In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du Menschen mehr Komplimente machen solltest! Wir alle freuen uns über authentisches Feedback! Gleichzeitig verteilen wir aber viel zu wenig positives Feedback! Dabei hat der Sender wie auch der Empfänger etwas davon!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Warum du positives Feedback geben solltest!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Und in der heutigen Folge geht es um ein sauwichtiges Thema, hätte ich jetzt fast gesagt. Und zwar um ein Thema, was uns alle angeht, weil dieses Thema für uns alle extremst wichtig ist. Denn wir sind alle menschliche Wesen, hätte ich fast gesagt, soziale Wesen, wollte ich sagen. Soziale Wesen dahingehend, ich behaupte, wir brauchen alle diesen menschlichen Kontakt, also Kontakt zu anderen Menschen. Und wir sind auch ein Stück weit abhängig von dem Kontakt von anderen Menschen. Oder ich formuliere es mal anders. Ich glaube, der Kontakt zu anderen Menschen ist für uns so ähnlich wie Wasser für die Blumen oder für Pflanzen. Und warum ist das so? Also warum ist es auch für uns ganz wichtig, dass wir irgendwie ein soziales Umfeld haben, dass wir irgendeiner Familie, einer Gruppe oder Gruppierung angehören. Ich meine, wenn wir jetzt mal wirklich viele tausend Jahre zurückfliegen auf dieser Welt, da sah es hier ganz anders aus. Wenn man mal so an die Steinzeitmenschen denkt. Und wenn man sich dann mal vorstellt, zur Steinzeit, ja, da war man Einzelgänger als Mensch, dann war das eigentlich gleichzusetzen, man ist wahrscheinlich morgen oder übermorgen spätestens tot. Man würde nicht überleben. Also das heißt, in unserer DNA ist ganz tief drin verwurzelt, wir brauchen eine Gruppe. Wir brauchen eine Gruppe, der wir uns in irgendeiner Art und Weise zugehörig fühlen, wo wir Mitglied sind, wo wir ja irgendwo unseren Platz haben. Und gleichzeitig bedeutet es natürlich umgekehrt auch, wenn wir nicht mehr von dieser Gruppe toleriert werden, dann gleicht das Ganze einem Todesurteil. Das ist natürlich in der heutigen Zeit jetzt hier, gerade auch in Deutschland, natürlich überhaupt nicht der Fall. Also man kann hier ganz getrost alleine als Single in seiner Wohnung leben und auch überleben. Aber, und darum geht es heute und dafür will ich dich sensibilisieren, dass einfach dieser menschliche Kontakt zu anderen Menschen für uns extremst wichtig ist und in unterschiedlicher Art und Weise. Und ich erlebe es immer, auch in verschiedenen Coachings, dass Menschen natürlich, oder dass wir natürlich immer sehr schnell dabei sind zu sagen, okay, ich mag an dem Menschen das nicht, der Mensch hat mir das angetan, der Mensch hat so reagiert, mein Chef ist blöd oder der Kunde ist eine Katastrophe, und so weiter und so fort. Also wir sind unheimlich schnell dabei und haben eine gute Vorstellung, was irgendwelche Menschen nicht so machen, wie wir uns das vorstellen, wie wir uns das wünschen. So, das ist die eine Seite. Und dann gibt es aber auch ganz viele Menschen, die wir vielleicht schätzen und die wir als Freunde bezeichnen oder die wir mögen, oder natürlich auch unsere ganzen Familienmitglieder, also vielleicht deine Partnerin oder dein Partner oder Schwester oder Bruder, Vater, Kind, was auch immer. Mir geht es darum, so ein bisschen den Fokus darauf zu legen, mal dir die Frage zu stellen: wann hast du den Menschen das letzte Mal in Anführungszeichen ein Kompliment gemacht? Und zwar meine ich jetzt nicht so ein dahergesagtes Kompliment, sondern ich meine ein authentisches Kompliment. Authentisches Kompliment meine ich, dass es wirklich in Anführungszeichen vom Herzen kommt, dass du das auch so siehst und meinst und nicht nur irgendwas sagst, weil es vielleicht schlau wäre, irgendetz zu sagen. Nein, ich meine wirklich, dass du vom Herzen sagst, hey, ich finde an dir XY gut. Oder du hast irgendwas Besonderes oder Tolles gemacht. Und warum rede ich darüber? Ich glaube, es gibt ja diesen wunderschönen Satz, wenn ich den jetzt richtig zitiert kriege, nicht geschimpft ist gelobt genug. Ich glaube, so geht er, zumindest mal sinngemäß. Und das ist für mich der absolute Albtraumsatz. Sowohl begegnet mir das Thema natürlich immer auch bei der Mitarbeiterführung, in vielen Führungskräfte-Coachings, aber auch natürlich so im Coaching-Bereich bzw. im privaten Umfeld. Nur wenn man