In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 21 In dieser Folge erfährst du, was du tun solltest, wenn du mit deinem Job nicht glücklich bist.
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du Job-Klarheit bekommst!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, heute ist der Mutmachenmontag, hätte ich fast gesagt. Also wenn du jetzt voll dabei bist, dann hörst du diese, also wenn du in dem Tonus Video Podcasts, die Folgen hier rauskommen, dann hörst du diese Folge am Montag. Also deswegen sage ich der Mutmontag. Also auch das nun mal nochmal zur Info. Wenn wir diese Challenge beendet haben, dann wird es in naher Zukunft den Mutmontag geben, als Inspiration mit voller Energie, voller Power in den Montag zu starten. Also das so als kleiner Ausblick. So, wo stehen wir auf unserer gemeinsamen Reise? Ja, das Thema Klarheit. Wir haben jetzt wirklich von der WWB-Klarheitsformel die ersten beiden Ws abgeschlossen. Wir haben analysiert, eine Inventur gemacht deines Lebens. Wo stehst du? Wir haben uns jetzt sehr, sehr intensiv mit dem Thema Ziele beschäftigt. Also jetzt gerade auch noch in den letzten drei Folgen mit den, ja wie soll ich sagen, mit den wichtigsten Elementen beim Ziele setzen, aus meiner Sicht auseinandergesetzt, dem Warum. Ich hoffe, dich haben die Storys inspiriert, die ich unter anderem von Birgit Koba erzählt habe. Und ja, jetzt ist es so, dass wir weitermachen wollen mit dem B der Blockaden. Aber bevor wir das tun, will ich gerne, und das ist jetzt auch das Besondere vielleicht hier an diesem Podcast, will ich auf Fragen eingehen. Also ich habe das mal erwähnt und erstmal herzlichen Dank, wenn du auch dabei gewesen bist, die der mir schon eine Frage gestellt hast. Du kannst es jederzeit machen. Nochmal die E-Mail-Adresse podcast.timopommer.de, also podcast.timopommer.de. Da kannst du mir gerne deine Fragen jetzt stellen, die dir irgendwie auch jetzt hier im Laufe der Zeit gekommen sind oder wo was unverständlich ist oder oder oder. Und ich habe mich jetzt entschlossen, wenn das irgendwie vielleicht spannend ist für mehrere, dann schiebe ich einfach deine Folge rein. So, und auch jetzt hier in dem Fall eine Frage von Peter. Und das ist für mich eine sinnbildliche Frage. Ich will nicht sagen, ich bekomme die einmal die Woche gestellt, das wäre ein bisschen übertrieben, aber ich bekomme sie so häufig gestellt, sodass wir mal darüber reden müssen. Und zwar, Peter hat mich sinngemäß gefragt, Mensch Timo, was soll ich machen? Bei mir ist in der Bestandsaufnahme rausgekommen. Das Thema Beruf, Business hat er sich eine 2 gegeben und hat mir geschrieben, ja, ich bin seit 15 Jahren bei der gleichen Firma, es geht nicht weiter, ich bin extremst angenervt von meinem Chef. Was soll ich tun? Die Antwort kann ich dir jetzt natürlich, lieber Peter, jetzt nicht so pauschal geben. Das wäre jetzt so ein klassisches Coaching, was ich mit den Leuten mache. Aber ich möchte jetzt in dieser Folge eine Antwort geben und vielleicht auch allen anderen oder vielleicht dir jetzt, weil du mir jetzt ja zuhörst, der Peter, hoffentlich dann später irgendwann mal. Was kann man machen? Und weil ich wirklich dieses Thema so häufig habe, lässt sich da auch relativ einfach drauf antworten. Also auch hier ist natürlich wieder Klarheit das entscheidende Thema. Und für mich ist hier ganz wichtig an der Stelle, mal zu hinterfragen, ob der Job, den du aktuell hast, ob der im Großen Ganzen passt oder ob er nicht passt. Was meine ich damit? Ja, du hast ja schon gemerkt, wir reden hier nicht nur einfach über Erfolg im Business, sondern wir reden über das Leben. Weil aus meiner Sicht, oder wenn wir es mal einfach machen, Beruf und Business ist gepaart mit der privaten Seite des Lebens, geht für mich Hand in Hand und beeinflusst sich total stark. Also das heißt, wir müssen auf beides gucken. So, und wenn ich immer diese Frage gestellt bekomme, was soll ich machen? Ich komme hier nicht weiter, ich verdiene zu wenig, der Chef nervt mich, das Projekt ist ätzend oder was auch immer es ist, ist immer meine Antwort, okay, bitte setz dich mal hin und schreib mal auf, was dich nervt, und B, was für Vorteile du durch diesen Job hast. Und zwar Vorteile nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch auf privater Ebene. Und ich erinnere mich jetzt gerade beispielhaft an ein Gespräch, auch eine große Firma von jemandem, Firma ist in München, und jemand, der auch in einer ähnlichen Situation ist, und dem habe ich auch die Aufgabe gestellt. Der kam dann zurück mit seinem ausgearbeiteten Zettel. Und hat mir dann gesagt, naja, also es gibt viele negative Sachen, aber sein Job hat auch zwei, drei Vorteile. Und zwar hatte der vor zwei Jahren gerade ein Haus gebaut in München und ist Vater