Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
Mehr zu mir:
www.timopommer.de
Ansonsten findest du mich unter meinem Namen auf Linkin, YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook
Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#076 Der meist UNTERSCHÄTZTE Erfolgsfaktor für ein erfolgreiches Leben!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 76
In dieser Folge erfährst du, ob du das richtige Umfeld in deinem Leben hast oder eben nicht! Unser Umfeld ist der wichtigste Erfolgsfaktor in unserem Leben! Der Volksmund sagt schon zu uns "Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist!".
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die Auswirkungen deines Umfeldes!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
PS: Abonniere diesen Podcast, damit du informiert wirst, wenn eine neue Folge online ist!
PPS: Für wen aus deinem Freundeskreis ist dieser Podcast total hilfreich? Leite den Link für den Podcast weiter und tauscht eure Erkenntnisse aus!
Nutze die Chance:
Kostenloser Engpass-Check: In 45 Minuten finden wir deinen größten Engpass und die nächsten 2–3 Schritte, die dich sofort entlasten. Kein Verkauf, nur Klartext.
👉https://calendly.com/pommer/kostenloses-engpass-gespraech
Kontakt zu Timo Pommer:
Mail für Feedback und Fragen:
podcast@timopommer.de
Webseite:
https://timopommer.de
Linkedin:
https://www.linkedin.com/in/timo-pommer-33941037/
Instergram:
https://www.instagram.com/timopommer/
Facebook:
https://www.facebook.com/Timo.Pommer
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, wenn du die letzte Folge gehört hast, dann weißt du, wo ich bin, nämlich im Auto. Und ich kann berichten, der Solomann hat das erste Spiel gewonnen und hat ein Tor geschossen. Also der Vater sitzt jetzt hier zwei Zentimeter größer im Auto. Nein, wir sind übertrieben, aber genau, doch ist es immer natürlich lustig, da solche Sachen zu verfolgen. Und ich weiß jetzt, wie meine Eltern früher bei mir gestanden, gesessen habe oder auch mitgefiebert haben, wenn ich Hockey gespielt habe oder Tennis. Das waren so meine Sportarten, die ich jedes Wochenende gemacht habe. Anyway, wir sind ja beim ganz anderen Thema. Ich habe ja in der letzten Folge schon angekündigt, dass das jetzt hier nochmal eine ganz gewichtige Folge wird. Und zwar ist das jetzt ein Thema, Faktor. Ich rede darüber seit, ich weiß nicht was, seit 15 Jahren in Vorträgen, Coachings, Seminaren, wo auch immer. Und ich sage jetzt in der Selbstreflexion ist das aus meiner Sicht ein Thema, was ich selber auch immer wieder unterschätze. Unterschätze. Und zwar geht es um das Thema Umfeld. Unser Umfeld. Es gibt, glaube ich, nichts Stärkeres, was uns im Positiven, wie aber auch im Negativen beeinflussen kann. Als unser Umfeld. Unser Umfeld prägt uns unglaublich. Und ich möchte es gleich an so einem Spruch deutlich machen, und zwar, was sagt der Volksmund? Der sagt, sage mir, mit wem du gehst, und ich sage dir, wer du bist. So, und das ist mal so ein locker, flockiger Satz. Aber wenn man sich den sich auf der Zunge zergehen lässt und mal wirken lässt und mal einen Tick mehr darüber nachdenkt, dann erhnt man, und ich sag jetzt absichtlich das Wort, erarndt man, was dieser Satz für ein Schwere hat anders and an interface. Sag mir, mit wem du gehst, and ich sag dir where du bist. Also unser Umfeld beeinflusst uns unglaublich. The frage is nur, in welche Richtung. Und ich möchte einfach nur mal so ein Beispiel machen von mir. Das ist jetzt schon, ach keine Ahnung, bestimmt sieben, acht Jahre her. Und zwar war ich da mit meinem guten Kumpel Gunni beim Seminar. Das war ein mehrtägiges Seminar und wir haben uns ein Hotelzimmer