In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, wie wichtig deine Rolle als Mutter oder Vater für dein Kind ist! Du beeinflusst dein Kind viel mehr als du ahnst! Sei dir dieser Verantwortung bewusst!!!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Deine Verantwortung als Mutter oder Vater!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Teil 5 zum Thema Vorbild. Und jetzt wird sie heute in dieser Folge aus meiner Sicht emotional und extrem spannend. Ja, vor allen Dingen, wenn du jetzt Vater oder Mutter bist, ist diese Folge ein absolutes Muss. Und wenn du kein Kind hast, aber vielleicht planst, einen zu bekommen oder den Wunsch hast, dann musst du die Folge auch hören. Und wenn du kein Kind hast und auch kein Kind willst, dann musst du die Folge hören, weil du mit Sicherheit viele kennst, die Kinder haben und du kannst sie wirklich inspirieren mit dem, was du jetzt hier gleich hörst. Ja, Vorbild. Wir haben, oder ich habe in der letzten Folge schon so ein bisschen angedeutet oder schon erzählt, dem Beispiel Eis, dass natürlich wir Vorbilder sind oder dass Kinder natürlich gucken, oder anders formuliert, dass wenn wir Geschichten erzählen und sagen, wir machen dies oder jenes nicht und dann es aber tun und die Kinder das sehen, dass das dann sehr kontraproduktiv ist. Das war mein Beispiel mit dem Eis. So, und ich möchte das Ganze nochmal ausweiten, weil ich glaube, wir sollten das alle sehr, sehr präsent haben, gerade wenn wir Eltern sind. Unsere Kinder oder anders formuliert, wir sind für unsere Kinder Götter. Wir sind für unsere Kinder Götter. Und gerade in den Jahren von 0 bis 7 bis 8, das ist dramatisch, was wir für Götter sind für die Kinder. Und was wir für einen Einfluss auf die Kinder haben, wie wir diese Kinder prägen. Um es ganz kurz zu sagen, in den ersten sieben bis acht Jahren funktioniert das Gehirn von den Kindern anders. Es gibt verschiedene Gehirnwellen. Ich übersetze das jetzt mal so, das Gehirn funktioniert in unterschiedlichen Frequenzen. Und in den ersten Jahren ist es so, dass das Kindergehirn eben im Alpha- und Täter-Bereich oder Wellenbereich unterwegs ist. Und das kann man sich so vorstellen, dass der Weg zum Unterbewusstsein frei ist. Sprich, um es vielleicht nochmal einfacher zu machen, du hast einen Computer mit einer Festplatte und in den ersten acht Jahren wird alles auf diese Festplatte geschrieben. Egal, ob das jetzt ein Virus ist, ob das ein tolles Softwareprogramm ist oder eine tolle App ist, ist völlig egal. Weil es gibt keinen Filter. Es wird alles auf diese Festplatte geschrieben. Heißt übersetzt, wir prägen unser Kind in den ersten sieben bis acht Jahren. Brutal. Und natürlich in den nächsten Jahren darüber hinaus. Nur dann verändern sich die Gehirnwellen und dann kommt irgendwann so ein Türsteher bei den Kindern, der dann ab und zu mal das prüft, was den Kindern gesagt wird, ob das so richtig oder falsch ist. Also ich nenne es jetzt mal so Stichwort Osterhase, Weihnachtsmann. Der Ben ist jetzt neun und der hat jetzt so verstanden, dass da irgendwas mit dem Osterhasen und Weihnachtsmann nicht so ganz optimal läuft. Also dass das irgendwie alles eine komische Story ist, was da Mama und Papa so erzählt haben. Aber dafür haben wir wunderbare Videos über die letzten Jahre, wie in dem Fall nicht der Weihnachtsmann, aber das Christkind gesucht wurde Heiligabend. Aber dass das nur am Rande erzählt, worauf ich hinaus will, ist, wenn wir wissen, dass gerade in den ersten Jahren die Kinder alles in sich aufnehmen und natürlich in den nächsten Jahren genauso stark noch aufnehmen, dann stellt sich mir die Frage, und jetzt wird es emotional, gerade wenn du Mama oder Papa bist, ja, bist du das Vorbild für dein Kind oder deine Kinder, das du sein willst? Verhältst du dich so, wie du willst, dass sich deine Kinder verhalten sollen? Und ich weiß, also ich habe in vielen Coachings wirklich unterschiedlichsten Menschen, inklusive höchste Vorstände, Unternehmer etc., haben wir diese Themen schon diskutiert. Und diese Frage ist extrem emotional. Die ist extremst, ja, wie soll ich sagen, wenn man sie sich als Elternteil, also wenn man Vater oder Mutter ist, wirklich stellt, dann hat die schon eine gewisse Brutalität. Brutalität dahingehend, dass wir immer in den Spiegel gucken sollten und sagen, okay, das, was ich, also das, was ich mache, will ich auch, dass mein Kind sich so verhält. Weil mein Kind guckt, wie verhält sich die Mama und der Papa in gewissen Situationen. Wie agieren die, wie reagieren die, wie sprechen die mit Menschen? Machen sie das, was sie sagen? Wie tun sie es? Wie gehen sie mit anderen Menschen um? Wie verhalten sie sich? All das, welche Worte benutzen sie? All das saugt ein Kind wie ein Schwamm auf. Also das heißt, im Umkehrschluss, wir sind ein