In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du auf dein Bauchgefühl mehr hören solltest! Ich weiß nicht wie es dir geht aber ich bin mit meinem Bauchgefühl immer am besten gefahren!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du auf dein Bauchgefühl hörst!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge werden wir über deinen Bauch reden. Ja, du hast richtig gehört, wir reden in dieser Folge über deinen Bauch und nein, du bist im Mutmach-Podcast, du bist jetzt nicht in irgendeinem Koch-Podcast oder Fitness-Podcast gelandet. Nein, wir reden über deinen Bauch. Und warum reden wir heute über deinen Bauch? Weil ich gestern ein Erlebnis hatte in einem Unternehmercoaching, was für mich sinnbildlich ist, dass wir mehr über unseren Bauch reden müssen. So, ich hoffe, ich habe ein bisschen Spannungsbogen aufgebaut, warum jetzt der Bauch so wichtig ist. Folgende Situation. Der Unternehmer Thomas hat ein Versicherungsunternehmen. Und wie du es vielleicht auch schon mitgekriegt hast, überall gehört hast, gutes Personal sehr rar, beziehungsweise Mitarbeiter überhaupt zu haben, ist schon fast eine Kunst. Und so geht es dem Thomas auch, dessen Geschäft eigentlich wächst und der mehr Nachfrage hat, als er bedienen kann. Sprich, er sucht auch Händering Mitarbeiter. So, und in dem Coaching-Call war es so, dass er sagte: Mensch, Timo, heute müssen wir unplanmäßig das Thema Mitarbeiter besprechen, weil ich will eventuell zwei Mitarbeiter einstellen, bin mir aber unsicher und brauche jetzt einen Sparringspartner und möchte mal mit dir diskutieren, ob das Sinn macht oder nicht. Weil ich muss da jetzt eine Entscheidung treffen. Ich sagte zu Thomas, du kein Thema. Schieß los, wie ist die Lage, beschreib mal, wie es ausschaut. So, und Thomas stellte mir dann die beiden Kandidaten vor. Thomas hatte auch sehr professionell eine Pro und Contra, sprich Plus und Minus Analyse gemacht. Er hatte auf ein weißes Blatt Papier in der Mitte einen Strich gezogen, links die positiven Dinge, die ihm einfielen und rechts die negativen Dinge, die ihn einfielen, aufgeschrieben. Und er erzählte mir das so und erzählt und erzählt. Und irgendwann sagte ich, du, Thomas, stopp, so langsam verliere ich hier die Übersicht und es wird mir ein bisschen zu viel. Wir müssen jetzt hier nicht nach der Kommastelle irgendwelche Menschen beurteilen. Und ich fragte ihn und dann sagte mir ja, dass er jetzt schon im zweiten Vorstellungsgespräch gewesen sei. Und dann sagte ich zu ihm, na, top, Thomas, so, jetzt erzähl mir doch mal, was hat dir denn dein Bauch, Schrägstrich, dein Bauchgefühl nach dem ersten Termin gesagt? Und dann sagte er so, Timo, das war eigentlich ziemlich klar. Bei dem einen hat er gesagt, das ist so ein Luftikus, super talentiert, guter Verkäufer, kann sich unglaublich gut verkaufen, redet gut, gescheiter Junge. Aber er sagte so, vom Bauchgefühl, der will unbedingt ganz viel Kohle machen und das ganz schnell. Sobald er ein besseres Angebot hat, ist der weg. Also im Worst Case arbeite ich den ein und dann nach einem halben Jahr reitet er davon. Und der andere sagte: Mensch, super Expertise, Fachwissen, top, top, top. Wundert sich so ein bisschen, dass der ja schon wieder ein anderes Unternehmen verlassen will und irgendwie, naja, so menschlich war der nicht so 100 Prozent. Und dann haben wir noch ein bisschen weitergeredet, ich habe ihm noch ein, zwei Fragen gestellt und dann sagte er, naja, Timo, da hast schon recht. Also eigentlich, immer wenn ich auf mein Bauchgefühl nicht gehört habe, war es falsch. Und dann sagte ich so zu Thomas: Stopp. Stopp, Thomas. Hey, du hast ja gerade die Antwort selber gegeben. Du hast mir gerade gesagt, immer wenn du nicht auf dein Bauchgefühl gehört hast, war es falsch. So, und jetzt, wenn man nochmal einen Schritt zurücktritt, was ist hier beim Thomas passiert? Thomas hat einfach Sorgen und Nöte, was Mitarbeiter angeht. So, und sein Bauchgefühl hat nach dem ersten Bewerbungsgespräch mit beiden eigentlich klar ausgeschlagen, beziehungsweise hat klar den Daumen gesenkt und hat gesagt, naja, die Beinen sind es nicht. Aber weil die Not so groß ist, hat dann sein Quatsch reingesprungen und hat gesagt, hey, Thomas, alter Kumpel, komm, du kannst so viel mehr Kohle machen. Da liegt so viel Potenzial auf der Straße, das musst du nur aufheben. Und die beiden Mitarbeiter, die sind wirklich nicht schlecht, die können einiges und die wirst du schon irgendwie hinbiegen. Den einen wirst du schon motivieren, dass der dann lange bei dir bleibt. Und den anderen, naja, der ist menschlich nicht so gut, aber der ist fachlich eine Bombe. Da kann man über das ein oder andere