In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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In dieser Folge erfährst du, was du tun musst, wenn du eine viel zu lange to do Liste hast und nicht weißt, wie du das alles schaffen sollst!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Wie du mehr umgesetzt bekommst!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Und in dieser Folge möchte ich mit dir eine Erkenntniserlebnis von mir teilen. Und zwar ist das jetzt eine Woche her. Ich war letzte Woche bei einem Viertagesseminar. Und wie das so ist, ich weiß nicht, wenn du auch mal bei Seminaren warst. Also bei mir ist das dann so, ich kriege wirklich gefühlt tausend Ideen. Ich sitze da immer und sauge die Sachen so in mich auf und habe dann meistens so ein bis zwei Seiten, wo ich dann immer irgendwelche To-Dos, Ideen aufschreibe, irgendwelche Webseiten, wo ich was nachlesen will oder wo ich was gucken will oder einen Namen für einen neuen Podcast zum Beispiel oder ein Thema für einen Podcast oder ein paar Dinge, die ich umsetzen will, ein neues Konzept. Also ich komme da immer wirklich in so einen Flow rein mit ganz vielen Ideen und man ist ja immer auch bei so einem Seminar, also mir geht es so, ich bin ja mal total begeistert, euphorisiert, positive Energie, man tauscht sich mit Gleichgesinnten aus, man befruchtet sich gegenseitig, kriegt viele tolle Themen oder Ideen. So, und dann ist es so, natürlich, dann fährt man nach Hause, der Klassiker, zurück im Alltag und dann ist die große Kunst ja die Umsetzung. Und wenn man, und so geht es mir häufig, wenn man im Seminar ist, da ist das alles noch ganz toll. Man denkt so, auch hier, machst mal diese Kleinigkeit, diese Kleinigkeit. Das sind ja alles nur 25 Kleinigkeiten, die sind eigentlich ratzfatz ja eigentlich an einem Vormittag erledigt. Die Realität sieht dann natürlich ganz anders aus. Das heißt, wenn man dann wieder zurück im Alltag ist, ist der Tag in der Regel ja auch gut gefüllt, wenn es dir so geht wie mir. Und dann ist der erste Tag rum, der zweite Tag rum, der dritte Tag rum. Und man muss aufpassen, dass ja die ganzen vielen Ideen nicht nur aufgeschrieben wurden, sondern dass man sie auch irgendwie umgesetzt kriegt, beziehungsweise dass sie nicht einfach da nur verstauben auf irgendeinem Zettel. Und die große Erkenntnis für mich ist, und ich habe das heute Morgen nochmal wieder auch reflektiert mit einem Seminarteilnehmer, den ich da kennengelernt habe, wir haben nochmal kurz telefoniert und er hat mir auch nochmal erzählt, was er gerade alles so machen will, umsetzen will. Und ich habe zu ihm gesagt, hey, in dem Fall Jens, Jens, Fokus, Fokus, Fokus. Und wenn du meinen Podcast hörst und kennst, dann hast oder ist dir dieses Thema schon öfters begegnet. Aber ich werde nicht müde, es immer wieder zu betonen, weil es gibt eigentlich kein wichtigeres Thema. Wenn du weißt, wo du hin willst, ja, Fokus, Fokus. Und auch hier für mich einfach das Thema, was habe ich gemacht? Ich habe mich wirklich dann hingesetzt am dritten Tag und habe gesagt, naja, also du hast jetzt hier 25 super tolle Ideen, aber du kriegst die 25 tollen Ideen jetzt nicht alle gleichzeitig umgesetzt, weil ich auch noch ein paar andere Prioritäten im Leben habe. So, das heißt, jetzt wirklich zu sagen, okay, ich habe mir zwei Themen rausgesucht und auf die fokussiere ich mich. Und