In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 79 In dieser Folge erfährst du, wie du mit Rückschlägen, die automatisch passieren, am besten umgehst! Wir können den besten Plan haben, doch das Leben präsentiert uns manchmal Überraschungen! Wir du mit ihnen umgehst, erfährst du im Podcast!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Ohne Rückschläge keinen Erfolg!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücks für Glücksgefühle. Das war das Wort. Ja, so wir kommen zu einem wichtigen Thema, auf das ich dich jetzt hier auf den letzten Metern dieser Challenge vorbereiten will. Und zwar heißt das Thema ohne Niederlage kein Erfolg. Also ohne Niederlage kein Erfolg. Und darauf möchte ich dich vorbereiten. Das Leben ist manchmal so wechselhaft wie das Wetter im April. Sonne, Regen, Schnee, Wind, Schauer, alles kann dabei sein. Und ich meine, du hast ja bisher auch dein Leben kennengelernt oder das Leben von anderen Menschen kennengelernt. Und manchmal kommen die Dinge anders, als man sie sich vorstellt, anders als man sie sich wünscht. Und manchmal denkt man vielleicht und sitzt da, das habe ich ja gar nicht bestellt. Oder das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen. Aber so ist das Leben. Und du hast jetzt hier einen extrem guten Plan mitbekommen, extrem viele gute Tools mitbekommen. Aber trotzdem, ja, kann es einfach Rückschläge geben oder es kann einfach Überraschung geben. Oder es gibt den einen oder anderen Tag, wo es vielleicht nicht so läuft oder wo du denkst, oh nee, jetzt habe ich keine Lust dazu. Und ich meine, wir haben in den letzten Folgen, letzten drei Folgen, habe ich ganz intensiv darüber geredet, wie wichtig dein Umfeld ist, wie wichtig es ist, ein Team zu haben oder einen Coach zu haben, der dann gerade für dich da ist. Aber das Entscheidende ist, dass du nie aufgibst. Und ich glaube, ich habe es ganz am Anfang mal erzählt, zu dem Thema, ja, was will ich meinem Sohn beibringen? Ben, also von der Philosophie her als Papa, was kann ich ihm geben, was ist so meine Aufgabe? Und kurz gesagt sehe ich meine Aufgabe einfach, den Ben aufs Leben vorzubereiten, dass er bestmöglichst gerüstet ist für das Leben, was auf ihn wartet. Und wir alle natürlich nicht wissen, wie es wird und was passiert und was kommt. Und das Entscheidende ist aus meiner Sicht das richtige Mindset zu haben. Und ich rede mit ihm häufig darüber, weil wir uns auch viel über Top-Sportler unterhalten. Und ich meine, heutzutage gibt es ja wunderbare Dokumentationen auch darüber, wo wir einfach sehen, naja, bei denen scheint auch nicht immer die Sonne. Und die sind alle durch irgendwelche Tiefst Krisen gegangen. Und klar, ich rede natürlich auch mit ihm viel an den Beispielen von den Paralympic-Stars, die ich alle interviewt habe, die in einem Buch drin stehen. Ich meine, die Interviews sind gepflastert von, ja, wie geht man mit Tiefschlägen um? Und da spreche ich gar nicht nur von dem Schicksalsschlag, den viele von denen erlebt haben, sondern auch dann weiter in ihrem weiteren Leben, in ihrer weiteren Karriere, Sportlerkarriere, was es da alles für Rückschläge gab, gibt. Also da werde ich mit Sicherheit auch in diesem Podcast späteren Folgen nochmal das ein oder andere bringen, weil diese Geschichten einfach so unglaublich sind. Und ich sage ja auch mal zu meinem Sohn, die Pommes finden immer eine Lösung. Und das ist für mich genau der Maßstab hier. Und ich sage ihm auch immer, naja, auch wenn die Lösung vielleicht jetzt nicht so ausschaut, wie wir uns das wünschen vorstellen, aber wir finden eine Lösung. Und was ist die Botschaft dahinter? Es geht immer weiter. Es geht immer weiter. Wir dürfen nur nicht aufgeben. Und ich könnte jetzt auch noch einen anderen Satz sagen, es ist nicht entscheidend, wie oft du hinfällst. Es ist entscheidend, dass du jedes Mal wieder aufstehst. Es ist entscheidend, dass