In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 28 In dieser Folge erfährst du, warum du sehr genau darauf achten solltest, was du denkst! Es gibt 2 Sätze, die uns alle verfolgen.
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die 2 größten Sabotagesätze in unserem Kopf!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Ja, herzlich willkommen zu einer super spannenden Folge des Podcastes. Eine Portion Mut für mehr Erfolg. Nee, erst Liebe war es, ne? Für erst Liebe, Erfolg und dann Glücksgefühle. Ist auch egal. Kann auch erster Erfolg, dann die Liebe, dann die Glücksgefühle oder am besten alles zusammen deswegen ja auch hier in diesem Podcast-Titel so beschrieben. So, ich habe schon gesagt, Mindset-Sabotage ist heute unser Thema. Und bevor wir hier einsteigen, nochmal eine Frage an dich. Hast du schon diesen Podcast bewertet? Beziehungsweise kennst du Freunde in deinem Leben, die auch vielleicht diesen Podcast hören sollten? Oder die ja vielleicht die eine oder andere Inspiration gebrauchen könnten, dann leite den Podcast doch einfach weiter. Genau. Dann können die auch ihre Sabotageprogramme auflösen, über die wir jetzt hier heute auch reden. So, was meine ich mit Sabotage? Wir haben schon darüber gesprochen, wie wichtig unser Mindset ist, dass du vielleicht auch so ein Quatschi im Kopf hast wie ich, so eine innere Stimme, die ja mit dir den ganzen Tag quatscht und auch manchmal nichts Sinnvolles quatscht. So, und was ist einer oder ein sehr, sehr großer Satz, der uns immer wieder zurückhält? Und zwar lautet der Satz, ich habe XY, bezogen auf dein Ziel, nicht verdient. Ich habe XY, also ich habe etwas nicht verdient. Also beispielsweise, was ich erst letzte Woche in einem Coaching rausgearbeitet hatte mit jemandem, ich habe eine glückliche Beziehung nicht verdient. So, und jetzt wirst du vielleicht im ersten Schritt sagen, warum ist denn das jetzt so wichtig? Ja, warum ist das so wichtig? Wenn wir so einen Satz in uns drin haben, ich habe eine glückliche Beziehung nicht verdient, dann fängt die Sabotage an. Und das sind unbewusste Sätze, das sind Glaubenssätze, die in uns drin sind, die auch in unserem Unterbewusstsein drin sind. Und du erinnerst dich, ich habe eine Folge mal über Unterbewusstsein und Bewusstsein geredet, vielleicht nochmal zur Wiederholung. Unser Unterbewusstsein ist sozusagen das Programm, das unser Leben steuert. Also Wissenschaftler sprechen immer wieder davon, dass, je nachdem, wie man fragt, 85 bis 95 Prozent von dem, was wir tun, von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Also wenn du da nochmal tiefer reingehen willst, hör dir nochmal die Folge an. Das heißt, unser Unterbewusstsein ist unglaublich mächtig. Und wenn du jetzt in deinem Unterbewusstsein so einen Satz drin hast, wie ich habe es nicht verdient, so und so viel Geld zu verdienen, ich habe es nicht verdient, erfolgreich zu sein. Oder wie ich ihm sagte, ich habe es nicht verdient, eine glückliche Beziehung zu führen, dann wird dein Unterbewusstsein immer wieder etwas dagegen haben, dass du dein Ziel erreichst. Das heißt, es sabotiert dich. Es wird immer diesen Satz erfüllen, der in dir ist. Und da du es nicht verdient hast, wird es auch mal in Erscheinung vielleicht treten, aber dann wird es dir wieder genommen werden, weil du es ja nicht verdient hast. Genau das Gleiche, ich bin es nicht wert. Ich bin es nicht wert, beispielsweise finanziell frei zu sein. Ich bin es nicht wert, erfolgreich zu sein. Ich bin es nicht wert, diese Frau oder diesen Mann, den ich mir vielleicht wünsche, vorstelle, an meiner Seite zu haben. Ich bin es nicht wert, in bestimmte Dinge zu erleben, was auch immer es ist. Also da gibt es ganz, ganz viele Varianten und Beispiele. Und selten ist uns das so bewusst und so klar. Und das ist wirklich so eine tiefere Arbeit, sich da hineinzudenken, hineinzufuchsen. Was habe ich denn da für