Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#154 Wenn die 180-Grad-Drehung im Leben kommt...😳
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In dieser Folge erfährst du, warum wir öfters für eine 180-Grad-Drehung offen sein sollten! Sie kommt öfters als wir denken! Wir dürfen uns nur nicht ihr verschließen!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉Die 180-Grad-Drehung!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Pot zur Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, in dieser Folge geht es um das Thema: Das Leben kann eine 180-Grad-Wendung jederzeit machen. So, genau. Ich möchte ja auch hier wieder eine tolle Geschichte, spannende Geschichte von einem Unternehmer erzählen, den ich im Coaching habe. Und zwar ist die Situation folgendermaßen: ihm ist ein Großauftrag weggebrochen. Also das heißt, ein Kunde, den er hatte, der ja sehr, sehr groß, sehr, sehr wichtig für ihn war, der einen zweistelligen Prozentsatz seines Umsatzes ausgemacht hat, der ist ihm mehr oder weniger von heute auf morgen weggebrochen. Was so im ersten Schritt einer kleinen Katastrophe gleich kam. Also der saß wirklich, um dir so ein Bild zu geben, wie ein Häufchen Elend im Coaching bei mir. Und sagte Timur, absolute Katastrophe, hab drei Tage nicht, drei Nächte nicht geschlafen. Ich weiß gerade nicht, wie es weitergeht. Das hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Das bedeutet, ich muss wahrscheinlich ein paar Mitarbeiter entlassen. Und das war jetzt wirklich alles so eingeplant, eingetaktet etc. Also wirklich am Boden zerstört. Der Tank war leer und er sah wirklich kein Licht am Ende des Tunnels. Was by the way so ungefähr der schlechteste, schlimmste, schwierigste Zustand ist, weil ich zeige mir einen depressiven Menschen und ich zeige dir einen Menschen, der kein Licht am Ende des Tunnels sieht. Und um dir da gleich nochmal so ein Bild mitzugeben, was da in meinem Kopf rumschwört, gerade in so einem Coaching ist für mich dann immer klar, okay, ich muss irgendein Licht anzünden. Ich muss irgendein Licht anzünden, sprich der Person, die jetzt da gerade vor mir sitzt, irgendwie zeigen, okay, es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, sprich, es gibt Hoffnung. Weil wenn wir eben dieses Licht nicht sehen, dann sind wir energielos, dann sind wir depressiv, dann denken wir, okay, morgen geht die Sonne nicht mehr auf, das Leben ist zu Ende, ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Und das ist ein ganz, ganz schlimmer, schlechter, negativer Zustand, aus dem wir so schnell wie möglich immer rauskommen sollten. Also das heißt, das lief so bei mir im Kopf natürlich ab und wir sind es dann mal durchgegangen. Weil natürlich, wenn du dir vorstellst, ah, okay, da fallen so knapp 20 Prozent meines Umsatzes weg, was echt eine Hausnummer ist für so einen Unternehmer, wo dann natürlich der Film läuft, okay, wie kann ich die Mitarbeiter bezahlen, meine ganzen Fixkosten, etc. etc. Also da läuft so der Worst-Case-Horrorfilm ab. Also braucht man gar keinen Horrorfilm irgendwie bei Netflix einschalten, sondern der ist dann live in Farbe, maximal emotional, findet der dann im Kopf statt. Und wie gesagt, er konnte drei Tage nicht schlafen. Drei Tage, äh, Nächte, am Tag Nächte. So, also was haben wir dann gemacht? Oder was habe ich dann mit ihm gemacht? Wir haben erstmal so eine Bestandsaufnahme gemacht, nach dem Motto, ist es wirklich alles so schlimm, wie es in seinem Kinofilm im Kopf abläuft? Ja, also wirklich mal so ein bisschen nach den Finanzen geschaut, was ist so der Einfluss auf die Finanzen und so weiter und so fort. Haben so eine Bestandsaufnahme gemacht. Da war noch kein richtiges Licht am Ende des Tunnels, aber ich sag mal, es war zu sehen, dass es irgendwo einen Ausgang am Tunnelsende gibt, weil es schimmerte zumindest mal ein bisschen heller. Also es war nicht ganz, ganz, ganz so schlimm, wie er sich das so in seinem Horror-Kinofilm selber ausgemalt hatte. Das ist Punkt 1. Punkt 2, was haben wir dann gemacht? Wir haben, oder ich habe mit ihm erarbeitet, habe gesagt, okay, der Kunde fällt weg, lass uns mal eine Bestandsaufnahme machen. Gibt es Ersatz? Also mal eine ganz primitive Frage. Wenn der eine Kunde weg ist, gibt es einen anderen Kunden? Und natürlich so reaktiv, die Antwort war natürlich, nein, Timo, gibt es nicht, alles schlimm, alles Katastrophe. Natürlich, da lasse ich mich jetzt nicht ganz so schnell dann runterkriegen. Und das ist natürlich auch meine Rolle als Coach, da dann einzuhaken und sagen, okay, es gibt keinen, aber könnte es denn einen geben? Also, wo könnten denn neue Kunden herkommen? Gibt es denn irgendwelche Kunden, die