In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, wie du deine Beziehung verbessern kannst und was eine Beziehung ins wanken bringt!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du dein Herz in die Hand nimmst!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Pot zur Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und wir haben heute hier eine Folge, da geht es um das wunderschöne, emotionale, tolle Thema Beziehung. Und zwar hatte ich heute ein Coaching und ja, nach dem Coaching habe ich gedacht, da muss eine Folge draus werden. Und zwar handelt es sich hier um einen Unternehmer. Ich nenne ihn jetzt mal Thomas. Also in der Realität heißt er anders. Und der Thomas hat eine Freundin, die ja 20 Jahre jünger ist als er. So, das ist jetzt erstmal ein knackiger Unterschied, aber das gibt es ja und ja, mittlerweile glaube ich auch öfters als vor 30 Jahren. Auf jeden Fall sind die beiden schon so 12, 13 Jahre zusammen, also schon sehr, sehr lange. Er ist geschieden, hat ein Kind und die haben eine ganz tolle Partnerschaft gehabt. Alles wunderbar. Bis jetzt so ein bisschen der Punkt kam, wo sich das ein oder andere verändert hat. Und er steckt jetzt so ein bisschen, der Thomas, ich nenne es jetzt mal, in einer kleinen Midlife-Crisis, weil er ja das Gefühl hat, er ist viel zu alt. Ja, und wie sieht denn das aus, wenn er mit seiner Freundin, die 20 Jahre jünger ist, da irgendwie unterwegs ist, in der Gesellschaft unterwegs ist, bei Freunden und so weiter und so fort. Weil er ist ja ein alter Sack, in Anführungszeichen, so hat er sich heute bezeichnet. Und er kann ja eigentlich nicht mehr mithalten und deswegen will er auch die Beziehung beenden und das hat alles keinen Sinn mehr und so weiter und so fort. Und zusätzlich kommt noch hinzu, dass er ja keine Kinder mehr haben möchte und sie das schon gerne hätte, aber sie hat erstmal okay gesagt, ja, zu den keinen Kindern. So ist der Stand der Dinge. Und das ganze Theater in Anführungszeichen, es geht jetzt schon so ein bisschen länger, dass er eigentlich da raus will, abbrechen will und ja, es aber doch irgendwie nicht klappt und dass ich jetzt schon über mehrere Monate hinzieht zu einer On- und Off-Beziehung. Und er mir aber gleichzeitig heute gesagt hat, dass er sich wieder neu verliebt hat und gleichzeitig aber die Beziehung beenden will, weil er ja so ein alter Sack ist und dass er eigentlich gar nicht mehr geht und was sollen die Leute denken. So, und ich erzähle jetzt das Ganze alles, weil ich auf einen entscheidenden Punkt kommen will. Und der entscheidende Punkt. Und ich meine, ja, es ist schon immer interessant, was Menschen so machen. Aber die beiden haben sich entschieden, okay, oder ja doch, beide haben sich entschieden, wir gehen zu einem Paartherapeuten. Das ist ja erstmal ein sehr guter Ansatz. Und dieser Termin ist aber in zwölf Tagen. Also ist noch ein bisschen hin, knappe zwei Wochen. Und jetzt hat er die Idee gehabt, also die nächsten zwölf Tage, da mache ich jetzt Kommunikationspause, um es mal liebevoll auszudrücken. Das heißt, wir sehen uns nicht, wir reden auch nicht miteinander, sondern wir laufen dann da in zwölf Tagen dahin. So, und der entscheidende Punkt ist dann aber, dass er gleichzeitig heute gesagt hat, ah, Timo, aber ich vermisse ja so und eigentlich würde ich ganz gerne mit ihr spazieren gehen und mit dir reden, aber ich muss das jetzt durchziehen und ich muss jetzt hier klare Kante zeigen, ich darf nicht umknicken, ich habe das eingefordert, also muss ich auch den Mann hier machen. Also meinen Mann stehen. So, und ich erzähle dir das Ganze jetzt ohne, also könnte man jetzt natürlich auch hier wieder zehn Folgen zu machen und diverse Themen besprechen, aber mir geht es um was ganz anderes, weil ich habe zu ihm heute gesagt, ich habe gesagt, Thomas, also ich halte das für völlig albern, irgendwie so ein nicht Gelübde, aber so zwölf Tage, wie soll ich sagen, Fasten zu machen, ja, Beziehungsfasten in dem Fall, weil du vermisst sie, ja. Und jetzt zu sagen, naja, ich habe das aber die Regel so gemacht, deswegen geht das alles nicht, ist ja albern. Und das ist jetzt der entscheidende Punkt für mich und da ist hoffentlich auch eine Botschaft für dich dabei. Weil ich habe zu