In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du dir darüber im klaren sein solltest, wie du deine Partnerschaft führen willst!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie willst du Partnerschaft leben!
Also habe den Mut, 2023 zu deinem persönlichen Goldjahr zu machen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge des Podcastes Eine Portionut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge machen wir dir dem Thema Liebe alle ehren. Oder besser gesagt Partnerschaft, Beziehung. Denn die Nina und der Felix haben das Thema mich gefragt. Letzten Endes haben sie so ein bisschen ihre Situation beschrieben und haben gefragt, was sie machen sollen. Das ist natürlich per E-Mail nicht ganz einfach, wenn man da nicht im Live-Coaching drinsteckt, aber ich glaube, ich kann ein paar Ideen mitgeben, die auch dir, also die ich denen geantwortet habe, beziehungsweise die auch dir helfen können. Und zwar war die Situation bei denen so oder ist so: Langjährige Partnerschaft über zehn Jahre und wie das so häufig der Fall ist, sind die so ein bisschen in so einem neutralen Stadium angelangt. Also ich nenne das auch gerne die Wohngemeinschaft, wo man irgendwie zusammenlebt. Das Feuer, was man loderte, ist eher eine Glut. Und man will aber auch nicht das Ganze so ein bisschen aufgeben. Und jetzt ist so die große Frage: Wo soll es hingehen, wie geht es weiter, was kann man machen, etc. etc. So, und das ist natürlich eine sehr individuelle Angelegenheit, aber ich möchte dir jetzt auch nochmal so ein paar Ideen mitgeben, die grundsätzlich, egal ob du Single bist oder in einer Partnerschaft, glaube ich, immer ganz hilfreich sind. Und zwar mal in erster Linie sich mal Gedanken zu machen und das machen die wenigsten, mal Gedanken zu machen, wie willst du Partnerschaft leben? Also wie schaut bei dir, und wenn wir jetzt mal bei Wünsch dir was sind, und ich kann dir nur raten, diese Übung mal völlig frei zu machen, mal völlig frei auf dem Blatt Papier zu schreiben, wie stellst du dir denn deine ideale Partnerschaft vor. Und ich habe das erst im anderen Coaching erlebt, wo es auch so eine ähnliche Situation war, wie ich das jetzt gerade beschrieben habe. Und da muss man einfach sagen, dass auch beide Partner hier eine sehr unterschiedliche Vorstellung davon haben oder mal aktuell sich sehr unterschiedlich verhalten, so will ich es mal sagen, in der Partnerschaft, sodass es da gar nicht zusammenpasst. Und ich habe auch beiden mal die Frage gestellt, wie macht man die Übung für euch individuell, wie wollt ihr Partnerschaft leben, was ist euch denn überhaupt wichtig? Weil wenn mir auch hier die Klarheit fehlt, wie soll denn eine Partnerschaft oder wie ist denn eine Partnerschaft für mich stimmig, dann wird es natürlich schwer, auch diese Partnerschaft zu leben oder mal klar zu kriegen, kriegen wir das hin, haben wir irgendwie die gleiche Idee. Weil die große Kunst ist, und auch gerade natürlich, wenn man schon länger in der Partnerschaft ist, mal wieder das Thema Kommunikation zu befeuern. Und ich hätte schon fast gesagt, das Kommunikationsfeuer im positiven Sinne mal wieder zum Lodern zu bringen, weil dieses Thema Kommunikation häufig einschläft. Und ich meine nicht mit Kommunikation, bring bitte noch zehn Eier und ein Stück Butter mit, die brauchen wir. Oder wer holt die Kinder vom Kindergarten ab? Das meine ich nicht mit Kommunikation. Also das ist eine andere Art von Kommunikation, sondern für mich geht es hier um die Partnerschaftskommunikation. Und zwar wirklich im ersten Schritt, Schritt eins, Klarheit darüber zu gewinnen, wie will ich denn Partnerschaft haben? Also wie sieht es denn für mich ideal aus? So, und Schritt zwei, sich dann beim Glas Rotwein oder beim Tee oder in einer Sauna oder beim Abendessen oder auf dem Berg oder am See oder was auch immer, sich mal zusammenzusetzen und mal darüber zu reden, hey, was ist dir denn wichtig? Und es ist verblüffend, wie wenig Paare das dann tun. Was willst du denn? Was ist denn wichtig? So, und dann mal zu gucken, wie groß ist denn die Schnittmenge, die wir haben. Haben wir denn eine Schnittmenge? Wie schaut die Schnittmenge denn aus? So, und dann eben aus diesen zwei individuellen Vorstellungen, wie Partnerschaft sein könnte, ein Wir zu machen. Und zwar, wie wollen wir jetzt Partnerschaft zusammenleben? Weil das ist ja die große Kunst von zwei individuellen Vorstellungen, eine Gemeinsamkeit zu schaffen. Also wie schaut denn unsere gemeinsame Vision von Partnerschaft aus? Und ich kann nur sagen, weil die meisten Paare von dieser Diskussion so weit weg sind wie ich gerade actually from Sydney, ist da unheimlich viel Raum, man könnte sagen room for improvement of English. Also unheimlich viel Raum, dem ich mich mal hingeben kann und hoch