In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Ansonsten findest du mich unter meinem Namen auf Linkin, YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook
MUT-Challenge: Mache 2023 zu deinem Goldjahr! Teil 81 In dieser Folge erfährst du, wie du mit einer einfachen Methode die letzten 80 Folgen in dein Leben integriert bekommst!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Eine einfache Methode zur Umsetzung der letzten 80 Folgen!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Nutze die Chance:
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Herzlich willkommen zur letzten Folge. Nicht des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Nein, der Podcast geht natürlich weiter, aber die letzte Folge der Challenge: Wie mache ich 2023 zu einem fantastischen Jahr. Genau, es dürfte die Folge 81 sein. Wir haben so viel besprochen und ich habe in der letzten Folge nochmal eine Klammer drum gemacht, das nochmal zusammengefasst, welche Elemente wir besprochen haben in der Golden Life-Formel. Und ich kann jetzt wirklich hier guten Gewissens gerade im Auto sitzen und sagen: Ja, du hast alles, was du brauchst, aus meiner Sicht. Du hast alles, was du brauchst. Und jetzt stellt sich nur eine Frage. Wie geht es weiter? Wie geht es weiter? Was machst du jetzt mit diesen ganzen Strategien, Tools, Instrumenten, Wissen, Geschichten, Erfahrungen, die du jetzt hier alle mitbekommen hast. Wie geht es weiter? Und ich weiß das ja aus meinem eigenen Leben, wenn ich Seminare besucht habe und wir haben jetzt hier auch so eine Art Seminar gemacht, auf eine andere Art und Weise, in Form eines Podcasts. Und jetzt hat man so viele Sachen und klar, das Leben drängt sich dazwischen, der Alltag kommt wieder. Und ich möchte jetzt in dieser Folge nochmal eine Möglichkeit geben, wie du auf einfache Art und Weise das, was wir jetzt hier besprochen haben, umsetzen kannst. Und zwar jetzt einfach nochmal so eine, ich nenne es jetzt mal eine Basisversion. Eine Basisversion, was kannst du machen? Wenn du sagst, hey Timo, ich würde zwar auch gern noch mehr umsetzen, aber ich krieg das gerade nicht unter, weil meine Lebensumstände sind so, wie sie sind, etc. Ich möchte die Lösung oder eine einfache Lösung geben. Und zwar, die Lösung sieht folgendermaßen aus. Schreib dir bitte deine drei wichtigsten Ziele auf. Also wenn du sie nicht schon aufgeschrieben hast, im Kopf reicht in dem Fall nicht, schreib dir bitte deine drei wichtigsten Ziele auf, die du erreichen möchtest. Und schreib dazu auch noch auf, warum möchtest du die erreichen? Das haben wir ganz am Anfang besprochen. Das Warum, also warum willst du ein Ziel erreichen? Das ist so wichtig. Und je emotionaler dein Warum ist, desto sicherer ist es auch, dass du das Ziel erreichst. Also der Unterschied ist, ist es ein Nice-to-have-Ziel, also es ist ganz nett, wenn du das Ziel erreichst, oder ist es ein Muss-Ziel, ein Must-Ziel. Also musst du es unbedingt erreichen. Und das hat ganz viel mit dem Warum zu tun, warum willst du dieses Ziel erreichen? Bitte schreib das auf und wie ich schon mal erwähnt habe, häng diesen Zettel irgendwo für dich sichtbar hin. Sei es an deinem Kleiderschrank, sei es irgendwie im Badezimmer neben dem Spiegel, über deinen Schreibtisch, wo auch immer du Platz findest oder an mehreren Orten, das habe ich auch schon gemacht, dass du immer wieder siehst, okay, das sind meine drei Ziele. So, und was machst du jetzt damit? Jeden