du jedes Mal wieder aufstehst und wenn du das tust, dann kannst du nur gewinnen. Und ich meine, ich weiß jetzt nicht, ob du Mama bist oder Papa bist oder sonst irgendwie, aber ja, schon mal Kinder erlebt hast, vielleicht auch im Freundeskreis das beobachtet hast. Und ich meine, ich habe erst vorletzte Woche das Video mir angeschaut, als der Ben seine ersten Schritte gegangen ist. Und das sind ja wirklich einzelne Schritte oder halbe Schritte am Anfang. Und wenn wir mal überlegen, wenn so ein Baby in diesem Prozess ist, vom krabbelnden Babykind zum ja im ersten Augenblick stehenden Babykind zu werden und dann irgendwie zum gehenden Kind, das ist ja ein wahnsinniger Prozess, weil der steht auf oder das Baby steht auf und fällt wieder hin. Steht auf, fällt wieder hin. Und irgendwann versucht es einen ersten Schritt zu machen. Und wenn ich jetzt so an das Video zurückdenke, als es beim Ben war, ja, was haben wir gemacht als Mama und Papa? Wir haben nicht dem Ben gesagt, ey, du bist ein Loser, du hast beim ersten Mal nicht hingekriegt, du bist ja schon wieder umgefallen. Oder reiß dich mal zusammen. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass du nicht auf deinen eigenen Beinen stehen kannst. Also wir haben ihn nicht irgendwie fertig gemacht, sondern natürlich haben wir das Gegenteil gemacht als Mama und Papa, als Eltern. Wir haben ihn angefolgt, Super Ben, klasse. Also ich habe gefilmt, ja, ich habe aus dem Hintergrund gerufen, die Mama hat eine Party veranstaltet, so sinngemäß, ja. Also natürlich gefreut und juhu und toll und ihn ermutigt. Also wir würden nie unser eigenes Kind, unser eigenes Baby, irgendwie fertig machen oder dem sagen, jetzt hör mal auf, jetzt hast du schon zehnmal probiert, komm, ein elftes Mal nützt es auch nichts. Wenn du es beim ersten zehnmal nicht geschafft hast, zu stehen oder zu gehen, ja, dann lass es bleiben. Komm hier, du bist ein Kriechkind, ja. Du kriegst dein ganzes Leben durchs Leben, ja. Du bist ein Kriechkind. Du bist nicht ein Kind, was irgendwann mal stehen und laufen kann. Nein, natürlich machen wir diesen Quatsch nicht. Aber, und deswegen erzähle ich so ein bisschen diese Geschichte als Metapher, ja, was passiert denn mit unserem eigenen Leben, ja, an der einen oder anderen Stelle. Stehen wir dann wieder auf oder bleiben wir eher im Schneidersitz auf dem Boden sitzen oder krabbeln weiter. Und bitte versteh das nur als Metapher, dass du dir das einfach wieder bewusst machst, dass es darum geht, immer wieder aufzustehen im Leben. Also auch wenn das ein oder andere Mal nicht beim ersten oder beim zweiten oder beim dritten oder vierten Mal funktioniert, dann probier es halt ein siebtes Mal. Und irgendwann wirst du erfolgreich sein. Es kann nur sein, dass du irgendwann erfolgreich bist. Du musst es halt nur probieren. Und es gibt so viele schöne Geschichten darüber, über dieses Thema von Menschen, die ja so oft gescheitert sind und es dann aber irgendwann geschafft haben. Und auch, um dir jetzt hier nochmal wieder ein Beispiel zu geben von einem Paralympic-Sieger, den Martin Schulz, der nämlich Triathlet ist. Und ich habe ihn gefragt, ja, Mensch, wie schaffst du das, so einen Triathlon zu laufen, dass er richtig anstrengend und lange Distanz und das sind auch nicht immer nur tolle Gefühle. Und ich will dir das jetzt auch nochmal von ihm vorlesen, weil es, glaube ich, auch nochmal deutlich wird, was geht da in diesen Menschen vor. Also seine Antwort war, als ich ihn fragte, Mensch, welche Fähigkeiten, Eigenschaften braucht man, um so ein Triathl auch erfolgreich zu gestalten, also nicht nur durchzuhalten, sondern auch, so wie er, ja, Weltmeister, Europameister zu werden. Also er ist sechsmal Europameister geworden. Seine Antwort war, man muss vor allem mental gut eingestellt sein. Also allein jetzt schon hier der erste Satz, sagt so viel aus. Also der Kopf entscheidet. Denn