In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Ansonsten findest du mich unter meinem Namen auf Linkin, YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook
In dieser Folge erfährst du, was meine große Erkenntnis aus dem ersten Quartal war. Diese Erkenntnis sollte dir auch helfen.
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Deine Erkenntnis!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und ich hoffe, du hast die letzte Folge auch gehört. Da habe ich ja so ein bisschen über das Quartalreview, könnte man jetzt Englisch sagen, gesprochen. Also einfach nochmal sich überlegen, was ist die letzten drei Monate passiert. Und in dieser Folge will ich so ein bisschen an dieses Thema anknüpfen, weil es einfach wichtig ist. Und ich erlebe das so häufig, also auch immer wieder bei mir im Leben, aber bei so vielen Kunden, dass wir einfach so im Flow des Lebens drinstecken und gar nicht merken, war wie ja Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und am Ende sogar ein Jahr nach dem anderen an uns vorbeizieht. Und ich meine, wir haben ja alle so dieses tolle Mobile Phone und da sind ja, wenn das bei dir so ähnlich ist wie bei mir, hunderte, wahrscheinlich tausende von Fotos drauf. Und wenn man dann da einfach mal auch ein paar Jahre mal so zurückscrollt, dann sieht man schon, wow, was alles so passiert ist, beziehungsweise wie die Zeit vergeht. Genau. Und mir geht es jetzt in dieser Folge, dass wir jetzt nicht irgendwie Jahre zurückblicken, sondern dass wir jetzt wirklich nochmal auf diese, ja, auf das erste Quartal zurückblicken dieses Jahres 2023 und du dir mal die Frage stellst oder ich stelle dir die Frage, was ist deine Erkenntnis aus den ersten drei Monaten? Für dich und für dein Business oder für dein Leben? Also was ist deine Erkenntnis? Und ich finde diese Frage deswegen so wertvoll, weil ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir aktiv lernen. Aktiv lernen heißt für mich, dass wir durchaus Fehler machen sollten. Oder wir machen einfach Fehler, ob wir wollen oder nicht. Aber das Entscheidende ist, nicht einen Fehler ein zweites, drittes, viertes, fünfte Mal zu machen, sondern eben aus unseren Fehlern zu lernen. Und dafür gibt es dieses schöne Wort Erkenntnis. Zu registrieren, zu merken, okay, wo habe ich vielleicht etwas gelernt, wo habe ich eine Erkenntnis gewonnen? Wo habe ich gemerkt, oh, ich sollte irgendwas so nicht machen oder ich sollte irgendwas so machen. Und ich gebe dir ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Also, was ist meine große Erkenntnis aus den ersten drei Quartalen, wollte ich schon sagen, aus den ersten drei Monaten? Meine große Erkenntnis ist step by step, also schritt für Schritt, den Weg zu gehen. Ich habe wirklich, ich habe es in der letzten Folge schon ein bisschen angedeutet, ich habe ganz viele tolle, spannende Ideen gehabt. Also unter anderem eine Idee und die oder ein Ziel, was auch aufgegangen ist, ist natürlich, diesen Podcast hier zu implementieren. Ich wollte aber darüber hinaus noch ein paar andere Projekte anstoßen. Da ging es darum, meine Webseite noch zu überarbeiten, ein, zwei neue Angebote zu machen, also Pakete zu schnüren für Kunden und ein Buchprojekt noch weiter nach vorne zu schieben. Und das ist so immer trügerisch, also stelle ich das immer wieder fest, wenn man dann da sitzt und so ein bisschen das so plant und sich anschaut, was kann man alles machen, dann sieht das ja an sich alles nicht so viel aus. Aber wenn man dann mal genauer hinguckt, dann ist das doch in der Regel schon immer auch eine Menge Arbeit. Also ich meine, allein auch jetzt diesen Podcast wieder zu produzieren, zu machen, heute wieder aus dem Auto heraus, ja, das ist einfach Arbeit und man unterschätzt es halt. Und bei mir war es halt dann wirklich so, auch im ersten Quartal, ich habe schon erzählt, ja, mein Sohn, der Ben, der war häufiger krank. Und dann habe ich mich logischerweise mich natürlich um ihn gekümmert oder der brauchte mich, brauchte