In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 22 In dieser Folge erfährst du, warum du dich manchmal an die erste Stelle stellen musst!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Warum du auf dich schauen musst!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, in der letzten Folge hatten wir eine Frage von Peter. Hier jetzt eine Frage von Tina, mit der ich auch sehr in Resonanz gehe. Die hat mir geschrieben: Timo, mir ist völlig klar geworden, bei der Inventur meines Lebensrats, ich mache alles, nur ich habe keine Zeit für mich. So, und also ich komme mir auch gerade so vor, und das ist ja eine Frage oder ein Thema, die mir öfters begegnet. Und ich möchte hier mal eine ganz klare Antwort geben, warum es so wichtig ist, dass wir uns Zeit für uns selber nehmen. Also A weiß ich, und ich glaube, hier kommen ja das Thema Lebensphasen auch ins Spiel, je nachdem, wo du gerade drinsteckst, aber für alle oder wenn du jetzt gerade vielleicht Mama oder Papa geworden bist, das ist immer schon mal eine extreme Lebensphase. Aber vielleicht hast du auch gerade ein paar andere Themen, Herausforderungen in deinem Leben und überlegst so, wo finde ich denn da statt? Ja, ich bin auf allen möglichen Hochzeiten am Tanzen, weil ich muss. Aus Pflichtgefühl, vielleicht, aus Erwartung heraus, bin ich da in Action und tue, tue, tue. So, das ist alles ganz schön und gut. Und das ist auch sehr lobenswert für dich. Ich möchte nur dich an eine Geschichte erinnern. Und ich weiß nicht, wann du das letzte Mal geflogen bist. Geflogen dahingehend, bevor es losgeht, werden ja meistens so Filme vorgespielt bezüglich Sicherheitsbestimmung. Und da gibt es immer einen Film als Beispiel, wenn in der Kabine, also im Flugzeug, also der Druck abfällt. Also, dann fallen ja diese Sauerstoffmasken von oben runter. Und in diesem Film sitzt meistens ein kleines Kind mit einer Mama da. So, und jetzt frage ich dich, was passiert hier in diesem Film? Was macht die Mama? Ja, also der Druckluft fällt ab. Nimmt sie die Maske und stülpt sie dem Kind über? Oder nimmt sie die Maske und stülpt sie sich egoistisch erstmal sich selber über? Ich hoffe, du hast das Bild vor Augen und hast auch die Antwort parat. Und für mich steckt in der Antwort ganz, ganz, ganz viel drin, was wir mitnehmen sollten. Und zwar, also ist die Antwort, falls du es nicht parat hast, natürlich, die Mutter stübt erst die Maske über und dann dem Kind, logischerweise, sie muss erst mal sich selber helfen, damit sie auch anderen helfen kann. So, und hier steckt schon der entscheidende Satz drin. Wenn du nichts zu geben hast, weil du keine Energie mehr hast in dir, Stichwort Energielevel, Stichwort Gesundheit, Fitness. Wenn du nichts mehr zu geben hast, dann kannst du nichts geben. So, und genau das ist der entscheidende Punkt. Und falls du irgendwie dich jetzt hier wiederfindest in der Situation, bitte denk da jetzt kritisch drüber nach. Nochmal, wir müssen als erstes immer für uns selber sorgen. Immer für uns selber sorgen. Ich sag's nochmal, immer für uns selber sorgen. Damit meine ich jetzt nicht komplett egoistisch sein. Aber wenn du nichts im Tank hast oder in der heutigen Welt, wenn dein Akkulär ist, was willst du geben? Das ist ja schön, dass du irgendwelche Ansätze hast oder Meinungen hast, dass du ja musst und willst, aber wenn dein Akkulär ist, dann geht halt auch nichts mehr. Und das ist so wichtig hier zu verstehen, dass wir, egal wie schnell sich das Rad um uns drum herum dreht, und egal, ob du jetzt sagst, Timo, wenn du meine Geschichte kennst, dann wüsstest du, ich habe keine Zeit, ich kann mich nicht um mich selber kümmern. Dann sage ich, du musst es aber. Und wer sucht, der findet. Diesen wunderschönen Satz gibt es, den der Volksmund sagt. Und ich glaube, hier steckt ganz viel Wahrheit drin. Und ich meine jetzt nicht, ich kenne deine Lebenssituation nicht. Und ich meine nicht und verlange jetzt nicht von dir, dass du sagst, hey, bitte besorg dir irgendwie zwei, drei Stunden am Tag, die du nur für dich hast. Sondern fang mit kleinen Sachen vielleicht an, wenn du keine Zeit für dich hast. Geh fünf Minuten raus spazieren, geh fünf Minuten auf dem Balkon vor die Tür. Schau dir irgendwas Motivierendes an. Hör Musik. Natürlich alles, was du darüber hinaus machst, ist umso besser. Das Entscheidende ist, dass du merkst, dass du etwas für dich tun musst. So einmal live gehustet. Also, dass du was für dich tun musst, das ist der entscheidende Punkt. Damit du dein Energielevel wieder auffällst, damit du was geben kannst, damit du was machen kannst. Und wenn es wirklich schwierig ist, finde Zeit für dich und plan das ein. Mach das zu deinem Ziel, wo du sagst, du machst irgendwie 10 Minuten Yoga am Morgen. Oder du machst 20 Liegestütz morgens. Oder du stehst 10 Minuten eher auf als alle anderen und trinkst den Kaffee alleine am Tisch für dich. Oder liest die Zeitung oder hörst Radio. Ist mir egal. Was auch immer die Energie gibt, aber das Prinzip ist, allgemein gesagt für jeden. Wir brauchen die Energie, die Power und wir müssen selber unseren Akku als erstes aufladen. Das ist kein Egoismus, sondern ganz im Gegenteil, wenn du deine Energie nutzt, um anderen Menschen zu helfen, sie zu unterstützen und so weiter, dann ist das extremst positiv und alles andere als egoistisch. Also, ich hoffe, dieser Punkt ist klar und du kannst für dich jetzt hier nochmal reflektieren und überlegst bitte schon nebenbei, wo kannst du dir was Gutes tun? Also wir hören uns in der nächsten Folge mit der dritten Frage, die ich jetzt hier noch einbaue. Und wie gesagt, wenn du Fragen hast, ähnliche Fragen hast oder mir jetzt widersprichst, schick mir gerne eine E-Mail podcast attimopommer.de. Dann kann ich darauf reagieren und vielleicht das eine oder andere auch nochmal den anderen Podcast-Folgen nochmal gerade ziehen. Also wir hören uns.