Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#146 Urlaubs-Erkenntnis Nr.8: Was dein Job mit einem tollen Urlaub zu tun hat!
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In dieser Folge erfährst du, warum wir uns öfters die Frage stellen sollten "Passt mein Job zu mir!?".
Viele Menschen machen einen Job, der ihnen keinen Spass macht! Das finde ich schade! Warum hörst du in dieser Folge...
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Du solltest dich auf deinen Job freuen!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes: Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und in dieser Folge will ich mit dir mein letzte Urlaubserkenntnis teilen. Ich hoffe, du hast die letzten Folgen schon gehört. Da habe ich, ich weiß gar nicht, fünf, sechs, sieben, acht Erkenntnisse aus meinen dreieinhalb Wochen Urlaub geschildert. Und die letzte Erkenntnis, die ist unheimlich spannend für mich gewesen, weil das Interessante war, dass ich auf diese Erkenntnis nach meinem Urlaub erst gekommen bin, nämlich in einem Gespräch mit meiner Assistentin. Und zwar, um dich da auf die Reise mitzunehmen, ich war jetzt dreieinhalb Wochen im Urlaub, mehr oder wie den ganzen August, habe so eine Art Rundreise gemacht, mit meinem Sohn, war bei Freunden, die wir besucht haben in Österreich, also unterwegs. Die Oma vom Ben besucht. Wir waren eine Zeit lang mit meinen Eltern zusammen. Wir waren in Italien, haben eine Woche ein Riesengolfturnier gespielt, tolles Erlebnis. Auf der Rückreise waren wir nochmal in Österreich, haben da Halt gemacht, uns an den Bergen erfreut und so weiter und so fort. Also ganz, ganz toller Urlaub. Wunderschön, viel Spaß gehabt, den ganzen Tag Dinge gemacht, die mir gefallen, die mir Spaß machen. Und dann kam wir irgendwie so zu dem Thema oder beziehungsweise ich habe dann gestern das erste Mal wieder mit meiner Assistentin gesprochen und ich weiß gar nicht mehr, was ihre Frage so richtig war, aber es ging so in die Richtung, ja, nach dem Motto: Oh, bist du jetzt irgendwie traurig, dass der Urlaub vorbei war? So sinngemäß war die Frage. Und in mir kam so dieses Gefühl hoch: so, nee, überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin froh, dass der Urlaub vorbei war. Und ich war selbst ein bisschen irritiert von dieser Antwort, weil eigentlich ist der Urlaub auch was Cooles. Und ich dachte dann so, naja, also der Urlaub war ja cool. Also so viele tolle Erlebnisse gehabt und tolle Sachen gemacht, mit tollen Menschen zusammen gewesen. Also alles rundum perfekt. Und dann kommt aber so die Antwort: Ich bin froh, dass der Urlaub vorbei ist. Und ich brauchte so ein paar Sekunden, ratterte es in meinem Gehirn, warum ist das so? Und ich sagte dann zu ihr, mir hat so ein bisschen das geistige Futter gefehlt. So, und was meine ich mit geistigem Futter gefehlt? Ich habe gemerkt, dass mir mein Job irgendwie gefehlt hat. Und inwieweit hat mir mein Job gefehlt? Und zwar die Arbeit, die ich mache, mich mit Menschen zu beschäftigen, Menschen in die Umsetzung zu bringen, Menschen dabei zu helfen, diese Klarheit zu gewinnen. Wo will ich überhaupt hin? Was ist denn überhaupt mein Ziel? Und wie kann man das erreichen, sie zu unterstützen, den Fokus zu behalten auf dem Weg von A nach B, diese Umsetzungsblockaden zu lösen oder ihnen zu helfen, wie können sie das ein oder andere Hindernis überspringen. Oder zu überlegen, Mensch, wie haben sie die richtige Umsetzungsenergie? Beziehungsweise was für ein Mindset braucht man dafür. Und da habe ich gemerkt, Mensch, wie viel Leidenschaft, wie viel Freude, wie viel Spaß mir mein Job macht. Und das war nichts irgendwie gegen den Urlaub, sondern es hat einfach ein Teil von dem, was ich unheimlich gerne mache, der war natürlich in diesen dreieinhalb Wochen Urlaub nicht