geteilt. Und ich weiß noch, ich bin so aufgewacht und habe so eine Morgenroutine gemacht für mich, also mein Erfolgsjournal geschrieben, ein bisschen meditiert. Und ich wollte eigentlich auch Sport machen. Aber ich habe so schon beim Rausgucken gesehen, naja, es war so Nieselregen und 7, 8 Grad. Und mein Kopfkino war so, ja, Timo, komm, 7-8 Grad muss man ja nicht, kann man sich ja auch erkälten bei so einem Wetter. Es ist dann noch, regnet ja noch, das ist also ungünstig. Du kannst doch in deinem schönen kuscheligen Bett liegen bleiben. Du machst dein Erfolgsjournal, liest noch ein bisschen was, überlegst doch mal, was waren gestern so die Highlights. Labarababa. So, und was ist dann passiert? Mein Freund Gunner, der ist aufgestanden und meint dann so zu mir, ja, Timo, was machst du jetzt? Also ich geh jetzt eine Runde joggen. Und bei mir, als er das Wort sagte, ich gehe jetzt eine Runde joggen, war dann noch so der erste Versuch, ihn davon abzubringen. Ja, also Stichwort Umfeld. Ich habe versucht, ihn davon abzuhalten. Ich habe gesagt, ja, hier Wetter ist ja nicht so toll und schlecht. Und er sagte, es ist mir egal, ich geh joggen. So, und jetzt überleg mal, was in meinem Kopf passiert ist. Der Film lief natürlich. Timo, also das kann ja jetzt nicht wahr sein. Du liegst jetzt hier im Bett, der Gunnar geht laufen, du nicht. Bab bab bab bab. Du ahnst es schon, was ist passiert? Ich bin aus dem Bett ausgestiegen, habe mir meine Joggingkleidung angezogen, Schuhe angezogen, Windjacke drüber und wir sind joggen gegangen. Und wie hat es danach angefühlt? Natürlich war das ein geiles Gefühl, den inneren Schweinehund überwunden zu haben. So, und jetzt ist aber der entscheidende Punkt, ja, und das ist so ein kleines Beispiel. Ich wäre an diesem Morgen nicht joggen gegangen. Also ich bekenne mich dazu. Ich lasse die Hosen runter. Ich wäre nicht joggen gegangen. Aber weil der Gunner jogging ging und ich mir natürlich nicht die Blöße geben wollte, zu sagen, ich bin da jetzt der Typ, der im Bett liegen bleibt, bin ich natürlich mit joggen gegangen. Und das ist der Punkt, in dem Augenblick an diesem Morgen war mein prägendes Umfeld der Gunner. Und jetzt überleg mal, was das für Auswirkungen hat. Wir können das noch ausweiten. Ich mache jetzt noch mal ein zweites Beispiel für dich. Keine Ahnung, ob das ein Thema ist, aber stell dir vor, du willst irgendwie abnehmen. Und ich denke jetzt gerade da bei mir dran, ich habe so acht Kumpels, Freunde aus dem Studium und jedes Wochenende, äh, nicht jedes Wochenende, jedes Jahr an einem Wochenende fahren wir gemeinsam irgendwo hin. Von Freitag bis Sonntag. Ich hätte jetzt gesagt, mittlerweile quer durch Europa. Also es gibt immer einen, der ist sozusagen der Chef für das Wochenende, der muss das Wochenende planen und muss sich irgendwas überlegen. Und wir haben schon alles gemacht, von der Berghütte in den Alpen über Stockholm, Berlin und Wien und weiß weiß ich nicht was. Und der Punkt ist aber, jetzt stell dir vor, du hast die Absicht, du sagst, naja, okay, ich will gerade abnehmen oder ich will mich gesund ernähren und ja, Alkohol will ich auch verzichten. Und jetzt ziehst du da los und derjenige, der jetzt der Chef ist, der sagt, naja, Jungs, ich habe hier den besten Burgerladen der Stadt ausgesucht. Und dann denkst du schon mal, Mensch, Burgerladen ist ja schon mal uncool, aber die haben auch bestimmt einen Salat und eine Apfelschorle gibt es da auch. So, und jetzt sitzt du da am Tisch mit deinen Kumpels und der Kellner kommt rein und der kommt gleich an und sagt, hey, eine Runde für euch. Und der Chef des Wochenendes sagt, ja, ja, für jeden großes Bier. So, und dann läuft