In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 31 In dieser Folge erfährst du, wie du mit 3 einfachen Übungen dein Selbstvertrauen sofort und nachhaltig steigerst!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du dein Selbstvertrauen sofort steigerst!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Selbstvertrauen. Naja, wir sind bei dem Thema Selbstvertrauen, aber es geht natürlich darum, für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Aber das Thema Selbstvertrauen, dafür habe ich so viel Leidenschaft, das ist so wichtig. Deswegen war ich gerade mal spontan etwas anders unterwegs. So, ich habe schon versprochen, ich will dir eine kleine Übung vorstellen, wie du dein Selbstvertrauen weiter nach oben schieben kannst, stärken kannst, aus meiner Sicht auch nachhaltig stärken kannst mit dieser Methode. So, das Ganze ist jetzt in dieser Folge so aufgebaut, dass du definitiv irgendwo mit deinem Auto anhalten solltest oder, weiß ich nicht, was du gerade machst, das Laufband auf Gen drücken solltest, weil es geht um drei Fragen. Also du merkst schon, du kriegst ja auch in diesem Podcast immer wieder Fragen. Es ist nicht nur Unterhaltung, weil wir sind ja hier mit einem Ziel unterwegs, nämlich 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen. Und das ist nicht immer nur Berieselung, sondern ab und zu gibt es auch ein paar Fragen, die dich dann aber aufs nächste Niveau bringen. So, und wenn wir über dein Selbstvertrauen reden, und ich weiß, dass du durchaus das Recht hast, ein gesundes, gutes, positives Selbstvertrauen zu haben. Warum? Weil du schon einiges in deinem Leben gemacht und erreicht hast. Ohne dass ich dich kenne, weiß ich, dass es da ganz viele Punkte gibt. Und jetzt wollen wir uns mal auf deine zehn größten Erfolge konzentrieren. Also die Frage lautet, was waren deine zehn größten Erfolge in deinem Leben? So, und da ist der Punkt, jetzt mal darüber nachzudenken. Was waren deine zehn größten Erfolge in deinem Leben? Ich geb dir ein Beispiel, eines der zehn größten Erfolge bei mir war definitiv mein Abitur mit der Note 2,1 in dem Jahr, I don't know, ich glaube 197. Und zwar, warum war das mein größter Erfolg? Ja, ich kann es ja jetzt sagen, es ist schon so ewig her. Normalerweise wäre eigentlich das Gymnasium nach der 10. Klasse bei mir schon beendet gewesen. Denn ja, wie soll ich sagen, Schule war nicht so mein Steckenpferd. Also in Englisch war ich Grottenschlecht. Also ich hatte nie besser als fünf. Also auch nie schlechter als fünf. Also ich hatte in meiner ganzen Schulkarriere immer eine fünf in Englisch. Also das war die sichere Bank, weil ich einfach nicht gut war. Hat sich jetzt geändert. Also ich würde zwar nicht sagen, dass ich jetzt hier der Master in Englisch bin, aber es hat gereicht, wie du ja weißt, um die Welt zu reisen und immer wieder nach Amerika oder Mexiko zu fliegen und Seminare auf Englisch zu besuchen. Aber damals in der Schule war das alles ein bisschen anders. Also da hatte ich immer eine sichere 5. Im Deutsch war immer so die 4 Minus mit beiden Augen zu. Und in der 10. Klasse hatte es mich eigentlich erwischt, weil ich, soweit ich mich daran erinnern kann, auch in Physik ja auf den besten Wege war, eine 5 zu haben. Und eigentlich, ja, kann ich nur sagen, hat da, ja, hat da eine Schulfreundin mir geholfen und meine Mutter, die hat nämlich den Physiklehrer bequatscht, ist wahrscheinlich das richtige Wort. Und die Schulfreundin hat dann mir ihr Physikheft gegeben und ich habe das dann ja abgeben dürfen. Also ich hatte natürlich kein vernünftiges Physikheft. Ich habe das dann dementsprechend an einem Nachmittag nochmal aufgearbeitet oder nachgetragen oder was auch immer. Ende des Liedes war auf jeden Fall, ich habe dann irgendwie eine Vier Dunkel-Minos bekommen und bin irgendwie in die Elfte gekommen. Und ich weiß noch, die Ferien waren zu Ende. Und nach den Ferien traf ich den Lehrer, den Physiklehrer, und der sagte dann zu mir und guckte mir ganz tief in die Augen. Timo, ich habe die ganzen Sommerferien über dich nachgedacht. Und ich bin mir nicht sicher, ob das die richtige Entscheidung war. In Klammern mir eine 4 Minus zu geben. So, und du kennst ja das Ende der Geschichte, also es gab ein Happy End. Aber warum erzähle ich dir das? Also, du merkst schon, Schule war jetzt nicht so einfach. Und dass ich mein Abitur mit 2,1 machen würde, also das war lächerlich, ja. Also das war irgendwo stand in den Sternen, nur nicht irgendwo bei den Noten. Auf jeden Fall. Und jetzt komme ich kurz zur zweiten Frage und mache dann gleich aber bei der Geschichte weiter. Zur zweiten Frage für dich, wenn du dir diese 10 Erfolge mal aufgeschrieben hast oder vor Augen geführt hast, dann stell dir mal die Frage, welche Fähigkeiten hast du angewendet, um diese Erfolge zu erreichen. Also wenn du ein