In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 63 In dieser Folge erfährst du, wie der 3. Erfolgsfaktor der Golden-Life Formel funktioniert und warum er so wichtig ist! Ich erzähle an eigenen Beispielen, wie ich mit dem Erfolgsfaktor umgehe!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Der 3. Erfolgsfaktor!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Ja, herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut. Für heißt es, für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, wenn du jetzt diese Folge hörst, erstmal herzlichen Glückwunsch. Ich mache dir ein großes Kompliment, dass du so lange dabei geblieben bist oder dass du wieder angefangen hast zu hören. Also ich kriege ja die unterschiedlichsten Rückmeldungen von Leuten, die komplett hier jeden Podcast gehört haben. Und ich habe auch die Rückmeldung gekriegt von dem einen oder anderen, der sagt: Hey Timo, du hast jeden Tag drei Podcasts rausgebracht. Du bist ja verrückt. Ich bin maximal motiviert, aber ich komme irgendwie nicht hinterher und jetzt suche ich mir die besten, schönsten Rosinen raus. Vollstes Verständnis kann ich total nachvollziehen. Ich weiß, ich habe ja ein ziemliches Tempo vorgelegt, weil ich einfach mit dem Ziel an den Start gegangen bin, dir jetzt zum Anfang des Jahres wirklich ganz viele Tipps, Tricks, Strategien, Techniken mit an die Hand zu geben, die aus meiner Sicht ja das Fundament für ein goldenes Jahr 2023 bilden. Und da das ja einiges ist, beziehungsweise, wie du vielleicht gemerkt hast, mir es darum geht, auch ein bisschen in die Tiefe zu gehen und nicht nur hier Überschriften irgendwie rauszuklatschen, sondern aus meiner Sicht, wenn du wirklich von Anfang bis Ende hörst, echten roten Leitfaden hast, wo du sagen kannst, Mensch, daran kann ich mich langhelen, wenn ich die Dinge umsetze, dann werde ich ein tolles Jahr 2023 haben, ja, weil ich es so mir gestalte. Und wo stehen wir, um dich da jetzt auch nochmal in den Film zu schießen? Wir haben jetzt von der Golden Life-Formel, du erinnerst dich vielleicht, Klarheit mal Umsetzungsenergie mal Fokus, gleich ein erfülltes, glücklich, erfolgreiches Leben oder gleich Erfolg, je nachdem, was du dir einfach als Ziel nimmst. Und wir haben jetzt die ersten beiden Erfolgsfaktoren abgeschlossen. So, das heißt, wir kommen jetzt zum dritten Erfolgsfaktor, ohne den es eben nicht geht. Das ist das Thema Fokus. Und ja, jetzt könnte man natürlich diese Frage mal in den Raum werfen: warum ist Fokus so wichtig, Timo? Also warum ist das der dritte Erfolgsfaktor deiner Golden Life-Formel? Warum ist Fokus so entscheidend? Und ja, vielleicht so ein kleines Beispiel von mir und vielleicht hast du sowas oder sowas ähnliches auch schon erlebt. Ich kann mich da noch ganz gut dran erinnern, auch wenn das Ganze jetzt schon, ich weiß nicht, 10, 12, 13, 14 Jahre her ist. Aber es war so, dass ich an einem Samstag ins Auto gestiegen bin und bin losgefahren. Und habe nach einer, ich nenne es jetzt mal, ereignisreichen Woche noch einen Arbeitskollegen angerufen. Und ich habe mit dem geplaudert und ja, geplaudert ist wahrscheinlich jetzt das falsche Wort. Wir haben ein intensives Gespräch geführt. Also wir haben wirklich nochmal die Woche Revue passieren lassen, wir haben nochmal diskutiert, was die Woche alles geklappt hat. Du erinnerst dich vielleicht, ich habe ja erzählt, dass ich bei Tank und Rast ein strategisches Projekt geleitet hatte. Da hatte ich 30 Millionen Budget, 75 Teammitglieder, sechs Teilprojekte und ja, mal so locker gesagt, da gab es einiges zu tun. Der Druck war auch recht groß und es lief bei Leibe nicht alles gut und richtig. Also das heißt, es