In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 20 In dieser Folge erfährst du, ob du dir die richtigen Ziele gesetzt hast! Immer wieder erlebe ich in meinen Coachings, dass sich Menschen FALSCHE Ziele setzen! Wir sprechen darüber, wie du genau das herausfindest.
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Ob du dir falsche oder richtige Ziele gesetzt hast!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, so, wir sind jetzt wirklich am Abschluss dieses Ziele-Kapitels angelangt. Also nach unserem 1000-Meter-Lauf haben wir jetzt die letzten 48 Meter vor uns versprochen. Aber mir ist es total wichtig, dir diese Inspiration mitzugeben und mehrere Möglichkeiten mitzugeben, weil unsere Ziele so, so, so wichtig sind und das wirklich sehr genau zu machen. Also, jetzt die letzten Abschlussfragen in dieser kurzen Folge sind: Willst du das Ziel wirklich erreichen? Willst du das Ziel wirklich erreichen? Frage ich dich. Willst du es wirklich erreichen? Wenn du jetzt ja sagst, total okay. Dann kommt die nächste Frage. Ist es dein Ziel? Also ich kann dein Gesicht jetzt nicht sehen, aber wenn ich das in Live-Coachings mache, dann gucke ich meistens in ein verwirrtes, irritiertes Gesicht. Vielleicht hast du dieses Gesicht auch, von daher, ich gebe dir jetzt nochmal mehr Klarheit. Du glaubst gar nicht, wenn man mal tiefer in die ganze Geschichte reingeht, dass Menschen Ziele haben, die gar nicht ihnen gehören. Sondern manchmal gibt es Ziele, die sich Menschen vornehmen, die sie für andere Menschen machen. Also das heißt, ich will das Ziel gar nicht haben, sondern ich tue es für meine Frau, für meinen Mann. Oder ein großes Thema, da werden wir in diesem Podcast auch noch sehr intensiv drüber sprechen, weil es so, so wichtig ist, für meine Eltern. Meine Eltern haben die Erwartungen, dass ich zwei Kinder habe, weil man das so hat und macht. Und ich spüre den Druck, Kinder kriegen zu müssen. Weil meine Eltern schon mehrmals nachgefragt haben, wann es soweit ist und dass es ja nicht sein kann, dass ich mit 36 immer noch keine Kinder habe. Zitat Ende. Aus einem Coaching. Und da muss man sich, wenn das einem bewusst wird, muss man nochmal tief durchatmen und sollte nochmal ein Selbstgespräch führen und noch einen kleinen Spaziergang machen und mal überlegen, ja, will ich das Ziel wirklich? Oder mache ich etwas, weil ich einen indirekten oder direkten Druck verspüre, weil ich Erwartungshaltung erfüllen muss. Vielleicht auch, weil es eine gesellschaftliche Norm ist, wie auch immer die Gesellschaft ist. Aber ich das empfinden habe, man muss das ja so tun. So ist es ja richtig. So ist es ja korrekt. Spüre da bitte mal rein, ob das irgendwie für dich zutreffen könnte. Und glaube mir, meine Erfahrung ist aus meinen Coachings, wenn ich so Durchbruchstage mache mit den Leuten, das Thema poppt viel zu häufig auf. Dass Menschen etwas tun, machen aufgrund von Erwartungen anderer, aber nicht, weil sie wirklich das im Inneren wollen. Aber mal angenommen, du sagst, hey Timo, ja, danke für den Input, ist ja alles ganz nett, aber ich will das, ich brenne dafür. Ich habe jetzt hier im letzten Podcast die Geschichte gehört von Birgit Kober, die hat mich so inspiriert, ich bin heiß. Dann sage ich herzlichen Glückwunsch, stelle ich dir die dritte Frage. Bist du bereit, den Preis für dein Ziel zu bezahlen? Bist du bereit, den Preis für dein Ziel zu bezahlen? Es gibt diesen schönen Satz: There is no free lunch in life. Also es gibt kein Mittagessen umsonst im Leben. Alles im Leben hat seinen Preis. Und der Preis kann ganz unterschiedlich sein. Also mit Preis sind nicht unbedingt Euros gemeint. Das kann auch sein, dass du sagst, hey, ich will raus aus dem Angestelltenverhältnis, weil mir die alle hier auf den Keks gehen und ich will endlich mal mein eigener Boss werden oder meine, oder ich will selber Chefin sein. Dann zahlst du auch einen Preis dafür. Vielleicht den Preis, dass du sagst, ich kriege nicht mehr regelmäßig sicher in Anführungszeichen mein Gehalt. Oder der Preis könnte sein, ich muss jetzt erstmal richtig Gas geben. Ja, mit einer 35-Stunden-Woche, 40-Stunden-Woche wird das schwierig. Vielleicht muss ich eher mal 60 Stunden machen. Und ich muss, wenn wir wieder diese acht Lebensbereiche nehmen, mich mal richtig fokussieren und einen richtigen Schwerpunkt setzen. Weil ich muss erstmal meine Selbstständigkeit oder mein Unternehmen, das muss ich erstmal anschieben, das muss ich erstmal, das muss ich erstmal Gas geben. Und ich muss vielleicht auch mir überlegen, wie kriege ich da meine Selbstzweifel in den Griff, wenn es mal nicht gleich so läuft. In Klammern, was wir hier alle haben, Klammer zu. Oder ich will richtig weiter und wie viele Euros will ich denn dafür bezahlen? Also ich kann nur sagen, wenn ich zurückblicke, bei mir, ich habe ja schon ein bisschen was davon