In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, was wirklich wichtig in deinem Leben ist! Diese eine Frage solltest du in deinem Leben immer wieder beantworten!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Was ist wirklich wichtig in deinem Leben!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer ganz, ganz besonderen Folge des Podcastes Eine Pot zu Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Denn es ist die 100. Folge. Also, ich bin, sage ich ganz ehrlich, gerade selber ein bisschen stolz, dass ich 100 Folgen rausgehauen habe, jetzt nach gut drei Monaten, dass wir, und vor allen Dingen auch auf dich, dass du dabei bist, dass du die Folgen hörst, weil, sage ich auch ganz ehrlich, ohne die WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails, die ich so bekomme, würde ich das auch nicht machen. Denn das ist natürlich Motivation, Inspiration, Energie für mich, zu sagen, ey, ich mach das, ich setze mich irgendwie abends um halb zwölf noch hin und nehme irgendwie zwei, drei Folgen auf. Oder zwischen irgendwelchen Fußballspielen von meinem Sohn gehe ich ins Auto und nehme eine Folge auf, Das bist du, weil du hier zuhörst und mir Feedback gibst. Und natürlich auch Danke fürs Weiterempfehlen, fürs Weiterleiten des Podcastes oder natürlich auch irgendwie Bewerten des Podcastes. Das hilft natürlich, dass dieser Podcast weiter wächst und ja, dass jetzt die nächsten 100 Folgen dazukommen. So, das dazu. Und ich habe natürlich überlegt, Mensch, was kannst du jetzt hier zur hundertsten Folge erzählen? Und ich habe mir gedacht, ich könnte es jetzt einfach machen, aber ich wollte, ja, oder ich habe mir gedacht, ich könnte da vielleicht nochmal eine wirklich tiefe Frage dir stellen, dir mitgeben. Und die Frage ist, die ich mir überlegt habe, was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Und ich weiß, dass das eine Frage ist, die kann man ganz schnell so aus der Hüfte beantworten. Und gleichzeitig ist es aber auch eine Frage, über die man einfach auch mal fünf oder zehn Minuten nachdenken kann und dabei einen Tee oder einen Kaffee trinken kann. Denn was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Und mir wurde die Frage selber auch in meinen Coachings immer wieder gestellt. Und ich benutze die Frage selber in Coachings und erlebe immer wieder, dass diese Frage natürlich einen gewissen Tiefgang hat, weil sie ist nicht wirklich einfach zu beantworten. Oder der ein oder andere stellt fest, dass er vielleicht gerade im falschen Zug sitzt und der Zug mit ihm irgendwo hinfährt, wo er gar nicht hin will. Und dass er vielleicht seine Zeit irgendwo investiert, was aber gar nicht so ein Gewicht für diesen Menschen hat. Und von daher, ja, was ist wirklich wichtig in deinem Leben? Und ich glaube, ich weiß nicht, ob du es kennst, es gibt so ein schönes Buch. Ich kriege den Titel jetzt nicht hin. Ich glaube, irgendwie fünf Dinge, die Menschen bereu oder nicht bereuen. Hat eine Frau geschrieben, die im Hospiz gearbeitet hat, und hat dann immer die Menschen, die ja kurz vorm Sterben waren, befragt, was sie irgendwie anders machen würden, in ihrem Leben, bereuen würden. Und ich kriege es jetzt nicht mehr ganz zusammen, aber nur mal um so eine Inspiration, eine Note dir zu geben, da war seltens dabei, ich müsste irgendwie mehr arbeiten, sondern da ging es eben darum, wirklich mehr Zeit mit Menschen zu verbringen, mit Freunden zu verbringen, mit Familie zu verbringen, mit Kindern zu verbringen, mit einer Partnerin, Partner zu verbringen oder eben auch mehr Dinge zu machen, die einem Spaß machen. Und ich finde das total inspirierend, weil wir alle und mich eingeschlossen, wir stecken ja irgendwie alle im Leben fest und wir rennen hier in unserem persönlichen Hamsterrad durch die Gegend, alle in irgendeinem Film gefangen und sind der Meinung, wir müssten dies, jenes tun und man müsste das machen, dies erreichen und, und, und. Und natürlich Menschen, die wissen, ich habe nur noch eine Woche, ich habe nur noch vier Wochen oder was auch immer, die denken natürlich ganz anders. Da gibt es nichts mehr außer radikale Ehrlichkeit. Radikale Ehrlichkeit zu sich selber. Was ist mir wirklich wichtig? Und ich könnte auch fragen, was zaubert