Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#152 Wie gehst du am besten mit frustrierenden Erlebnissen um!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In dieser Folge erfährst du, welche Strategien es gibt, wenn du ein sehr frustrierende Erlebnis hattest! Die Lösung hörst du im Podcast!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉Die Frust-Formel!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, in dieser Folge geht es heute um das Thema, ich nenne es mal so, wie können wir mit Enttäuschungen umgehen. Wie können wir mit Themen umgehen, wenn die nicht so laufen, wie wir uns das wünschen. Und ich habe ja diese Woche ein Coaching gehabt mit einer Führungskraft, die sich beruflich weiterentwickeln will. Und jetzt, ich sag mal, zwei, dreimal nicht zum Zuge kam. Also das heißt, er hat sich beworben und es sah eigentlich ganz gut aus, hat eine tolle Qualifikation, eine tolle Ausbildung. Also bringt von der Papierform eigentlich alles mit, um die Jobs, auf die er sich da beworben hat, auch zu bekommen. Und der ist relativ weit oben in seiner Firma Schrägstrich-Konzern, so dass er sich da einerseits weiter beworben hat und er wollte auch extern wechseln. So, und das Thema ist, er hat das jetzt gemacht und das zieht sich auch schon über einen längeren Zeitraum, also dieser Wunsch zu wechseln, der ist jetzt schon gut zwölf Monate alt und er hat auch verschiedene Versuche schon gestartet, aber auch die Situation in diesem Unternehmen, die ist nicht ganz einfach, weil ja umstrukturiert wird und auch ein paar Positionen einfach gestrichen wurden, wegfallen. Also das heißt, mehr Menschen suchen einen Stuhl, aber es gibt zu wenig Stühle, so sinngemäß. Also von daher ist es auch jetzt nicht ganz so simpel. Und es gab ganz, ganz unterschiedliche Gründe, warum er nicht genommen wurde, obwohl eigentlich von der Qualifikation, von seinem Werdegang er der ideale Mann gewesen wäre. So, und jetzt gibt es zwei Sachen. Also das eine ist, oder jetzt mal grundsätzlich gesagt, ist natürlich dieser Frust bei ihm vorhanden, wo er sagt, Mensch Timo, ich verstehe die Welt nicht mehr, das kann ja nicht sein, und wird das noch was? Gibt es irgendwelche Gründe, warum ich nicht genommen werde? So, und hier muss man einmal ein Grundsatzthema erklären. Weil bei ihm kam und kommt immer wieder diese Gerechtigkeitsthematik. Ist das denn gerecht, dass der oder diejenige jetzt den Job gekriegt hat? Also in einem Fall hat er, ich sag mal, gegen eine Frau verloren. Eine Frau hat diese Position bekommen. Und zwar unter vorgehaltener Hand mit dem Hinweis, ja, die ist wesentlich schlechter geeignet für die Position. Die hat nicht den Werdegang, nicht die Ausbildung und die Qualifikation etc., beziehungsweise Erfahrung in dem Fall auch. Aber es ist eine Frau und wir wollen Frauenquote, Diversity etc. Deswegen schön, dass du dich beworben hast, aber die Frau kriegt die Stelle. So, das wäre eigentlich jetzt nochmal ein Thema für einen eigenen Podcast, aber das hat natürlich eine gewisse Emotionalität, weil er dann sagt, er versteht die Welt nicht mehr. Frauenquote hin, Frauenquote her. Warum werde ich jetzt als Mann benachteiligt? Nur weil ich ein Mann bin, obwohl ich objektiv eigentlich geeigneter bin. Oder zumindest mal das Feedback ist. So, es gab doch so ein, zwei Themen und von daher kam oder kommt immer wieder dieses Thema Gerechtigkeit hoch. So, und ich habe eben gesagt, naja, du kannst dich jetzt natürlich daran aufhängen und diskutieren und meckern und tun und machen, das ist ungerecht und so weiter. Und er geht dann in die Opferposition, Opferhaltung. Und in Wahrheit muss man aber eigentlich sagen, gibt es überhaupt Gerechtigkeit? Gibt es wirklich Gerechtigkeit? Oder um es mal leichter zu machen, weil vielleicht sagst du jetzt, Timo, natürlich gibt es Gerechtigkeit, mir fallen 28 Dinge ein, wo es ungerecht ist, von mir aus. Aber ich möchte eine Brücke schlagen. Macht es denn Sinn, sich einen Kopf darüber