ich habe die anderen 23 Ideen, die habe ich auf einen gedanklichen Parkplatz geschoben. Das heißt, ich habe die jetzt nicht gestrichen, sondern ich habe gesagt, okay, die kommen jetzt später dran. Aber sie sind weiter in meinem Kopf. Das ist wichtig. Also ich habe sie nicht gestrichen, aber gleichzeitig sind sie auch nicht auf meiner täglichen Agenda. Sprich, und jetzt kommt der entscheidende Punkt, wenn ich diese 23 Themen nicht schaffe, dann habe ich kein schlechtes Gewissen. Dann habe ich kein schlechtes Gewissen, so nach dem Motto, oh, Timo, du bist ein Versager, du hast es wieder nicht hingekriegt, was ist denn schiefgelaufen, warum denn nicht? Warum schaffst du es nicht? Labarababa, was wir dann gerne in so einem Selbstgespräch natürlich hinkriegen, nämlich uns selbstfertig zu machen. Und das gilt es zu vermeiden. Sondern ich habe gesagt, okay, hier gibt es zwei Themen, die gucke ich mir an, darauf fokussiere ich mich, die setze ich um, die habe ich jetzt auch umgesetzt und in dem Augenblick mache ich einen Fortschritt. In dem Augenblick komme ich voran. Und wenn ich mir ein bis zwei Dinge vornehme, dann lässt sich das Ganze auch in den Alltag integrieren. Also bei mir ging es konkret darum, dass ich an meiner Webseite einiges geändert habe, beziehungsweise eine Landingpage für ein Programm, für Unternehmer, was ich jetzt demnächst anbiete, dass ich das überarbeitet habe. Und da steckt viel Arbeit drin, weil der Teufel steckt natürlich wie immer im Detail. Im Kopf hat man das ganz schnell zusammengezimmert, aber wenn man das Ganze dann wirklich mal aufschreibt, beziehungsweise dann bei so einer Landingpage dann die Webseite vor Augen hat, dann merkt man erstmal, was passt noch nicht ganz, wo muss man doch mal nachkorrigieren und und und. Und dann ist man wesentlich länger auch dabei, als man vorher gedacht hat. Und vielleicht kennst du das auch aus eigenen Projekten, wo du denkst, Mensch, das ist ja schnell gemacht, und dann merkst du, dass es dann doch irgendwie doppelt und dreifach so lange dauert, was ja gar nicht schlimm ist, also wo es auch darum geht, sich selber nicht fertig zu machen, sondern es einfach mal hinzunehmen, ja, es dauert länger, aber ich habe eine klare Priorität gesetzt. Ich habe mir jetzt nur diese ein bis zwei Dinge vorgenommen. Also zusammengefasst, warum erzähle ich dir das? Was ist jetzt hier der Gag an der ganzen Geschichte? Wenn wir uns zu viel vornehmen, dann verwirrt uns das, es lenkt unseren Fokus ab und obendrauf macht es uns ein schlechtes Gewissen, gibt uns ein schlechtes Gefühl, weil wir einfach der Meinung sind, wir sind zu doof, um in die Umsetzung zu kommen. Und das ist nicht so. Sondern wenn du auf deinen Tag blickst, dann setzt du ja viele Dinge um, du machst ja viele Dinge. So, und hier geht es einfach darum, nochmal einen Fokus zu setzen, dass du dir ganz klar vornimmst, so nächste Woche oder heute nehme ich mir dieses eine oder maximal zwei Themen vor. Diese beiden Bretter, da boh ich, die bohe ich jetzt durch. Was kriege ich umgesetzt? So, und wenn du das geschafft hast, a, fühlst du dich gut, B, bist du einen Schritt vorangekommen und C, kannst du dann das dritte oder vierte Thema in Angriff nehmen. Also, Fokus, Fokus, Fokus und bitte nicht zu viel umsetzen. Das ist die Message des heutigen Podcasts. Ich freue mich, wenn wir uns in der nächsten Folge wieder hören.