meine Zeit, meine Aufmerksamkeit, der war nicht in der Schule, mal ging es ihm schlechter, mal wieder besser. So, also das heißt, ich musste mich oder wollte mich mit ihm natürlich beschäftigen und die Zeit geht einem dann einfach durch die Lappen. Also das heißt, ich hatte die Zeit nicht, die ich eigentlich haben wollte. Und da meine Erkenntnis ist, dass Dinge manchmal dann eh schon wieder länger dauern, als man sich das in der Theorie ausmalt, hat die Zeit halt hinten und vorn nicht hingehauen bei mir. Um einfach verschiedene Dinge dann umzusetzen. Und das ist für mich wirklich einfach auch noch meine Erkenntnis. Ja, das Leben ist halt dynamisch. Wir wissen immer nicht, was noch alles passiert. Und ich glaube, es ist auch immer wichtig, dass man sich einen gewissen Puffer einräumt für das Thema Unvorhergesehenes, beziehungsweise auch nicht zu ambitioniert plant. Beziehungsweise sagt, okay, ich habe hier so ein Muss-Ziel. Da habe ich schon mal drüber geredet. Wir haben ein Muss-Ziel, wo ich sage, okay, das muss ich erreichen, das will ich erreichen. Also für mich war dieses Thema Podcast so ein Mussziel. Ich habe gesagt, okay, ich mache jetzt diesen Podcast, da bin ich committed. Und das bedeutet, okay, am Anfang drei Folgen am Tag und dann drei Folgen in der Woche. So, viele haben mich dann für verrückt erklärt, gesagt, wie kannst du das alles machen? Ich habe es gemacht. So. Und das war auch okay, ich bin damit auch happy. Aber, und darum geht es mir, wir sollten uns dann nicht zu viel davor nehmen und uns dann, wenn Dinge in unserem Leben passieren, so wie bei mir jetzt geschildert, dass wir uns dann fertig machen und uns als Loser abstempeln und dann der Meinung sind, wir hätten es nicht geschafft, wir wären nicht gut genug oder sonst irgendwas. Ja, diesen Film könnte ich natürlich bei mir auch fahren, sagen, ey Timo, du hast jetzt deine Website, deine ganzen Produkte, das hast du alles nur angefangen, aber nicht vollendet. Du wolltest deinen YouTube-Kanal nochmal richtig nach vorne bringen. Und, und, und. Ja, wollte ich alles, ist richtig, aber es gab halt dann ein paar andere Rahmenbedingungen. Und ich habe mich aktiv in dem Fall für meinen Sohn entschieden und gegen die Projekte. So, und das auch, also sich selber zuzustehen oder zu was zugestehen, ohne da selber irgendwie rumzumäkeln, sich fertig zu machen, das ist für mich, also ist einerseits die Erkenntnis, ja, da doch dann auch nochmal besser, sinnvoller zu planen, von der Kappa her, also von der Kapazität und mehr in Schritt für Schritt oder eine Schritt für Schritt-Denke mehr anzulegen. Und gleichzeitig natürlich mein Appell auch an dich, falls du in einer ähnlichen Situation bist oder warst oder vielleicht mal sein wirst oder jemanden kennst, dass du dann nicht den Fehler machst und dich selber fertig machst, sondern einfach dazu erkennen, okay, andere Rahmenbedingungen, andere Schwerpunkte und das ist okay. Und dann muss man einfach wieder neu planen. Deswegen die letzte Folge, neues Quartal, neues Glück, hätte ich fast gesagt, sich da einfach dann nochmal konzentriert hinzusetzen und sagen, okay, was sind jetzt die nächsten drei Monate, was steht da an, wie kann ich das jetzt sauber verteilen? Also ich hoffe, auch mein Beispiel hat dir da irgendwie eine Inspiration gebracht. Und ja, überleg mal, was ist deine Erkenntnis und wenn du einen Coach hast oder wenn du eine Freundin, Freund hast, dann ist das hochspannend, auch diese Erkenntnisse zu teilen, zu besprechen, vielleicht auch davon zu lernen, was haben andere für Erkenntnisse. Also ich tue das in meiner Mastermind immer regelmäßig und das ist immer hochspannend, weil man selber natürlich sehr, sehr viel lernt von den anderen, beziehungsweise indem man seine eigenen Erkenntnisse teilt, gewinnt man auch immer noch was, beziehungsweise man kann andere inspirieren. Also, mach dir Gedanken, was ist deine Erkenntnis, sei radikal ehrlich zu dir, sei da mutig und dann hören wir uns wieder im nächsten Podcast.