gab echt viele Dinge, die es zu korrigieren gab oder die in die Hose gingen. Und das war so eine Woche, wo einige, also wo mehr schief ging, als geradeaus lief. Und das habe ich dann nochmal diskutiert. Und ich muss gestehen, ich habe ungefähr anderthalb Stunden mit ihm diskutiert. Und jetzt kommt der springende Punkt. Ich war dann, und jetzt kann man wirklich schmunzeln, ich war dann fast bei demjenigen vor der Haustür, als ich aufwachte und merkte, dass ich ja gar nicht zu ihm fahren wollte. Auch wenn ich so lebhaft mit ihm diskutiert habe. Ich habe damals ja in Bonn gelebt und bin fast nach Düsseldorf gefahren. Also man muss sich das wirklich beileibe mal vorstellen, das ist jetzt nicht um die Ecke. Ich weiß gar nicht, wie viele Kilometer das sind, aber du fährst dann mal je nach Verkehr, muss man sagen, du musst erstmal an Köln vorbei. Und jeder, der irgendwie in dieser Gegend schon mal war oder weiß, also um Köln herumzufahren zur Rush Hour, man kann auch gleichzeitig sagen, du stehst auf dem Parkplatz. Das war jetzt an einem Samstag nicht der Fall. Also ich bin schon vorangekommen, aber trotzdem lag das nicht um die Ecke. Und ich war aber so in diesem Gespräch vertieft, dass ich gar nicht mehr registriert habe, wo fahre ich hin. Beziehungsweise, man könnte jetzt natürlich die Frage stellen, wer ist denn überhaupt hier Auto gefahren? Natürlich mein Unterbewusstsein und mein Unterbewusstsein war emotional und ich selber, oder man das formuliert, das Gespräch war so emotional prägend in dieser Situation, weil wir wirklich leidenschaftlich diskutiert haben, dass ich da gar nicht mehr auf irgendwas geachtet habe, sondern irgendwie assoziiert habe, ja, ich fahre auch zu ihm. Also es war ein guter Kollege, wir wussten, oder ich war schon zwei, dreimal bei ihm. Und so bin ich einfach fröhlich nach Düsseldorf gefahren. Und dann irgendwann am Autobahnkreuz, wo ich dann ein bisschen detaillierter ja hätte gucken müssen, wo wohnt er denn, fiel mir auf einmal auf, wo bist du überhaupt? Was machst du hier? Ja, also ich wollte überall hinfahren, nur nicht nach Düsseldorf, denn ich wollte eigentlich zu meinem geliebten Golfplatz fahren, der in Köln lag. Also die Grundrichtung, die stimmt, ich bin erstmal richtig losgefahren von Bonn, also zu meinem Golfplatz nach Köln, wo ich damals gespielt habe. Das war auch Richtung Norden. Und ich bin nur nicht beim Golfplatz abgebogen, sondern ich bin einfach nur strax voller Begeisterung weiter nach Düsseldorf gefahren. So, warum erzähle ich das? Ja, vielleicht ist dir so etwas auch, oder was ähnliches auch schon mal passiert. Oder du kennst jemanden, dem sowas schon mal passiert ist, wo jemand auch im Auto saß und losgefahren ist und weiß ich nicht, an irgendwas gedacht hat, voller Gedanken war oder wie ich telefoniert habe. Und auf einmal wachst du auf und denkst, ups, wo bin ich denn? Ich will doch gar nicht zur Arbeit fahren, sondern ich wollte zum Supermarkt fahren oder ich wollte wo auch immer hinfahren. So, und das ist für mich so ein schönes Beispiel für das Thema Fokus. Ja, also um das auch nochmal so klar zu machen, was haben wir jetzt hier auch besprochen? Wir haben am Anfang an gesagt, okay, wir brauchen diese Klarheit, diese Klarheit, wo stehe ich und wo will ich hin. So, und dann brauchen wir diese Umsetzungsenergie. So, und jetzt wusste ich, okay, ich bin bei mir in meiner Wohnung in Bonn. Ich will zum Golfplatz. Okay, ich bin in mein Auto gestiegen, also ich hatte diese Energie, ja, und bin losgefahren, fröhlich, und habe am Anfang noch den Fokus gehabt und dann ist mir der Fokus verloren gegangen. Was so viel heißt wie, ich bin ganz zielsicher an