Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#046 Ein Spiegel und 3 Worte können dein Leben verändern! Traust du dich!?
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 46
In dieser Folge erfährst du 2 super Übungen, mit denen du dein Selbstvertrauen und deine Selbstliebe stärkst. Es ist erschreckend, wie viele Menschen Probleme haben, sich selber in die Augen zu sehen! Aber genau darin liegt das Problem! Wir müssen uns annehmen und Frieden mit uns selber finden!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die Spiegelübung mit den Worten "Ich liebe dich"!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Ja, eine selbstliebe Folge für den Podcast Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und wir stecken mittendrin, und wenn du hoffentlich die letzte Folge gehört hast, mit dem Mantra, mit diesen vielen Sätzen, die ich mit dem Ben immer mache, dann hast du schon eine gute Idee, was man alles so zum Thema Selbstliebe machen kann, wie du deine Selbstliebe stärken kannst, nach vorne bringen kannst. Und ich habe jetzt in dieser Folge für dich eine weitere Übung oder eigentlich zwei Übungen vorbereitet. Und ich weiß, auch wenn ich in Coachings oder manchmal auch in Seminaren diese Übung vorstelle, ich weiß, dass sich erschreckend viele Menschen damit schwer tun. Und ich auch Menschen gerade auch im Coaching schon gehabt habe, die gesagt haben, zu mir Timo, ich kann das nicht. Ich kann das nicht. Und wenn ich dir jetzt gleich auch diese Übung erzähle, beantworte die Frage mal für dich. Und ich möchte dir auch, ich meine, wir sind ja jetzt hier zu zweit, ne, so unter uns, es hört uns keiner zu. Ich möchte einfach sagen, wenn du damit auch Probleme hast und dich vielleicht damit schwer tust, dann bitte hör dir die Folgen, die letzten drei, vier Folgen nochmal an. Bitte mal das Bild. Bitte hör dir die nächste und übernächste Folge, die noch kommt, an. Weil da gibt es ein paar Lösungsansätze, die ich dir oder Lösungswege, die ich dir mitgeben will. Aber es ist, das ist, also das ist so wichtig, weil es dann zeigen würde, dass du noch eine große Portion an Potenzial hast, was deine Selbstliebe angeht. Also da hast du dann noch Möglichkeiten, die Selbstliebe wirklich auszubauen. Also, was sind die beiden Übungen, die ich dir mitgeben will? Die erste Übung ist, wenn du morgens irgendwie nach dem Aufstehen in dein Bad gehst, dann wirst du da einen Spiegel haben. Und jetzt ist die erste Frage, wen siehst du deinem Spiegel? Siehst du da eine Person, die eher verschlafen, mürrischt, reinblickt und den Gedanken hat, oh, wie siehst du denn du aus? Oder ohne zwei Kaffee am Morgen oder ohne meinen Kaffee am Morgen geht eh nichts, bin ich eh schlecht gelaunt? Oder siehst du da jemanden, der schon Power hat und Energie hat. Und die erste Übung heißt, dass du mit Power und Energie diesen Menschen, den du da im Spiegel siehst, begrüßt. Um es mal konkret zu machen: High five am Morgen gibst, also dir selber High Five gibst, dich selber feierst und deine Zähne zeigst, also dich selber anlächelst. Ich weiß, der eine oder andere, oder vielleicht wirst du jetzt sagen, hey, das ist verrückt, Timo. Was? Bist du doof? Was, wenn das mein Nachbar sieht oder irgendwer anders? Also die Kommentare, das war jetzt ein Originalkommentar, habe ich auch schon gehört. Und meine Antwort ist dann immer, das ist doch völlig egal. Hauptsache, du feierst dich, du begrüßt dich mit einem Lächeln. Weil es geht ja um dich, es geht nicht um deine Nachbarin oder dein Nachbar oder dein Kind oder dein Partner oder whoever. Es geht um dich, es geht um dich, dich morgens zu begrüßen mit einem High Five. Und nicht mit dem