In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum wir öfters mutiger sein sollten! Ich erlebe immer wieder Menschen, die auf Erlaubnis warten etwas zu tun. Das ist schade! Wir sollten uns häufiger das "holen", was wir haben wollen.
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Mutiger sein!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes. Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, heute in dieser Folge geht es um das Thema Erlaubnis. Erlaubnis. Und zwar, was meine ich damit? Ich treff immer wieder Menschen, die warten, dass sie eine Art Erlaubnis bekommen, Dinge zu tun oder zu machen. Beziehungsweise sie fragen, manchmal trauen sie sich auch nicht zu fragen um Erlaubnis. Und wenn du jetzt schon diesen Podcast ein bisschen länger hörst, dann weißt du, dass die Mutter von meinem Sohn Ben schon drei Kinder hatte, als ich sie kennengelernt habe. Und das Schöne an der ganzen Geschichte ist, und zwar von der jüngsten Tochter der Johanna konnte man so viel lernen, beziehungsweise ich habe so viel gelernt. Die war damals, ich glaube, so ungefähr vier Jahre. Und was konnte man von der Johanna lernen? Genau das Thema, über das wir heute reden. Denn Johanna ist ein Mensch, die hat sich immer das geholt, Schrägstrich genommen, was sie wollte. Und ich weiß nicht, ob du jetzt Mama bist, Papa bist, oder vielleicht kennst du es von anderen Kindern. Nicht jedes Kind ist so, ja, das muss man mal ganz klar sagen. Und mein jetziger Sohn, der Ben, der ist jetzt auch nicht so wie die Johanna. So, und viele Kinder und aber auch viele Erwachsene, und deswegen erzähle ich ja die Geschichte, warten häufig, bis sie gebeten werden, bis ihnen jemand die Erlaubnis gibt oder bis sie dran sind. So, bei der Johanna war das immer anders. Ich erinnere mich noch, und jetzt, wo ich das erzähle, habe dieses Bild sehr deutlich vor Augen. Ich war mal irgendwann mit ihr in so einem Indoor-Spielplatz. Und wenn du da auch schon mal warst, diese Indoor-Spielplätze, da gibt es all mögliches Zeug. Ansonsten ist es erstmal per se extrem laut. Ganz viele Kinder laufen da rum und ja, ich sag mal so, nichts für schwache Nerven. Und man ist dann als Elternteil immer wieder ganz froh, wenn man dann irgendwann die heiligen Hallen wieder verlässt. Auf jeden Fall gibt es oder gab es da Trampoline. Ja, so Trampoline, wo man springen konnte. Und die Trampoline, erinnere ich mich noch, waren sehr beliebt. Und da standen mehrere Kinder an, so sieben, acht Kinder. Und ich sage so, Johanna, ja, müssen wir uns anstehlen. Und ich drehe mich so ein bisschen im Kreis, gucke so umher, weil ich denke, das dauert jetzt hier irgendwie gefühlt eine halbe Stunde und drehe mich um. Wo ist Johanna? Sie steht ganz vorne und ist als nächstes dran. Und komischerweise hat sich kein anderes Kind beschwert und sie war dann auf dem Trampolin. So, und jetzt kannst du vielleicht sagen: Oh, Timo, das geht ja gar nicht, oder ist ja gemein oder es ist ja vorgedrängelt. Und wenn das so reflexartig bei dir rauskommt, möchte ich gerne dir so ein bisschen Hinweis geben: ja, das ist ja auf der einen Seite richtig. Auf der anderen Seite könnte man sich die Frage stellen, ist das Leben immer fair? Und aus meiner Sicht gibt es da eine klare Antwort, die heißt nein. Es gibt in dem Sinne keine Fairheit im Leben, sondern es gibt nur das Leben. Und das können wir diskutieren, was ist fair, was ist nicht fair, was ist gerecht, was ist nicht gerecht. Könnte man wahrscheinlich 28 Podcasts zu machen. Und meine abgekürzte Antwort ist, das Leben ist das Leben. Das Leben findet so statt. Aber ich glaube, das Leben ist für die Mutigen um einiges einfacher. Deswegen ja hier dieser wunderbare Mut-Podcast. Und es ist für die Menschen einfacher, die einfach handeln, die etwas tun und die sich vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle das nehmen, was sie wollen. Also das heißt ja, wenn es noch ein paar Kuchenstücke gab, dann war die Johanna tendenziell, gehörte sie nicht zu denjenigen, die kein Kuchenstück hatten, sondern sie hatte ein Kuchenstück auf ihrem Teller, das sie aß, weil sie es wollte. Sie war schnell, sie nahm es sich oder sie nahm meistens das, was