Sonntag nimmst du dir bitte fünf Minuten Zeit. Also ich will nur fünf Minuten deines kostbaren Sonntags. Und du nimmst dir am besten irgendwie, kaufst du, wenn du ihn nicht hast, so einen Post-it-Block. Also Post-its, das sind ja hier so diese Zettel, die selbstklebend sind. Und ja, schnappst dir so einen Block und überlegst dir dann, wenn du auf deine drei Ziele guckst, was kannst du in der nächsten Woche tun, um deinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Also, ich möchte, dass du für jedes Ziel, und du hast ja jetzt nur drei, mal in der Version, die weiter herein, einen Schritt überlegst, also eine Sache überlegst, die du tust, um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Also, ich mache dir ein Beispiel, du sagst, okay, ich möchte fitter werden oder ich möchte abnehmen, um it's mal so ganz einfach zu machen, dann schreibst du, okay, ich mache in der nächsten Woche einmal ein Workout oder geh joggen oder esse einen Salat oder esse keine Schokolade oder was auch immer das jetzt gerade ist für dich. Aber nur eine Sache. Also wenn du jetzt sagst, hey Timo, du bist ja langweilig, ich gehe viermal ins Fitnessstudio, bitte, kannst du tun. Aber ich möchte das jetzt hier in der Version so einfach wie möglich machen. Und ich möchte, dass du nur aufschreibst, einmal ins Fitnessstudio. Wenn du dann dreimal gehst, herzlichen Glückwunsch, mach High Five morgens im Spiegel, super, klasse, aber es geht jetzt hier bei der Übung, es wirklich minimalistisch und ganz einfach zu machen. So, also das heißt, das machst du für jedes deiner drei Ziele, überlegst du dir einen Schritt. Also ich nenne es jetzt mal so, du sagst, ich will erfolgreicher mit meinem Business werden. So, also wenn du jetzt Unternehmerin und Unternehmer bist, hast du dir eine Stunde Zeit genommen, geblockt in deinem Kalender, wo du sagst, okay, diese Stunde denke ich nur über unser Business nach. Denkzeit, der Unternehmerzeit, was sich die Unternehmer ja nicht nehmen. Deswegen mache ich das ja als Coaching und sage, okay, wir machen jetzt den Unternehmertag. Einen Tag mal hochfliegen mit dem Helikopter und über dein Unternehmen nachdenken. So, also das schreib bitte auf, ja. So, und dann machst du jetzt nichts anderes, als in der Woche erstmal dieses Ziel verfolgen. Und diesen Post-it, den hängst du am besten irgendwo hin. Zum Beispiel ins Badezimmer, an deinem Spiegel oder an dein Küchenschranktür. Warum? Also, mir geht es darum, dass du immer wieder natürlich auf diesen Post-it guckst und denkst, okay, ich muss noch einmal Sport machen, ich will, keine Ahnung, zehn Seiten in einem Buch lesen, ich will ein Gespräch führen mit einer bestimmten Person, ich will drei Kunden anrufen, was auch immer es ist. Und in dem Aublick, wo du dieses Zwischenziel oder diesen Schritt gemacht hast, dann verschwindet der Post-it und rein theoretisch könntest du den Post-it in dein Erfolgsjournal schreiben. Oder du heftest die Post-its alle übereinander ab, indem du, ja, wie soll ich sagen, so ein Zielepunkt einrichtest. Also das heißt, du auf deinem Schreibtisch schreibst auch nochmal drei Zettel mit dem Ziel, also mit dem jeweiligen Ziel und da heftest du die Post-its irgendwie da drauf. Warum? Weil du einfach auch hier nochmal optisch siehst, Mensch, in der 20. Woche sind da 20 Post-its, ich habe 20 Schritte in Richtung meines Zieles gemacht. Und warum, ja, warum sage ich dir diese Übung? Oder was ist das Geniale an