In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, was du tun solltest, wenn toxische Menschen in deinem Umfeld sind!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du dich von Freunden befreist, die dich runterziehen!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge geht es um eine Frage, die ich bekommen habe per E-Mail. Und zwar: Was mache ich mit einer toxischen Freundin? Oder wie gehe ich mit einer toxischen Freundin um? Und ja, um mal dieses Wort toxisch kurz nochmal zu beschreiben. Also hier geht es ja darum, um jemanden, eine Freundin, in Anführungszeichen, die sehr negativ ist, die ja so den Anschein hat, als ob sie auch gerne mal so den Daumen in die Wunde legt, aber nicht im positiven Sinne, sondern eher im negativen Sinne. Das heißt, unangenehme Fragen stellt, gerade auch im Beisein von anderen. Also nochmal, um das einzuordnen für dich, der Unterschied, gerade wenn man eine Freundin oder einen Freund hat, mit dem man auch über schwierige Themen, Herausforderungen redet, in Klammern, was ich extremst wichtig und hilfreich finde, Klammer zu. Also in diesem Fall geht es hier nicht, sondern eher dann um etwas Negatives, auch gerade im Beisein von anderen Freundinnen oder Freunden oder in der Gesellschaft. So, und eine Regel gibt es da aus meiner Sicht, die ist sehr, sehr klar, die ist sehr, sehr einfach. Also wir müssen alle uns nicht mit toxischen Menschen umgeben. Aus meiner Sicht, und du brauchst dann nur das Radio anschalten, Radio hören oder Zeitungen lesen oder durchs Internet surfen. Also es gibt ja schon genug Negativität auf dieser Welt. Das heißt, wir brauchen jetzt nicht noch in unserem Umfeld Menschen, die negativ sind oder die uns vielleicht Pisacken, die uns vielleicht so, ich nenne es jetzt mal, ein Stück weit bloßstellen vor anderen. Das brauchen wir alles nicht. So, und in dem Fall, um dadurch auch noch weiter so ein bisschen in das Bild oder in die Geschichte mit einzubinden, war es dann noch so, dass die Person so ein bisschen so ein schlechtes Gewissen hat, weil diese Freundin sie auch in, ich nenne es jetzt mal, gewisse Kreise mit aufgenommen hat, der Türöffner war, sie mitgenommen hat. Und das ist natürlich jetzt dann nochmal so eine andere Abstufung. Und da ist für mich auch hier ein klares Thema, dass ich sage, ja, dann ist Offenheit gefragt. Und zwar Offenheit von uns persönlich selber. Weil ich kann, und das ist auch nochmal ganz wichtige Botschaft, ich kann natürlich nicht die Reaktion oder wie sich ein Mensch verhält, ein anderer Mensch, das kann ich natürlich nicht bestimmen. Ich kann es vielleicht an der einen oder anderen Stelle beeinflussen, aber die Verantwortung, wie ein anderer Mensch agiert, reagiert, etwas tut oder nicht tut, liegt zu 100% bei diesem Menschen. So, und wenn ich jetzt merke, okay, da liegt mir ein Mensch, ich nenne es jetzt mal vielleicht so ein bisschen am Herzen oder ich mag den ja eigentlich oder ich fühle mich irgendwie in dem Fall so ein Stück weit schuldig, ja, oder in ihrer Schuld stehend, dann kann man mit Sicherheit einen Schritt nach vorne gehen und sagen, naja, ich rede da nochmal mit dieser Person, ja, ich schilder ihr meine emotionale Lage, dass ich das unangenehm finde, dass ich das nicht schön finde. So, und dann kommt es eben auf die Reaktion dieses anderen Menschen an. Ist das mir so ego getrieben, so nach dem Motto, ich weiß gar nicht, was du willst und ich sehe das überhaupt nicht so und ich habe ja gar nichts gemacht. Dann laufen wir so ein bisschen in so eine Sackgasse rein, weil dann wird es schwierig. Weil was wir nicht wollen oder was du auch nicht willst, dass du in so eine Rechtfertigungsorgie reinkommst, sondern das, was wesentlich besser ist, und einfach deine Emotionalität, also deine Sicht der Dinge zu schildern, was du empfindest. Und das ist auch der Königsweg, also zu sagen, ich empfinde das so. Weil es ja auch wieder ein subjektives Gefühl von uns ist, dass wir zum Beispiel eine Frage negativ wahrnehmen oder dass wir, ja, wie soll ich sagen, uns da angegriffen fühlen oder es als unangenehm empfinden. Was auch immer es ist. Das Entscheidende ist, dass du für dich einstehst und ganz klar sagst, okay, da ist eine Grenze, das mag ich nicht, das ist nicht okay für mich, und einfach hier das berühmte Stoppschild hinstellst und sagst, nee, bis hierhin und nicht weiter. Und es ist deswegen so wichtig, weil wir oder Menschen viel und häufig eben dann aus Goodwill, so nenne ich es mal, oder aus Schuldgefühlen Dinge tun, die wir eigentlich nicht tun wollen. So, und das ist dementsprechend auf jeden Fall zu weit, sondern einfach ganz klar reflektieren, sich nochmal klar machen, ja, was ist mein Thema damit, warum passt das für mich nicht? Und dann das Thema ansprechen. Und wenn der andere da nicht drüber reden will, ja, dann ist das die Entscheidung dieses Menschen. Die gilt es dann zu akzeptieren und dann heißt es wirklich auch weiterzuziehen oder so einen Kontakt zu solchen toxischen Menschen dann einfach dementsprechend zu reduzieren. Also, um das nochmal zusammenzufassen, für mich das entscheidende, der entscheidende Punkt hier auch in der Geschichte ist, wir müssen keine toxischen Menschen aushalten. Und ich weiß, jetzt sagst du vielleicht, du kennst jetzt nicht, das ist meine super lange Freundin, schon, die kenne ich 20 Jahre oder es handelt sich um meinen Bruder, um meine Schwester, es handelt sich um meine Eltern. Das kenne ich auch alles. Und das ist natürlich nochmal eine Nummer schwieriger, weil ich nicht einfach so sagen kann, oder natürlich kann ich es, aber vielleicht nicht einfach so sagen möchte, ich möchte so tun, als ob meine Eltern nicht da sind, was ich auch nie empfehlen würde, sondern, oder in den seltensten Fällen empfehlen würde, ich formuliere es mal so, sondern eher da eine andere Richtung zu marschieren und zu sagen, okay, ich reduziere den Kontakt. Also weiß ich nicht, ich telefoniere nicht halt jede Woche oder ich treffe mich nicht jede Woche mit einer Person oder einmal im Monat, sondern vielleicht nur noch einmal im Quartal oder einmal im halben Jahr. Also über diesen Weg kann ich das Ganze reduzieren und kann steuern und kann dieses toxische Umfeld reduzieren, wo es mir einfach nicht gut geht. Also von daher, mein Appell an dich, meine Bitte an dich, nimm wahr, ist da jemand toxisch für dich, ist das unheimlich negativ, fühlst du dich nicht gut in der Umgebung von jemandem, dann überleg dir bitte, finde einen Weg, wie du weniger Kontakt zu diesem Menschen hast. Wie gesagt, die Welt ist voller Negativität. Wir sollten uns eher mit etwas Positivem füllen. In dem Sinne, ich wünsche dir noch einen fantastischen Tag, wann auch immer du den Podcast hörst, und freue mich, wenn wir uns in der nächsten Folge wieder.