In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du für deine Bedürfnisse einstehen solltest! Es geht darum mutig zu sein und sich nicht von der eigenen Angst zurückhalten zu lassen!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Eine Portion Mut!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut, für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Und heute geht es in der Folge um das Thema Steh für dich ein. Und ich wiederhole das nochmal, Steh für dich ein oder ich könnte es noch besser formulieren, habe den Mut für dich und deine Bedürfnisse, Emotionen, Gefühle einzustehen. Und warum komme ich auf dieses Thema? Ja, auch wieder ein Ergebnis aus einem Coaching-Gespräch letzte Woche bei einem Kunden, wo es um eine Führungskraft geht, um Manager geht in der, ja, ich sag mal, mittlere Management. Und es gibt da in dem Unternehmen ein paar Umstrukturierungen und es ist einfach noch nicht genau klar, auch wo er jetzt sein Heimathafen hat. Sprich, nach der Umstrukturierung, wo kriegt er einen Platz. Er hat signalisiert bekommen, er ist dabei, also man will mit ihm weiter zusammenarbeiten. Aber die Zeit rennt und man hat nicht wieder mit ihm gesprochen, es sind wieder ein paar Monate vorbeigegangen und die Unruhe steigt in ihm auf. Und hat mich dann auch gefragt, Mensch, was soll ich da machen, wie kann ich da reagieren? Und der Punkt ist einfach, den ich ihm dann auch geraten habe und mir begegnet das in so vielen Situationen. Und deswegen nehme ich dieses Beispiel einfach jetzt mal hier in dieser Folge: zu sagen, hey, sei mutig, sei mutig und warte nicht, dass irgendwann irgendwer zu dir kommt und sagt, okay, du darfst jetzt diesen Job machen oder jenen Job machen oder du bist dabei in dem Team, was jetzt hier, ich sag mal, das Unternehmen neu aufbauen darf. Das ist aus meiner Sicht zu wenig, denn er weiß es nicht genau. Und ich habe ihm gesagt, komm, geh in die Offensive. Es ist nicht verboten, für dich und dein Bedürfnis, nämlich das Bedürfnis nach Orientierung, auch natürlich ein Stück weit Sicherheit, zu befriedigen. Zumal er auch schon von anderen Leuten angesprochen wurde: Mensch, deine Stelle fällt ja weg, weil wir diesen Bereich outsourcen. Was machst du jetzt? Und er hat da gar nicht mehr so drüber nachgedacht, aber jetzt ist natürlich dieser Gedanke als Samen in seinem Kopf drin, also lässt er ihm nicht mehr los. Und ich habe ihm gesagt, komm, geh und sei mutig, steh für dich ein und frage nach. Also du hast das Recht dazu. Und ich glaube, und das ist jetzt immer so mein Appell, weil dieses Thema mir so häufig begegnet, dass wir dann häufig denken, darf ich das jetzt machen, darf ich nachfragen? Und wir uns da immer wieder von einem unguten Gefühl und am Ende des Tages auch von einer Portion Angst, oh, was könnte jetzt vielleicht derjenige denken? Was könnte die Chefin, der Chef jetzt denken? Nerve ich da, falle ich da negativ auf? Also all diese Gefühle, Storys, Emotionen, die da vielleicht in einem vorgehen, die mal auszublenden und diese Klarheit zu entwickeln und zu sagen, nein, es geht jetzt mal hier um mich, ich habe die Unsicherheit, ich habe das Bedürfnis zu wissen, wie geht es weiter, wo geht es lang. Und es ist nicht verboten, dieses Bedürfnis auch zu äußern und da den Mut zu entwickeln, zu sagen, hey, ich gehe einen Schritt drauf. Und selbst wenn die Chefin, der Chef das vielleicht jetzt als anstrengend empfindet, weil er selber noch keine Lösung hat, darfst du das fragen. Und ich mache das jetzt Ganze mal an dem Beispiel hier gerade Job fest. Ich meine, wir können das natürlich auch auf alle anderen Lebensbereiche auch noch ausdehnen. Und mir geht es einfach darum, dich hier in dieser Folge zu sensibilisieren und zu ermutigen, für deine Bedürfnisse einzustehen, wenn du das Gefühl hast, mir fehlt es hier an Klarheit, mir fehlt es an Orientierung, mir fehlt es an einer Perspektive, wie es