sie wollte. So, und was können wir daraus lernen? Also ich sage das auch mal zum Ben an der einen oder anderen Stelle. Ich sage mal, ja, von der Johanna können wir einiges lernen, können wir siegen lernen, in Anführungszeichen, weil die sich manchmal das holt, was sie will. Und gerade in Situationen, wo ich nenne es jetzt mal so, du vielleicht in ein Restaurant reinkommst oder nehmen wir mal heute, wo ich den Podcast aufnehme, war schönes Wetter, hat Sonne geschiehen. Jetzt sagen wir mal, du gehst einen Biergarten, ja, schönstes Wetter. Biergarten ist gerammelt voll und es gibt noch einen Tisch. So, jetzt ist die Frage, ja, wenn dann noch zwei Leute stehen, wer geht jetzt am aktivsten, am schnellsten auf diesen Tisch zu und setzt sich dann dahin? Oder wartest du, guckst die anderen an, guckst noch zweimal hin und siehst dann, wie die da hingehen, gehst auch und erwartest vielleicht, dass die sagen, oh, sie waren ja fünf Minuten eher da, nö, ist ihr Tisch. Ja, also das wird in der Regel nicht passieren, sondern in der Regel setzen die Leute sich dann dahin, egal ob sie schon eher da waren oder nicht eher da waren. Und warum erzähle ich das? Weil es mir darum geht, gerade, und ich hatte das jetzt gerade wieder im Coaching diese Woche, wenn wir manchmal dann zu viel an diese Gerechtigkeit denken oder der Meinung sind, jemand müsste ja mit uns reden. Ich mache jetzt erstmal nichts, ich warte auf den anderen. Das ist ja alles ganz schön und gut. Kannst du vielleicht auch machen. Aber um bei unserem Beispiel zu sein, der letzte Tisch im Biergarten ist dann trotzdem weg und du musst vielleicht 10, 20 Minuten warten, bis der nächste frei wird. So, und deswegen überleg mal, an welchen Stellen in deinem Leben könntest du vielleicht einen Tick aktiver sein, einen Tick eher handeln, nach vorne schreiten und dir vielleicht sogar auch das Nehmen, was du haben willst. Und das heißt jetzt nicht, dass du jetzt irgendwen, um bei unserem Tischbeispiel zu sein, irgendwie jetzt die Blutgrätsche stellen sollst oder denjenigen, der vielleicht vor dir läuft, auf den nächsten Tisch schubsen sollst. Also das meine ich überhaupt nicht. Sondern ich meine einfach dieses Zögern, dieses Zurückhalten, dieses Warten vielleicht abzulegen und dann einfach schnell einen Schritt zu dem Tisch zu gehen. In unserem Beispiel jetzt. Aber es gibt noch tausend andere Beispiele, wo du vielleicht auch in deinem Leben gerade das Gefühl hast, Mensch, ich hätte jetzt gerne mal die Information, ja, oder ich hätte dies oder jenes gerne. Und dann warten wir häufig und warten, dass es uns jemanden gibt, dass jemand uns die Erlaubnis gibt, anstatt selber den Schritt zu machen, weil du es einfach wissen willst, weil du es haben willst, weil du etwas machen willst, weil du etwas erreichen willst. Also es geht um dich und deswegen, da ist Mut gefragt. Mut einfach loszugehen und deswegen auch die Geschichte von der Johanna, von der habe ich das in so vielen Situationen gelernt. Das war schon fast immer so ein One and Gag. Und um das auch hier noch zu erwähnen, sie hat es auch immer so hingekriegt, dass es nicht den Aufschrei gab, nicht die Gerechtigkeitsdiskussion. Und bis heute habe ich noch nicht verstanden, wie sie es immer geschafft hat, da sich auch irgendwie vorne in irgendwelchen Schlangen einzureihen, ohne dass die anderen gesagt haben, hinten anstellen. Und jetzt können wir sagen, das gehört sich nicht so, das ist nicht gerecht. Aber wie gesagt, ich glaube, dass es schon auch eine Kompetenz fürs Leben ist, an der einen oder anderen Stelle den Schritt nach vorne zu gehen. Von daher, something to think about. Denk mal drüber nach, wo kannst du in deinem Leben den Schritt nach vorne tun? Wo kannst du ein Stück weit mutiger sein? Wo kannst du lieber mal nicht zögern, sondern einfach handeln. Also die Woche beginnt, gerade wenn du jetzt den Montag gehört hast. Oder du rechnest einfach sieben Tage drauf, wenn du am Donnerstag hörst. Und dann überschau mal, dass du in der nächsten Woche irgendwo mal so einen Tick mutig bist und einfach dir das nimmst, was du haben willst. Ich wünsche dir viel Spaß dabei. Ich freue mich, wenn wir uns im nächsten Podcast hören.