Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#138 Die 4 Zauberfragen, wenn für dich gerade die Welt untergeht!
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In dieser Folge erfährst du, was du tun musst, wenn du gerade in der Weltuntergangsstimmung feststeckst und nicht weiter weißt!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die 4 Zauberfragen!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge aus dem Podcast Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge geht es um das Thema Flexibilität. Ja, weil das Leben manchmal wieder ein paar Überraschungen dabei hat, die einen flexibel sein lassen müssen. Ja, und ich habe das jetzt gerade selber wieder erlebt. Es ist jetzt hier Juli noch, wo ich diese Folge aufnehme, quasi so ein bisschen kurz vor der Ferienzeit in Bayern und wo ich auch Ferien mache. Und ich habe da einige Themen, einige Projekte arbeitstechnisch gerade, die ich noch entweder abschließen wollte oder wirklich nochmal so einen nächsten Meilenstein anschieben wollte, die Betonung liegt auch wollte. Und wie das dann immer so ist, dann wird auf einmal der Sohnemann krank und man ist nochmal mit beschäftigt, zum Arzt zu fahren und verschiedene Dinge zu organisieren und sich um ihn zu kümmern. Und dann sieht der Tagesplan auf einmal ganz anders aus, als man das geplant hat. So, und die Frage ist ja, wie geht man damit um? Gerade wenn man da Termine hat, alles fixiert hat und ja, Projekte, Geld etc. dahinter stehen. Ich glaube, und das ist jetzt so ein bisschen meine Quintessenz und die will ich mit dir teilen, man atmet erstmal dreimal tief durch. Und sammelt sich und geht in sich und sagt, okay, wenn ich mich jetzt nicht sammeln würde und nicht dreimal durchatmen würde, dann könnte so eine gewisse Hektik, Panik, Frust, Ärger, all solche Emotionen aufkommen, so nach dem Motto, wie soll das jetzt alles gehen, wie schaff ich das? Ach du Liebezeit, was für eine Katastrophe, was hat das für Konsequenzen, du schaffst dies nicht, schaffst das nicht. Wie läuft das mit deinem Sohn? Warum passiert mir das jetzt? Oder muss das denn jetzt unbedingt sein? Also diese ganzen wunderbaren Sätze, die völlig ziellos sind, die überhaupt nichts bringen, die poppen da natürlich ganz schnell hoch. Und ich kann nur sagen, oder deswegen teile ich das mit dir hier jetzt, was habe ich gemacht oder wie gehe ich davor? Wie schon gesagt, also ich atme dreimal tief ein und aus. Am besten gehe ich einmal an die frische Luft, wenn das irgendwie möglich ist. Und ich stelle mir dann immer erstmal ganz bewusst die Frage, also geht morgen die Sonne noch auf auf dieser Welt? Also ist es jetzt der Weltuntergang, der sich gerade so anfühlt? Und ich kann sagen, aus meinem bisherigen Leben, die Sonne ist immer am nächsten Tag wieder aufgegangen. Also das ist schon mal die gute Nachricht. Und ich erzähle das jetzt so ein bisschen salopp, aber ich meine, es tut ernst, weil wir natürlich schnell in diesen Panikmodus kommen. Und ich erlebe das so viel in so vielen Coachings, wo dann die Leute in diesen Panikmodus kommen, nicht mehr klar denken können, keine Ideen mehr haben und die wildesten Szenarien in ihren Köpfen dann kreieren, die immer im Worst Case irgendwo enden. Und das Interessante daran ist, dass das natürlich alles nur in unserem Kopf stattfindet, aber nicht in der Realität. Von daher ist es mal ganz, ganz wichtig, und das ist auch hier schon der große Tipp an dich, sich immer wieder zu erden und zu sagen, okay, Moment mal, es fühlt sich zwar alles gerade katastrophal an, es dreht sich gerade alles in deinem Kopf, aber die gute Nachricht ist, morgen geht die Sonne auf. So, das ist die erste Frage. Die zweite Frage ist, dieser Zustand, den ich da jetzt gerade im Kopf habe oder diese Emotion, ist der für immer? Also ist der jetzt für meinen, ist der für den Rest des Lebens da bei mir, diese Emotion? Und auch hier kann ich wieder glücklicherweise