In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 69 In dieser Folge erfährst du, wie du deinen Morgen zurück gewinnst! Aus meiner Sicht entscheidet sich alles am Morgen! Der große Frage lautet: Wie startest du in den Tag!? Die nächste Frage lautet: Wie kann ich das am besten beeinflussen!?
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Der 2. Fokus-Booster!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zum Podcast Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Wir haben heute den zweiten Fokusbooster vor uns. Also die letzte Folge war ja der erste Fokusbooster. Und jetzt kriegst du aus meiner Sicht ja, wie soll ich sagen, eine Methode, nee, Gewohnheit, ja irgendwas dazwischen von mir mit, was ein super Fokusbooster ist. Und zwar, ich habe dazu mal ein YouTube-Video gemacht vor vielen Jahren, keine Ahnung, fünf, sechs, sieben Jahre her. Und zwar war der Titel Gewinne deinen Morgen zurück. Gewinne deinen Morgen zurück. Und zwar, was meine ich damit? Aus meiner Sicht ist der Morgen der fast der entscheidende Punkt für den Rest des Tages. Und vielleicht kennst du jemanden oder du kennst jemanden, der jemanden kennt, der so einen ähnlichen Morgen hat, Schrägstrich, Tag hat, wie ich ihn jetzt mal gerade ausdenke oder beschreibe. Aber bei den meisten Menschen, die liegen im Bett, träumen fröhlich von irgendwas Schön und dann werden sie durch ihr Handy geweckt. Also der Handywecker, der klingelt, man wird wach, nimmt das Handy in die Hand, drückt irgendwie diesen Wecker aus. Es kann auch sein, dass man auf die Schlummer-Taste drückt und dann auch fünf Minuten oder zehn Minuten länger liegen bleibt. So, und dann ist es so, dass die Leute, nachdem sie den Wecker ausgemacht haben, mal ganz schnell checken, ob sie eine neue Nachricht bekommen hat. Also irgendwie, ob da eine neue Nachricht auf WhatsApp kam, auf Instagram kam, was gibt es noch, Facebook kam, ein Anruf da war oder vielleicht eine neue E-Mail gekommen ist. Und je nachdem, ob da was gekommen ist, antworten viele Menschen dann schon mal schnell im Bett, weil man will ja weiter online bleiben und dabei bleiben und dann wird schnell geantwortet. Dann stehen die meisten Menschen auf, dann kommt es ein bisschen drauf an, die einen gehen zur Kaffeemaschine, stellen die schon mal an, lassen vielleicht schon mal den ersten Kaffee durchrauschen, schlurfen dann in der Regel mit Handy in der Hand, weil derjenige könnte ja wieder antworten, ins Bad. Der eine oder andere macht vielleicht noch das Radio an. Dann tüttelt man so ein bisschen im Bad rum, kommt zurück, trinkt seinen Kaffee, der ein oder andere frühstückt noch. Der ein oder andere sagt doch, komm, frühstücken schenke ich mir. Ich fahre gleich zur Arbeit. Oder in der heutigen Zeit, man schleppt seinen Körper irgendwie vor den Schreibtisch, klappt seinen Laptop auf. Und was macht man dann? Ja, natürlich, man checkt erstmal die E-Mails. Und guckt nochmal, ist denn in der Zwischenzeit schon wieder eine E-Mail gekommen? Gibt es irgendwas zu tun? Muss ich irgendwie die nächsten fünf Minuten die Welt retten? Und dann guckt man vielleicht nochmal in seinen Kalender rein, weil bei den meisten fangen dann ja gleich die ersten Meetings an. Ja, und dann stolpert man von einem Meeting zum nächsten. Zwischenzeitlich kriegt man vielleicht nochmal einen Anruf oder es kommt, keine Ahnung, vielleicht nochmal eine E-Mail rein. Und dann muss man wieder irgendwas machen, weil irgendwas ist passiert. Oder wenn man im Büro ist, kommen irgendwelche Menschen zu einem ins Büro und es passiert wieder irgendwas. Man muss irgendwo ein Feuer löschen. Und irgendwann ist es abends und man fährt wieder nach Hause. Oder man schleppt dann seinen Körper von seinem Homeoffice-Sitz, ja, irgendwie vielleicht wieder in die Küche, um was zu essen, oder am Ende aufs Sofa. Also warum erzähle ich das so ein bisschen? Ja, weil es so viele Menschen gibt, die so durch den Tag schlurfen. Und je nachdem, was sie für Nachrichten am Morgen bekommen haben, wie sie durch den Verkehr gefahren