spannende Diskussionen führen kann, die natürlich positiv sind, weil deine Erwartungen oder Vorstellungen sind ja da. Ob du sie jetzt mal wirklich bewusst aufschreibst, auf dem Blatt Papier bringst und sie dann mit deiner Partnerin oder Partner diskutierst, oder wenn du Single bist, überhaupt immer darüber klar wirst, wie willst du es denn gerne haben? Und wenn du dann in diese Diskussion kommst und dann darüber diskutierst, ja, finden wir denn ein Wie hier, also ein Wir zusammen, wie kann das denn ausschauen? Was ist uns denn wichtig? Wie wollen wir denn so eine Partnerschaft wieder zum Leben erwecken? Und wie können wir das machen? Das erfordert natürlich alles Kommunikation, Austausch miteinander und zwar auf einer, das sage ich auch gleichzeitig, auf einer erwachsenen Art und Weise. Was meine ich mit Erwachsenenart und Weise? Es hilft nichts, irgendwelche Du-Botschaften auch hier wieder rüber zu schicken und die Rabattmarken der letzten zehn Jahre rauszuholen, sondern es geht darum, ein erwachsenes Gespräch zu führen, nämlich wie kann uns die Zukunft gemeinsam gelingen. Oder auch gleichzeitig vielleicht festzustellen, ja, und unsere Vorstellung, wie schaut Partnerschaft aus, die ist vielleicht auch so unterschiedlich, wie ich es in einem Fall hatte. Wo, ich nenne es jetzt mal, sie sich unheimlich viel Freiheit wünscht und eher mehr Gemeinsamkeit, also gerne mehr für die Zukunft planen würde. Und sie so ungefähr nicht weiß, was nächste Woche ist und was sie übernächste Woche machen will. So, und da muss man natürlich darüber reden, gibt es da eine Gemeinsamkeit, ist das vereinbar oder ist das eben nicht vereinbar? Aber ich glaube, dass es ja umso besser ist, je eher du das weißt oder je schneller man in solche Gespräche kommt, um einfach festzustellen, auch, wow, da haben wir vielleicht auch die ein oder anderen unterschiedlichen Sichtweisen, um dann zu besprechen, sind das Hürden, die man nicht nehmen kann oder sind das Hürden, die man nehmen kann? Und sich die Frage stellend, wie kann das denn klappen? Wie kriegen wir das denn gemeinsam hin? Weil wir gemeinsam einen Weg und eine Lösung finden wollen. Und ja, warum erzähle ich jetzt hier so über dieses Thema? A, natürlich, weil ich das zweimal gefragt wurde und dieses Thema mir natürlich häufig auch in unterschiedlichen Coaching-Situationen mir über den Weg läuft, aber auch, weil das Thema natürlich eine Portion Mut erfordert, Mut darüber zu reden, Mut den Schritt nach vorne zu gehen und wirklich mal ein ehrliches Gespräch zu führen, was nicht darüber geht, ob morgen das Wetter gut ist oder ob es regnet oder wo vielleicht der nächste Urlaub hingeht oder ob man nächste Woche Dienstag auf die Kinder aufpassen kann. Das sind alles Nettigkeiten und nette Gespräche. Das ist Oberflächlichkeit, das kann jeder, aber diese tieferen Gespräche, wo wirklich auch dann, ja, wie soll ich sagen, der Kern ist, wo es wirklich auch dann einen Schritt nach vorne gehen kann, wo wirklich auch dann das Glück liegt, oder, naja, Glück ist gleich das falsche Wort, aber wo dann ja alles Positive in der Beziehung drin liegt, nämlich diese Themen zu kneten, zu besprechen, sich darüber klar zu werden. Und nicht einfach, und das sage ich, aber ich meine, das muss jeder selber wählen, nicht wie einfach wie so eine Wohngemeinschaft nebeneinher zu leben und man lebt und dann ist das erste Jahr rum, dann ist das fünfte Jahr rum und dann ist irgendwann das zehnte Jahr rum und irgendwie stellt man dann fest, man hat sich auseinandergelebt und so weiter und so fort. Also ich glaube, du kennst mit Sicherheit das ein oder andere Paar, auf den das jetzt so zutrifft, was ich erzähle. Von daher, ja, mach dir da Gedanken. Wie schaut es für dich aus? Also Schritt 1, schreib mal auf, wie würdest du gerne Beziehungen leben, was ist dir wichtig? Schritt zwei ist, das Glas Rotwein oder das Wellniswochenende zu organisieren, also einen Rahmen schaffen für ein gutes Gespräch, ja, und gegenseitig sich mal zu erzählen, was einem wichtig ist. Und bitte vielleicht das nochmal als Randnotiz, einfach die Sichtweise des anderen wahrzunehmen und nicht zu verurteilen oder beurteilen, sondern einfach mehr mit Interesse zuhören. Und Schritt 3 ist dann, aus den zwei Varianten eine einzige Variante zu machen, also eine Wir-Variante zu finden, eine gemeinsame Beziehungsvision zu kreieren. Ich hoffe, das war hilfreich für dich, sowohl als Single als auch als Paar. Habe den Mut, geh den Schritt nach vorne, weil wir sind hier bei einer Portion Mut und in dem Fall für die Liebe. Und natürlich, also Erfolg ist auch vielleicht da drin und Glücksgefühle gibt es sowieso, wenn es dann auf der Beziehungsebene auch wieder besser läuft. Also, viel Erfolg, ich drück die Daumen und wir hören uns in der nächsten Folge.