zu zerbrechen, ob etwas gerecht oder ungerecht ist? Macht es wirklich Sinn. Und ich möchte jetzt einfach mal als Gedanken mitgeben, weil aus meiner Sicht Macht ist keinen Sinn. Denn diese Gerechtigkeitsdiskussion führt nur zu einem. Negative Emotionen. Negative Emotionen. Und meistens bei uns selber, weil wir sagen, es ist ungerecht, es ist nicht fair und so weiter und so fort. Aber die Realität, die Realität sagt uns eins, es ist wie es ist. Es ist so wie es ist, ob ich das jetzt gerecht oder ungerecht finde, es ändert sich nichts daran. Und ich glaube, das mal wahrzunehmen und zu erkennen, einmal für uns selber zu sagen, okay, es ist so wie es ist, und ich kann es jetzt erstmal nicht ändern, weil das ist die Realität. Sondern die einzig nächste Frage, die spannend ist, ist, wie kann ich jetzt etwas tun, machen, beeinflussen, damit die Situation besser wird, in der ich bin. Das heißt auch jetzt auf ihn gemünzt, zu sagen, naja, ich kann jetzt weiter depressiv sein oder ich sage jetzt mal so ein bisschen in den Seilen hängen, weil ich immer denke, oh, das wird eh nichts mit einem neuen Job und einmal wird eine Frau bevorzugt. Einmal muss ein Mann noch einen Platz kriegen, weil der über war, in Anführungszeichen. Und extern bin ich auch nicht zum Zuge gekommen, obwohl man gesagt hat, ich wär's, aber dann habe ich das Feedback bekommen, dass der Betriebsrat von dem neuen Unternehmen eher jemand anders bevorzugt hat, der auch in Klammern jetzt auch nicht so gut eigentlich von der Papierform her war. So, also das heißt, Wasser auf die Mühlen, auf die Story, ich werde benachteiligt. So, aber, und das haben wir im Coaching jetzt nochmal wunderbar rausgearbeitet, dass diese Haltung ihm natürlich überhaupt nichts bringt, sondern dass es nur darum gehen kann, den nächsten Schritt zu machen, den nächsten Schritt zu machen, dahingehend zu sagen, okay, wie kann ich mich jetzt noch besser vorbereiten? Gibt es noch irgendwie eine Qualifikation, die ich oben draufpacken muss kann? Kann ich noch mein Netzwerk erweitern? Und gerade in den Positionen, wo er unterwegs ist, aber auch sonst, spielt Netzwerk natürlich eine große Rolle. So, das heißt, wir haben wirklich einen Strategieplan ausgearbeitet, wie er jetzt weiter vorgehen kann und seine Chancen fürs nächste Mal verbessert. Ist es eine hundertprozentige Garantie, dass es etwas wird? Natürlich nein. Aber es ist zumindest mal die Chance oder er verbessert die Chance, dass es das nächste Mal klappt. Und, und das ist für mich das Entscheidende, er kommt wieder in eine aktive Rolle rein. Also weg von dieser passiven Rolle, von dieser Opferrolle. Es ist alles ungerecht und ich werde benachteiligt hin zu Ich bin der Schöpfer, ich gestalte meine Zukunft selber, ich erhöhe meine Chancen für den nächsten Job, weil ich etwas tue. So, und das ist genau, was ich dir jetzt auch nochmal mitgeben würde. Falls du da auch mal so in den Seilen hängst, ah, das ist ungerecht und es müsste eigentlich alles anders sein, dass du wirklich hingehst und sagst, okay, es ist wie es ist. Ich kann mich da zwar auch mal darüber aufregen, auch gerne mal einen halben Tag, aber mehr bringt einfach nicht, es macht einfach keinen Sinn, sondern zu sagen, okay, wie kann ich die Situation verändern? Was hilft mir, wie kann es besser laufen? Also, das ist meine Inspiration für heute für dich. Viel Vergnügen, tiefe gute Gedanken wünsche ich dir dazu und vielleicht auch einen Durchbruch. Und ansonsten, ja, wenn dir die Podcast-Folge hier gefallen hat, überleg mal, wer aus deinem Freundeskreis könnte noch Inspiration gebrauchen, wer könnte noch eine Porzu Mut gebrauchen, dann empfiehl diesen Podcast gerne weiter oder falls du es noch nicht getan hast, ja, gerne auch einen Kommentar bei Apple, iTunes schreiben, beziehungsweise je nach Plattform gerne eine Bewertung am liebsten natürlich mit fünf Sternen verteilen, das wäre große Klasse. Und ja, genau. Ansonsten hören wir uns im nächsten Podcast.