das schon mal weg. Natürlich hast du die Möglichkeit, jetzt zu sagen, ja, aber Moment mal, nee, ich nehme kein Bier, ich hätte gern alkoholfreies Bier oder ich hätte gerne Apfelscholle. Die Möglichkeit gibt es. Jetzt sucht man so in der Karte und du siehst so, ah, es gibt auch einen Salat mit Lachs. Und du bist aber der Letzte an der Reihe und alle bestellen, hier einen Cheeseburger mit Pommes, der nächste den XXL-Burger mit Potato, wie heißen die, Potato-Kartoffeln, die auch so schön frittiert, frittiert sind. Und so geht das Reihe um und irgendwann bist du dann dran und naja, der Lachs und der Salat sah irgendwie noch attraktiv aus, aber ich meine, grundsätzlich isst du vielleicht auch ganz gern Burger. Und dann denkst du so, naja, komm hier, Timo, du fährst ja nur einmal im Jahr mit den Jungs weg und kann man auch mal ein Bier trinken und einmal kann man auch einen Burger mit von mir Süßkartoffelpommes essen. Das kann man ja mal machen, die Ausnahme und schwupps, die Bups, was ist passiert? Ja, hast du dann halt vielleicht da einen Liter Bier stehen und dann da einen Cheeseburger mit Süßkartoffeln, Pommes und 28.000 Kalorien. Also das Gegenteil von dem, was du essen willst. So, und jetzt, jetzt machen wir mal den umgekehrten Fall. Und ich will dir einfach dieses Beispiel erklären und vielleicht kennst du ja auch so eine Situation, vielleicht habe ich nur sowas erlebt. Du gehst auch irgendwie, triffst dich auch irgendwie mit Kumpels, aber die haben, oder Freunden oder Freundinnen, die haben aber so das Verständnis, hey, ich will ein hohes Energielevel haben. Mein Körper ist mein wichtigstes Instrument hier in diesem Leben. Gesundheit ist mir wichtig. Und ja, du gehst halt gleich irgendwo in einen, keine Ahnung, du gehst in eine der coolsten Salatbars, die du je gesehen hast. Da gibt es nicht einfach nur einen langweiligen Salat, sondern da gibt es 28.000 verschiedene Salate mit 30 verschiedenen Dressings und eins ist besser als das andere. Und es stellt sich gar nicht die Frage und es gibt gar nicht die Möglichkeit, einen Burger oder Pommes zu bestellen. Und auch das Thema Bier steht gar nicht zur Frage oder von mir ist ein Cocktail oder was auch immer, sondern alle bestellen irgendwelche Saftschollen oder man trinkt sowieso irgendwie ein Wasser. Und es ist ein leichtes, ja, zu sagen, okay, ich bleibe jetzt vielleicht meiner Ernährungsplan, bleib ich treu, ja. Weil es wird dir leicht gemacht. Also wenn du jetzt in dem Umfeld dann sagen würdest, nee, ich hab hier diesen ganzen Salat, das ist ja alles langweilig, ich hätte jetzt mal Bock auf ein richtiges Steak mit Pommes oder so, dann würden dich wahrscheinlich alle da angucken und sagen, hey, wie bist denn du drauf? Du weißt schon, ne, Pommes und so weiter, ja, schmecken gut, aber maximal schlecht für deinen Körper. So, und das ist das Umfeld, ja. Deswegen erzähle ich dir jetzt gerade mal so spaßeshalber diese Geschichten, um das nochmal deutlich zu machen, ja. Wie stark unser Umfeld uns prägt und zwar vom Mindset her. Was denkt dein Umfeld? Was denken die Menschen um dich drumherum? Ich habe es jetzt mal an dem Thema Ernährung aufgehängt. Wie ernährt man sich? Was gibt es zu essen? Das ist das Umfeld, letzten Endes. Und ich glaube, wir sollten uns öfters Gedanken machen, auch wenn du jetzt wieder an deine Ziele denkst, was für ein Umfeld habe ich oder was für ein Umfeld brauche ich, um genau das zu haben, was ich haben will. Und ich meine, du kennst meine Geschichte, als ich 2009 mich entschieden habe, Tony Robbins Platinumgruppe zu machen und unglaublich viel Geld, 120.000 Euro da zu investieren und wirklich um die Welt zu reisen von