Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#156 Wenn du im Café sitzt und sich dort der Club der Negativen trifft!🙈
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In dieser Folge erfährst du, warum es so wichtig ist, dass du nicht im falschen Café sitzt!
Diese Energie zieht dich in den Keller!
Bitte besorge dir etwas zum Schreiben! Du wirst hier so viele Ideen und Erkenntnisse bekommen!
Dein Diamant in dieser Folge:
👉Halte Abstand von Enten!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Das Mutmach-Buch "Egal wie Scheiße die Lage ist - Es gibt einen Ausweg!
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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!
Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.
Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und das ist eine Folge, was soll ich sagen? Ja, ich muss eine Geschichte erzählen, die ich heute erlebt habe. Und die hat mich so bewegt und beschäftigt und ungläubig gemacht, dass ich gesagt habe, okay, ich muss jetzt gleich mich im Auto, wenn ich da bin, das Mikrofon rausziehen und loslegen, weil es ist echt der Hammer. Der Hammer, Hammer, Hammer. Und zwar, was ist passiert? Ich bin in ein Café gefahren, beziehungsweise ich hatte Zeit zu überbrücken, habe mir überlegt, was mache ich und bin in einen Supermarkt gefahren. Da sind ja häufig Bäcker und das ist ein schöner Bäcker, in Anführungszeichen. Der hat relativ viel Platz, eine schöne Sitzecke, da kann man sich hinsetzen. Und ich dachte, okay, Timo, da setzte dich hin, hast drei Stunden Zeit, hast deinen Laptop dabei, alles, was du heutzutage zum Arbeiten brauchst, bestellst dir ein Espresso und dann geht es los. So, gesagt, getan, ich saß da auch und ja, es saßen noch andere Menschen natürlicherweise in dem Café. Und ich merkte aber schon gleich, eieiei, irgendwie ist die Energie hier, ja, was soll ich sagen, eher ein bisschen niedriger schwingend. Sprich, die Laune der Beteiligten ist nicht so wahnsinnig hoch. Und ich kann dir sagen, dann ging es los. Ich kam mir vor, und ich meine, vielleicht kennst du das, so, wenn man irgendwie mal so ein paar Enten beobachtet, irgendwo auf dem Teich, die schnattern auch gerne. Und ich hatte das Gefühl, ich war irgendwie im Entenclub, im Schnatterclub. Also es sprühte nur so vor negativer Energie. Weil, leider Gottes, die drei Personen, die da saßen, zwei Männer und eine Frau, die unterhielten sich so, laut in Anführungszeichen, dass ich immer mit einem halben Ohr am Anfang mithörte. Und es wurde sich aufgeregt, was alles Schlimmes, Schwieriges passiert ist, wie schlimm die Welt ist, dass gar nichts klappt und das Leben eigentlich sowieso eine Katastrophe ist. Und ich hörte da immer so mit und dachte so, meine Güter. Aber jetzt musst du dir vorstellen, die erste halbe Stunde ging rum und es ist kaum zu glauben, dann kamen sozusagen die nächsten Mitglieder dieses Entenclubs. Dann kam jemand noch reingeschlurft. Und ich meine, das Fantastische war, der hatte so eine Apothekertasche. Also wenn man irgendwie in die Apotheke geht, da ein paar Medikamente kauft, dann gibt es manchmal so einen Beutel. Und den hatte er dabei. Und dann dachte ich naja, okay, der kommt gerade von der Apotheke, hab mir nichts dabei gedacht, aber Pustekuchen. Der setzte sich dann zu seinem Stammtisch-Schnatterclub und holte doch dann tatsächlich ein paar Scheiben Brot raus, ein Messer raus, seinen Philadelphia-Aufstrich und schmierte sich, also wohlgemerkt, wir sind im Café, sprich im Supermarkt, also beziehungsweise in einem Café von einer Bäckerei im Supermarkt. Also ich fand das phänomenal, ja, und schmierte sich dann seine Brote und Aas und schnatterte mit, wie