präsent, weil, wenn du die anderen Folgen schon gehört hast, gerade die erste Erkenntnis aus dem Urlaub, wo ich gesagt habe, hey, einfach mal loslassen, keine E-Mails, keine Coachings machen, sich mit den Themen nicht beschäftigen, sondern auch kein Buch lesen fachlicher Natur, sondern wirklich mal komplett andere Sachen machen, was total gut getan hat, um gleichzeitig jetzt natürlich dieser Hunger zu sagen, hey, ich will jetzt wieder hier Gas geben, ja. Ich liebe das, ich bin neugierig, ich brauche neuen Input, ich will selber wieder neue Dinge lernen, ich will neue Dinge ausprobieren, ich habe so viele Projekte, ein neues Buch veröffentlichen und so weiter und so fort. Den Podcast hier verändern in eine gewisse Art und Weise und so weiter. Also da habe ich gemerkt, wie viel Leidenschaft, wie viel Freude, wie viel Spaß da drin steckt. Und es hat mich natürlich riesig gefreut, diese Erkenntnis zu haben und auch zu merken, hey, ich bin da richtig unterwegs. Ich habe den richtigen Job, weil ich ihn auch machen würde und teilweise dann manchmal bei Freunden auch mache, wo ich sage, okay, ich kriege da gar keine Bezahlung für, weil ich will den Menschen gerade helfen oder unterstützen oder ich sehe einfach, was zu tun ist, wie dieser Mensch auf einfache Art und Weise wirklich einen Riesenschritt nach vorne macht, einfach wenn er diese Blockade gelöst bekommt oder wenn er den nächsten Schritt wirklich sieht, etc. etc. etc. So, also ja, das ist eine ganz tolle Erkenntnis von mir gewesen und bringt mich natürlich zu der Frage für dich, ja, wie viel Leidenschaft steckt bei dir im Beruf drin? Wie viel Spaß macht dir dein Beruf? Bist du da richtig? Und ich sag mal, von 0 bis 100. Gib dir mal eine Zahl, wo stehst du denn? Und ich muss ganz ehrlich sagen, alles, was unter 60 ist, ist für mich echt kritisch. Ist echt kritisch. Und was für zwischen 60 und 80 ist, das kann manchmal passen. Aber Ziel sollte es sein, dass du 80 plus hast. Und warum, sage ich dir ganz einfach. Wir verbringen so viel Lebenszeit mit Arbeit. Da sollte die Arbeit auch Spaß machen und sollte nicht ein notwendiges Übel sein, um irgendwelche Euros zu verdienen. Und ich weiß, natürlich gibt es Situationen, wo man einfach sagt, Mensch, ich muss Geld verdienen, ich habe Rechnungen zu bezahlen, ich muss meine Familie ernähren und so weiter und so fort. Alles absolut richtig. Und dann ist es auch okay, einen Job mit einer 20 zu machen. Aber dann bitte diesen Job machen und gleichzeitig überlegen, was ist die Alternative. Weil ich behaupte, du kannst, auch wenn wir uns jetzt persönlich vielleicht nicht kennen, du kannst auch andere Jobs machen, wo du das gleiche Geld verdienst oder sogar mehr Geld verdienst, die dir aber einfach mehr Spaß machen. Und ich glaube, das ist eine ganz, ganz wichtige Erkenntnis oder ganz, ganz wichtiges Thema. Wir verbringen so viel Zeit mit unserem Job, da solltest du auch Spaß haben, solltest du eine gewisse Leidenschaft haben, unabhängig davon, dass ich 100% überzeugt bin und bei so vielen Kunden schon gesehen habe, wenn du mehr Spaß hast, verdienst du auch mehr Geld. Aber mach keinen Job, der nur eine Qual ist, wo du es einfach, wo es nur ums Überleben geht und du im Prinzip am Montag schon freust oder dich am Montag aufs nächste Wochenende freust, dann kann ich sagen, dann läuft irgendwas falsch. Also gib mal deinem Job eine Bewertung und überleg mal, was muss passieren oder sollte passieren, könnte passieren, dass du mehr Spaß im Job hast oder welcher Job würde dir vielleicht mehr Spaß machen. Unabhängig davon, ob du den morgen machen kannst oder nicht. Aber mal sich damit zu beschäftigen, ist extremst hilfreich. Und ich kann nur sagen, wo ein Wille ist auch ein Weg. In dem Sinne, gutes Überlegen und wir hören uns im nächsten Podcast.