzt zu meinem Sohn. Ich versuche ihm genau dieses Mindset, diese Gedanken genauso mitzugeben. Ich sage immer zum Ben, die Pommes finden immer eine Lösung. Die Pommes finden immer eine Lösung. Warum? Weil ich einfach glaube, dass dieser Gedanke total schlau ist oder besser ist, als wenn ich da sitze wie so ein Häufchen Elend und denke, es gibt keine Lösung. Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. Es geht nicht weiter. Da glaube ich, dass es total intelligent ist oder wesentlich besser für mich ist und auch für den Ben, zumindest mal zu sagen, ja, es gibt eine Lösung. Auch, und das sage ich ihm auch immer wieder. Und glaub mir, der Ben testet mich immer wieder. Ich werde vielleicht auch mal zwei, drei Geschichten zu erzählen. Aber sonst würde jetzt hier diese Folge zu lang werden. Aber der testet mich regelmäßig. Und ich sage zu ihm immer wieder auch, es gibt immer eine Lösung, auch wenn die Lösung manchmal nicht so ausschaut, wie wir uns das vorstellen. Aber irgendeinen Weg gibt es. Und in dem Augenblick, wo du diesen Gedanken im Kopf hast, genauso wie die Birgit Kober, fängt dein Gehirn an, nach einer Lösung zu suchen. Und ich garantiere dir, ich verspreche dir, du wirst Lösungen finden, Wege finden, Auswege finden, an die du nie gedacht hast. Ja, ich hoffe, diese Folge hatte jetzt hier so eine Motivation, Inspiration in sich und ich hoffe, ich konnte dich da ein bisschen emotional bewegen, auch den Mut zu haben. Also der Podcast heißt ja eine Portion Mut, diesen Mut zu haben, auch zu sagen, hey, ich finde eine Lösung. Also auch mal losgelöst jetzt von deinen Zielen, mal auch auf dein ganzes Leben betrachtet, wenn du das Gefühl hast, du bist irgendwo in der Sackgasse drin, zu sagen, okay, ich finde da was. Und gleichzeitig, da waren wir ja auch eigentlich auf deine Ziele betrachtet, nochmal zu schauen, okay, wo ist mein Warum? Also was ist mein Warum? Wie stark ist mein Warum? Also, ich wünsche dir eine gute Fahrt, einen guten Lauf, was auch immer. Wir sehen uns. Nee, ich sage immer, wir sehen uns, ne? Das ist so ein Angewort, wir hören uns. Wir sind ja im Podcast, wir hören uns in der nächsten Folge. Und da werden wir nochmal abschließen. Und dann verspreche ich dir, dann haben wir das Thema Ziele erstmal in Stein gemeißelt, den Abschlusstest machen, ob du auch wirklich dein Ziel haben und erreichen willst. Beziehungsweise ob dein Warum groß genug ist und ob es dein Ziel wirklich ist. Also wir hören uns, ich freue mich auf dich.