Neuseeland, Bali, Fidschi-Inseln, Amerika, Schottland, keine Ahnung, Italien war ich, Ägypten, Israel. Das war auch ein Highlight. So, und ich habe das natürlich gemacht und das war einer der großen Gründe, weil ich wusste, also A, wer so verrückt ist, so viel Geld auszugeben und B, auch noch die Zeit hatte. Also bei mir war es ja noch so, ich hätte meinen Job gekündigt und hatte eh, also musste mir keinen Urlaub nehmen oder so, ich hatte einfach frei. Ich konnte diese vier Monate in mich investieren und vier Monate um die Welt reisen. Das konnte ich machen. Aber die meisten, also ich weiß gar nicht, ob da jemand auch dabei war, vielleicht ein, zwei Leute, die in einer ähnlichen Situation wie ich waren, alle anderen waren irgendwie angestellt auf irgendeinem Top-Level oder die allermeisten waren Unternehmerinnen und Unternehmer, die einfach ein starkes Business hatten. Und auch da musst du dir ja erstmal erlauben können, drei Monate oder vier Monate nicht da zu sein. Beziehungsweise es gab auch den einen oder anderen, dem war das einfach egal. Der war halt nur bei den Highlights dabei. Und da, da, ja, die haben das halt aus der Portokasse bezahlt. So, was ich aber damit sagen will, ich bin ja absichtlich auch in so ein Umfeld da gegangen, wo ich wusste, diese Menschen denken alle komplett anders. Und zwar jetzt nicht nur bezogen irgendwie auf Geld, sondern aufs Leben bezogen. Und das hat mir natürlich ganz neue Türen geöffnet und hat ganz neue, ja, bei mir ein ganz neues Mindset ergeben. Und ich habe das immer als extremst positiv wahrgenommen. Ich glaube, die Geschichte habe ich nie noch gar nicht hier erzählt. Das war mal so, nur als kleine Anekdote und Beispiel. Wir waren in Neuseeland und das nächste Event war dann ungefähr vier Wochen später auf Bali. Und wenn du jetzt die Landkarte so vor Augen hast, war das so irgendwie so auf der anderen Seite der Welt, wo ich ja war. Und ich habe dann gesagt, okay, ich bleibe eh dann noch irgendwie ein, zwei Wochen auf Neuseeland und oder auf Neuseeland, in Neuseeland, ne? So genau. Und dann, ja, bin ich nach Sydney geflogen und hatte da sozusagen zwei Wochen Zeit. Und dann hat der eine gesagt, den ich da erst auch auf Neuseeland, äh, auf, sage ich schon wieder, in Neuseeland kennengelernt habe. Er sagte, hey Timo, kein Problem, du kannst zwei Wochen bei mir leben. Wohnst bei mir, ich bin zwar arbeitend, kriegst du einen Schlüssel, alles gut. So, und so habe ich da einige Menschen getroffen, zu denen ich eine ganz tiefe Beziehung aufgebaut habe, wo ich jetzt immer noch in der Welt umherfliegen kann und die besuchen kann. Der eine ist aus den USA, ist Partneronkel von meinem Sohn, von Ben. Also, was ich damit sagen will, da habe ich ganz bewusst mein Umfeld ganz stark verändert, weil ich gesagt habe, okay, dieses Umfeld zieht mich nach vorne, das zieht mich nach vorne, mich selber als Mensch, Person, Persönlichkeit weiterzuentwickeln, auf ein neues Level zu kommen. Und das ist die Macht, so muss man es wirklich sagen, das ist die Macht von dem Umfeld, also von den Menschen, mit denen wir uns umgeben. Und ich mache jetzt auch nochmal ein Negativbeispiel aus dem Coaching, wo jemand in einem Umfeld arbeitet, das extremst negativ ist. Du erinnerst dich vielleicht an diese Folge, wo wir über Energie sauger geredet haben. Und diese Person geht immer, oder ich formuliere es anders, diese Person muss immer mit einem hohen Energielevel zur Arbeit gehen, damit dieser Mensch das dann oder diese Person dann auch aushält. Weil am Arbeitsplatz ist so viel Negatives, so eine negative Energie, das kostet ihr immer sehr viel Kraft. Und das musst du erstmal haben. Und das ist natürlich ein, wie