In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 68 In dieser Folge erfährst du, wie du deinen Fokus hältst bzw. behältst! Gerade wenn wir uns Ziele setzten, sollten wir darauf achten, dass wir sie aufschreiben! Außerdem sollten die Ziele irgendwo ausgedruckt und aufgehängt werden!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Den 1. Fokus-Booster!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und ich hoffe, du warst jetzt live dabei bei den letzten vier Folgen, weil da haben wir über die Fokuskiller gesprochen und herzlichen Dank, auch wenn ich von dir eine Nachricht bekommen habe. Also mich haben ja einige E-Mails erreicht. Wie gesagt, podcast.timopommer.de kannst du mir deine Kommentare, Zustimmung, Fragen etc. schicken. Und da habe ich einiges bekommen und das Thema Fokusstand scheint anscheinend ein größeres Thema zu sein. Also es überrascht mich jetzt nicht. Aber ich habe jetzt nochmal wirklich diese Bestätigung bekommen und gerade auch so das Thema Smartphone ist wirklich ein Riesenthema, wie ihr oder du mir bestätigt hast. So, aber wir wollen jetzt nicht mehr darüber reden, was sind die Fokus-Killer, sondern in dieser Folge wollen wir uns mit der anderen Seite der Medaille beschäftigen, sondern wir wollen mal über die Fokusbooster reden. Also das heißt, in den nächsten drei Folgen gebe ich dir aus meiner Sicht drei Fokusbooster mit, die du wirklich anwenden kannst, um mehr Fokus zu haben. Also ich weiß gar nicht, warum ich jetzt sage, anwenden kannst, anwenden solltest, wäre dann so ein bisschen die Steigerung und ich würde aber sagen, anwenden musst. Ja, genau, also musst. So, steigen wir gleich ein. Der erste Fokusbooster aus meiner Sicht, und wenn du jetzt schon länger hier diesen Podcast hörst, ist da auch ein kleiner Reminder für dich drin. Vor allen Dingen, wenn du es noch nicht getan hast. Aber der Fokusbooster heißt, schreibe deine Ziele auf. Ziele schriftlich festlegen. Schriftlich festlegen. Und wir haben wirklich da intensiv drüber gesprochen. Ich glaube, ich habe es mehrmals immer wieder erwähnt, wie wichtig es ist, die Dinge mal auf ein weißes Blatt Papier zu schreiben. Oder von mir aus in den Computer zu schreiben. I don't care, hätte ich fast gesagt. Aber schreib es auf. Schreiben ist strukturiertes Denken. Schreiben gibt uns Klarheit, um das auch nochmal hier ganz deutlich in Klammern wiederholend zu erwähnen. Und ich weiß, unser Gehirn ist immer so gepolt und ja, ach komm, es geht schon, ich habe es ja im Kopf, brauche ich nicht, da muss ich mich extra hinsetzen. Also ich kenne diese ganzen Storys, also A natürlich von mir, also ich oute mich. Hier spricht ja kein perfekter Mensch zu dir, sondern auch ein Übender. Also auch ich bin auf der Reise, genauso wie du. Wir sind irgendwo unterschiedlich auf dem Weg, aber es ist völlig egal, wir sind alle auf der Reise. Und auch ich muss mich und darf mich da immer wieder auch dran erinnern, wie wichtig es ist, sich mal hinzusetzen, die Zeit zu nehmen, ja, ich weiß, die Zeit zu nehmen in unserem hektischen Leben. In Klammern, das ist genau die Kunst, Klammer zu, sich hinzusetzen und mal die Ziele schriftlich zu formulieren. Ja, und ich habe mit jemandem der auch den Podcast hört, der noch ein bisschen hinten dran hängt, in Anführungszeichen, der hat zu mir gesagt, ah, Timo, ich war auf der Autofahrt unterwegs, habe deinen Podcast gehört und dann hast du mir erzählt, ich muss jetzt meine Ziele schriftlich aufschreiben. Ich habe jetzt erstmal abgebrochen, bis ich das dann zu Hause machen kann. Ja, gute Idee. Das Entscheidende, und das hatte ich ihm auch gesagt, Hauptsache, du