Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#144 Urlaubs-Erkenntnis Nr.6: Die Magie des Durchhaltens
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
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In dieser Folge erfährst du, wie sich dein Leben verändert, wenn du durchhältst! Es gibt viel zu viele Menschen, die in ihrem Leben aufgeben, bevor sie am Ziel! Dabei ist oftmals das Ziel nur wenige Schritte entfernt!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Die 4 Zauberfragen!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, in dieser Folge geht es um das Thema Durchhalten. Durchhalten, Durhalten, Durchhalten. Als Erkenntnis wieder auch aus dem Urlaub. Und wenn du die letzten Folgen gehört hast, geht es nahtlos weiter mit einer weiteren Erkenntnis von dem Golfturnier meines Sohnes, wo wir bei 54 Löchern oder 54 Löcher gespielt haben an drei Tagen, bei schlanken 37 Grad, ohne Schatten, ohne Wolke, weil es einfach nur von oben runterbrannte und es einfach nur heiß war. Also total verrückt. Und zwar durchhalten. Warum durchhalten? Ich habe das in der letzten Folge schon angedeutet, wo es darum ging, ja, große Erfolge erfordern, mutige Entscheidungen. Also diese mutige Entscheidung, auch Dinge zu tun, auch wenn man vor gescheitert ist. Ich habe darüber gesprochen, dass mein Sohn an einem Loch zweimal den Ball in ein Graben geschossen hat und in der dritten Runde am dritten Tag trotzdem den Mut hatte und die Entscheidung getroffen hat, okay, er probiert es nochmal über dieses Graben zu spielen und es hat auch geklappt. So, und ich glaube, wenn wir allgemein in Sport nehmen, aber ich nehme das jetzt mal das Beispiel hier vom Golf, dass Durchhalten eine ganz, ganz wichtige Komponente ist. Im Sport sowieso, aber auch für den Rest unseres Lebens. Ja, um einfach mal durchzuhalten, hier in dem Fall wirklich durchzuhalten, bei 37 Grad, jeden Tag vier bis viereinhalb Stunden über den Golfplatz zu laufen, was ja ein Stück weit schon verrückt ist. Und da sich aber auch natürlich dieser Herausforderung zu stellen, die es natürlich doppelt und dreifach schwer gemacht hat. So, und ich glaube, wenn wir andere Sportarten nehmen, ich nehme jetzt mal sowas wie Marathonlaufen oder Triatonlaufen, da habe ich einen guten Bekannten, der das sehr gern macht, da geht es auch um Durchhalten, durchhalten, durchhalten, durchhalten. Oder wenn ich mich an den einen Paralympoliten mich erinnere, den ich interviewt habe, ich komme jetzt leider gerade nicht auf seinen Namen, der auch mehrfacher Europa- und Weltmeister ist, der zu sinngemäß gesagt, naja, wenn du da diesen Triathlon schwimmst, Fahrrad fährst und läufst, du fragst dich dann auch, warum machst du diesen Blödsinn überhaupt? Warum tust du dir das überhaupt an? Und dann geht natürlich das Kopfkino los, diese Selbstgespräche los. Und dann geht es aber immer wieder darum, durchzuhalten, nicht aufzugeben, den nächsten Schritt zu machen und nochmal den linken vor den rechten Fuß zu setzen und nochmal den rechten vor den linken Fuß zu setzen oder nochmal zweimal in die Pedalen auf dem Fahrrad zu treten oder beim Schwimmen nochmal die Arme zum Kraulen rauszuholen und nochmal einen Schlag zu machen, nochmal einen Schlag zu machen. Also immer wieder den nächsten Schritt zu tun und durchzuhalten. Und ich glaube, in so vielen Situationen ist das so wichtig, ein Freund von mir, der ja, ich nenne es jetzt mal so YouTuber ist, um das mal so allgemein zu sagen, der über, ich weiß gar nicht, vor vier Jahren angefangen hat, YouTube-Videos zu machen und jetzt immer mehr Erfolge hat, jetzt knapp 100.000 Follower hat. Irgendwie jetzt sein letztes Video war, glaube ich, bei 450.000 Views. Und der zu mir gesagt hat, hey Timo, ich erinnere mich noch, Anfang des Jahres, als wir da unser Coaching hatten und du zu mir gesagt hast, na, klar werden die Misserfolge kommen und du darfst aber