Mal hinwegsehen. Hauptsache, du hast zwei neue Mitarbeiter. Also Labarababa, ich erzähle das gerade so ein bisschen lustig, gequatscht, gequatscht, gequatscht. Und der entscheidende Punkt ist aber, dass er selber gesagt hat, dass es immer falsch war, solche Entscheidungen aufgrund oder gegen sein Bauchgefühl zu treffen. Und lange Reder, kurze Sinn, für Thomas war das auf einmal dann völlig klar, dass er die beiden Menschen nicht einstellen wird, weil eben sein Bauchgefühl da angeschlagen ist. So, und ich weiß nicht, wie es in deinem Leben ist, wie deine Bilanz ist, ob du sagen kannst, hey, eigentlich egal, ob ich mal mein Bauchgefühl gehört habe oder nicht, mal war es richtig, mal war es falsch, oder ob du wie Thomas und ich selber auch eigentlich eine klare Tendenz hast. Also ich kann aus meinem Leben auch sagen, gerade wenn es um große Entscheidungen geht, wenn ich da gegen mein Bauchgefühl gehandelt habe, dann ging es immer in die Hose im wahrsten Sinne des Wortes. Beziehungsweise, wenn ich auf mein Bauchgefühl gehört habe, wurde ich noch nicht enttäuscht. So, und was ist jetzt hier die Quintessenz dieser Story? Ich glaube, und das ist so ein bisschen meine Ermutigung an dich, und damit und mit dem ersten Punkt, haben schon die meisten Menschen extreme Schwierigkeiten. Und zwar mal überhaupt unser Bauchgefühl wahrzunehmen. Weil wir haben natürlich einen unheimlich starken Quatsch im Kopf, der alles rationalisiert and that sofort reinspringt und Dinge bewertet, analysiert und tut und macht anders and sonstiges Zeug. Aber das Bauchgefühl agiert ganz anders. Das ist einfach, wie es schon heißt, ein Gefühl, was wir haben, wo wir ein Gefühl haben, ich sollte etwas tun oder nicht tun, und es da keine Liste gibt, wo man irgendwie zehn Dinge aufschreibt und bewertet oder sonst irgendwas macht. Es ist keine Formel, die man irgendwie herleitet. So wie es unser Quatsch im Kopf gerne haben würde. Nein, es ist einfach ein Gefühl. Und ein Gefühl lässt sich dann auch manchmal ganz schwer in Worte fassen oder beschreiben, weil es ein Gefühl ist. So, also das heißt, der erste Schritt, glaube ich, den wir mehr machen sollten, mal unser Bauchgefühl bewusst wahrnehmen. Und dann, wenn wir das getan haben, kommt der zweite Schritt. Und du bist ja hier beim Mutmach-Podcast oder bei einer Portion Mut, die wir jetzt nämlich brauchen, unserem Bauchgefühl zu vertrauen und das umzusetzen oder etwas nicht zu tun. Also unserem Bauchgefühl zu folgen, das erfordert Mut, weil unser Quatsch im Kopf quasi ausrastet. Der dreht teilweise durch, der geht hohl, weil der sagt, hey, ey Typ, Timo, du spinnst ja. Wie kannst du das machen? Da gibt es keine Beweise für, dass das richtig ist. Es gibt keine Argumente dafür, es so zu tun. Oder meine fünf Argumente sprechen dagegen, das darfst du nicht tun. Und der dreht komplett durch in deinem Kopf. Ja, also diese Ratio. So, und da brauchen wir dieses Bewusstsein gepaart mit einer Portion Mut, dann wirklich auch zu sagen, nee, es fühlt sich für mich so an, als ob ich XYZ machen müsste. Und dann tue ich es auch, auch wenn ich nicht verstehe, warum, auch wenn es vielleicht im ersten Schritt sogar nicht logisch ist. Das ist den Bauchgefühl folgen. So, und so wie Thomas das erzählt hat in seiner Geschichte, klar hätte er jetzt auch sagen können, ich stelle die beiden ein, das gibt vielleicht mehr Geld oder dies oder das oder jenes, weil seine rationelle Liste eigentlich positiv war, aber sein Bauchgefühl hat dagegen entschieden und er hat sich am Ende dann auch dagegen entschieden. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Und das ist auch die Botschaft, die ich dir hier mit diesem Podcast senden will, mal wirklich für dich armer zu reflektieren, wie war das denn bei mir in der Vergangenheit und dann wirklich hinzugehen und sagen, okay, ich nehme mal bewusster mein Bauchgefühl wahr, lasse mich mehr von meinem Bauchgefühl leiten, indem ich dann im zweiten Schritt den Mut aufbringe, es auch wirklich umzusetzen. Und falls du mal ja nicht so ganz so mutig bist oder dir der Mut so etwas ausgeht, habe ich eine tolle Botschaft für dich. Du kennst ja den Podcast Eine Portion Mut. Dann hörst du dir hier einfach mal zwei, drei Folgen an und weißt ja hier, es gibt schon über 100 Folgen. Von daher solltest du da was Ermutigendes finden, damit du auch dann sagst, okay, ich vertraue meinem Bauchgefühl mal. Also in dem Sinne, Schritt eins, dein Bauchgefühl mal wahrnehmen, dich mehr darauf konzentrieren. Punkt zwei, mal mutig sein, das Experiment wagen, wirklich deinem Bauch zu folgen. In dem Sinne, ich drück dir die Daumen, sei mutig und wir hören uns im nächsten Podcast.