In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 35 In dieser Folge erfährst du, was dein Selbstvertrauen und deine Ziele mit deiner Umsetzungsgeschwindigkeit zu tun haben! Wenn wir die Formel verstehen, setzen wir uns kleinere Ziele. Dadurch erreichen wir dann später die großen Ziele!
Bitte besorg dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die Formel für Umsetzungsgeschwindigkeit!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr. Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, schön, dass du wieder dabei bist und hoffentlich auch die Folgen davor gehört hast, denn wir sind jetzt hier komplett im Selbstvertrauensfieber. Wir sind mittendrin, wir haben jetzt schon so viele Methoden, Prinzipien besprochen, dass wir nochmal einen drauf hauen. Und zwar haben wir ja über Ziele gesprochen. Schon, weiß ich nicht, gefühlt vor 10, 15 Folgen. Und du hast ja hoffentlich Ziele auch aufgeschrieben. So, und damit du die Ziele erreichst, musst du in der Regel was tun. Und ich rede gerne hier von Umsetzungsgeschwindigkeit, weil ich erlebe es immer wieder, dass Menschen sich ja irgendwelche Ziele setzen und dann nicht in Gang kommen. So, und da gibt es einen großen Grund für, den wir nämlich schon in den letzten Folgen besprochen haben. Unser Selbstvertrauen. Und ich möchte jetzt hier gleich an der Formel, die ich da nenne, nochmal deutlich machen, was für einen Einfluss unser Selbstvertrauen auf unsere Umsetzung hat. Auf unsere Umsetzungsgeschwindigkeit. Und zwar, wie heißt die Formel? Die Formel heißt mein Ziel mal mein Selbstvertrauen. Und das war das Selbstvertrauen bezogen auf mein Ziel, ergibt die Umsetzungsgeschwindigkeit. Also ich wiederhole nochmal. Du hast ein Ziel. Und wenn du an das Ziel denkst, hast du ein Selbstvertrauen darauf gemünzt, wie wahrscheinlich es ist, dass du dein Ziel erreichst und das ergibt deine Umsetzungsgeschwindigkeit. Also ich mache es mal bildlich. Ich glaube, ich habe das Beispiel irgendwie schon mal erzählt oder so indirekt erzählt, im anderen Sinnzusammenhang. Aber es passt ganz gut. Ich habe ja in den letzten Jahren immer wie so eine Umsetzungsmasterclass gemacht. Also das heißt, Umsetzungsmasterclass ähnlich, also ähnlich zu dem Programm, was wir jetzt hier machen, hat diese Gruppe auch sich klare Ziele gesetzt, die sie sich vorgenommen haben. Und wie das immer so im Leben ja ist, hapert es manchmal eine Umsetzung. Und da haben wir eine Masterclass gemacht. Das heißt, ich habe sie gecoacht im Monat. Wir haben immer einen Erfahrungsaustausch gemacht, sodass die ihre Ziele dann ja meistens schon vor Jahresende erreicht haben und sich eigentlich schon unter dem Jahr neue Ziele setzen mussten, weil sie so viel Umsetzungsgeschwindigkeit dann an den Tag gelegt haben. Und ich nenne sie jetzt mal Martina. Da gab es die Martine, die gesagt hat, okay, sie hat jetzt verstanden, sie will mehr Bewegung, sie will mehr laufen, ihr Fitnesslevel auf ein neues Niveau bringen. Und sie hat aber noch nie Laufschuhe angehabt, geschweige, denn sie war noch nie joggen. So, und jetzt könnte man natürlich sagen, ich meine, sie hat sich dann, ich weiß gar nicht, relativ zeitnah irgendwann dann festgelegt, sie will ein Halbmarathon laufen. Also für jemand, der nie laufen geht und sich dann Halbmarathon als Ziel setzt, ist natürlich sehr knackig. So, und jetzt erinnerst du dich vielleicht an unsere Ziele folgen. Wir haben dieses große Ziel, also diesen Elefanten, den haben wir portioniert in gewisse Meilensteine oder in kleinere Ziele, sodass das für sie alles erreichbar war und vor allen Dingen, dass sie ein hohes Selbstvertrauen entwickeln konnte, um zu sagen, das Ziel kann ich auch erreichen. Und somit hat sie dann eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit an Tag gelegt. Also, was war das erste Ziel? Wenn ich mich recht erinnere, war ihr erstes Ziel, sie zieht ihre Sportsachen an und geht damit spazieren. Jetzt schmunzelst du vielleicht, ja. Und vielleicht sagst du gleich, ach, das ist ja langweilig, hey, die kann doch auch gleich mal sagen, sie geht irgendwie eine Viertelstunde laufen, das wird sie ja vielleicht hinkriegen. Ja, das könnte man, aber, und jetzt kommen wir genau zu dem Punkt, das wäre ein Ziel gewesen, hey, jetzt gehst du mal eine Viertelstunde laufen, wo ihr Selbstvertrauen, dass sie das schafft und erreicht, ziemlich niedrig gewesen wäre. Und