dir wirklich auch ein Lächeln ins Gesicht? Also wo geht dein Herz auf? Wo hast du deine Leidenschaft? Und ich glaube, diese Frage überhaupt zuzulassen, diese Frage, sich überhaupt zu stellen, hat viel mit Mut zu tun. Viel mit Mut zu tun, weil die Gefahr natürlich groß ist, dass du irgendwo unterwegs bist. Und ich kann dir gleich sagen, falls du die Gedanken hast, dass du nicht so ganz hundert Prozent auf dem richtigen Weg unterwegs bist, dass du nicht alleine bist. Also das geht vielen Menschen so. Und diesen Mut zu haben, diese Ehrlichkeit aufzubringen, zu sagen, Mensch, da gibt es vielleicht zwei, drei Dinge in meinem Leben, die mir noch wichtiger sind oder die wirklich zählen oder wo ich eigentlich zu wenig Zeit investiere. Da kann ich nur sagen, da sollte man genauer hingucken. Und ich denke da gerade auch an eine Freundin, deren Mutter hat jetzt eine Tumordiagnose bekommen. Die hat einen Tumor im Kopf und muss operiert werden. Und es ist eine sehr komplizierte Operation. Und danach, also wenn es gut geht, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie einseitig gelähmt ist, dass sie erst wieder sprechen lernen muss und so weiter und so fort. Und da kommt natürlich diese Frage, was ist wirklich wichtig im Leben, kriegt nochmal eine ganz andere Dynamik und Dynamik dahingehend, wo du sagst, okay, vielleicht egal was war, ob positiv ist oder negativ ist, egal wie das Verhältnis zur Mutter ist. Aber wenn du weißt, es ist nicht sicher, wie diese Operation ausgeht, verbringst du diese Zeit vielleicht nochmal ganz anders. Oder nimmst dir überhaupt Zeit, in dem Fall mit deiner Mutter zu verbringen, so wie das da die Freundin von mir macht. Und das ist natürlich, ja, das ist natürlich schon eine harte Nummer. Und gleichzeitig denke ich immer wieder, es brauchen nicht solcher Schicksalsschläge, solcher Themen, dass man sagt, wow, ich werde da so vom Schicksal vielleicht wachgerüttelt. Sondern ich glaube, wir können alle oder sollten uns alle öfters mal diese Frage stellen, was ist denn wirklich wichtig für mich? Wo geht denn mein Herz auf? Und verbringe ich dann da auch meine Zeit oder investiere ich da meine Zeit? Und ich weiß, wir haben alle unsere Verpflichtungen und alle unterschiedlichste Lebenssituationen, alles klar, kein Thema. Aber einfach nochmal zu gucken, ja, was mache ich da? Also kann ich nicht vielleicht dann doch da die eine oder andere Stunde mehr investieren? Oder sage ich, hey, ich fahre da nochmal mit jemandem in den Urlaub oder ich mache nochmal dies oder jenes. Einfach diese Entscheidung zu treffen oder ich verbringe einfach mehr Zeit mit meinen Kindern. Und wenn du meinen Podcast schon regelmäßig gehört hast, dann weißt du, dass ich mich zum Beispiel ganz aktiv nach meiner Trennung von der Mutter von Ben ganz aktiv gegenarbeiten für meinen Sohn entschieden habe, wo ich gesagt habe, okay, ich möchte den jeden Montag und Freitag sehen. Bedeutet für mich in meinem Business ja drei Tage arbeiten. Weil der war da doch damals noch nicht im Kindergarten und dann hatte ich den den ganzen Tag. Und selbst wenn er dann mal im Kindergarten war für drei Stunden, dann hatte ich nochmal drei Stunden extra. Aber das war eine ganz bewusste Entscheidung, weil ich gesagt habe, okay, was zählt für mich wirklich? Ja, also mein Sohn, also arbeiten kann ich noch mein ganzes Leben lang. Hätte ich mehr Geld verdienen können? Definitiv. Definitiver. Hätte ich jetzt bekannter sein können, definitiver. Hätte ich jetzt mehr Geld verdient? Definitiv. Ist es das wert? Definitiv nein. Ja, weil, mein Gott, also Geld kann ich jetzt immer noch verdienen. Kann auch noch viel Geld verdienen. Und ich will mich gar nicht beschweren. Also alles gut, aber ich glaube, du weißt, was ich meine. Von daher, ja, jetzt die Frage an dich und passend auch zu Ostern, zum Osterwochenende jetzt. Was ist wirklich wichtig für dich? Und wie kannst du das, was wirklich wichtig für dich ist, auch öfters tun, erleben oder dem Ganzen eine Zeit widmen? Das ist mein Osterei für dich. Ansonsten wünsche ich dir, wenn du das jetzt passend hörst, eine ganz tolle Osterwoche oder Osterwochenende. Ganz liebe Grüße, sei mutig, sei radikal ehrlich und wir hören uns im nächsten Podcast.