Blatt Papier vor dir hast, du schreibst dir diese 10 Erfolge auf und gehst dann jeden Erfolg durch und überlegst dir, welche Fähigkeiten, welche Kompetenzen hast du angewendet, um diesen Erfolg zu erreichen. In Klammern, das heißt auch gleichzeitig, dass du diese Kompetenz oder diese Fähigkeiten in dir trägst, dass du sie hast. So, bei mir war das so, kann ich dir genau sagen. Ich wusste dann wirklich am Ende der 10. Klasse, was die Stunde geschlagen hatte, dass ich ja eigentlich draußen war und trotzdem noch da war. Und das hatte zur Folge dann, dass ich wirklich jedes Halbjahr, also erste Halbjahr 11 bis zum letzten Halbjahr in der 13. Klasse, ich immer besser wurde, also jedes Halbjahr und dadurch die 2,1 irgendwie geschafft habe. Und okay, man konnte nach der 12. Klasse Englisch abwählen. Das hat mir natürlich auch noch geholfen. Aber anyway, worum es mir geht, auf die Frage, welche Fähigkeiten habe ich angewendet. Da kann ich sagen, ich habe ab dann, ab der 11. Klasse, sehr fokussiert, zumindest teilweise am Unterricht teilgenommen. Also ich wusste, um was es geht und ich wusste, dass es irgendwann Abitur gibt und dass ich da eine gute Leistung bringen wollte. Also das heißt, meine Fähigkeit war, dass ich ja sehr, sehr fokussiert ab diesem Zeitraum war. Und das ist jetzt mal so ein Beispiel von mir. Also das war einer meiner zehn größten Erfolge in meinem Leben, diese Schule irgendwie so zu schaffen. Und eine Fähigkeit, die ich da angewendet habe und die ich heute auch noch habe, einfach sehr fokussiert zu sein. Und was beinhaltet diese Übung, wenn du sie machst? Also erstmal registrierst du, merkst du, wow, ich habe echt schon tolle Dinge in meinem Leben geschafft und erreicht. Und ich wette mit dir, du kommst da auf Dinge, an die du gar nicht mehr so gedacht hast oder lange nicht mehr gedacht hast. Und dann, wenn du diese zweite Übung machst, die zweite Frage beantwortest, du merkst, wow, was alles in dir steckt, was du alles für Fähigkeiten hast, wozu du alles in der Lage bist, ja, und das Tolle an Fähigkeiten, an Kompetenzen ist, die kann dir keiner nehmen. Das sind deine. Das sind deine Fähigkeiten, ja. Egal was passiert, die trägst du in dir, ob dein jetziger Job, ob es mit dem klappt, ob du sonstige Probleme in deinem Leben hast, gesundheitlich, finanziell, partnerschaftlich, whatever, familiär, deine Fähigkeiten wirst du immer einsetzen können, um deine Probleme zu lösen. Und warum ist diese Übung so wichtig? Damit du dir deiner Fähigkeiten bewusst wirst. Ja, und damit automatisch dein Selbstvertrauen sich steigert. Also bitte, du merkst vielleicht so ein bisschen oder ahnst, wie wertvoll diese Übung ist. Deswegen musst du dir unbedingt Zeit nehmen und auf dem Parkplatz fahren, das Laufband anhalten oder das Bügeleisen stehen lassen oder einen Staubsauger, den Stecker ziehen oder ich weiß nicht, wo du mir jetzt gerade zuhörst, dass du aber auf jeden Fall diese Übung hast, weil sie für dich so wichtig ist. Nicht für mich. Geht nicht um mich, es geht um dich. Um dich alleine. So, wenn du das gemacht hast, wenn du wirklich das gemacht hast und dann unglaublich auf diesen Zettel schaust und denkst, wow, was für eine geile Sau bin ich. Ich habe diese zehn genialen Ziele erreicht. Und unglaublich, ich habe da noch 10, 20 Fähigkeiten aufgeschrieben, die ich beherrsche. Dann ist der dritte Schritt ganz wichtig, der uns Deutschen so schwer fällt. Stolz sein und feiern. Also wenn du diese Übung wirklich gemacht hast, geh einmal vor den Spiegel, klopf dir auf die Schultern, mach High Five mit dir selber am Spiegel und feier deine Erfolge und deine Fähigkeiten. Was auch immer Feier in dem Fall für dich bedeutet. Aber atme das ein. Atme das ein, nimm das nochmal wahr. Vergegenwärtige es dir. Das ist dein, also das ist dein Schatz, das sind deine Erfolge, das sind deine Fähigkeiten. Die kann dir keiner nehmen. Egal was passiert, egal was schief geht in deinem Leben oder schief gegangen ist, du hast diese Fähigkeiten und die kannst du immer einsetzen, um durchzustarten, um einen Ausweg zu finden, um die Situation zu verbessern, um eine Lösung zu finden, whatever. Also du merkst hier, da werde ich jetzt hier in meinem Mini-Studio, was ich mir hier gebaut habe, richtig leidenschaftlich. Weil ich weiß, ich kenne dich nicht kennen. Vielleicht sind wir uns doch noch nie begegnet, aber ich weiß, steck das, diese Power in dir, diese Fähigkeiten in dir und du hast die Lösung in dir. So, das war jetzt meine Motivationsrede in dieser Folge. Also mach die Übungen, empfiehl dem Podcast weiter und hör dir die nächste Folge an, wenn wir noch weiter darüber reden, wie du, und jetzt eben haben wir über die Vergangenheit geredet, wie du jetzt in der Gegenwart und in der Zukunft noch dein Selbstvertrauen steigern kannst. Ich freue mich auf dich, wir hören uns.