das Potenzial, irgendwelche Ausreden zu finden, warum sie es eben nicht tut, weil es eben zu warm, zu kalt, zu regnerisch, zu windig ist oder sie einfach sich um die Kinder kümmern muss oder keine Zeit hat oder was auch immer. Die Hürde wäre sehr groß gewesen. Aber zu sagen, okay, ich ziehe meine Sportsachen an und gehe dann spazieren als Ziel, das war ziemlich einfach. Weil da hat sie gesagt, das schaffe ich. Das kriege ich hin. Also ich gehe sonst auch manchmal spazieren. Ja, dann habe ich statt einer Jeans halt eine Trainingshose an. So, und was ist dann passiert? Also, die Umsetzungsgeschwindigkeit war natürlich extrem hoch, weil sie ist rausgegangen. Und dann ist sie fröhlich ein bisschen spazieren gegangen und dann hat sie irgendwann angefangen zu denken, das ist ja ziemlich doof und langweilig nur spazieren zu gehen. Und dann hat sie angefangen, ja, irgendwie den einen und den anderen Fuß ein bisschen schneller voneinander zu setzen und hat es Laufen angefangen. Wow. So, und was ist jetzt passiert? Sie hat sozusagen ihr Ziel übertroffen. Sie hätte ein zusätzliches großes Erfolgserlebnis in Klammern, du erinnerst dich, vorletzte Folge. Sie konnte was in ihr Erfolgsjournal schreiben und zwar zweifach. A, ich bin rausgegangen, B, ich bin sogar gelaufen, obwohl ich es mir gar nicht vorgenommen habe. Also ich habe mein Ziel übertroffen. So, und dadurch ist natürlich ihr Selbstvertrauen jetzt auch wieder gestiegen. Ja, und sie konnte sich dann ein höheres Ziel setzen. Nämlich sie konnte dann sagen, okay, ich gehe jetzt mal fünf Minuten laufen. So, und ihr Selbstvertrauen war sehr hoch, hat gesagt, klar, fünf Minuten kriege ich hin. Also gehe ich fünf Minuten laufen. Und die riesengroße Überraschung kam, nach fünf Minuten war sie nicht völlig erledigt, sondern sie konnte auch sechs, sieben, acht, neun Minuten laufen. Kaum zu glauben, also muss man sich mal vorstellen. Auf einmal ging mehr. Und was ist wieder passiert? Ihr Selbstvertrauen ist wieder geklettert. Sie konnte sich auf einmal ein neues Ziel setzen. Und ihre Umsetzungsgeschwindigkeit, ja, die war wieder sehr hoch. Also ich hoffe, das wird an diesem Beispiel deutlich. Und vielleicht erinnerst du dich auch an diese wunderbare Geschichte von Vanessa Law. Vanessa Law war die Frau, die von Zug gefallen ist und beide Beine verloren hat. Und die ja damals, ich glaube, 16 war und dann als 17-Jährige diesen wahnsinnigen Plan hatte, okay, ich will wieder in die Schule, so schnell wie möglich, weil ich möchte nicht das Ja in der Schule wiederholen, sondern möchte mein Abitur machen. Und hat dann sich ja die Ziele gesetzt, hat sich das Ziel gesetzt, okay, einmal am Tag die Treppe hochlaufen. Und dann hat sich das Ziel gesetzt irgendwann, okay, ich laufe zweimal am Tag die Treppe hoch. Irgendwann dreimal. Und das ist genau das gleiche Prinzip. Es ist genau das gleiche Prinzip mit kleinen Zielen anfangen, die dich motivieren, wo du gewinnen kannst, wo du leicht gewinnen kannst. Weil das bringt dich in die Umsetzung. Wenn du so ein Riesenziel dir setzt, wo du denkst, ei, dann machst du es dir schwer. Und deine Umsetzungsgeschwindigkeit, die ist in der Regel sehr gering, weil dein Selbstvertrauen niedrig ist und du gar nicht so vielleicht daran glaubst, dass du es überhaupt schaffen kannst. Und wir könnten jetzt hier noch fünf, sechs andere Beispiele durchdenken und besprechen. Also vielleicht schreibst du mir auch gerne ein Beispiel, wo du sagst, ah, das kenne ich oder da habe ich genau das Problem. Diese Umsetzungsgeschwindigkeit, also diese Frage, wie kommst du, wie schnell kommst du in die Umsetzung rein, wie schnell kommst du ins Tun, ins Handeln, das hängt eben mit deinem Selbstvertrauen zusammen. Und wie wir ja in den Folgen davor gehört haben, unser Selbstvertrauen steigt nur über Erfolge, über Gewinne, wenn wir etwas schaffen. Und von daher musst du es dir leicht machen. Also müssen tust du gar nichts. Aber ich würde mit drei roten Stiften und Glitzer und Rakete dir empfehlen, es so zu tun, dass du dir Ziele setzt und du gewinnen kannst. Weil sonst beißt sich die Katze wirklich selber in Schwanz. Und du musst mir überlegen, also wir wollen ja eine Aufwärtsspirale hier entwickeln. Kleine Ziele setzen, immer mehr Selbstvertrauen, immer mehr Geschwindigkeit, immer mehr Freude erleben, weil du deine Ziele erreichst. Weil umgekehrt geht es ja auch, um