geworden. Und hat gesagt, naja, Timo, das nervt mich zwar hier alles extrem, aber die Firma zahlt regelmäßig am Monatsende ein gutes Gehalt. Davon kann ich meinen Kredit finanzieren. Und ich habe jetzt nochmal darüber nachgedacht, wenn ich jetzt den Job wechseln müsste oder würde, dann müsste ich ja nochmal so richtig Gas geben. Also ich müsste mir meine Lorbeeren wieder neu verdienen. Hier weiß man ja, wer ich bin, was ich kann, was ich nicht kann. Plus, ich kenne mich natürlich aus. Und wenn ich jetzt in eine neue Firma gehen würde, müsste ich ja nochmal Gas geben. Und das wäre eigentlich ziemlich doof, weil ich möchte ja auch meinen Sohn ab und zu mal sehen. So, was will ich damit sagen? Um was geht es hier? Und das ist die ganz spannende Frage. Ich glaube, es ist immer ganz wichtig, wenn wir uns mit unserem Business, ja, auch als Unternehmer oder als Angestellter total unzufrieden sind, müssen wir eine gesamtheitliche Bewertung machen. Weil vielleicht gibt es ein paar Vorteile in deinem Leben, die dazu führen, wenn du einen Schlussstrich ziehst, also wenn du die gesamte Situation betrachtest, dass der aktuelle Job ein guter Deal ist. Ein guter Deal dahingehend, dass du vielleicht etwa Schmerzensgeld bekommst, aber wenn du sagst, ja, unter den gegebenen Voraussetzungen, nehmen wir das Beispiel jetzt hier aus München, ja, ich habe ein Haus, ich habe ein kleines Kind, also mein Setup ist so, dass ich gerne auch rechtzeitig zu Hause sein will und in der Gehaltsstruktur, in der ich unterwegs bin, weiß ich, wenn ich da wechsle, dann sind eher die 10 bis 11 Stunden die Regel als die sieben bis acht Stunden. So, und wenn ich mir das dann bewusst mache und ich dann sage, naja, es ist ein guter Deal, dann, und das habe ich ihm auch gesagt, dann habe ich eine Bitte bzw. eine Erwartungshaltung. Dann fährst du bitte ab jetzt jeden Morgen mit einem Lächeln im Gesicht zum Job, zu deiner Arbeit. Weil es gibt keinen Grund, sich mehr zu beschweren oder schlecht drauf zu sein. Und das ist hier ein ganz entscheidender Punkt, sondern dass du hinfährst und sagst, okay, ich will das, ich habe mich dafür entschieden. Ja, weil das ist auch nochmal ganz, ganz wichtig zu verstehen, ich habe immer die Wahl. Ich erinnere mich noch bei Tang und Rasta, da hatte ich auch mal einen Mitarbeiter, der hat auch gequängelt, jetzt nicht wegen mir, aber wegen ein paar anderen Umständen. Und ich habe damals zu ihm gesagt, gesagt, Thomas, du kannst auch morgen nach Mallorca fahren. Fahr morgen nicht hier zu uns, sondern fahr zum Flughafen Köln-Bonn und flieg nach Mallorca. Überhaupt gar kein Problem. Überhaupt kein Problem. Du musst nur dich der Konsequenz bewusst sein. Und wenn du sagst, Mensch, jetzt nach Mallorca zu fahren in die Sonne, das ist mir unterm Strich zu teuer, weil dann verliere ich meinen Job und habe kein Einkommen mehr, ja, dann ist das doch mal auch mal eine Erkenntnis, wo man dann sagen muss, es ist zwar vielleicht vieles blöd, aber unterm Strich ist es ein guter Deal. Das ist die eine Geschichte. Wenn du jetzt sagst, okay, Timo, tolles Beispiel, aber bei mir ist es nicht so, ich habe kein Haus gebaut und bin noch nicht gerade Papa geworden, sondern mich nervt es trotzdem, dann habe ich noch eine Übung für dich. Überleg dir bitte, wie sollte dein neuer Job sein. Also was für Rahmenbedingungen sollte dein neuer Job beinhalten? Und im zweiten Schritt machst du noch eine Liste, wer solltest du sein, in Klammern werden, um auch dann der passende Mensch für diesen Job zu sein. Also vielleicht lohnt es sich noch eine Weiterbildung zu machen oder ein paar Erfahrungen zusammen, etc. Also das jetzt mal so als Anregung auch nochmal für dich. Im Vergleich, wo bist du? Also, wir müssen immer gesamtheitlich auch unsere Situation betrachten und uns auch immer wieder vor Augen führen, okay, ich habe die Wahl. Und ich weiß jetzt vielleicht, der ein oder andere wird sagen, ich habe die Wahl nicht. Wenn du mein Leben könntest, Leben kennst. Ich sage dir doch, du hast sie. Wenn du jetzt immer noch einen Bauchkrummeln hast, bitte schreib mir eine E-Mail. Podcast attimopommer.de. Beschreib mir in fünf Sätzen deine Situation. Von mir aus auch unter falschem Namen, wenn du es nicht willst, oder gerne mitnahmen. Du kriegst eine Antwort von mir versprochen. Vielleicht sogar hier im Podcast, wenn es allgemeingültig ist. Natürlich unter anderem Namen, also keine Angst. Aber ja, nimm die Verantwortung an, überleg dir, wenn du Ja sagst zu dem Job oder wenn du da weiter hingehst, dann entscheidest du dich dafür. Und bitte mach immer eine ganzheitliche Betrachtung. So, das war die erste Frage. Ich hoffe, die hat dir so ein bisschen geholfen. In der nächsten Folge werde ich nochmal auf eine zweite Frage eingehen.