Glaubenssätze in mir? Und diese Glaubenssätze, oder was ist ein Glaubenssatz vielleicht nochmal? Ein Glaubenssatz entspricht einer Überzeugung, wenn ich von etwas überzeugt bin. Und wenn man jetzt mal reingeht, oder vielleicht tauchen wir doch nochmal ein bisschen ins Unterbewusstsein ein, wie entstehen diese Glaubenssätze? Ja, ein Glaubenssatz kann zum Beispiel entstehen, wenn Autoritäten uns etwas sagen. Also jetzt nehmen wir mal so ein klassisches Beispiel, du bist vielleicht krank, gehst zum Arzt und der Arzt sagt dir, es ist so und so. In dem Augenblick vertraust du vielleicht dem Arzt und nimmst sein gesprochenes Wort für bare Münze, wie man so schön sagt. Also das heißt, du glaubst das, was jetzt der Arzt zu dir sagt. Und wenn du dich noch an die Geschichte erzählst, die ich dir ganz am Anfang in den ersten Folgen erzählt habe, wo ein Coaching-Kunde von mir im Prinzip eine lebensbedrohliche Aussage von dem Arzt bekommen hat, dann sind die Folgen natürlich dramatisch. Weil er die Überzeugung hatte, dass er in den nächsten drei, vier Monaten sterben wird. So, und das erzähle ich dir gerade wieder, um nochmal das Verständnis zu schärfen, wie sich Glaubenssätze bilden. Wenn du auch beispielsweise drei, viermal eine Erfahrung gemacht hast, dass bestimmte Dinge so sind, dann entwickelt sich auch eine Überzeugung daraus. Also ich mache jetzt mal ein ganz dummes Beispiel. Du hast einen Nachbarn und der hat dich jetzt viermal hintereinander nicht gegrüßt, hat immer grummelig geguckt. Dann steht auf einmal der Glaubenssatz in dir, der mag dich nicht. Ja, weil der dich nicht anguckt, etc. Vielleicht, und das weißt du gar nicht, kann es auch sein, dass der einfach große Probleme in seinem Leben hat und einfach dich gar nicht wahrgenommen hast. Aber du interpretierst das Verhalten und weil das jetzt drei, vier Mal hintereinander vorgekommen ist, verfestigt sich dein Gedanke. In Anführungszeichen, du hast ja jetzt vier Beweise, dass das so ist und dass der dich nicht mag. Könnte ein Glaubenssatz sein. Der ist jetzt nicht so relevant oder nicht so wichtig, aber nur um dir nochmal ein Beispiel zu geben. Und vielleicht noch ein paar andere Beispiele. Und Beispiele, die ich ganz, ganz schlimm finde, weil ich sie so häufig erlebt habe. Du weißt ja, ich bin Papa und der Band ist jetzt neun Jahre alt, also auf dem Spielplatz bin ich jetzt seltener. Aber ich erinnere mich noch, als ich dann oft auf dem Spielplatz war, rutsche hoch, rutsche runter, schaukeln, stundenlang im Sand spielen, Burgen bauen etc. Und da trifft man natürlich auch andere Kinder und vor allen Dingen deren Eltern. Und was du da teilweise erlebst, da muss ich mich echt beherrschen, weil das ist schon fast Misshandlung auf geistiger Ebene. Denn wie teilweise Eltern ihre Kinder beschimpfen und was sie mit ihren Kindern machen, das ist beängstigend. Ja, also ich weiß nicht, ob du Kinder hast oder dich vielleicht dran erinnern kannst, oder du beobachtest mal Eltern und Kindern, was da teilweise im wahrsten Sinne des Wortes abgeht, dann ist das grauenhaft, nämlich da ein Kind, dass die Eltern ihre Kinder beschimpfen mit Du bist doof. Du mirst, du bist doof. Christine, du bist so doof. So, und jetzt musst du mal überlegen, wenn ein Kind in einem zarten Alter von drei, vier, fünf, sechs das hört, öfters hört, was fängt denn das Kind an zu denken? Und mir kommt gerade noch eine Geschichte von jemandem, den ich auch mal getroffen habe, außer mal getroffen habe, ja, auch kennengelernt habe bei einer Beratung, beim Coaching, beim Unternehmen. Und da hat einer mal gesagt: Ich finde den eigentlich ein toller Mensch. Und der sagte dann wirklich: Ja, ich bin ja auch ein bisschen doof, das haben meine Eltern schon gesagt. Und diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, was dieser erwachsene Mensch, der sogar eine indirekte Führungsposition innehatte und das auch