In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere! Es gibt einen Erfolgsfaktor, der in deinem Leben bestimmt, wie erfolgreich du bist!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du erfolgreicher in deinem Leben bist!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, in dieser Folge will ich dir von einem Phänomen berichten, was wir, glaube ich, alle haben, beziehungsweise ein Prinzip, dessen wir uns alle bewusst sein sollten. Und zwar, ich will es ja an einer Hand oder an einer Geschichte erzählen, die heute Morgen passiert ist. Nämlich nach dem Aufstehen habe ich zum Ben, meinem Sohn, gesagt, hey, komm, lass uns mal so ein bisschen Morgensport machen, sprich den lieben Tag mit ein paar Kniebeugen beginnen. Und du kannst dir vielleicht vorstellen, mein Sohn hat gestrahlt, hat gesagt, Papa, das ist eine super Idee, ich habe schon mein ganzes Leben mich darauf gefreut, morgens aufzustehen vor der Schule, irgendwie so 20, 30 Kniebeugen zu machen. Und dann hast du noch diese komische Idee, dass man dann, wenn man unten ist bei der Kniebeuge, dann irgendwie nicht gleich wieder hoch soll und dann noch ein bisschen rumwippen soll. Also, du kannst dir vorstellen, totale Begeisterung. So, und ja, trotz seiner Begeisterung oder vielleicht auch wegen seiner Begeisterung haben wir das Ganze gemacht. Sprich, beide parallel. Der Papa, sprich, ich habe gezählt laut. Und dann haben wir 20 Kniebeugen gemacht und haben die auch schön langsam gemacht. Und auch als wir dann unten waren, wie gesagt, ein bisschen gewippt. Und wenn du Kniebeugen kennst oder sowas schon mal gemacht hast, dann weißt du, dass das so ein wunderschönes Gefühl in den Oberschenkeln auslöst, nämlich das zieht so ein bisschen. Und wenn man dann wieder hochkommt, dann kann es auch weiterhin ziehen. So, warum erzähle ich dir das Ganze? Wir haben es natürlich gemacht. Der Ben hat ganz schön in Anführungszeichen gelitten. Nein, Glitten ist das falsche Wort. Man hat ihm angesehen, dass auch seine Oberschenkel irgendwie brannten. So, und der Punkt einer ganzen Geschichte ist, als wir dann fertig waren, habe ich zu ihm gesagt, Mensch, Ben, so, wenn wir das jetzt jeden Tag machen, dann sind diese 20 Kniebeugen ein Klacks für dich. Du merkst gar nicht mehr, dass du sie gemacht hast, weil einfach deine Beine, deine Oberschenkel, die gewöhnen sich daran. Für die ist das eine Selbstverständlichkeit. Die fangen dann vielleicht irgendwann an, bei 30 zu brennen und wenn man dann weitermacht, irgendwann bei 40, bei 50 etc. Und ich glaube, du weißt, worauf ich hinaus will. Und der Punkt ist, diese Geschichte, die ich jetzt hier erzählt habe, die ist eins zu eins auf unser Leben und auf viele Dinge in unserem Leben zu übertragen. Und zwar die große Frage ist, halten wir kurzfristigen Schmerz aus? Halten wir manchmal kurzfristigen Schmerz aus, um mittel- und langfristigen Erfolg zu haben. Also damit meine ich wirklich die Arbeit in etwas reinzustecken. Und wir denken dann häufig von unserem Kopf her, oh, dieser Schmerz ist für immer oder der dauert ganz lange und deswegen starten wir teilweise Dinge gar nicht oder halten gar nicht durch. Aber die Wahrheit ist, wenn wir etwas mehr durchhalten würden und uns vor allen Dingen bewusst machen, dass nur ein kurzer Schmerz ist, dann würden wir viele Dinge besser umgesetzt bekommen oder auch mehr Erfolg haben. Und das ist ganz, ganz unterschiedlich. Also ich habe das jetzt an so einem Sportbeispiel gemacht, lässt sich natürlich wunderbar übertragen auf alles Mögliche beim Sport, auf Joggen, Laufen, Fitnessstudio und und und. Aber es lässt sich natürlich auch auf den Rest unseres Lebens übertragen. Überleg mal, gibt es vielleicht ein Telefonat, einen Anruf, wo du, ich nenne es mal, vielleicht ein unangenehmes Gespräch vor dir hast, wo du nicht genau weißt, wie läuft das Gespräch. Und du schiebst dieses Thema schon ewig vor dich hin. Dann ist es genau dieser Punkt, dass du letzten Endes in diesem Schmerz bist und der Meinung bist, dieser Schmerz is forever, für ewig. Anstatt wirklich diesen Schritt zu gehen und sagen, ich gehe mal in diesen temporären Schmerz, also in diesen Schmerz, der für eine Zeit da ist. Aber wenn ich da einmal durchgegangen bin oder durchgehalten habe, ja, dann verändert sich sofort auch das Ergebnis, beziehungsweise nehmen wir das Telefonat, du spürst danach vielleicht Erleichterung, weil du dieses Telefonat endlich geführt hast. Oder du merkst, dass dein Kopfkino, was du vorhattest, weil du dir 25 Varianten ausgemalt hast, was alles eventuell vielleicht passieren könnte, eben nicht passiert ist. Also von daher überleg dir mal, wo gibt es in deinem Leben eine Situation oder vielleicht auch Situationen, wo du vielleicht den Schritt machen solltest, wo du einfach durch den Schmerz gehen solltest, beziehungsweise dir einfach bewusst machst, dass dieser Schmerz nicht für immer ist, sondern dass das eigentlich ein, ich nenne es jetzt mal, ein Schmerz der Befreiung ist, weil du ein Thema vielleicht gelöst bekommst. Also, ich hoffe, das inspiriert dich. Ansonsten hören wir uns bei der nächsten Folge und ich freue mich, wenn du wieder einschaltest.