meinem Ziel vorbeigefahren. Und ich glaube, wenn wir da einfach mal überlegen, ja, wie häufig passiert uns sowas, wenn wir diese Metapher mal nehmen, wo wir vielleicht am Anfang noch zielorientiert sind. Oder ich nehme jetzt mal dieses schöne Beispiel: du kommst ins Unternehmen rein, dein Job oder du bist Unternehmerin oder Unternehmer, und Montagmorgen hast du einen Plan, was willst du heute machen oder was willst du die Woche über machen. Und auf einmal nimmt der Tag seinen Lauf, das Tagesgeschäft, der Alltag hat dich eingeholt und irgendwann am Abend, wenn du nach Hause gehst, merkst du so, hups, ich habe viel gemacht, aber wenig von dem, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. So, und wenn du sowas kennst, wenn dir das irgendwie schon mal passiert ist oder bekannt vorkommst, dann erahnst du vielleicht, warum dieses Thema Fokus so wichtig ist, so entscheidend ist, wenn wir wirklich über, ich nenne es jetzt mal, Zielerreichung reden. Und mit Zielerreichung immer abgestimmt natürlich auf deine persönlichen Ziele. Und vielleicht auch nochmal so einen anderen Ausblick oder dir nochmal ein anderes Bild mitzugeben. Und wir werden dir noch, vielleicht das schon mal als Vorankündigung, ja, ich werde in den nächsten Folgen aus meiner Sicht auch die vier größten Fokus-Killer vorstellen. Also wirklich vier Themen-Dinge, die uns unseren Fokus rauben oder unseres Fokus berauben oder die größten Fall sind, wo unser Fokus sehr schnell abgelenkt wird, verschwindet. Also da kannst du dann auch mal gucken, was auf dich dazu trifft, ob du auch auf den einen oder anderen Fokuskiller reinfällst. Und wir werden natürlich auch nochmal darüber reden, was sind so für mich drei Fokus-Booster, also was sind Technikenhilfen, damit du deinen Fokus behälst. Und ja, vielleicht noch ein Bild, um das nochmal zu verdeutlichen. Keine Ahnung, vor 200, 300 Jahren und alles, was davor noch lag, da war es viel einfacher, Schrägstrich notwendiger den Fokus zu halten. Wenn ich mir überlege, vor 300 Jahren, wenn man da auf die Jagd gegangen ist, dann gab es nur ein Ziel, irgendwie das Reh oder den Hirsch zu erlegen, weil die Rechnung war ganz einfach. Wenn ich hier heute nichts jage, dann wird es nichts zu essen geben. Und da gab es wenig Ablenkung, beziehungsweise aufgrund der Notwendigkeit habe ich mich gar nicht ablenken lassen, weil ich wusste, okay, ich muss jetzt hier irgendwie Essen besorgen oder ich muss irgendwelche Beeren sammeln oder ich muss irgendwie geeignetes Brennholz finden, weil sonst können wir kein Feuer machen und sonst wird es ziemlich kalt. Also, und wir werden das jetzt auch in den nächsten Folgen nochmal vertiefen, aber nur schon mal so als Bild auch, was halt vor 200, 300 oder wahrscheinlich auch noch vor 100 Jahren ganz anders war, oder auch heute noch in anderen Teilen der Welt ganz anders ist, dass es gar nicht diese vielen Ablenkungsmöglichkeiten gab. Da war es sehr, sehr viel einfacher, den Fokus zu halten, was aber auch einfach dafür oder dazu geführt hat, dass man eher da seine Ziele erreicht hat. Also, das ist schon mal jetzt für dich so ein erster Ausblick. Und vielleicht konntest du mit der ein oder anderen Geschichte schon in Resonanz gehen und hast gemerkt, ja, da kenne ich doch auch einiges. Und ja, wie gesagt, also wir reden jetzt in den nächsten Folgen über die vier Fokus-Killer, über die drei Fokus-Booster. Du wirst ganz praktische Umsetzungstechniken auch nochmal von mir an die Hand kriegen, wie du in deinem täglichen Leben den Fokus besser halten kannst. Also sei sehr gespannt und wir hören uns in der nächsten Folge. Und bis dahin kann ich nur sagen, sei mutig und bis bald.