sind, wie viele Idioten sie vor ihnen im Auto getroffen haben, oder wie sie oft sie sich aufgeregt haben über irgendjemanden oder je nachdem, was sie da im Radio vielleicht an Nachrichten gehört haben, an neuen Schreckensmeldungen, dementsprechend eiern sie, schlurfen sie irgendwie durch den Tag. Und sind eigentlich Spielball des Tages. Also, ich sage nochmal den Satz, weil der ist für mich ganz wichtig. Sie sind irgendwie Spielball des Tages. Spielball von E-Mails, die reinkommen, spielball von anderen Menschen, ja, Spielball von den Meetings, in denen sie sitzen, etc. So, und das kann man so machen. Ich glaube, dass es extrem ungünstig ist. Weil ich bin ein Freund davon, nicht in der Passivität zu verharren, sondern das Heft des Handelns in der Hand zu haben. Oder nochmal, um dir ein anderes Bild mitzugeben, du willst nicht auf der Rückbank des Autos sitzen und dem Zufall es überlassen, wo dich der Tag so hinfährt. Sondern ich bin ein großer Fan, selbst zu bestimmen, und das meine ich jetzt wirklich ernst, selbst zu bestimmen, wie wird denn der Tag. Sprich, ich will nicht hinten auf der Rückbank sitzen irgendwie, sondern ich will hinter dem Lenkrad sitzen. Ich will bestimmen. So, und wie kann ich das bestimmen? Indem ich den Morgen zurückgewinne. Indem ich nicht den Morgen beginne, indem ich irgendwelche E-Mails checke und mich schon, um je nachdem, wann du aufstehst, um sechs oder sieben Uhr morgens oder um halb sechs, dich schon über die erste E-Mail, über den ersten Menschen, über den ersten Inhalt zu ärgern? Sondern es geht darum, den Morgen für sich zu gewinnen. Und zwar ist die große Frage, was musst du tun, damit du gut aufgestellt bist für den Tag? In Klammern, egal was da auf dich lauert oder egal, was da auf dich zukommt. Also, wie bringst du dich erstmal in Stimmung, damit du mit positiver Energie in den Tag startest? Um dir einfach mal einen Vorschlag zu machen, den ich sehr gut finde, den ich sehr gerne mache, bevor ich das Bett verlasse. Sprich, noch im Bett liege, ohne irgendwelche E-Mails beantwortet zu haben oder sonstigen ist Zeug. Dass ich beschließe, dass der heutige Tag ein guter Tag ist, weil ich es will. Also ich beschließe im Bett, dass heute ein guter Tag wird, weil ich es so will. Jetzt wirst du vielleicht sagen, hey Timo, du bist ein ganz lustiger Typ. Was hast denn du den Tag über heute irgendwie getrunken? Schon drei Gläser Wein oder ein Bierchen oder sonst irgendwas, ja. Hahaha, wie soll ich denn beschließen, dass es ein toller Tag wird? Weißt du, was mir alles schon passiert ist? Nein, weiß ich natürlich nicht. Und ja, es kann auch sein, dass der Tag ätzend wird. Ja, es kann auch sein, dass irgendwas Blödes passiert. Aber ich behaupte mal, wenn du mit dieser Überzeugung, heute wird ein guter Tag, weil ich es so will. Weil ich schon, wenn ich das erste Bein inklusive Fuß auf den Boden setze und danach meinen zweiten Fuß auf den Boden setze, schon aufgestellt bin, aufgestellt bin mit einer positiven Energie, weil ich aufstehe und sage, heute wird ein guter Tag. Weil ich so will, glaube ich, dass die Voraussetzung für dich massiv steigend, dass ein guter Tag wird. Weil du schon mal in einer besseren Schwingung bist, in einer besseren Energie bist, besser drauf bist, mir ist egal, wie du das jetzt nennst, ja, weil du dich schon mal auf etwas Positives fokussierst. Ja, du willst heute, dass es ein guter Tag wird. Ja, weil du es so willst. Ich habe da übrigens mit dem Ben schon mehrmals darüber diskutiert, während wir zur Schule gefahren sind, wo ich zu ihm gesagt habe, wo er mir irgendwas erzählt hat, was irgendwie nicht gut lief oder so, und ich habe gesagt, hey, nee, wir lassen uns davon doch nicht unseren Tag versauen. Nein. Wir bestimmen selber, dass heute ein guter Tag wird. Ende aus, Mickey Maus. Da gibt es nichts. Wir bestimmen, heute wird ein guter Tag, weil wir es wollen. So, und das möchte ich dir einfach mal mitgeben. Wie startest du in den Tag? Also ich meine, es gibt ganz viele Morgenrituale. Vielleicht mache ich