ein Triathlon-Wettkampf dauert recht lang. Und währenddessen gibt es immer Hochs und Tiefs. Jem tut irgendwann alles weh. Daher sind diejenigen erfolgreich, die damit am besten umgehen können. Also jetzt könnt ihr schon wieder fast aufhören hier, weil da steckt schon wieder genau das drin, über das, was ich gerade geredet habe. Also während so eines Wettkampfs gibt es diese Hochs und Tiefs und es tut einem weh und man will vielleicht aufhören und und und und. Aber diejenigen sind erfolgreich, die genau damit mit diesen Schwierigkeiten am besten umgehen können. Also er sagte weiter, man muss sich aus tiefst herausarbeiten können und auch akzeptieren, wenn es mal nicht gut läuft. Man muss lernen, mit den Schmerzen umzugehen und trotzdem weiterzumachen. Den Schmerz kann man auch für sich nutzen. Man muss in ihn reinarbeiten. Dann merkt man, dass alles gar nicht so schlimm ist. Also wirklich auch damit, mit dem Schmerz. Und der Schmerz steht ja jetzt nur mal so als Beispiel hier aus seiner Welt, mit dem irgendwie umgehen zu können. Und ich habe ihn dann gefragt, wie muss man sich das vorstellen? Wie lange dauert ein Wettkampf? Und dann sagt er, ein Triathlon in der Sprintdistanz dauert insgesamt ungefähr eine Stunde. Aber spätestens nach einer Minute beginnt schon der innere Monolog. Wenn es dann irgendwann anfängt, weh zu tun, kommen die Selbstzweifel auf. Hallo, Selbstzweifel. Und man fragt sich, warum man das eigentlich tut. Jeder hat einen gewissen Anspruch an sich selbst und gibt alles. Niemand lässt locker. So, und das möchte ich dir einfach hier mitgeben. Niemand lässt locker. Ich möchte dich einfach jetzt mental nochmal in dieser Folge darauf vorbereiten, dass es tief gehen wird, dass mal die Sonne nicht scheinen wird, dass es mal schwierig sein wird. Der Wind wird irgendwann mal von vorne kommen, vielleicht bläst er dich auch um. Aber denk dran, dann wieder aufzustehen. Es geht darum, einfach immer wieder aufzustehen. Denn wenn du aufstehst, kannst du nur gewinnen. Es kann nur erfolgreich sein. Du wirst ankommen. Also du kannst nur ankommen. Es gibt nur den Erfolg, was auch immer jetzt Erfolg bedeutet in dem Zusammenhang. Du kannst nur gewinnen. Und ja, und dafür, glaube ich, ist ganz entscheidend, wenn das mal passiert, dass du irgendwas von den letzten drei Folgen gehört hast. Nämlich, wenn wir hinfallen, dann brauchen wir halt jemanden, der uns vielleicht unter die Arme greift, der uns unterstützt, der uns wieder hochhilft, der uns eben diesen Mut macht, so wie wir das als Eltern tun bei unserem Baby. Den Mut macht zu sagen, okay, komm, super, steh nochmal auf, egal ob du noch zweimal hinfällst, dann steh ein fünftes Mal auf und versuch den ersten Schritt zu gehen in deinem Leben. Dafür brauchen wir diese Menschen, dafür brauchen wir dieses Umfeld, dafür brauchen wir ein gutes Team, dafür brauchen wir einen Coach. Denn alleine ist es manchmal schwierig. Und deswegen, also sei darauf vorbereitet, dass nicht alles Picobello glatt läuft. Und dass das aber auch nicht schlimm ist, sondern dass das anderen Menschen auch passiert. Also du bist da auch nicht alleine, sondern willkommen im Club. Ich bin auch da Mitglied. Es läuft nicht immer alles Picobello, aber das Entscheidende weiterzumachen, aufzustehen, niemals aufzugeben. Und vielleicht kannst du den Satz übernehmen, dass du auch sagst, so wie ich, die Pommes finden immer eine Lösung. Du darfst gerne diesen Satz adoptieren, würde ich mich mega drüber freuen. Aber guck nach oben und lass dich nicht von deinem Weg abbringen. Habe den Mut, den Mut, Mut, Mut, dann wieder aufzustehen. Also ich wünsche dir gutes Nachdenken über diese Folge. Und dann werden wir uns bei der nächsten Folge hören. Der vorletzten. Jetzt ist es endlich die vorletzte, ich habe es, glaube ich, schon mal gesagt, bei der vorletzten Folge unserer Challenge. Ich freue mich auf dich.