soll ich sagen, ein sehr, sehr anstrengender Lauf, so nenne ich ihn jetzt mal, den es dann fünf Tage die Woche zu absolvieren geht. Und so wie es jetzt bei ihr ist, wo sie gerade nicht selber so gut drauf ist, wo sie nicht selber ein hohes, volles Energielevel hat, ist das natürlich extrem schwierig, weil sie fährt immer mit einer leuchtenden Öllampe an ihrem Auto, um das jetzt mal so als Bild zu sagen, durch die Gegend. Also Warnstufe 1, wo sie was tun muss, weil sonst geht es lange nicht gut, weil es dann ihr zu viel Körner kostet. Wir haben da jetzt einen Plan B erarbeitet, wie sie da rauskommt. Aber auch hier für sie, und deswegen erzähle ich das jetzt auch nochmal für dich, für sie war es auch ein Prozess zu erkennen und sich einzugestehen, wow, das kostet mich alles sehr, sehr viel Kraft und Energie. Und eigentlich, mal hart gesagt, oder ich weiß gar nicht, ob man es hart nennen kann, sondern eher mal mit der entsprechenden Klarheit gesagt, kann ich mir das ja gar nicht leisten, in diesem Umfeld zu bleiben. Das war so die Quintessenz aus unserem vorletzten Coaching, ja, für sie. Ich kann es mir nicht leisten, weil es mich zu viel kostet oder weil der Preis zu hoch ist. Also, du siehst, ich habe jetzt schon hier mehrere Beispiele mal reingebracht und ich hoffe, ich konnte dir so ein bisschen verdeutlichen, wie wichtig das Thema Umfeld ist, ja, dass dein Umfeld entweder deine größte Bremse ist in deiner Entwicklung oder inwieweit es nach vorne geht. Und das kannst du auf alle Lebensbereiche, das ist vielleicht auch nochmal wichtig, auf alle Lebensbereiche verteilen. Sei es deine Gesundheit, da habe ich dir jetzt schon mal so ein Beispiel aus meinem Leben erzählt: sei es das Thema Partnerschaft, sei es das Thema Finanzen, sei es das Thema dein Job, Business, sei es das Thema Hobbys, ja, was auch immer es ist, wer prägt dich da und von wem lässt du dich da prägen? Und schau dir mal an, also ist dein Umfeld eher eine Bremse oder ist es ein Turbo? Und wenn du zu viele Bremsen hast, dann solltest du schauen, wo gibt es jetzt hier wieder diese Highlights in deinem Leben, ja? Und Menschen, wo du sagst, da kannst du dich inspirieren lassen, da kannst du dich hochziehen lassen. Und das ist dann wie so eine Tankstelle, ja. Hast du einen guten Freund, hast du einen guten Coach oder schaust du die richtigen Videos auf YouTube oder könntest du natürlich sagen, hör den richtigen Podcast, ja. Also ich hoffe, ich kann dir da positive Energie mitgeben und Inspiration, das ist zumindest mal mein Ziel. Aber ob du jetzt mir zuhörst oder wem anders, ist ja völlig egal. Hauptsache, du sagst bewusst, wow, wenn ich mir das anschaue, wenn ich dem zuhöre oder wenn ich das Buch lese, das gibt mir wieder Inspiration, das gibt mir Energie, weil natürlich, in Anführungszeichen, wenn du jetzt hier diesen Podcast hörst, bin ich auch ein Teil deines Umfeldes jetzt in diesem Moment. Also denk mal drüber nach, geh mal in dich. Wie schaut dein Umfeld aus? Wie schaut dein engeres Umfeld aus? Was gibt es da alles, was dir was dich positiv inspiriert und wo ist vielleicht die ein oder andere Bremse, die es zu lösen gibt? Also wieder eine Folge, so wie die letzte Folge auch schon, wo du einfach mal kurz fünf Minuten innehalten solltest und drüber nachdenken solltest, bevor du die nächste Folge hörst oder irgendwas anderes machst. Also sei auch hier mutig, ehrlich zu dir selber zu sein. Ich weiß, dass es manchmal gar nicht so einfach bei dem Thema, aber es ist alternativlos. In dem Sinne, wir hören uns in der nächsten Folge. Da kriegst du eine kleine Lösung für dieses Thema auch nochmal mit. Also, wir hören uns und seien mutig. Bis dahin.