In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 48 In dieser Folge erfährst du, wie du deine Blockaden oder Glaubenssätze, die dich hindern deine Ziele zu erreichen, herausfindest! Es handelt sich hier wirklich um die beste Methode, die ich kenne
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die Magie Blockaden zu erkennen!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Wie schon in der letzten Folge gesagt, gehen wir jetzt oder kriegst du hier in dieser Folge eine für mich tolle Schrägstrich beste Methode, um deine Blockaden zu entdecken. Und zwar geht es ja wirklich nochmal auch darum, irgendwo stehst du in deinem Leben und du hast Ziele jetzt hoffentlich schon gesetzt, wo du hin willst in deinem Leben. Und jetzt ist ja die große Frage, was steht zwischen dir und dem Ziel, was steht da irgendwo im Weg? Irgendwelche Blockaden, Gedanken, Muster, die sich irgendwo in deinem Unterbewusstsein häufig rumwabern und uns einfach behindern. So, und die Übung, die ich auch sehr, sehr gerne und häufig mache, gerade wenn ich merke, ich komme bei irgendeinem Thema nicht weiter, ich bin irgendwo in der Sackgasse, das ist die sogenannte Gedankeninventur. Wie geht diese Übung, was solltest du machen? Also wenn du total motiviert bist, gilt hier auch wieder das Motto, mit deinem Auto sofort rechts ranfahren, Chefin oder Chef anrufen und sagen, du kommst eine halbe Stunde später, weil du hast Wichtiges zu tun, nämlich du kümmerst dich um dein Leben. So, und zwar, was machst du optimalerweise bei dem Thema Gedankeninventur? Du überlegst dir ein Thema, wo du merkst, bei dem Thema komme ich irgendwie nicht weiter. Also wir sind ja hier im Mut-Podcast, ja, also wo du merkst, ich sollte vielleicht irgendwas tun, aber mir fehlt der Mut oder irgendwie fühlt sich für mich an, ich komme da nicht weiter, ich kriege das nicht geregelt, irgendwas hält mich zurück, irgendwas blockiert mich. Also dieses Thema suchst du dir. Und dann machst du folgendes. Du nimmst optimalerweise ein oder zwei weiße Blätter Papier, einen Stift und dein Handy. Ja, du hast richtig gehört, dein Handy. Und da guckst du bei dem Thema Uhrzeit, da gibt es irgendwo auch die Funktion Timer. Da stellst du einfach ein, Timer 10 Minuten. Also lässt einfach die Uhr 10 Minuten rückwärts laufen. So, und dann schließt du einmal ganz kurz die Augen und denkst an das Thema, was du erreichen willst, machen willst oder wo du merkst, da kommst du nicht weiter oder das ganze Thema ist irgendwie emotional belastet. Und fängst an, alles, aber auch wirklich alles, was dir in den Kopf kommt. Also Sätze, Wörter, Bilder, Emotionen auf das Blatt Papier zu schreiben. Und das Ganze aber zehn Minuten lang. Und es kommt nicht auf Rechtschreibung an, nicht auf Komma oder Punkt, nicht auf Klein- oder Großschreiben. Völlig egal. Du schreibst einfach, ohne nachzudenken. Alles, was dir einfällt, aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben. Du schreibst einfach so. Und wenn du merkst, irgendwie, du hast eine Pause, dann denkst du wieder an das Thema oder stellst dir die Frage, was hält mich zurück und fängst weiter an, aufzuschreiben, aufzuschreiben, aufzuschreiben. Alles, was du da aufschreibst. Zehn Minuten lang. Und nach diesen zehn Minuten legst du diese beiden Blätter weg und machst irgendwas anderes. Du hast jetzt erstmal den Hauptjob getan. Optimalerweise guckst du dir diese beiden Blätter oder so viel, wie du geschrieben hast, am nächsten Tag wieder. Warum? Dieser Prozess, ja, der hat so ein bisschen was mit damit zu tun, dass wir ja an dein Unterbewusstsein