ihm gesagt, Thomas, aus meiner Sicht geht es dir darum, Flucht nach vorne. Ruf sie an und sag ihr, hey, du möchtest dich mit ihr heute treffen. Ja, und dann sagt er, ja, aber wenn sie das macht, äh, wenn ich das jetzt mache, und dann sagt sie mir, dass sie jetzt heute Abend nicht kann und mit ihrer besten Freundin unterwegs ist. Dann sage ich, ja und? Das ist doch ihr gutes Recht. Und der erste Punkt hier, dem mir ganz wichtig ist, gerade in der Partnerschaft, sie gehört ihm ja nicht. Und er gehört ihr auch nicht. Und das verwechseln wir häufig in der Partnerschaft. Wir haben häufig so ein Besitzdenken, das ist ja mein Eigentum. Meine Freundin oder meine Frau oder mein Freund oder mein Mann ist ja mein Eigentum. Also ich kann hier bestimmen, was die, der zu tun oder zu lassen hat oder auch nicht zu lassen hat. Was ja völliger Quatsch ist. Also einfach hier in dem ersten Fall, so einmal husten, war, naja, also es ist ja das gute Recht, mit ihrer Freundin wegzugehen, wo ist das Problem? Außer dass natürlich sein Ego ein bisschen gekränkt ist, was aber wieder sein Thema ist. Das heißt also wirklich, mal klar zu kriegen, zu akzeptieren, meine Partnerin, mein Partner ist nicht mein Besitz. Und da macht aus meiner Sicht auch der Ehering keinen Unterschied, sondern das ist ja aus meiner Sicht erstmal ein Bekenntnis zueinander, zu einer Ehe, also je nachdem, wie man das alles interpretiert. Aber es sollte nie ein Besitz sein, weil dann gerät das Ganze natürlich auf eine falsche und schiefe Bahn. Das ist das Erste. Das zweite ist, ich habe gesagt, Thomas, mein Gott, wenn sie heute nicht kann, fragt sie, ob sie morgen oder übermorgen Zeit hat. Der entscheidende Punkt ist doch, dass du hingehst und dein Herz in die Hand nimmst. Und zwar einfach das sagst, was du empfindest, ja, und über deine Emotionen redest und sagst, naja, ich hab jetzt hier gerade meine Probleme, ich bin der Meinung, ich bin zu alt. Warum man sich zu alt fühlt, das haben wir auch ausgearbeitet, ist auch sehr klar, aber das wird jetzt hier zu weit führen. Aber mir ging es ja darum zu sagen, hey, dann sagt ihr, ja, ich habe zwar diese zwölf Tage, wie wir schreiben, sehen und telefonieren, nicht miteinander gemacht, aber ich habe gemerkt, dass es eigentlich totaler Quatsch ist. Und ich vermisse dich, ich will dich sehen, und das sage ich dir. Und ich glaube, das ist Stärke, das ist Klarheit und das ist auch ein Punkt, ja. Und jetzt weiß ich nicht, ob du ein Mann bist oder eine Frau bist, die mir jetzt hier zuhört, aber das wird ihm als Mann und in seiner Männlichkeit erstmal guttun, weil er hier seinen, ich nenne es jetzt mal seinen Mann gestanden hat und gleichzeitig glaube ich, dass seine Freundin oder dass der Respekt von seiner Freundin ihm gegenüber wächst, weil er eben, und ich sag's jetzt mal so, die Eier hatte, einfach zu sagen, ja, ich habe das völlig, völlig verbockt oder falsch gemacht. Und ich vermisse dich und wir müssen über ein paar Themen reden, weil in der Vergangenheit sind ein paar Themen falsch gelaufen. Also, und ich weiß, jetzt könnte man hier noch drüber reden und du hast vielleicht unterschiedlichste Gedanken, schreib sie mir gerne, weil dann gibt es Podcast-Folge 2, 3, 4, 5 bis 28 zu dem Thema. Da kann man nämlich richtig schön drüber reden. Aber hier ist jetzt mal mein Anliegen, dir die Botschaft zu senden, dass du, also dass du am ersten Schritt einmal für dich klar hast, hey, sie oder er gehört mir nicht. Ja, bin ich da vielleicht mal zu Besitzergreifend. Und der zweite Punkt, mal in dich zu gehen und zu sagen, Mensch, wo gibt es vielleicht was, wo ich meiner Freundin oder meinem Freund einfach mal sagen sollte, da habe ich daneben gelegen. Und übrigens, ich fühle XY oder mir ist nach irgendwas eher zu Mut. Also eine gewisse Offenheit zu sagen, okay, wie schaut es in dir aus? Ich bin fest davon überzeugt, das bringt deine Beziehung auf ein nächstes Level, weil die Qualität sich einfach verbessert. Ja, ich hoffe, das war ein bisschen Inspiration für dich. Ansonsten hören wir uns in der nächsten Folge und wie gesagt, wenn dich da ein Thema irgendwie interessiert, schreib mir podcast.timopommer.de podcast.timopommer.de. Dann baue ich das in den nächsten Podcast ein. Also bis bald.