Satz, wie scheiße sehe ich denn morgens wieder aus? Nein, bitte nicht. Das ist also eine massive Abbruchung von deinem Selbstliebekonto, wenn du diese Gedanken hast. Wir wollen es genau umdrehen. Du sollst dich morgens freudig begrüßen mit High Five. Dich anlächeln und dir selber High Five geben. So, das ist die erste Übung. Bitte tu sie, bitte probier sie. Mach sie zehn Tage hintereinander und guck, wie es dir geht. Auch wenn du es albern findest und sagst, ey Timo, es ist ja albern, mir High Five zu geben. Ey, probier's. Mach's zehn Tage, ehrlich, und dann reden wir weiter. Weil ich weiß zu 100%, wie sich dein Leben verändert, dein Zustand verändert, dass es dir morgens anders geht. Und du nicht wie so ein Karamist in der Kurve da irgendwie stehst. Und keine Energie hast, keine Power hast. So, die zweite Übung ist noch eine Übung schärfer für die meisten. Und zwar, du stellst dich, wenn deine Augen offen sind, vor dem Spiegel, vielleicht nach dem Zähneputzen und guckst dir selber mal in die Augen. Und guckst dir selber mal in die Augen, legst deine Hände auf dein Herz und sagst zu dir selber, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ja, du, dieser Mensch, den du da im Spiegel siehst, der dich da anlacht, den du gerade in die Augen guckst, dem zu sagen, ich liebe dich so, wie du bist. Mit allen Ecken und Kanten. Ich liebe dich. Und das ist gut so, dass ich dich liebe. Und für viele Menschen ist diese Übung so schwer. Und wenn du auch das Gefühl hast, gerade diese Übung kann ich nicht machen, dann ist es genau die richtige Übung für dich. Und wenn du sie albern findest, dann ist es genau die richtige Übung für dich. Und wenn du sie interessant findest, dann mach sie bitte für dich. Es geht nicht hier um mich, es geht um keinen anderen Menschen, sondern es geht nur um dich. Um deine Selbstliebe, um dein Gefühl zu dir selber. Dass du in Frieden mit dir bist. Und ganz nebenbei, wir haben schon über den Quatschi geredet, der vielleicht auch in deinem Kopf aktiv ist und dir Geschichten erzählt. Das ist eine Methode, den Quatschi umzuprogrammieren. Dass der Quatschi nicht so viel negatives Zeug schwätzt, was eh totaler Blödsinn ist, sondern dass dieser Quatschi mehr positives Zeug über dich erzählt. Dir eher Mut macht. Ich meine, wir sind hier beim Mutmach-Podcast. Ja. Also, ich habe dir zwei Übungen mitgeteilt. Bitte tu sie, bitte mach sie. Sie sind life-changing, wenn du es regelmäßig machst. Und bitte mach das Experiment zehn Tage jeden Tag diese Übung. Und nimm dir einfach da diese fünf Minuten. Die fünf Minuten hast du. Wenn du jetzt sagst, ich bin so durchstrukturiert, am Morgen, ich kriege das nicht hin, dann steh fünf Minuten früher auf. Dann steh nicht um 6 Uhr auf, sondern steh um 5.55 Uhr auf. Du wirst es hinkriegen. Nur zehn Tage. Nach zehn Tagen kannst du wieder aufhören. Weil du dann vielleicht sagst, Timo, mir ging es nach den zehn Tagen so schlecht. Es hat mich so runtergezogen, mich morgens im Spiegel anzulächeln. Es hat mich so runtergezogen, wenn ich mir in die Augen geguckt habe, mich selber gespürt habe und einfach ich liebe dich gesagt habe. Also, wie heißt der Werbespruch von Nike? Just do it. Und dann schreib mir nach zehn Tagen, wie es sich anfühlt. Podcast at timopommer.de. Und wenn du jetzt der Meinung bist, genau diese Übung, genau dieses Thema ist für meine Freundin oder Freund genau das Richtige, dann empfiehl ihr ihm diesen Podcast. Zwingen sie dazu, diesen Podcast zu hören. Also ich freue mich auf deine Nachricht und wir hören uns in der nächsten Folge, wo ich einmal darauf eingehe, wie Selbstliebe das Thema Partnerschaft beeinflusst. Ich freue mich auf dich.