du nicht gemacht hast oder abgelehnt hast? Oder in der Vergangenheit jemanden, an dem du gebohrt hast, aber dann nicht mehr weitergebohrt hast, weil du eigentlich ja ausgelastet warst. Und das war so ein bisschen hier die, ich nenne es jetzt mal so die Königsfrage, oder Königsfrage ist falsch formuliert, die Durchbruchsfrage. Weil wir sind in einem längeren Prozess dann darauf gekommen, naja, es gab da einen Kunden, den er so vor drei, vier Monaten mehr oder weniger links liegen gelassen hat, weil er eigentlich ja ausgebucht war und das wäre noch ein Großauftrag gewesen, den hätte er ja gar nicht abbilden können, sprich dieser Kunde aus seiner Perspektive der Lach brach, unbearbeitet. Also lange Rede, kurze Sinn, um es ein bisschen abzukürzen. Der Auftrag war dann natürlich, ruft diesen möglichen Kunden an, auch wenn es jetzt schon seit drei, vier Monaten her ist. Und frag mal, wie es bei dem ausschaut. Und vielleicht geht da ja was. So, und auch hier, ja, dass das Happy End dahingehend, dass wie der Zufall es manchmal so will. Und das meine ich eben mit, wir stecken da manchmal nicht drin. Wir glauben, es geht gar nicht. Und dann nach dem Motto, unverhofft kommt oft, vor allen Dingen im positiven Sinne, kam es wirklich zu dieser 180-Grad-Drehung. Denn dieser potenzielle Kunde hatte selber ein Thema in seinem Unternehmen, sodass die Lieferantensuche lag bei denen auch auf Eis für drei, vier Monate. Sprich, da hat sich wirklich parallel in dem Zeitraum bei denen gar nichts getan, gar nichts ereignet. Also die hatten sich noch gar keinen Lieferanten gesucht und das Thema nahm bei denen auch wieder Fahrt auf. Also man konnte wirklich sagen, zwei Puzzleteile haben sich da wirklich ergänzt. Der eine hatte, sprich mein Kunde, also mein Klientkunde, hatte auf einmal wieder Kapazität und suchte ja eigentlich händeringend einen neuen Kunden. Und der mögliche Kunde, der suchte jetzt wieder jemanden, der ihm half, weil bei ihm jetzt das Thema wieder im Fokus war. Also so, dass wirklich jetzt hier die beiden wieder zueinander gefunden haben und es sich sogar sich ergab, dass das Volumen des Auftrages noch größer war, als das Volumen, was er verloren hatte. Also man kann wirklich von einem Happy End sprechen. Und warum erzähle ich dir diese Geschichte? Deswegen, weil wir manchmal nicht drinstecken. Das Leben kann sich manchmal um 180 Grad drehen, wo man denkt, es gibt gar keine Lösung, ich weiß nicht weiter. Und auf einmal aus dem Nichts taucht eine Lösung auf, die wir gar nicht im Kopf hatten, wo wir gar nicht wussten, dass es diese Lösung überhaupt gibt. Und weil unser Kopf dann ja manchmal so beschränkt ist. Und wir dann immer ja meinen, wir kennen alle Möglichkeiten, was ja eine komplette Illusion ist. Also das heißt, wir denken immer, okay, es gibt keine Möglichkeit mehr, es ist vorbei, es gibt kein Licht am Ende des Tunnels aus die Maus und das ist genau der falsche Gedanke. Wir wissen gar nicht manchmal, woher eine Lösung kommen kann. Und genauso wie in diesem Fall 180 Grad Drehung, er dachte, mein Kunde hat mir jetzt hier die weiße Fahne gehisst, ist ausgestiegen, kann nicht mehr. Knapp 20% Umsatzverlust. So, und am Ende, nachdem er durch das Teil der Tränen durchgegangen ist, wir wieder Licht geschaffen haben am Ende des Tunnels, also Hoffnung, und er die Energie hatte, alte Kunden oder mögliche alte Kunden anzurufen, ist sogar wirklich, es ist sogar besser gekommen als erwartet. Sprich, er hat einen neuen Auftrag akquiriert, einen neuen Auftrag bekommen, der sogar noch mehr Umsatz für ihn generiert als den, den er verloren hat. Sprich, er steht am Ende besser da als vorher. Hätte er das vorher geahnt, hätte er davor drauf gewettet, niemals. Sprich, er hätte sogar jede Wette angenommen im negativen Sinne. Also, wo man einfach sagen muss, es ist manchmal erstaunlich, wie das Leben geht und wie es sich dreht. Das Entscheidende ist aber, und das ist das, was ich dir hier mitgeben will in diesem Podcast, dass du positiv denkst, dass du daran denkst und dir das vorstellst, dass es ein Happy End geben kann. Dass das Leben sich manchmal um 180 Grad dreht. Wir müssen halt uns immer wieder die Frage stellen, okay, wie kann es vielleicht doch nach vorne gehen, wie kann doch eine Lösung ausschauen, wo kann eine Lösung herkommen? Und wie gesagt, wenn du es das nicht alleine schaffst, ja, such dir da einen positiven Freund oder Freundin, die positiv denkt, also die nicht nur schwarz sieht, oder such dir eben wieder jetzt hier einen Appell wieder für ein Coaching, jemand, der dir da einfach hilft. Also in dem Sinne, einen erfolgreichen Tag und viel Spaß beim Nachdenken, sprich dem nächsten Podcast.