In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
Mehr zu mir:
www.timopommer.de
Ansonsten findest du mich unter meinem Namen auf Linkin, YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook
MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 62 In dieser Folge erfährst du, wie du mit dem Fokus-Killer Smartphone am besten umgehst! Unser Handy ist unser ständiger Begleiter und gleichzeitig der größte Störfaktor!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Der 1. Fokus-Killer!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
PS: Abonniere diesen Podcast, damit du informiert wirst, wenn eine neue Folge online ist!
PPS: Für wen aus deinem Freundeskreis ist dieser Podcast total hilfreich? Leite den Link für den Podcast weiter und tauscht eure Erkenntnisse aus!
Nutze die Chance:
Kostenloser Engpass-Check: In 45 Minuten finden wir deinen größten Engpass und die nächsten 2–3 Schritte, die dich sofort entlasten. Kein Verkauf, nur Klartext.
Herzlich willkommen zu einer super wichtigen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, wir sind in dem Thema Fokus drin, das habe ich in der letzten Folge schon anmoderiert und wir sprechen heute über den ersten Fokus-Killer. Und ich würde fast sogar sagen, es ist nicht der erste Fokuskiller, es ist auch der Nummer eins Fokus-Killer in unserer heutigen Welt. Und zwar, vielleicht ahnst du es, es handelt sich um unser liebstes Stück, um ein Dingteil, ohne dass wir nicht aus dem Haus gehen, ohne dass wir fast nicht schlafen könnten, was immer in der Hosentasche oder Handtasche sein muss. Wenn es keinen Strom mehr hat, dann werden wir nervös. Und wenn es keine Verbindung zur Außenwelt hat, sprich kein WLAN hat oder kein LTE-Netz hat, dann kriegen wir eine Krise. Und du weißt es schon, was ich meine. Es ist unser so lieb gewordenes Smartphone oder ich weiß gar nicht, altdeutsch gesagt, Handy. Unser liebes Smartphone. Und ich meine, man muss es sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich weiß nicht, wie es dir geht. Natürlich bist du wahrscheinlich einer der wenigen Menschen, die dieses Smartphone total im Griffer haben und sich nicht von dem Smartphone diktieren lenken lassen, dass du total cool bist, wenn du auch mal zwei Tage ohne Smartphone unterwegs bist. Aber für viele Menschen, und vielleicht hast du in deinem Freundeskreis Menschen, für die ist das Smartphone fast wichtiger als Essen und Wasser. Oder zu trinken. Also wenn man sich das manchmal überlegt, was da für eine Abhängigkeit besteht. Also wo Menschen, ich habe es selber schon auch erlebt, ganz nervös werden, wenn dieses Ding nicht irgendwie in Reichweite ist. Wo ist das Handy? Oder ich habe es auch schon erlebt bei Workshops oder Seminaren, die ich gegeben habe, die dann teilweise, wo wir extra mal eine oder ich eine Berghütte ausgesucht habe oder entlegene Orte und die Menschen voller panischer Angst dann zu mir ankamen und sagten, Timo, hier ist ja gar kein Netz, gibt es irgendwie WLAN? Und da muss man schon so denken, wieso Netz, wieso WLAN, du bist jetzt irgendwie auf einem zweitägigen Seminar, bist du jetzt hier, um mit deinem Handy zu kommunizieren und im Internet zu surfen oder WhatsApp zu beantworten oder bist du hier, weil du zwei Tage Seminar brauchst, willst, gebucht hast. Und das ist schon sehr abenteuerlich, das ist schon sehr, sehr spannend. Und wenn wir da einfach mal sehen, wie abhängig wir da sind. Und ich meine, nehmen wir mal so ein Beispiel Social Media und auch das mal zu verdeutlichen, ich meine, alle Menschen, die irgendwie in dieser Social Media Branche leben und irgendwelche Apps programmieren, also angefangen von Facebook, TikTok, Instagram, Snapchat, ach, ich weiß gar nicht, was sonst noch alles gibt. Ich meine, um das mal so klar zu sagen, diese ganzen Apps haben nur ein Ziel. Ah, YouTube habe ich vergessen, genau. Wie konnte ich? Diese Apps haben nur ein Ziel. Dich und mich möglichst lange dabei zu behalten. Also wirklich, dass wir nur oder möglichst lange dabei bleiben, da sind und immer wieder neue Reize bekommen, damit wir auf das nächste Video, das nächste Bild klicken, etc. etc. Und ich meine, ich kenne das selber, also muss ich sagen, wenn ich bei YouTube unterwegs bin, dann ist der Algorithmus natürlich so schlau, dass er genau weiß, was ich mag. Und dann kriege ich natürlich immer irgendwelche Videos angezeigt, wo ich denke, oh, das ist aber spannend, das klingt aber interessant. Timo, das willst du dir noch angucken? Das ist aber super. Ja, also es sei denn, der Ben hat mal mein Handy gehabt. Dann bekomme ich irgendwelche Fußballvideos von irgendwelchen Playstation, FIFA-Spielen vorgeschlagen, wo ich mir denke, finde ich jetzt nicht so spannend. Der Ben hat irgendwie sich da was angeguckt. Aber in der Regel ist genau das, was ja, was Social Media eben ausmacht und versucht da eben eine gewisse Abhängigkeit zu erzeugen. Und ich kann dir nur mal raten, einfach, auch damit du mal eine Transparenz kriegst. Und ich wette mit dir, du unterschätzt das, so wie ich das auch unterschätzt habe, dass du mal checkst, ja, das ist