schwierig alles ist und vor allen Dingen, wie viel besser es natürlich früher war und heute und alles und so weiter und so fort. Und ich traute wirklich meinen Augen nicht. Nach 70 Minuten, also ich habe wirklich auf die Uhr geguckt, kam noch jemand vorbei, noch ein Mann und begrüßte erstmal sein Entenclub mit Habt ihr nichts Besseres zu tun, als hier rumzusitzen? Ja. Also wirklich, man hätte einen Film drehen können. Und setzte sich dann natürlich dazu, holte sich noch einen Kaffee und schnatterte mit. Dieser Club löste sich dann sukzessive nach anderthalb Stunden wieder auf. Und ich wurde dann hellhörig, als es dann hieß, Bis morgen. Also, ich erzähle das jetzt gerade so amüsant und ich kann mittlerweile drüber schmunzeln, aber ich dachte wirklich zwischendurch, das kann alles nicht wahr sein. Also ein wunderbares Beispiel, wie man sich fertig machen kann. Ja, weil keiner von diesen, wie viel waren es, am Ende sogar sechs Personen, sah glücklich aus. Geschweige denn man unterhielt sich über irgendwas Tolles, Positives, Glückliches, sondern eigentlich lag da so eine depressive Stimmung und man erzählte sich eigentlich, wie schlecht es einem geht und wie schwierig das Leben ist und wie schlimm die Welt ist. So, und ich erzähle das Ganze jetzt oder ich fühlte mich genötigt, jetzt hier gleich im Auto so ein Ding zu drehen, weil ich es einfach, ja, ich fand es einfach furchtbar. Und für mich so ein schönes Beispiel nochmal, woran man sehen konnte, ja, je nachdem, mit wem man sich umgibt, so fühlt man sich fast auch schon. Beziehungsweise, wenn man sich das dann angeschaut hat, über was sich diese Menschen dann unterhalten haben, ja, dann läuft es einem den Rücken, äh, kalt den Rücken runter. So, und das ist natürlich jetzt auch die Botschaft nochmal an dich. Das war natürlich jetzt ein extremes Worst-Case-Szenario, aber es hat mir mal wieder die Augen geöffnet oder mich sensibilisiert zu, muss ich besser sagen. Ja, sei vorsichtig, mit wem du dich umgibst und sei vorsichtig, wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die extremst negativ sind. Also das ist wirklich gefährlich. Da muss man aufpassen, da muss man vorsichtig sein. Denn ja, man sieht einfach, was dann dabei rauskommt, nämlich nichts Gutes, sondern man beschwert sich mit irgendwelchen Dingen, Diskussionen und man kriegt das Gefühl, es gibt nur schlimmes, schlechtes, Schwarzes auf dieser Welt, was natürlich ein völliger Blödsinn ist. Natürlich gibt es negative Dinge und kann man genug Themen aufzählen und ich meine, gerade jetzt in der heutigen Zeit, Stichwort Krieg und so weiter, das kann man alles natürlich erzählen. Da kann man sich gedanklich, emotional drin suhlen, aber ich stelle immer die Frage, bringt es dich weiter? Also geht es dir danach besser? Ich behaupte mal nein, also zumindest mir nicht. Ich habe danach weniger Energie und ich musste da wirklich auch kämpfen. Ich habe es dann irgendwann mal geschafft, auch immer wieder geschafft, mich dann in meine Arbeit zu fokussieren, zu konzentrieren. Aber wenn du da drin bist, dann zieht es dir im wahrsten Sinne des Wortes die Energie aus dem Körper raus und dir geht schlechter, deine Energie ist weiter unten, deine Laune ist unten, etc. etc. Also, Botschaft, sei vorsichtig, mit wem du dich umgibst, gerade wenn es negative Menschen sind und sei dir bewusst, was es dich kostet. Ja, und ich meine damit auch schon, den, ich sag mal, den Kaffeeküchentrat, den es häufiger gibt, wo gerne mal gelästert wird, lästern macht es keinen Sinn, sondern finde lieber irgendwas Positives, was man über Menschen erzählen kann. In dem Sinne, gute Gedanken und ich freue mich, wenn wir uns im nächsten Podcast hören.