machst es auch wirklich und stoppst hier nicht in dem Prozess. So, und um das jetzt auch nochmal so zu sagen, warum ist dieses Ziele aufschreiben aus meiner Sicht so wichtig? Oder warum ist das ein Fokusbooster? Wir haben ja jetzt auch gerade in den letzten Folgen sehr intensiv drüber gesprochen, wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Das Rad dreht sich unheimlich schnell. Und wenn man jetzt irgendwie, je nachdem, wie alt du bist, aber für alle die, die sich noch an das Faxgerät erinnern können. Und ich muss gestehen, ja, ich habe es kennengelernt, aber auch nicht so wirklich. Aber ich meine, früher war es ja so, da hat man sich hingesetzt und hat da irgendwie einen Fax ausgedruckt, noch unterschrieben, hat das Fax weggeschickt und hatte dann für ein oder zwei Tage gefühlt Ruhe. Ich meine, heute ist es ja so, du schickst eine E-Mail weg, gehst auf Toilette, kommst wieder und hast zwei neue E-Mails oder die Antwort auf deine E-Mail schon. Also es ist unheimlich schnelllebig, das Ganze. Und das ist natürlich maximales Potenzial, um abgelenkt zu werden, um unseren Fokus zu verlieren. So, und diese Schriftlichkeit der Ziele hilft uns einfach immer wieder daran, den Fokus zu behalten, uns selber daran zu erinnern, was sind meine Ziele? Was sind meine Ziele? Und auch sich gleichzeitig zu hinterfragen, das, was ich tue, ist das jetzt eigentlich gerade sinnvoll? Also ist das eine Einzahlung auf dem Weg zu meinem Ziel? Oder habe ich mich gerade verirrt und laufe hier gerade irgendwo rum, was überhaupt vielleicht schön ist und wichtig ist, aber was nicht wirklich dein Ziel ist oder vielleicht nur Ziel Nummer neun ist. Und mein Vorschlag ist, bevor wir uns um Ziel Nummer 9 kümmern, sollten wir erstmal die ersten drei Ziele angehen und machen und tun. Und ich erinnere mich noch, schon wirklich über zehn Jahre her, da hatte ich einen Direktor im Coaching von einem großen ausländischen Autohersteller und dann fragte ich ihn, was sind denn deine Ziele? Und der konnte mir das nicht sagen. Der konnte mir das nicht sagen und sagte dann, ja, ich muss jetzt hier nochmal in meiner Zielvereinbarung nachgucken. Ja, liebe Leute, also ich meine, also ich bin ja aus dem Staun nicht rausgekommen, aber wie will denn dieser Mensch seine Ziele erreichen, wenn er die noch nicht mal irgendwie präsent hat? Und mit präsent meine ich eben nicht irgendwie so im Hinterkopf. Also ich meine, der hatte sie gar nicht drauf. Also klar, der konnte mir ein, zwei Ziele nennen, aber der hatte noch zwei, drei mehr und die konnte er mir nicht nennen. Und das ist natürlich grottenschlecht. Das ist grottenschlecht, weil dann kommen wir keinen Meter weiter, beziehungsweise wir jagen irgendwelchen anderen, in Anführungszeichen, Pseudo-Zielen hinterher, die aber nicht in Wirklichkeit mit dem was zu tun haben, was wir eigentlich erreichen wollen. Und deswegen brauchen wir da immer wieder so eine Erinnerung. So, und warum schriftlich? Das Optimale ist auch, ja, und deswegen ist das für mich ein absoluter Fokusbooster und empfehle ich auch immer, wenn ich mit Unternehmern zusammenarbeite oder wenn ich mit Führungskräften, Top-Managern und Unternehmen zusammenarbeite, immer zu sagen, okay, druck dir deine Ziele aus und häng sie irgendwo sichtbar und nicht in Schriftgröße 10, sondern mehr so Bild-Zeitungsüberschrift, ja, Titelblatt, häng dir die Ziele irgendwo vor dein Bildschirm, hätte ich schon fast gesagt, vor dein Schreibtisch oder hinter deinem Schreibtisch, sodass du die immer wieder siehst, dass du immer wieder darauf guckst, dass du immer wieder eine Erinnerung hast. Und