riesengroßes Vorbild für unser Kind oder unsere Kinder. Und der eine oder andere wird jetzt sagen, wow, waren wir vielleicht gar nicht so bewusst. Und ich sage, das ist eine riesen Chance. Eine riesenchance, wenn wir das wissen. Und für mich jetzt eine Riesenmotivation. Und mein Sohn, der spiegelt mir das natürlich auch immer wieder. Ich erinnere mich jetzt an letzte Woche, wo er zu mir sagte, Papa, du bist nicht gut drauf, warum guckst du so? Und ich habe das ehrlicherweise gar nicht so gemerkt, beziehungsweise ich wollte es natürlich auch nicht so wahrhaben und sagt dann, Herr, was ist denn? Ist alles gut und so. Und dann sagt er, ich sehe an deinem Gesicht, dass du sauer bist. Und ich meine, was für einen schöneren Spiegel für mich gibt es denn? Und was für eine Chance? Weil das ist die Wahrheit. Also ich habe es vielleicht gar nicht so empfunden, wollte es vielleicht auch etwas schönreden und kriegte dann natürlich eine ganz klare, ehrliche Antwort. So, jetzt kann ich natürlich wie so ein Reflex sagen, nee, stimmt gar nicht und ich weiß gar nicht, was du hast und laberababa. Aber es ist ja völliger Blödsinn. Die Wahrheit ist, ich habe so geguckt, wie ich geguckt habe. Und ob ich es mir jetzt eingestehen will oder nicht, der Ben hat das wunderbar reflektiert für mich und hat mich da gespiegelt und hat mir gezeigt, wow, ich bin schlecht drauf und ich gucke dementsprechend. Ich mag dein Gesicht nicht, Papa. So wie ich gucke. Und das ist eine Chance für mich. Eine Chance zu sagen, hey Timo, ja, der Ben hat recht, danke für dieses Geschenk, danke, dass er mir das gerade sagt. Bring dich in einen besseren emotionalen Zustand und guck nicht so knorrig. Sei besser drauf. Weil ich bin Vorbild in dem Moment für mein Sohn. Und ich bin auch Vorbild, wie gehe ich jetzt mit der Situation um? Wie reagiere ich jetzt auf seinen Einwand? Also verneine ich das Ganze und sage, nee, stimmt nicht und was hast du denn und alles Blödsinn? Oder ich sage, hey, danke, Ben, stimmt. Danke, dass du es sagst. Ich ändere das. Auch das ist ja ein Beispiel, weil es geht ja jetzt nicht darum, hier perfekt zu sein. Keiner ist perfekt, keiner kann auch perfekt sein. Und klar sind wir mal schlecht drauf, mal gut drauf und reagieren ganz, ganz unterschiedlich. Aber eben diesen Ball aufzunehmen, zu sagen, okay, wenn es halt mal nicht gut war, wie reagiere ich dann? Was mache ich dann daraus? Und das ist eben eine Chance. Und auch sonst zu gucken, was lebst du deinem Kind vor? Also die Werte, die Glaubenssätze, die du deinem Kind mitgibst, was denkt es über die Welt? Was denkt es über das Leben? Ja, ist das Leben schwierig? Ist das Leben kompliziert oder ist das Leben wunderschön? Was willst du deinem Kind vermitteln? Was willst du dem Kind mitgeben? Und was wäre vielleicht schlau, dem Kind auch mitzugeben? Dem Kind zu erklären, dass das Leben kompliziert und schwierig ist, wenn das Kind das glaubt, fällt mir nur der Satz dazu ein, selbsterfüllende Prophezeiung. Dann wird wahrscheinlich das Leben auch schwierig und kompliziert, weil das Kind ist ja der Meinung, dass das Leben schwierig und kompliziert ist. Aber umgekehrt könnte ich auch sagen, das Leben ist wunderschön. Und dann wird das Kind glauben, hey, das Leben ist wunderschön. Dass es auch nicht so schöne Momente gibt, ja, natürlich, geschenkt. Aber was ist denn die Grundeinstellung? Wo geht denn die Reise hin? Und ich glaube, wenn wir da mal bewusst drüber nachdenken, was wir A aus meiner Sicht für eine Verantwortung haben, aber auch eine riesige Chance haben, dann sollten wir diese Chance nutzen. Das ist das, was mich jetzt in dem Fall als Vater motiviert, zu sagen, hey, ich bin Vorbild, wie kann ich noch ein besseres Vorbild sein? Und vor allen Dingen, was will ich meinem Kind vermitteln? Und wer muss ich dann werden, Schrägstrich sein als Mensch, als Person, als Persönlichkeit etc., um genau dieses Vorbild meinem Sohn vorzuleben. Mache ich das immer? Bin ich da perfekt? Nein, natürlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Sondern es geht darum, in möglichst vielen Momenten ein Vorbild zu sein. Oder jedes Mal, wenn du dich so verhältst, wie du dich verhalten willst. Oder jedes Mal, wenn du merkst, dass du gerade kein Vorbild warst und es dann änderst, ist ein guter Moment. Also, sei ein Vorbild für dein Kind, für deine Kinder. Oder wenn du Kinder noch bekommst, hab das im Hinterkopf. Und wenn du eine Schwester oder einen Bruder hast, die Kinder haben, dann schick ihnen diese Podcast-Folge und rede mit ihnen drüber. Es ist eine Riesenchance für uns. Und am Ende des Tages als Vater, Mutter, wollen wir ja alle das Beste für unser Kind oder unsere Kinder. In dem Sinne, sei ein Vorbild für deinen Kind, deine Kinder. Und ich freue mich, wenn wir uns in der nächsten Folge wieder hören.