sich diesen Satz mal auf der Zunge zergehen lässt, nicht geschimpft ist gelobt genug. Also wie, Entschuldigung, bescheuert muss man sein, wenn man irgendwie diesen Satz gut findet. Also, um das mal so ganz deutlich zu sagen. Also, und jetzt können wir, glaube ich, alle mal ins Spiegel gucken. Welcher Mensch, und ehrlicherweise, ich habe noch keinen getroffen, um das gleich mal vorweg zu sagen, welcher Mensch freut sich nicht über ein ehrliches, authentisches, positives Feedback. Also ich tue es, definitiv. Also wenn ich eine E-Mail kriege oder eine WhatsApp-Nachricht, jetzt sind wir hier gerade beim Podcast, zum Beispiel beim Podcast oder über dem Podcast, wenn mir jemand schreibt, wow, hier die Folge 78, Thema XY, hat mir total geholfen, weil ich habe hier eine neue Erkenntnis gewonnen. Oder wenn ich von meinen Coaches irgendwie eine WhatsApp-Nachricht kriege und dann heißt hier, Timo, ich habe das umgesetzt, was wir machen wollten, und das hat richtig gut geklappt oder ich bin hier nach vorne gekommen bei dem Thema, dann freut mich das wahnsinnig, weil das ist natürlich ein Grund, ein wesentlicher Grund, warum ich diesen Job hier überhaupt mache. So, das ist das eine Thema. Das andere Thema ist, dass wir uns ja mehr mal Gedanken darüber machen sollten, den Leuten auch Feedback zu geben. Also das heißt, das, was wir uns natürlich wünschen, über das, was wir uns natürlich freuen, wenn jemand zu uns sowas was sagt, können wir natürlich auch so ein positives Feedback verteilen. Oder ich ändere das mal ab und sage, können wir natürlich auch solche Geschenke verteilen? Weil aus meiner Sicht sind es gewissermaßen Geschenke, die auf der mentalen Ebene, Kopf-Ebene eben ankommen, und die manchmal größer sind als irgendwelche materiellen Geschenke. Und ich kann dir nur sagen, und das ist so ein bisschen auch die Challenge oder die Aufgabe, die ich dir hier jetzt zum Wochenanfang mitgeben möchte, dass du dir mal überlegst, welcher Mensch verdient eigentlich mal ein positives Feedback oder ein Kompliment. Und diesen Menschen hast du es aber bisher noch nicht gesagt. Oder bisher ist nicht für nötig gehalten, diesen Menschen zu sagen. Weil du bisher immer nur gedacht hast, ja, der macht einen guten Job oder der hat tolle Charakterzüge oder der ist vielleicht ein Vorbild für dich oder oder oder, also was auch immer. Also ein Mensch, dass du dir jetzt einen Mensch mal überlegst, aussuchst, ja, also das ist so ein bisschen jetzt hier die Aufgabe, die ich dir gerne mitgeben möchte, stellen möchte, wo du sagst, naja, das ist auch so ein bisschen out of comfort Zone, also das heißt, es könnte sogar sein, dass der so erstmal im ersten Schritt so denkt, warum sagt denn die Person mir das jetzt? Dass du überlegst, Mensch, welchen Menschen könnte ich mal hier ein Kompliment geben? Und ich berichte mal vielleicht, was ich gemacht habe, also ich mache das immer wieder und habe das auch ganz gern gemacht, indem ich so Sprachnachrichten per WhatsApp verschickt habe. Und ich erinnere mich, und diese Komplimente, ja, die waren durchaus ein bisschen intensiver und auch manchmal ein bisschen länger, also wo ich nicht nur ein Ding oder ein Thema gelobt habe und ich erinnere mich da an einen Freund. Und gerade jetzt mal unter Männern tut man das eh weniger, dass man irgendwie den anderen so richtig lobt. Und ich habe da einen Freund ein paar Minuten eine Sprachnachricht geschickt und habe ihm gesagt, was ich über ihn denke und ihm gesagt, was ich von ihm halte, dass er aus meiner Sicht ein ganz, ganz toller, feiner Mensch ist, dass ich ihm danke für das, was er für mich getan hat und habe mehrere positive Eigenschaften aufgezählt, die ich an diesem Mensch schätze. Und ich habe dann, und das ist jetzt sogar nochmal der, wie soll ich sagen, der Bonus auch für dich, wenn du das tust, und habe dann eine tief berührte Sprachnachricht zurückbekommen von einem gestandenen, erwachsenen Mann, formuliere ich jetzt mal absichtlich so, der mir dann wirklich gesagt hat, dass er selten in seinem Leben so ein Kompliment oder solche Komplimente bekommen hat, sprich sowas gehört hat. Und ich meine, wenn man das sich mal auf der Zunge zergehen lässt, ja, also dieser Mensch, der hat schon eine 5 und eine Null vorne stehen, oder was heißt vorne stehen, eine 5 vorne stehen, eine Null hinten stehen. Also