das auch nochmal hier deutlich und klar zu machen, das ist eine Gefahr und die meisten oder viele Menschen gehen genau in die Richtung. Ja, wenn sie dann sagen, oh, also ich meine, prädestiniert sind ja diese ganzen Geschichten dann immer am 31.12. jedes Jahres, also diese tollen Neujahrsvorsätze, da werden dann immer wahnsinnige Vorsätze gemacht. Ich mache jetzt viermal in der Woche Sport. Ja, Käsekuchen. Käsekuchen, da passiert doch gar nichts. Da passiert doch gar nichts. Erste Woche wird dann viermal Sport gemacht, in der zweiten Woche nur noch zweimal und in der dritten Woche gar nicht. Also da besteht dann der Sport drin, die Chippstüte zu öffnen. Das ist doch gar nichts. So, und das ist doch genau der Punkt, weil was passiert dann mit diesem Menschen, der in der dritten Woche statt mit den Laufschuhen irgendwo draußen rumläuft, mit der Chipstüte Netflix guckt? Was passiert denn mit dem und seinem Selbstvertrauen? Das geht nach unten, das geht in den Keller. Ja, weil der Film, der geistige Film, der dann abläuft, ey, du bist ein Loser, du hast es nicht geschafft. Du bist zu schwach, du kannst das nicht. Bla bla bla. Also dann geht diese ganze selbstzerstörerische Story los. Die ist total schlimm. Und die müssen wir, also die müssen wir unter allen Umständen vermeiden. Wir müssen sie vermeiden. Weil das ist das Selbstfertigmachprogramm, was dann abläuft. Der Quatschi, der dich fertig macht, dass du eine Lusche bist, dass du nicht kannst und so weiter. Und hey, also um das auch zu sagen, wir waren alle schon in diesem Abwärtsstrudel. Also wenn du jetzt in irgendeiner Art und Weise jetzt vielleicht parallel gedacht hast, das habe ich auch schon mal erlebt. Vielleicht nicht mit einer Chipstüte, sondern mit einer Tafel Schokolade oder mit irgendwas anderem. Dann sage ich nur, keine Angst, willkommen im Club, du bist dabei, du bist nicht alleine. Wir kennen das alle, ich auch, ich habe das doch auch schon alles durch. Ja, und ich sage auch nicht, dass es bei mir auch nochmal passiert. Das ist gar nicht schlimm. Das Entscheidende ist nur, dass wir aufwachen, dass wir es merken, dass wir jetzt in dieser Abwärtsspirale sind. Und, und deswegen gibt es diesen Podcast, deswegen gibt es diese ganzen Folgen, deswegen gibt es diese Methoden, dass du hier einen Handwerkskoffer hast und erhältst, auch von mir, wo du weißt, okay, das ist jetzt die Methode, da kann ich mich am eigenen Shop wieder rausziehen. Oder dass du dich mit jemandem austauscht oder dir einen Coach holst und mit dem genau diese Dinge durchsprichst. Ja, weil du hier genau den Ausweg hast. Du hast den Schlüssel, da wieder rauszukommen mit diesen Tools, über die wir hier jetzt die ganze Zeit reden. Und hier heißt einfach der Schlüsselmoment kleine Ziele setzen. Die umsetzen und dann ein Ziel nach dem anderen als Guthaben auf deinem Selbstvertrauenskonto einbuchen lassen. Also ich hoffe, das ist dir jetzt nochmal klar geworden und ich hoffe, das macht auch Sinn für dich, dass kleine Ziele der Schlüssel sind. Step by step. Ein Schritt nach dem anderen. Aber es ist wunderbar, das ergibt ein ganz stabiles Selbstvertrauen. Also, das war, ich weiß gar nicht, Folge 36, glaube ich, wenn ich das jetzt hier, nee, 35, wenn ich das überschlage. Aber um dich seelisch-moralisch auf Folge 36 vorzubereiten, du bekommst nochmal, weil ja Tools, glaube ich, so wichtig sind oder dass das tiefere Verständnis so wichtig ist, wie entsteht Selbstvertrauen, wie können wir unser Selbstvertrauen steigern, werde ich dir hier nochmal vier Schritte vorstellen, um dir auch nochmal klarzumachen, wie du dein Selbstvertrauen auf ein neues Niveau bringst, beziehungsweise kontinuierlich steigerst. Und wenn du jemanden kennst in deinem Umfeld, der auch noch eine Portion Selbstvertrauen gebrauchen könnte, ruf ihn an. Hilf diesen Menschen, hilf diesem Menschen und sag ihm, ich kenne da einen super coolen Podcast. Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Und da mit diesem Podcast kannst du dein Selbstvertrauen steigern. Du musst den hören. Also, kurz gesagt, bitte empfiehl den Podcast weiter an möglichst viele Menschen, mindestens fünf hätte ich gesagt. Wenn es zehn sind, ist auch okay. Ja, und wenn du 100 quasi begeistert hast, dann sag mir aber Bescheid, dann denke ich mir was aus. Also, anyway, ich wünsche dir einen schönen Tag und wir hören uns in der nächsten Folge.