da auch mal ein paar Folgen dazu, was es alles gibt. Ich meine, wir haben schon über das Erfolgsjournal gesprochen, wenn du dich daran erinnerst. Ich hoffe, du erinnerst dich daran. Es ist ungefähr schon 30 Folgen her. Ja, da haben wir über das Erfolgsjournal gesprochen. Also da nochmal aufzuschreiben, was waren meine Erfolge von gestern. Das bringt dich zum Beispiel in eine positive, gute Stimmung, ja, weil du dich daran erinnerst, was du alles Tolles geschaffen hast, erreicht hast, gemacht hast, etc. So, bei mir ist es zum Beispiel auch Meditation, ja, wo ich einfach nochmal, je nachdem, wie viel Zeit ich habe, 15 bis 60 Minuten eine Meditation mache. Weil ich einfach weiß, ja, wenn ich eine gute Meditation gemacht habe, wenn ich mir das selber nochmal bewusst gemacht habe, dass heute ein guten Tag wird, wenn ich mein Erfolgsjournal ausgefüllt habe, dann bin ich schon richtig gut aufgestellt. Oder um es jetzt mal wieder bildlich zu machen, dein Glas der guten Laune, des Aufgestelltseins, oder das Glas deines Energielevels, das füllst du mit diesem Morgenritual. Das heißt, du bist gut aufgestellt, das ist voll. So, und wenn du ein volles Glas hast, ja, dann bist du flexibler, dann kann ein bisschen was passieren tagsüber. Du hast ja ein volles Glas. Das ist dann vielleicht nur noch halb voll, wenn du einen schlechten Tag hast mittags. Vielleicht ist es auch nur noch ein Viertel voll. Ich habe keine Ahnung. Aber es ist noch was drin, du hast noch was. Wenn du schon morgens aufstehst und meinst, es ist alles Mist, alles Käse und jetzt muss ich noch was sagen, ich finde es ja immer genial. Ich hatte das jetzt vor zwei Tagen erst wieder. Ich finde es ja genial, wenn manche Menschen morgens um halb neun schon beschließen, dass heute nicht ihr Tag ist. Hallo? Hallo? Was ist das denn? Das ist ja ein Witz. Also wie kann denn jemand morgens um halb neun schon beschließen, dass nicht sein Tag ist? Also einen größeren Quatsch habe ich ja schon noch nie gehört. Hey, der Tag liegt noch vor dir. Vielleicht ist der Tag nicht perfekt gestartet, aber dann let's go. Lass uns den Tag irgendwie retten vom Aus oder besser gestalten oder noch zu einem richtig coolen, geilen, super Tag machen. Also, du siehst schon, ich kriege da schon Emotionen bei dem Thema, weil ich das immer ganz schrecklich finde, nur wenn jemand irgendwie, keine Ahnung, seine Kaffeetasse nicht richtig halten kann und da der Kaffee irgendwie überschwappt, dann schön das Fluchen anfängt und der Meinung ist, es ist alles vorbei. Das kann es nicht sein. Das kann es nicht sein. Also, lange Rede, kurzer Sinn. Mach dir bitte mal Gedanken, wie startest du in deinen Tag in der Regel. Und schau mal, überleg mal, ob es für dich ein Morgenritual geben kann, wo du einfach mit einer guten Stimmung in den Tag startest. Ob du beschließt, wie ich es tue, morgens im Bett zu sagen, heute wird ein exzellenter Tag, weil ich es so will. Ob du ein bisschen Sport machst, ob du meditierst, ob du das Erfolgsjournal schreibst, obwohl das ist keine Option, das ist ein Muss, Klammer zu. Oder ob du irgendwas anderes machst, was dich in eine positive Lage bringt, in eine positive Energie bringt. Mir geht es darum, dass du morgens positiv in den Tag startest, ja, weil das eben deinen Fokus hält. Ja, wir reden ja über Fokusbooster, ja. Wenn du viele Energie hast, ja, wenn du dich vielleicht sogar auch morgens schon darauf ausrichtest, ja, du denkst vielleicht an die letzte Folge, da einfach schon nochmal deine Ziele durchliest, ja, dann fokussiert dich das gleich für den Rest des Tages. Also, ich hoffe, du konntest was mitnehmen. Wenn du was mitnehmen konntest, dann bitte empfiehl diesen Podcast an deine Freunde weiter, damit dieser Podcast weiter wächst. Die Botschaft muss raus. Wir brauchen mehr Mut in unserer Gesellschaft, wir brauchen mehr Inspiration in unserer Gesellschaft. Da bin ich zu 100% von überzeugt. Und genau deswegen gibt es diesen Podcast. Also, herzlichen Dank. Wir hören uns in der nächsten Folge zu dem dritten Fokusbooster.