nicht an dir selbst zweifeln, sondern du musst weitermachen. Und er sagte das so zu mir nochmal gestern so in der Reflexion, wo er sagte, ja, das ist absolut wahr, das hat einen Unterschied gemacht, weil klar, wenn du YouTube-Videos machst und du bist der Meinung, die sind total cool, das ist ein spannender Inhalt, das ist super und kein Schwein guckt sich's an oder du kriegst dann noch irgendwie so geistreiche Kommentare von irgendwelchen Leuten, denen langweilig ist, die depressiv sind und nicht wissen, was sie mit ihrem Leben machen sollen und sich zur Aufgabe gemacht haben, irgendwelche blinden, dummen Kommentare auf Social Media zu schreiben, das zieht einen natürlich runter. Und da gibt es nur die eine Devise, wieder Kopf nach oben, ja, und weitermachen. Den nächsten Schritt machen, wieder Gas geben, durchhalten, nochmal durchhalten und nochmal ein Video rausgeben und nochmal ein Video rausgeben und nochmal ein Video rausgeben und nochmal ein Video rausgeben. Und irgendwann kommt der Erfolg. Irgendwann geht es weiter. Ja, das ist ja auch, also für mich ist immer Sport da so ein super Beispiel. Wenn du ins Fitnessstudio gehst, ja, oder sagst, hey, du willst irgendwie fitter werden. Und du gehst dahin und nimmst irgendwelche Handeln, ja, und trainierst da. Und ich meine, dann passiert ja auch erstmal nichts. Dann gehst du nach Hause und guckst in den Spiegel und denkst so, naja, mein Oberarm sieht genauso schlapp aus, wie er voraussah. Oder der Bauch ist immer noch so, wie er ausschaut. Und nicht so, wie ich ihn haben will. Ja, natürlich nicht, sondern du musst durchhalten, du musst nochmal hingehen, nochmal die Gewichte stemmen, du musst nochmal aufs Laufband gehen oder Treppen steigen oder weiß weiß ich machen. Du musst durchhalten, immer weiter, immer weiter, immer weiter. Und die Welt ist voll von Beispielen, wo Menschen gesagt haben, okay, durchhalten ist der Schlüssel. Und wir wissen teilweise nicht, wann es knack macht, wann der Durchbruch da ist, wann es der entscheidende Punkt ist, ja. Sondern wir müssen einfach immer wieder sagen, okay, wir probieren es nochmal, wir machen es nochmal. Wir hören nicht auf. Und es geht nicht darum zu sagen, und das ist der Trick vielleicht, den ich dir nochmal mitgebe, zu sagen, ich muss jetzt noch 10 Kilometer laufen, um jetzt mal bei dem Beispiel zu bleiben, Marathonlauf. Sondern lauf doch erstmal die nächsten 100 Meter. Und dann lauf nochmal 100 Meter. Und dann lauf nochmal 100 Meter. Und wenn du 10 mal 100 Meter gelaufen bist, dann bist du schon die nächsten Kilometer gelaufen. Und das ist viel, viel einfacher, so eine Strecke in kleine Brocken zu unterteilen, als irgendwie Ewigkeiten darüber nachzudenken, dass es noch 10 Kilometer sind. Nee, halte erstmal die nächsten 100 Meter durch als Metapher. Und dann sehen wir weiter. Dann kannst du die nächsten 100 Meter durchhalten. Und übertrag das auf dein Leben. Wo gibt es Punkte in deinem Leben, wo du sagst, Mensch, da muss ich auch durchhalten. Da fühlt sich es gerade an, als ob es nicht klappt. Da ist es gerade anstrengend. Aber überleg mal, einmal noch durchhalten. Einmal noch Commitment, diesen Tag mache ich noch mit. Du kannst ja nächsten Morgen entscheiden, ich höre auf, ich kündige meinen Job. Ich verkaufe meine Firma. Oder ich beende die Beziehung. Aber heute mach nochmal mit. Einfach durchhalten. Und ja, für alle, die jetzt sagen, oder falls du sagst, naja Timo, aber es gibt aber auch Momente, wo man aufhören muss, ja, die gibt es, aber ich glaube, dass wir viel zu häufig diese Momente wählen, wo wir sagen, okay, es geht nicht mehr. Vielleicht muss man manchmal den Weg ändern. Aber ich glaube, dass grundsätzlich mal der Anspruch hilft, dass wir mehr durchhalten sollten. Also schau mal, ob es bei dir auch sowas im Leben gibt. And ansonsten hören wir uns in der nächsten Podcast-Folge zu den nächsten Urlaubserkenntnissen.