sagen, nein, zum Glück nicht. Also es ist auch nicht, es ist kein dauerhaftes Gefühl. Also schon mal die zweite gute Nachricht. Und dann die dritte Frage, was kann ich tun? Ja, was kann ich tun, um die Situation irgendwo zu verändern? Und der entscheidende Punkt ist, dass man wirklich durch diese ersten beiden Fragen sich mal wieder runterfährt und diese Dramatik aus irgendwelchen Erlebnissen, Ereignissen oder Situationen rausnimmt. Und ich meine, natürlich gibt es Situationen, die furchtbar sind, die schrecklich sind, die kompliziert sind. Alles gut, alles richtig. Aber ich glaube, das ist meine tiefste Überzeugung. Es nützt ja überhaupt nichts, wenn wir dann kompletter in einem Krisenmodus sind. Ja, sondern wir müssen uns ja irgendwie sammeln, egal wie die Situation ist. Und deswegen für mich so die Geschichte, hey, ja, geht morgen die Welt noch, also die Sonne noch auf oder die Welt unter, so, und ist mein emotionaler Zustand für den Rest meines Lebens so. Also fühle ich mich, werde ich mich so für immer fühlen, in der Regel auch nein. So, und nachdem ich diese beiden für mich runterhol Fragen mal gestellt habe, ja, also wieder mich wieder auf die Erde zurückzubringen und nicht wie so ein Helium-Luftballon da durch die Luft zu fliegen, weil meine Emotionen gerade mit mir Gassi gehen, da habe ich jetzt eine Chance, jetzt mich dann auch mit der dritten Frage auseinanderzusetzen. Und zwar mit der dritten Frage sinnvoll auseinanderzusetzen, ohne komplette Emotionsexplosion, nämlich, dass ich mich hinsetze und sage, okay, was ist jetzt zu tun? Was kann ich tun? Und da muss man einfach ganz nüchtern sagen, wenn man häufig dann wieder diese Frage im Kopf hat, okay, geht die Welt unter oder geht sie nicht unter, dass man dann sagt, okay, es ist nicht so dramatisch. So, ich kann jetzt eigentlich nur eine oder zwei Sachen tun und die mache ich jetzt einfach. Und natürlich hat das Konsequenz, bestimmte Sachen funktionieren dann vielleicht nicht, so wie bei mir jetzt. Aber so ist es eben. So ist das Leben und die Kunst ist, mit diesen Situationen eben umzugehen und dann einfach wieder von vorne zu planen. Und wie gesagt, das Entscheidende ist, das Leben geht weiter, die Welt geht nicht unter. Ja, es ist ärgerlich. Ja, es ist ärgerlich. Ist es schade vielleicht? Ja, es ist schade. Könnte man weiter sein? In meinem Fall, ja, könnte man. Aber so ist es halt nicht. Und von daher könnte man es jetzt wieder als vierte Bonusfrage, und ich weiß, das ist in manchen Situationen echt eine perverse Frage, aber ich habe jetzt in meiner Situation schon ein paar positive Antworten gefunden, deswegen teile ich das mit dir. Wer weiß, wofür es gut ist, ist die vierte Frage. Wer weiß, wofür es gut ist. Ja, und im ersten Moment, wenn man in so einer Situation ist, ist natürlich erstmal nichts gut, aber ja, manchmal ist es doch gut und in dem Fall ist es halt so, dass ich halt ein paar Dinge nicht machen konnte oder werde. Und ja, dafür werden aber wieder andere Dinge klappen. Also, von daher nochmal so zusammenfassend für dich, diese vier Fragen. Also, dass du dir überlegst, erstmal, okay, geht morgen die Sonne wieder auf? Ist mein emotionaler Zustand permanent? Die dritte Frage ist dann, okay, was ist zu tun? Also was kannst du jetzt machen? Und die vierte Frage, vielleicht mit ein bisschen Abstand, aber die ist auch sehr, sehr schön, wer weiß, wofür es gut ist. Und du merkst gleich, wenn du diese vier Fragen durchgehst, die bringen dich wieder in einen positiven State, die bringen dich wieder in eine positive Ausrichtung und so bist du wieder handlungsfähig. Also ich hoffe, du hast ein bisschen Inspiration mitbekommen. Wenn diese vier Fragen auch irgendwie eine Freundin oder einen Freund von dir helfen würden, dann empfehle einfach diesen Podcast weiter, beziehungsweise lass gerne auf fünf Sterne hier, wenn du es noch nicht gemacht hast. Also, wir hören uns in der nächsten Folge. Ciao.