jemand, der ist schon voll im Leben drin, auch sehr erfolgreich im Leben drin. Und der gibt mir dann so ein Feedback. Und jetzt kannst du dir überlegen, also was meine Nachricht bei ihm ausgelöst hat. Und gleichzeitig natürlich die Nachricht, die ich zurückbekommen habe, was die bei mir ausgelöst hat. Nämlich, sie hat mich auch berührt im wahrsten Sinne des Wortes. Und der Podcast heißt ja Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ich kann dir sagen, das hat bei mir starke Glücksgefühle ausgelöst und auch eine starke Emotion und natürlich auch, und ich sage es jetzt mal so, die Liebe unserer Freundschaft auch nochmal intensiviert. Also das Wort Liebe steckt da auch nochmal auf einer anderen Ebene drin. Und ja, ich kann nur sagen, da kannst du etwas Magisches machen und etwas machen, was wirklich ein beiderseitiges Geschenk ist. Also der Punkt ist, gar nicht unbedingt was zurückerwarten. Also ich habe auch solche Sprachnachrichten an Menschen geschickt, die mir nicht geantwortet haben. Und da kann ich dir sagen, da gibt es unterschiedlichste Gründe. Also auch hier bitte nicht, wenn du das jetzt machst, was ich hoffe, geht es erstmal darum, dass du diese Botschaft schicken willst, dass du jemandem ein positives Feedback geben willst. Und nicht gleich zu erwarten, dass jemand auch darauf reagiert, weil manche Menschen können damit gar nicht umgehen. Und ich meine, das wäre jetzt nochmal eine eigene Folge für einen weiteren Podcast, darüber jetzt zu reden, warum sie dann nicht mit umgehen können, warum sie es nicht annehmen können. Aber das ist völlig egal. Es geht darum, dass du dir überlegst, hey, welchen Menschen kann ich jetzt was Gutes tun. Und das einfach ganz authentisch von frei einfach mal raussprichst, ob du denen jetzt persönlich siehst, ob du jetzt eine Sprachnachricht schickst oder von mir das auch schreibst, das ist völlig egal. Aber dass du einfach jemanden mal sagst, was du an diesem Menschen schätzt, was dir an diesem Menschen gefällt, was dich berührt, was auch immer es Positives ist. Und wenn es, wenn du sagst, Mensch, mir gefällt ein Haarschnitt. I don't know, yeah. But tu es. Und natürlich auch gerade im beruflichen Umfeld, also wenn du jetzt Führungskraft bist und mehrere Mitarbeiter unter dir hast oder Unternehmer bist, überleg dir mal, welche drei Mitarbeiter von dir haben mal ein Kompliment verdient. Und jetzt such dir von den drei mal Minimum einen aus, wo du sagst, nee, der hat gar nichts verdient. Also wenn du jetzt gerade die Reaktion hast, nee, dem würde ich gar nichts sagen, weil der hat ja nur XYZ Mist gebaut, dann würde ich dir diese Challenge sogar mitgeben und zu sagen, okay, was hat denn der Mitarbeiter vielleicht irgendwie doch gut gemacht? Und je größer der Widerstand ist, desto besser ist diese Übung für dich, zu überlegen, Mensch, irgendwas muss es doch geben, was dieser Mensch gut gemacht hat oder auch was du an diesem Mensch schätzen würdest. So, um es jetzt nochmal zusammenzufassen, also was ist der Sinn dieser Podcast-Folge? Dich nochmal zu sensibilisieren. Wir sind alle soziale Wesen, wir brauchen alle den Kontakt zu anderen Menschen. Wir sind total happy, wenn wir Komplimente, authentische Komplimente, authentisches positives Feedback bekommen. Aber in der Regel wird es viel zu selten verteilt und das ist die große Chance für dich, hier mal einen Schritt nach vorne zu machen. Such dir bitte zwei, drei Personen aus, privates Umfeld, Jobumfeld, wo du einfach mal Danke sagst, wo du einfach mal sagst, hey, ich finde das immer klasse, dass du so relaxed bist, dass du immer so einen positiven Blick auf die Welt hast oder dass du, wenn ich verzweifelt bin, immer so cool bleibst im Job. I don't know. Dir werden mit Sicherheit ein paar Dinge einfallen. Und mach diese Challenge und ich kann dir eins sagen, und das garantiere ich dir, es fühlt sich verdammt gut an, wenn du diese Komplimente verteilst. Also es fühlt sich auch für dich gut an. Und es fühlt sich doppelt gut an, wenn du irgendwie ein Feedback zurückbekommst oder wenn du in ein Gesicht guckst, wo du auf einmal in leicht feuchte Augen reinschaust, weil du weißt, du hast gerade einen Menschen richtig innerlich tief positiv berührt. Also, das ist die Aufgabe für diese Woche und hab Spaß dran, erfreu dich dran und wir hören uns in der nächsten Podcast-Folge.