rankommen wollen. Welche Sätze, welche Bilder sind in deinem Unterbewusstsein versteckt, die dich zurückhalten, das zu erreichen, was du erreichen willst. So, und der Gag an der Sache ist, dass du wie so ein bisschen in Trance anfängst, die Dinge aufzuschreiben, ohne nachzudenken und auch nicht anfängst, darüber nachzudenken, oh, das ist aber ein Quatschsatz oder schon wieder dieser Satz oder schon wieder dieses Wort. Nein, einfach schreiben, schreiben, schreiben. Und selbst wenn du dreimal die gleichen Wörter schreibst oder dreimal den gleichen Satz schreibst, ist mir egal. Aufschreiben ist die Devise. So, und dann wirklich das beiseite lassen und dann am nächsten Tag anschauen. Warum am nächsten Tag, damit du ja mit einer gewissen Neutralität und mit einem neuen Fokus da drauf schaust. Und dann einfach mal durchliest und schaust, was hast du da eigentlich aufgeschrieben? Was für positive, aber auch was für negative Sachen. Und dann wirst du feststellen, dass da auch dann die Sätze und Emotionen stehen werden, die dich im Augenblick davon abhalten, das Ding zu erreichen oder zu lösen. Oder ich spreche gern von diesem Gummiband, was irgendwie so um den Bauch geklemmt ist, wo du drei Schritte nach vorne machst und dieses Gummiband zieht sich wieder zurück. Also ich mache diese Übung auch sehr gerne. Ich habe die auch hier, was diesen Podcast angeht, gemacht. Weil ich ja auch wirklich lange überlegt habe, Timo, willst du diesen Podcast machen? Also bestimmt ein Dreivierteljahr oder noch länger. Und viele Leute gesagt haben, Timo, mach den Podcast. Und ich habe es aber nicht gemacht. Und dann irgendwann habe ich mich auch mal hingesetzt. Und da kamen solche Sachen natürlich raus, wie will denn einer überhaupt das Zeug hören, was du erzählen willst? Dann kamen solche Sachen total viel Arbeit. Macht das überhaupt Sinn? Du hast gar kein Thema, über das du sprechen kannst. Kam aber auch solche Sätze wie, viele Leute wünschen sich einen Podcast von dir. Also all diese Dinge und die haben mir auch dann wiederum geholfen, diesem Podcast aufzusetzen und zu gucken, was sind denn meine Bremsen. Sind diese Bremsen berechtigt? Ja, also, ich nehme jetzt mal das Thema Zeit und Commitment. Also jetzt ist gerade hier Sonntagnachmittag, wo ich hier sitze bzw. stehe und dieses Ding aufnehme. Klar, das ist jetzt ein Commitment, diese Zeit zu investieren, mir Gedanken zu machen, was will ich hier erzählen und dann das auch erzählen, den Podcast hochladen und so weiter und so fort. Also das ist ein Zeitinvestment, muss ich mir Gedanken machen über das Ding oder dann mein Glaubenssatz oder das Programm will mir einer zuhören und und und, wo ich sagen muss, ja, ich weiß nicht, ob mir jemand zuhören will, aber am Ende des Tages werde ich es ja nur rausfinden, wenn ich den Podcast mal online stelle und gucke, ob jemand zuhört. Ansonsten weiß ich es nicht. Also, was ich damit sagen will, mal da auf Entdeckungsreise zu gehen und da die Gedanken, die in deinem Kopf drin sind, einfach mal rauszuholen und dann auch damit nochmal zu sehen, wo sind ein paar Bremsen drin, was blockiert dich, weil dann kannst du sie auch dementsprechend auflösen. Gut, also ich wünsche dir viel, viel Spaß bei dieser Übung. Ich halte sie für total wertvoll. Mach sie. Du wirst viele tolle Erkenntnisse haben. Und wir gehen jetzt in der nächsten Folge wirklich in die Zusammenfassung, damit wir mal diesen Punkt www.Klarheitsformel abschließen. Und dann geht's wirklich in die nächsten spannenden Bausteine unserer Golden Life Formel. Also, wir hören uns in der nächsten Folge.