erzählt, 2009, als ich bei Tank und Rast war und wirklich in Lohn und Brot war, also einen wunderschönen BMW gefahren habe, eine Tankkarte hatte, zurzeit ja nicht ganz uninteressant, mehr Geld verdient habe, als ich ausgeben konnte, an den CEO reportet habe, in allen Gremien saß, ein tolles Team hatte, super vernetzt war in einem Unternehmen und in einem Unternehmen, was immer Geld verdient, weil die Leute bei Tank und Rast immer an der Tankstelle vorbeifahren, immer irgendwie tanken müssen, essen müssen, etc. Also eine sichere Sache und ich habe viele Kolleginnen und Kollegen von damals, also die arbeiten noch da. Also, das ist, ich will nicht sagen, ein Beamtenjob, aber von der Sicherheit ja. Und ich habe damals gesagt, nee, will ich nicht. Ich will mehr. Ich will mein eigener Chef sein. Ich kann mich hier nicht mit identifizieren, wie mit Menschen umgegangen wird, wie geführt wird. Das ist nicht mein Ding. Und ja, was war der Preis für diesen Schritt? Also der Preis war erstmal, dass meine Eltern erstmal gefühlt zwei Jahre nicht mit mir geredet haben, beziehungsweise, und das ist jetzt kein Witz, die nächsten vier, fünf Jahre mir erzählt haben, was ich denn für einen riesen Fehler gemacht habe und wie ich das machen konnte und wie unverantwortlich das war. Und ob ich mir nicht endlich mal wieder einen vernünftigen Job suchen wollen würde. Das war immer Thema. Und ich habe gesagt, nee, das war genau die richtige Entscheidung. Also, das war ein emotionaler Kampf immer wieder. Ich erinnere mich noch an die Situation, als ich es meiner Mutter gesagt habe im Auto. Also, ich habe gekündigt, also nicht, ich will kündigen, ich habe gekündigt. Die Kündigung ist abgegeben. Die hat nicht mehr mit mir geredet. Den ganzen Nachmittag nicht. Die war geschockt. Und was ich für Vorwürfe bekommen habe. Sagenhaft. Also, das war ein Teil des Preises, den ich bezahlt habe. Und gleichzeitig habe ich erzählt, ich war dann 2009 bei Tony Robbins in Italien, in Rom, und habe dann da ja auch eine Entscheidung getroffen und habe gesagt, okay, ich mache sein Platinum-Ja. Und das war eine Entscheidung, Wahnsinn. Also ich kann mich noch daran erinnern, ich habe einen guten Freund angerufen, der auf dem gleichen Trip war, sich auch selbstständig zu machen, und habe ihn gefragt: André, soll ich 60.000 Euro für dieses Platinumprogramm investieren? Was so viel heißt wie ein Jahr nonstop Anthony Robbins alle Seminare zu besuchen, plus vier extra Seminare in kleinen Gruppen mit ihm zusammen. Und er hat damals zu mir gesagt, ja mach, was ich damals nicht wusste, unabhängig, dass 60.000 unglaublich viel Geld waren. Ich habe nochmal 50.000 für diese vier Extra-Seminare, für diese Platinumseminare inklusive Reisekosten ausgegeben. Also mein Investment waren 110.000 Euro. Unglaublich viel Geld. Das war mein Commitment. Das war mein Preis, den ich bezahlt habe, in dem Fall für Euros. Und in Klammern, war es richtig zu tun, würde ich es nochmal machen? Definitiv. Also du würdest hier nicht diesen Podcast hören mit mir, wenn ich nicht 75 Tage Tony Robbins gemacht hätte und ich sage immer Tony Robbins Brainwashing, ja. Also, das war mein Preis. Und deswegen jetzt die Frage, die Abschlussfrage an dich. Bist du bereit, den Preis für dein Ziel, Schrägstrich, deine Ziele zu bezahlen? Bist du committed, die Zeit zu investieren? Bist du committed, die Energie zu investieren? Bist du committed, vielleicht auch Geld zu investieren? Also, stell dir die Frage und habe im Hinterkopf dann auch das dementsprechend umzusetzen. So, jetzt haben wir das Thema Ziele abgeschlossen. Also, WWB, Klarheitsformel. Wir haben jetzt wirklich, wo stehst du im Leben? Haben wir intensiv besprochen. Wir haben jetzt wirklich abgeschlossen das zweite W, wo willst du hin im Leben? Sehr, sehr intensiv besprochen. Aber aus meiner Sicht so wichtig. So, und jetzt kommen wir zum Türöffner zu dem Thema, ja, oder zu dem Knoten, den wir lösen müssen, damit du auch deine Ziele erreichst, nämlich eventuell deine Blockaden. Und wir werden sehr, sehr viel über Mindset reden, denn unser Mindset entscheidet ganz, ganz maßgeblich über unser Leben. Und ich freue mich schon riesig auf die nächsten Folgen, weil ich schon weiß, über was wir sprechen werden. Und Mindset ist, ja, also ich brenne dafür für das Thema und freue mich, wenn du wieder dabei bist. Ich freue mich, wenn du noch Freundinnen, Freunde informierst und sagst, hey, hier gibt es einen richtig tollen, coolen Podcast, den musst du hören. Und wenn du natürlich einfach drei Minuten Zeit nimmst und eine Rezession schreibst, beziehungsweise fünf Sterne verteilst, weil das einfach dazu führt, dass der Podcast vom Logarithmus, nee, Logarithmus, Algorithmus, ne, nach oben gespült wird und einfach auch sichtbarer wird. Also herzlichen Dank dafür und ich freue mich auf die nächsten Folgen mit dir.