echt gut gemacht hat mit seinem Wesen, die Überzeugung hat, ich bin ja ein bisschen doof, das haben meine Eltern mir schon gesagt. Also schlimmer geht's gar nicht. Weil du erinnerst dich vielleicht an den Satz aus der vorletzten Folge, du bist, was du denkst. Und wenn er meint, er ist doof, dann wird er zumindest mal das glauben und vielleicht nicht so handeln, als wenn er denken würde, ich bin ein schlaues Böschchen. Und das meine ich so, was da so passiert. Noch ein Beispiel, das ist mindestens genauso schlimm. Der Band spielt jetzt ja nicht mehr auf dem Kinderspielplatz, aber dafür spielt er fußball leidenschaftlich. Und wenn man dann den Genuss hat, dann so ein Fußballspiel zu erleben, wo dann ja die Mütter und Väter gucken und weiß ich nicht, der Meinung glaube ich manchmal sind, es ist gerade hier Bundesliga oder Champions League-Finale. Und ich erinnere mich, es ist schon so sechs, es ist schon ein bisschen länger her, es war im Herbst, an ein Fußballspiel, da hat ein Vater sein Kind von außen fertig gemacht, also vom Allerfeinsten. Du bist ein Idiot, du musst doch das Tor schießen, wegen dir verliert ihr noch. Wie kann man so blind sein? Also aufs Übelste. Und der Vater lief da immer die Seitenlinie hoch und runter. Und ich meine, das Lustige ist ja, also es ist überhaupt nichts Lustiges, es ist halt tief traurig. Aber die Kiddies, also ich meine, da muss man kein Prophet sein, um zu sehen, dass die Kinder, die da alle kicken, einfach Spaß haben am Fußball spielen, aber auch keiner nur irgendwo in die Nähe von irgendeinem professionellen Fußballer kommt. Also ich meine, da muss man nur drei Minuten zugucken, dann sieht man an den Bewegungsabläufen, dass die einfach nur Spaß haben sollen, aber nicht mehr und nicht weniger. Und dann hast du da so einen Elternteil, der sein Kind so fertig macht. Was denkt denn das Kind? Und das prägt sich ja ein. Also deswegen erzähle ich jetzt hier gerade diese Beispiele. Es prägt sich ja ein in den Kopf des Kindes. Und ja, also ich bin es nicht wert, war vorhin unser Satz. Ich habe es nicht verdient, war unser Satz. Du merkst jetzt vielleicht, warum ich diese beiden Sabotagesätze genannt habe, weil die sind nicht weit von dem entfernt. Du bist zu doof, du kannst das eh nicht oder was auch immer, dann da so an Sätzen rübergeflogen kommt. Und da muss man auch, ohne jetzt da richtig reinzugehen, damit man da wirst du in diesem Podcast mit Sicherheit noch vieles drüber hören, weil es so wichtig und prägend ist, was so, ja, wir alles in unserer Kindheit erlebt haben. Aber ich möchte jetzt zum Ende der Folge nochmal eine Denksportaufgabe mitgeben. Und ich weiß, die ist ein bisschen knifflig, die ist ein bisschen trickig, aber du bist ja jetzt schon im zehnten Tag dabei, da kann ich dir die stellen. Also ich bin überzeugt, dass ich sie dir stellen kann. Und zwar, wenn du mal überlegst, was haben deine Eltern zu dir gesagt? Was haben deine Eltern häufiger zu dir gesagt? Und vielleicht fällt dir da irgendwas ein aus deiner Kindheit oder auch später. Weil häufig sind das die Sachen, die wir irgendwie übernommen haben, die uns prägen. Das sind unsere Glaubenssätze oder auch vielleicht Sabotagesätze, die wir einfach automatisch übernommen haben. Also denk mal drüber nach, was haben deine Eltern eventuell häufiger zu dir gesagt und überprüfe mal, ob du das vielleicht als Sabotageprogramm, Sabotage-Mindset oder Sabotageglaubenssatz mitgenommen hast. Und du hast schon gemerkt an einem Satz, ich bin es nicht wert, dieser Satz zahlt auf ein ganz großes Thema ein. Da werden wir uns jetzt die nächsten die nächsten Folgen drum kümmern, nämlich um das Thema Selbstvertrauen. Also freu dich auf die nächste Folge: Selbstvertrauen, aber mach bitte gleichzeitig nochmal die Übung, welche Glaubenssätze hast du vielleicht von deinen Eltern mitbekommen. Also, ich freue mich auf dich in der nächsten Folge.