dieser Übung? Ja, wenn du jede Woche mindestens einen Schritt machst, dann wirst du dein Ziel erreichen. Es geht ja gar nicht anders. Also wenn wir jetzt heute hier beschließen, ich bin jetzt hier, keine Ahnung, Zell am Main heute. Beim Heilenturnier immer noch. Und wenn ich jetzt sage, ich will nach Rom und fange an, heute den ersten Kilometer zu gehen in die Richtung von Rom, dann bin ich wahrscheinlich im Sommer noch nicht da, weil dafür sind es ein paar Kilometer zu viel, aber ich werde irgendwann in Rom ankommen. Wann auch immer. Und das ist der Grund, aber das ist der Sinn dieser Übung. So, jetzt einmal husten und weiter geht's. Also das ist der Sinn der Übung, um hier wirklich in kleinen Schritten, aber kontinuierlich zu deinem Ziel zu kommen. Und mir geht es darum, dir in dieser Folge hier nochmal einen Weg zu zeigen, eine Methode zu zeigen, wie du auf jeden Fall sicher vorankommst und der Aufwand sehr gering ist. Also das kann jeder machen. Da gibt es aus meiner Sicht keine Ausreden mehr. Natürlich ist das jetzt nicht der Überholweg, wo man jetzt super Gas gibt, aber es ist eine wunderbare Methode, dass du unheimlich viel erreichen kannst mit kleinen Schritten. Und du wirst überrascht sein, wie schnell du dann am Ende des Tages an dein Ziel kommst. Weil du kommst jetzt so jede Woche einen Schritt näher, wenn du dich dran hältst. Und es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn du die ganzen Post-its da siehst und sagst, wow, das habe ich alles gemacht. Das habe ich geschafft. Also das ist nochmal mein Vorschlag, weil jetzt stellt sich ja wirklich die Frage, wie kommst du in die Umsetzung? Und das ist jetzt mal ein Weg der kontinuierlichen Schritte, so nenne ich das jetzt mal. Wenn du sagst, ja, Timo, das ist super, aber ich möchte schneller vorankommen, habe ich dir gesagt, habe ich dir in den letzten Folgen wirklich mehrere Wege gezeigt. Aus meiner Sicht ist das Umfeld entscheidend. Ich kann nur sagen, such dir ein Team, das dich unterstützt, such dir einen Coach. Das Angebot habe ich dir auch gemacht, schreib mir eine E-Mail an podcast.timopommer.de. Aber sei auf jeden Fall mutig. Sei auf jeden Fall mutig, steh zu deinem Zielen denn, ja. Und sei mutig, deinen Weg zu gehen. Sei mutig, an dich zu glauben. Und das meine ich wirklich mit sei mutig an dich zu glauben. Wie viele Menschen glauben nicht an sich selber? Und ja, lass dich nicht zurückhalten. Also lass dich auch nicht von irgendwelchen Menschen zurückhalten, die dir erzählen, du kannst das nicht. Also wer hat das Recht, dich zu beurteilen? Wer hat das Recht, deinen Weg zu beurteilen? Wer hat das Recht, ein Urteil zu sprechen, ob du etwas kannst oder nicht kannst? Hör nicht auf diese Menschen, sondern such dir eher Menschen, die dir Mut machen, die sagen, hey, du kannst das, du findest deinen Weg, du schaffst das. Auch wenn es vielleicht schwierig ist oder wenn es kompliziert ist, ist egal, aber du kannst das. Also lass dich da nicht vollquatschen, ja, und pass auf deinen Quatschi im Kopf auf. Also ich meine, die Stimme kommt immer wieder. Aber sei vorsichtig, ihr zu glauben, sondern geh manchmal einen Schritt zurück. Geh manchmal einen Schritt zurück und guck drauf und sagst, ist das wirklich wahr, was mein Quatschi mir gerade erzählt? Ist das wirklich wahr, was Tante Lisbeth jetzt hier erzählt oder Onkel Peter erzählt oder Freddy erzählt oder die Sibylle erzählt oder Christine? I don't know. Aber ist das