In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, wie du mit Familienmitgliedern umgehst, die dich Energie kosten!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die 3 Schritte Lösung für den Umgang mit der Familie!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge geht es um die Frage von der Andrea und die Ja Christine noch ein bisschen mit dazu. Und zwar geht es um das Thema Umfeld. Du erinnerst dich vielleicht, wenn du jetzt auch schon mehrere Folgen gehört hast, wie wichtig unser Umfeld für unser Leben ist. Und die beiden haben ja ihr Umfeld analysiert, so wie wir das besprochen haben, auch in den entsprechenden Folgen. Und sie sind zu dem Ergebnis gekommen, also was heißt Ergebnis? Im Prinzip wussten sie es vorher schon, aber ihnen ist natürlich nochmal durch den Podcast klar geworden, welche großen Herausforderungen sie haben, gerade was so ihr Leben angeht und der Einfluss ihrer Eltern angeht. Und ohne jetzt so richtig ins Detail zu gehen, es ging so im Grunde genommen darüber, dass sie sagten, beide, ja, unsere Eltern sind so negativ beziehungsweise unterstützen mich nicht bei meinem Weg oder halten mich eher von meinem Weg ab. So beschreibe ich das jetzt mal, ohne da jetzt zu tief reinzugehen. So, und das ist ein Phänomen, was ja ich immer wieder in meinen Coachings oder in verschiedensten Situationen antreffe. Und auch meine Eltern waren nicht immer ein Fan von dem Weg, den ich gegangen bin. Und das passiert. Und das ist natürlich eine knifflige Situation, weil natürlich unsere Eltern oder wenn es sich um Geschwister handelt oder um ja auch ganz enge Freunde oder langjährige Freunde, dann ist das natürlich deswegen tricky, weil ich natürlich nicht einfach sagen kann, also natürlich kann ich das auch sagen, aber es wäre jetzt nicht immer so meine direkte Empfehlung, zu sagen, okay, ich spreche jetzt mit meiner Freundin nicht mehr oder meiner Schwester oder meinen Eltern nicht. So, und gleichzeitig ist es natürlich so, wenn ich merke, meine Energie geht immer in den Keller, nachdem ich zwei Stunden mit meinen Eltern geredet habe oder mit meiner Schwester geredet habe, dann ist es auf jeden Fall mal eine Geschichte, die ich wahrnehmen sollte. Erstmal zur Kenntnis zu nehmen. Und das haben die beiden ja hier gemacht, also auch dafür schon mal herzlichen Glückwunsch, zu verstehen, okay, den Weg, den ich jetzt hier gerade gehe, den unterstützen nicht gerade meine Eltern. Und das passt ja auch zu der vorletzten Podcast-Folge, wo wir ja nochmal genau darüber gesprochen haben oder ich diese zwei Fragen nochmal mitgegeben habe, wer unterstützt dich und wer hält dich ab auf deinem Weg. Und wenn wir uns jetzt mal überlegen, was kann man da tun? Also das eine ist natürlich immer auch zu schauen, dass du selber nicht unbedingt in die Schuldrolle reinfällst, also in so eine Art Opferrolle. Nämlich, dass du dann sagst, naja, wenn ich jetzt hier diesen Kontakt irgendwie abbreche, dann bin ich schuld an dem Ganzen. Oder wenn ich den Kontakt reduziere, dann ist das meine Schuld. Oder manchmal bekommt man dann auch diesen Schuldaffen, so nenne ich ihn jetzt mal auf die Schulter gesetzt, der einem dann auch nochmal ins Ohr singt, dass man das Problem ist und dass man selber schuld ist. Und da muss man ganz vorsichtig sein. Vorsichtig dahingehend, dass man diese Story übernimmt und glaubt. Und ja, Gefahr läuft, dass man sich dann da durch A runterzieht und B, dass man ja auch diese Beziehung nicht vernünftig gehändelt bekommt, so sage ich das jetzt mal. Und zwar, worum geht es mir? Nehmen wir jetzt mal deine Schwester oder einen engen Verwandten und du merkst, naja, die sind immer so negativ, das zieht dich immer runter. So, und jetzt ist natürlich die große Frage, triffst du die oder telefonierst du mit denen einmal die Woche oder einmal im Monat oder was ist hier die Sequenz? Also mal so die erste Überlegung zu sagen, hey, ich reduziere so ein bisschen meinen Kontakt. Also das ist mal Tipp Nummer eins, den Kontakt zu diesen Personen im engen Umfeld, wo du merkst, naja, ich kann den Kontakt oder will den Kontakt nicht komplett abbrechen, ihn mal zu reduzieren. Weil du einfach sagst, naja, dieser Kontakt kostet mich zu viel Energie. Also ich erinnere mich jetzt gerade auch an meinen Freundeskreis, denke auch gerade an einen Freund, den habe ich schon ewig, ewig lange, ich weiß gar nicht, 25 Jahre oder so. Und ja, ich schätze ihn, ich kann ihn jederzeit anrufen, aber ich merke auch, dass unsere Leben sich komplett auseinandergelebt haben, wo ich sage einfach, meine Themen sind andere oder ich habe andere Sichtweisen auf die Welt als er. Und da merke ich einfach, wenn ich da jetzt irgendwie mit dem drei Stunden telefonieren würde oder drei Stunden in der Eisbar sitze, dass wir da irgendwie relativ schnell aneinfireden oder es mich langweilt. Oder wenn ich sogar dann voll in die Diskussion einsteige, es anstrengend wird, weil ich so denke, okay, wir führen hier vielleicht eine große oder lange Diskussion, aber ohne Ziel, weil wir einfach da