das ist eben dieser Fokus-Booster, dass du dich nicht verlierst oder mal angenommen, du verlierst dich in irgendwelchen Tätigkeiten, weil du wieder irgendein Thema hinterherjagst, wo du, von dem du meinst, ist er wichtig. Und wenn du dann aber drauf blickst auf deine Ziele, ja, und wir werden vielleicht das so als Info in den nächsten Folgen, du wirst auch noch ein paar wirklich ganz pragmatische Umsetzungstipps hier von mir mitkriegen, ja, also das schon mal als Ausblick in den überübernächsten Folgen. Aber wenn du diese Ziele ausgedruckt hast, wenn du die irgendwie in deinem Sichtfeld hast, ja, dann wirken die magnetisch, ja. Wenn du sie siehst und erinnerst du dich. Und es geht ja darum, sich wieder daran zu erinnern, was ist denn mein Ziel? Weil, wie gesagt, es ist so einfach und passiert uns allen so super schnell, dass wir durch irgendwas abgelenkt werden. Und wir haben diese Fokus-Killer besprochen, ja, sei es dein Handy, sei es, dass du im Internet rumsurfst oder irgendwelche Menschen andauernd reinkommen und dir irgendwas erzählen oder dich anrufen oder was auch immer. Was auch immer deinen Fokus raubt. So, und deswegen ist der erste Fokus-Booster wirklich deine Ziele irgendwo schriftlich A, also das ist ja Schritt 1, zu formulieren und Schritt zwei ist, sie auszudrucken, damit sie irgendwo sichtbar sind. Und meine Empfehlung ist ganz klar, mir reicht es nicht. Mir sagen immer Leute, ja, ich habe die jetzt ja hier in meinem Smartphone stehen, ich habe die auf meinem Laptop, ich habe hier eine Excel-Tabelle oder ich meine, es gibt ja andere Tools auch und da habe ich es drin stehen. Nein, druck es aus, mach es sichtbar. Häng es irgendwo auf, damit du auch eine optische Erinnerung hast und nicht erst irgendeine Datei öffnen musst, weil wir wollen, und das ist der Trick bei der ganzen Geschichte, uns das ja so einfach wie möglich machen. Du willst nicht irgendwo in irgendeine Datei klicken, dann diese Excel-Tabelle aufmachen und dann erst durchlesen und dann am besten noch auf zwei, drei Unterblätter verteilt und dann durchlesen, ah, okay, das sind meine Ziele. Nein, das willst du nicht. So einfach wie möglich, so einfach wie möglich und so einfach wie möglich heißt, sie stehen da, ja, und du platzierst diese Ziele optisch irgendwie so, dass du sie möglichst häufig siehst. Dass sie dir ins Auge fangen. Und dann kannst du immer noch bei dir, jetzt schon mal einen kleinen Tipp, auf deinem Handy einen Alarm stellen, einen Reminder stellen, Ziele angucken. Oder was sind denn deine Ziele? Um eben wieder diese Erinnerung zu schaffen. Also, erster Fokusbooster, Ziele schriftlich festlegen. Schritt 1, Schritt 2, Ziele ausdrucken. Schritt 3 wäre dann wirklich Ziele irgendwo sichtbar aufhängen. Und bitte nicht in Schriftgröße 10, sondern denk an die Bild-Zeitung. Du willst es optisch gleich auf dem ersten Blick lesen können. Du willst es lesen können. Wenn du hinter deinem Schreibtisch sitzt, musst du im Sitzen sehen können, okay, das sind meine Ziele. Damit du dich daran erinnerst oder du hängst deine Ziele in deinem Schlafzimmer auf, an deinem Kleiderschrank, wo auch immer du vorbeigehst, wo du so auch immer siehst. Also zumindest mal deine Top-Ziele. Gut. Also, das war der erste Fokusbooster, den ich für dich hab. Bitte setz ihn um. Ich meine, das Coolste wäre natürlich, das kann auch unleserlich sein, aber du schickst mir ein paar Bilder, wo du deine Ziele ausgedruckt hast, beziehungsweise hingehängt hast. Da würde ich mich sehr freuen. Podcast at timopommer.de. Ansonsten sei gespannt auf den zweiten Fokusbooster. Wir hören uns im nächsten Podcast.