wirklich wahr? Und kann es auch vielleicht eine andere Wahrheit geben. Nämlich, dass ich fähig bin. Ich bin überzeugt, auch wenn wir uns jetzt nicht kennen, oder wenn ich dir jetzt nicht in die Augen gucken kann. Aber ich bin überzeugt, du kannst mehr. Ich bin auch 100% überzeugt, du bist fähig. Also ich glaube an dich. Ich glaube an dich und deine Möglichkeiten. Ich weiß, dass du das kannst. Du musst aber losgehen. Du musst den Schritt gehen. Du musst einen Schritt gehen. Und wenn es ein Schritt in der Woche ist, super. Aber geh hin, habe den Mut. Hol dir den Mut irgendwo her. Lass dich inspirieren. Also ich wiederhole mich. Umfeld, Umfeld, Umfeld. Wer oder was inspiriert dich? Und wenn du jetzt sagst, Mensch, ich finde gerade kein Team, ich finde auch keinen Coach, auch gut, dann hör noch mehr Mutmach-Podcast. Oder schau dir was auf YouTube an oder lies ein gutes Buch. Aber pass auf, was du in dein Kopf lässt. Füttere deinen Kopf mit positiven Dingen, mit Inspiration, mit Mutmachgeschichten. Ich mach das genauso. Also ich nutze zum Beispiel Instagram, sage ich dir ganz ehrlich, so als Mutmachquelle. Weil ich da ganz wenigen Menschen oder Gruppen folge, ganz ausgewählt, wo ich weiß, okay, wenn ich da durchscrolle, kriege ich nicht irgendwelche, keine Ahnung, Pizzas oder Spaghettis in irgendeinem fotografiert in irgendeinem italienischen Restaurant serviert oder irgendwelche coolen Safies und nichts dagegen, ja, aber das will ich nicht, sondern ich kriege Mutmachgeschichten, Inspirationen, wo ich dann denke, wenn ich die Geschichte höre, cool, wenn der das kann, dann kann ich das auch. Oder das gibt mir einfach wieder einen neuen Kick, einen neuen Schub. Und das brauchst du auch. Also sage ich jetzt mal. Und von daher, ich glaube an dich, ich weiß, du kannst mehr, sei, sei, sei mutig. Und hör diesen Podcast weiter, wenn er dir Mut macht. Wie geht es weiter, um dich hier auch nochmal abzuholen? Also wir haben jetzt wirklich diese Challenge hier beendet. Ich habe aber viele Fragen gekriegt. Also auch nochmal an dich. Nochmal die Botschaft, wenn du eine Frage hast, dir irgendwas fehlt, dass du gerne ein Thema noch haben möchtest, dann schreib mir an podcast at timopommer.de, weil ich werde jetzt die nächsten Folgen einige Fragen behandeln, die ich jetzt hier während der letzten drei, vier Wochen eingesammelt habe, bekommen habe. Und vielleicht ist da auch nochmal ein bisschen Klarheit drin und dann in Zukunft wird es wahrscheinlich jeden Montag so eine Mutmach-Montag-Folge geben, weil ich immer glaube, es ist wichtig, dass wir auch positiv in so eine Woche starten. Und dazu möchte ich einen Teil beitragen oder dich inspirieren mit einer Mutmach-Folge und es wird auch später Interviews geben. Und es wird dann wahrscheinlich jeden Freitag die Mutmach-Frage zum Wochenende geben. Also es wird eine recht kurze Folge sein, wo es immer darum geht, wir diskutieren über eine Frage oder ich gebe dir eine Frage mit. Weil auch, wenn du jetzt ja bei dem Podcast ja dabei warst, dann weißt du, die Qualität der Fragen bestimmt zum Teil die Qualität unseres Lebens. Wir müssen uns manchmal die richtigen Fragen stellen, dann kriegen wir auch die richtigen Antworten. In dem Sinne, es war mir ein Vergnügen. Herzlichen Dank, dass du dabei warst, dass du hier zugehört hast. Das bedeutet mir viel, auch für das ganze tolle Feedback. Und bleib weiter dabei. Und ja, sei mutig, sei mutig, sei mutig. Wir hören uns.