In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum du nicht zu viele Bälle in die Luft werfen darfst! Selbst den Profis wird dabei schwindlig!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Einen Tip für mehr Energie!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in der Folge teile ich mit dir eine Geschichte von einem Unternehmer, beziehungsweise sage dir, was sie auch mit dir zu tun hat. Und zwar dieser Unternehmer, ich nenne ihn jetzt mal Philipp. Den Philipp kenne ich jetzt schon seit zwei Jahren und wir haben jetzt vor ein paar Monaten angefangen zusammen zu arbeiten. Und Philipp ist sehr, sehr erfolgreich, war so erfolgreich schon mit seinen, ja, ich sage mal, 35, 40 Jahren, dass er finanziell komplett frei ist. Also er ist Multimillionär und er könnte eigentlich komplett aufhören zu arbeiten, aber hat auch gemerkt, dass Nichtstun keine Option ist, sondern er hat noch Ideen, Visionen, Wünsche und investiert dadurch immer wieder auch sein Geld in Projekte, in Unternehmen und hat auch selber ein recht großes Start-up gegründet. So, und wir haben jetzt angefangen, ja, wie gesagt, vor circa drei Monaten an mit einem gemeinsamen Coaching. Und bevor wir auf die Coaching-Seite gewechselt sind, haben wir auch ab und zu mal telefoniert, weil ich ihn von einem anderen Seminar kannte. Und um dich da in den Film zu schießen, das Witzige, mit Philipp konnte ich immer nur um 11 Uhr plus, in Anführungszeichen, telefonieren. Und wenn wir dann irgendwie nach einer Stunde, anderthalb Stunden aufgelegt haben und ich sagte, ja, ich geh jetzt mal ins Bett, ich bin müde, dann sagte er so, ja, okay, ich muss jetzt hier nochmal ein paar Sachen wegarbeiten. So, also du merkst schon, ja, irgendwann mitten in der Nacht telefoniert und als ich dann irgendwie um halb eins auflege und denke so, naja, Timo, eigentlich viel zu lang telefoniert, du bist müde, da hat er dann nochmal, keine Ahnung, nochmal eine Stunde gearbeitet. So, und warum ist die Situation? Mit Sicherheit ist er nachtaffin, aber das andere Problem ist, und ich glaube, dieses Problem kennen wir auch, oder ich kenne das Problem bei unheimlich vielen Coachings, die ich mache mit Leuten. Ich kenne es auch oder kannte es auch aus meinem Leben und beobachte das immer wieder, dass wir, und vielleicht gehörst du auch dazu, zu viele Bälle in die Luft werfen. Ja, also es gibt so viele Möglichkeiten, und ich erlebe das gerade bei vielen Unternehmern, aber auch im beruflichen Angestellten-Führungskräftekontext auch, dass die Leute immer wieder so viele Bälle in die Luft werfen, dass diese Bälle, die jetzt dann in der Luft sind, und die Physik sagt ja dabei, fliegt hoch, hält dann kurz an und fällt dann wieder runter. Dass diese Bälle, die dann wieder runterfallen oder anfangen nach unten zu fallen, die müssen dann wieder aufgefangen werden und wieder hochgeworfen werden. So, und logisch, ich weiß nicht, ob du schon mal schon geliert hast, so mit zwei Bällen, das ist noch ganz okay, das ist easy. Viele, die auch ein bisschen üben, schaffen es auch mit drei Bällen. Aber bei vier Bällen wird es dann schon sportlich und bei fünf, sechs Bällen, dann wird es hochinteressant und ich weiß gar nicht, wo der Rekord liegt, aber wenn ich das mal so überlege, so im Zirkus früher gesehen habe, da haben die vielleicht zehn Bälle oder so hochgeworfen. Aber das ist dann schon hohe Kunst und geht nur ganz kurz. Warum? Weil du maximalen Stress hast. Denn du bist die ganze Zeit damit beschäftigt, wann und wo und wie kommt jetzt der nächste Ball runter und dem musst du auffangen. So, und so ist es bei dem auch. Wir haben jetzt mal erarbeitet, rausgearbeitet, dass nicht jeder Ball gleich ist. Und das ist auch meine Botschaft an dich. Denn es gibt aus meiner Sicht unterschiedliche Bälle. Ich habe zum Philipp gesagt, Philipp, was ist denn, wenn