weitergeht, dann tu bitte und mach nicht bitte diesen Fehler, das du dann erwartest, so nach dem Motto, wenn die schon wissen, wie es weitergeht, dann sprechen sie mit mir. Ja, ich, und klar kannst du das machen, die Optionen hast du natürlich immer, aber ich kann dir sagen, aus Erfahrung, aus so vielen Coaching-Gesprächen, dass viele Menschen einfach viel zu lange warten und häufig dann auch das Resultat ist, dass es da viele Enttäuschungen gibt, weil auf einmal sich dann doch in Unternehmen, gerade wenn es größere Konzerne sind, dann doch nochmal die Karten neu gemischt werden, es doch wieder Veränderungen gibt, manchmal auch Personalkarusselle sich drehen, von denen man vorher nicht wusste, dass sie sich drehen, beziehungsweise man musste gar nicht, wer sitzt alles auf dem Karussell drauf. Und auf einmal verändern sich die Ausgangspunkte und es kommt ganz anders. Und dann steht man dann da und denkt sich dann, das wollte ich doch aber gar nicht. Den Job kann ich mir eigentlich nur werdig vorstellen, muss dann aber diese bittere Pille schlucken, weil man keine Alternativen mehr hat, weil man dann sich darauf verlassen hat, dass dann schon auch irgendwo ein vernünftiges Ergebnis rauskommt. Und ja, das kann man machen. Ich kann dir aber nur empfehlen, und so ist meine Erfahrung aus den Coachings oder auch aus meinem eigenen Leben, wenn wir da passiv am Straßenrand sitzen und warten, dass es irgendeiner in unserem Sinne für uns richtet, dann sind wir auch immer so halb verlassen und dann müssen wir immer hoffen. Und einer meiner, oder nee, mein erster Chef hat mir diesen Satz beigebracht: Hope is not a strategy. Also Hoffnung ist keine Strategie, sondern das, ja, und du kennst den Satz vielleicht schon von mir, dieses Hefteshandeln selbst in die Hand zu nehmen und zu sagen, okay, was brauche ich jetzt, was will ich, also äußere ich das, ja, und da kann man ja auch darüber reden, der Ton macht die Musik. Also auch das kann man ja vernünftig verpacken, da kann man auch vernünftig fragen, ohne dass es jetzt aufdringlich oder sonst irgendwie wirkt. Und auf der anderen Seite natürlich auch zu gucken, was ist mein Plan B? Also ich glaube, es ist immer hilfreich, im Leben auch einen Plan B zu haben, wenn mal der Plan A nicht klappt. Und natürlich auch diese Denkweise, ja, solltest du wirklich auch auf dein Privatleben übertragen, zu sagen, okay, wo habe ich einfach ein Bedarf-Bedürfnis und den Mut zu haben, es zu äußern. Also das ist jetzt hier die klare Botschaft dieses Podcasts, wo ich dich ermuntern möchte, ermächtigen möchte, ermutigen möchte, dass du wirklich diesen Schritt gehst und sagst, hey, ich trete hier für mich ein, ich trete für mein Bedürfnis ein. Und ich trete vielleicht sogar auch für meine Familie ein, weil auch eine gewisse Unsicherheit da ist und die auch zu Hause sich widerspiegelt und vielleicht die gesamte Familienkonstellation ist da sehr hilfreich ist, wenn man weiß, wie geht es weiter, oder tu es für deine Kinder, wenn du es für dich nicht tun kannst, falls du welche hast, wo du sagst, okay, ich bin aktiv, ich mache was, ich unternehme was. Ich warte nicht darauf, dass irgendeiner dann ein Ergebnis mir mitteilt, sondern ich gestalte, kreere das Ergebnis mit, indem ich es beeinflusse, indem ich aktiv bin und indem ich mutig bin. Also zusammenfassend schau mal in deinem Leben, wo hast du vielleicht das Bedürfnis, etwas zu erfahren oder mehr Klarheit zu bekommen, oder etwas zu tun oder zu machen. Und dann atme dreimal tief ein und sei mutig, bring den Mut auf, und zwar für dich, für keinen anderen. Und wenn du es dir nicht wert bist, und auch zu dem Thema haben wir ja schon ein paar Podcasts gemacht, dann tu es vielleicht, wenn du Mutter bist, wenn du Vater bist für dein Kind oder deine Kinder oder für deine Partnerin oder deinen Partner. Aber tu es und sei mutig. Wir hören uns im nächsten Podcast, ich freue mich.