ja mittlerweile, glaube ich, auf jedem Smartphone erhältlich, dass du mal checkst, wie viel Zeit hast du auf welcher App verbracht? Und das ist wirklich manchmal erschreckend, aber das ist so wichtig, dass wir da mal die Transparenz kriegen, also wie so ein zweites Mal aufwachen und mal sehen, wow, ich war, weiß ich nicht, 50 Minuten auf WhatsApp oder anderthalb Stunden bei Instagram unterwegs oder bei YouTube oder whatever. Einfach mal diese Transparenz zu schaffen und dir das mal anzugucken, wo treibst du dich denn rum? Weil wir merken es ja häufig gar nicht. Ich meine, machen wir uns nichts vor, dieses wunderschöne Smartphone, das blinkt, piept, vibriert, klingelt ja andauernd, ja, ständig. Je nachdem, wie du das dann auch eingestellt hast, piepst es, es kommen irgendwelche Push-Nachrichten, etc. etc. Also das heißt, diese Ablenkung, die ist natürlich extrem groß, wenn du das zulässt mit dem Handy. Und ich meine, um dir vielleicht auch nochmal ein anderes Bild zu geben, auch was es so in unserem sozialen Leben macht. Aber ich finde das ganz spannend, wenn man mal essen geht und anderen Menschen dann so zuguckt, oder jetzt nehmen wir mal den Film und vielleicht hast du sowas ähnliches schon mal erlebt, du gehst mit jemandem essen und das erste ist mal irgendwie, derjenige, der mit dir essen geht, der legt erstmal sein Handy da auf den Tisch daneben. Jetzt ist schon mal die erste Frage, warum muss das Handy denn da auf dem Tisch liegen? Ich meine, ich bin doch Essen mit jemand. Ich bin vielleicht Essen mit meiner Freundin oder mit einem Freund. Und eigentlich sollte doch die Aufmerksamkeit bei dem anderen liegen. Also ich bin ja nicht Essen mit dem, damit derjenige mir dann irgendwie WhatsApp-Nachrichten schickt und ich per WhatsApp dann antworte. Sondern ich bin ja mit dem anderen Essen, weil ich mich mit dem austauschen will. Also reden will. Ja, reden, also das heißt, so Worte tauscht man aus oder Sätze. Wenn ich manchmal im Restaurant sitze und mir so manche Menschen angucke, da sitzen dann vier Erwachsene oder Teenager am Tisch und vier Leute starren ins Smartphone. Also ich weiß nicht, was sie machen. Ob die dann irgendwie zusammen ein Online-Spiel spielen oder sich dann gegenseitig irgendwelche lustigen Bilder per WhatsApp schicken. Also das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Also ich meine, das ist das eine. Das andere ist aber, und worauf es mir mal ankommt, jetzt du bist Essen mit jemand, möchtest dich mit dem unterhalten und jetzt piepst, blinkst und tut das und der andere schaut aufs Handy. Wenn du jetzt mal in dich reinspürst, vielleicht hast du sogar so eine Situation schon vor Augen, aber auch wie geht es dir da? Also, wie fühlt sich das für dich an, wenn dann jemand, oh, ich muss nur mal ganz kurz telefonieren oder ich muss mal kurz antworten. Ich bin mir nicht sicher, ob das so zielführend ist. Und ich erlebe es auch manchmal im Business. Das finde ich auch mal ganz, ganz spannend, wenn ich dann da manchmal in Besprechungen bin oder Coachings bin und ich meine, da liegt das Handy eigentlich ständig irgendwie bereit und wie oft die Leute dann sagen, Timo, ich muss mal kurz rangehen. Und ich dann auch sage, hey, wie sind denn deine Prioritäten? Bist du so abhängig? Also machen wir uns so abhängig von diesem Handy, von den Anrufen, sind wir immer erreichbar? Und ich meine, ich könnte jetzt hier noch eine halbe Stunde weiterreden, weil auch diese ständige Erreichbarkeit, die zieht ja viel Energie, ohne jetzt nochmal wieder mit dem Thema Energielevel anzufangen hier, ja. Aber dieses ständig erreichbar sein, ja, ich muss sofort reagieren, ich muss sofort antworten. Nur weil irgendein Mensch mal angerufen hat. Also wie verrückt ist das denn? Also mach dir bitte mal da Gedanken, reflektier dich mal selber. Und ich werde noch in den nächsten Folgen auch darüber reden, wie kann man vielleicht an der einen oder anderen Stelle mit dem Handy besser umgehen. Aber mach dir jetzt erstmal nochmal Gedanken, wie ist dein Umgang mit dem Handy, wie oft, ja, und darum geht es ja, wir reden ja, also um das auch nochmal zu sagen, natürlich, das Handy ist ganz toll oder das Smartphone und hat ganz viele Vorteile, alles super. Wir reden jetzt gerade davon, wie oft unterbricht es dein Fokus, ja, also killt es dein Fokus, wenn du gerade auf ein Thema fokussiert bist, wenn du gerade fokussiert irgendwas machen willst. Wie oft kommt dann das Handy ins Spiel, weil es blinkt, weil es tut, weil es irgendwas macht und du bist dann halt nicht mehr fokussiert, nicht mehr konzentriert. Also mach dir da mal bitte Gedanken. Wie gesagt, wir werden in den nächsten Folgen da nochmal drüber reden. Chris dann nochmal aus meiner Sicht so zwei, drei Ideen mit, Techniken mit, wie man vielleicht besser mit dem Smartphone umgehen sollte könnte. Gut, das war es zu dieser Folge. In der nächsten Folge werden wir den zweiten Fokus-Killer besprechen. Und ja, da werde ich auch nochmal indirekt auf das Thema Smartphone mit eingeben. Also bleibt dabei. Wir hören uns in der nächsten Folge und bis dahin sei mutig.