der Ball und der Ball runterfällt? Dann sagt er, ja, ist ärgerlich und doof. Aber muss ich ihn halt wieder aufheben? Also ich brauche einen extra Aufwand, kostet mich wieder was. Ja, ich muss mehr Zeit investieren, mehr Energie investieren, aber da kann ich ihn wieder hochwerfen. Dann habe ich zu Philipp gesagt, ja, was ist hier mit dem Ball? Naja, also wenn der runterfällt, dann ist das Thema kaputt, tot. Ende, Feierabend. So, und das ist jetzt für mich der entscheidende Punkt und der entscheidende Punkt auch für dich, mal zu reflektieren, oder erstmal überhaupt nochmal dir ins Bewusstsein zu rufen. Es gibt nicht nur gleiche Bälle, sondern es gibt unterschiedliche Bälle. Und ich bringe das immer ganz gerne als Metapher oder als Bild. Es gibt zum Beispiel Bälle, die du hochwirfst, die sind aus, ich sag jetzt mal, Gummi, ja, oder so ein Tennis, wie so ein Tennisball. Den kannst du hochwerfen, der fällt runter, dann hüpft er vielleicht noch ein, zwei Mal kurz und dann liegt er da und kannst ihn wieder aufheben. Aber es gibt auch Bälle aus Glas und zwar aus sehr dünnem Glas. Und wenn der Ball runterfällt, dann zerspringt dieses Glas. Und dann ist dieser Ball, das Thema kaputt am Ende Feierabend. Weil du kriegst das Glas auch nicht mehr zusammengeklebt oder sonstiges, sondern das Thema ist erledigt. So, und das ist bei Philipp auch so. Und das haben wir rausgearbeitet und das ist für mich auch die Botschaft heute an dich zu überlegen, zu reflektieren, Mensch, was bedeutet denn das? Also, wenn ich jetzt bestimmte Themen mir auf die Füße fallen, dann ist das nicht schlimm, außer dass der Fuß vielleicht wehtut. Aber es gibt Themen, wenn die runterfallen, dann habe ich ein Riesenproblem. Und das Entscheidende ist, dass du dir mal bewusst machst, was sind denn deine Bälle, die in deinem Leben in der Luft sind, die aus Glas sind und was sind die Tennisbälle in deinem Leben, die du einfach auch mal runterfallen lassen kannst, auch wenn es nicht toll ist, auch wenn das dann wieder mehr Mühe und extra Aufwand und Zeit bedeutet, die wieder hochzuwerfen oder auch Kosten, Geld kostet. Aber sie sind nicht kaputt. Warum ist das eine sinnvolle Übung? Weil das in deinem Kopf einfach für Entspannung sorgt. In dem Moment, wo du priorisierst, nämlich wenn du jetzt in deinem Leben, jetzt mal symbolisch gesagt, einfach zehn Bälle in der Luft hast, jonglierst du den Schweiß auf der Stirn hast, dann ist das Stress pur. Wenn du aber weißt, okay, eigentlich gibt es drei Bälle, auf die ich wirklich aufpassen muss, dann entspannt dich das schon mal. Und vielleicht machst du dann sogar den nächsten Schritt und sagst, naja, ich werfe gar nicht erst zehn Bälle hoch, sondern ich jongliere jetzt hier diese drei Glasbälle. Und wenn ich mit denen sicher bin, dann packe ich vielleicht noch einen vierten, fünften Ball dazu. Aber die anderen fünf Bälle, die müssen erstmal warten. Ich werfe nicht gleich zehn Bälle hoch. Also das ist meine Botschaft an dich, da mal zu reflektieren, da mal in dich zu gehen, mal zu gucken, wo liegt dein Fokus. Das ist ein Thema, was dich entspannt. Der Philipp, der war da ganz dankbar, beziehungsweise wir haben das schon verändert. Und natürlich, unsere Coachings, die muss ja tagsüber machen, weil um 11 Uhr in der Nacht mache ich keine mehr. Also in dem Sinne wünsche ich dir jetzt eine gute Reflexion. Was sind deine Glasbälle im Leben? Und vielleicht noch kleiner Nachsatz. Wenn du die letzte Folge gehört hast, da haben wir ja auch über Energie geredet. Ich hatte auch in den letzten Folgen zum Thema Gesundheit was gemacht. Beispiel, Gesundheit ist eine ganz dünne Glaskugel. Aber wir meinen häufig, es ist ein Tennisball. Nur mal so als Schlussgedanke für dich. Was machst du daraus? In dem Sinne, wir hören uns im nächsten Podcast. Ich wünsche dir einen tollen Tag oder eine gute Nacht.