grundverschiedene Sichtweisen und Meinungen haben. Und dann glaube ich, dass man, ja, also das kann man alles mal tun, aber mittel- und langfristig macht das natürlich keinen Sinn, vor allen Dingen, wenn du merkst, es geht dir schlechter. So, und natürlich, wenn du jetzt hier Verwandtschaft hast, wo das nochmal eine besondere Note hat, wäre man mal ein erster Punkt zu sagen, okay, inwieweit, und das ist das leichteste, kannst du mal den Kontakt reduzieren. Tipp Nummer eins. Tipp Nummer zwei, inwieweit kannst du vielleicht auch die Gesprächsthemen lenken. Vielleicht gibt es so ganz schwierige Themen, wo du sagst, na, über das Thema möchte ich jetzt nicht schon wiederreden. Dann kommt wieder das Thema und dann ist das wie so ein Kaugummi und ich habe die Storys alle schon gehört und es ist nur negativ etc. Also, wo du sagst, naja, will ich eigentlich auch nicht. Also vielleicht kannst du, mal so als Idee, die Themen, wenn ihr da euch unterhaltet, auch irgendwie steuern lenken, indem du das Gespräch führst, indem du Themen reingibst, indem du verschiedene Fragen stellst. Ja, und Tipp Nummer drei, da geht es jetzt um das Thema Mut. Eine Portion Mut ist jetzt hier angebracht. Und zwar auch einfach mal anzusprechen, was stört dich jetzt? Und ich weiß, es ist zum Teil, ja, wie soll ich sagen, wie eine Tretmine. Es ist höchst emotional. Gerade wenn wir über Themen manchmal reden, die schon 10, 20 Jahre oder 30 Jahre vor sich herhin wabern. Und ich kenne ja so viele Geschichten, dass einfach, ja, die Menschen, die reden, nicht drüber tun, so als ob das Thema nicht da ist. Und sobald jemand in die Nähe kommt, dann fliegt diese Mine einem um die Ohren. Das erfordert natürlich auch Mut, ja, Mut, auch mal das ein oder andere Thema anzusprechen, und zwar für dich anzusprechen. Und vielleicht hier nochmal an der Stelle ganz, ganz wichtig: Stichwort gewaltfreie Kommunikation. Wenn dir das was sagt, dann weißt du gleich, was ich meine. Falls nicht, kannst du das auch gerne mal googeln. Also wenn du natürlich dem anderen erstmal erzählst, dass er oder sie das Problem ist und dass du das total doof findest, dass der andere immer so negativ ist, dann wird dich das keinen Meter weiterbringen. Sondern hier sind Ich-Botschaften gefragt, dass du erzählst oder dich eben äußerst, dass du es anstrengend vielleicht findest, immer wieder über das gleiche Thema zu reden oder dass du es nicht mehr hören kannst, ja. Oder also ich meine damit natürlich, du musst einen Ich-Satz formulieren. Beispielsweise, Mama, ich finde das jetzt schwierig, dass wir immer über dieses Thema reden. Ich merke, das langweilt mich oder es zieht mehr Energie raus oder können wir nicht mehr über was anderes reden. Jetzt einfach mal so ins Blaue gesprochen. Das hängt natürlich jetzt sehr stark davon ab, was für eine Situation hast du da bei dir. Also um was geht es da? Also, dass du einfach deinen Mut aufbringst, ja, und auch Themen anzusprechen. Und jetzt liegt es natürlich daran, wie viel Mut bringst du auf, um so ein Thema dann auch nachhaltig zu lösen. Oder bringst du den Mut auf, es auch immer wieder anzusprechen, wenn du merkst, oh, das Thema poppt schon wieder hoch. Aber denk auch nochmal daran, wenn du diesen Mut aufbringst und das tust, ja, dann tust du das in allererster Linie auch für dich. Nämlich für dein Energielevel, weil du da nicht mehr so gestresst bist, so nach dem Motto, ich muss jetzt schon wieder zum Kaffeekuchen fahren, ich muss schon wieder telefonieren und das gibt wieder ein Drama. Also ich meine, da gibt es ja die schönsten Geschichten. Ostern, Geburtstage oder Weihnachten, um mal die goldenen drei zu nennen, das sind ja wirklich immer so Ereignisse, wo Menschen teilweise zwei, drei Wochen vor schon leiden, weil sie um 4 Uhr zum Kaffeetermin eingeladen sind und Kaffee und Kuchen trinken müssen und die Familie sich trifft und die Oma auch noch dabei ist. Und es einfach darum geht, dass gewisse Themen nicht angesprochen wurden oder sich keiner traut, diese Themen anzusprechen. Und das kannst du machen, ja, natürlich, aber bitte sei dir bewusst, was für einen Preis du dafür zahlst, weil es kostet dich Energie. Es belastet dich und je nachdem, wie groß der Belastungsfaktor ist, belastet es dich nur nicht nur ein paar Stunden, sondern vielleicht sogar ein paar Tage, Wochen und manche Menschen, die belastet es ein Leben lang. Also überleg mal, gibt es da irgendwas bei dir, Freunde, engere Familie, wo du sagst, ei, da habe ich so ein, da habe ich einen Menschen dabei, das ist ein lieber Mensch, aber der ist so negativ oder mit gewissen Ansichten zieht dieser Mensch mir einfach Energie aus dem Körper. Mir geht es danach schlecht. Und ja, ich kann nur sagen, wenn du das Thema lösen willst, sei mutig, geh einen Schritt voraus und steh zu dir und greife den Stier bei den Hörnern. Ich freue mich, wenn du es löst für dich, weil du wirst merken, dass du unheimlich viel Energie zurückgewinnst und dass es für dich wieder eine echte Befreiung sein wird. Wir hören uns ansonsten in der nächsten Folge.