Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#160 Wie du am besten Enttäuschungen verhinderst!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In dieser Folge erfährst du, was du tun solltest, wenn es mal wieder anders läuft als du denkst bzw. als du dir vorgestellt hast! Als ich in die Therme fuhr, hatte ich andere Vorstellungen als ich ankam!
Wenn du Menschen kennst, denen die Folge hilft, darfst du die gerne weiterleiten!😉
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Der Umgang mit Enttäuschungen!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. So, und wie du sicherlich weißt, war ich in der Therme, habe eine Auszeit genommen, einen Thermentag mir genommen. Und ja, wenn du die letzte Folge da gehört hast, ich bin ja total motiviert in die Therme gefahren. Und wir reden von einem Wochentag. So, also ich muss dazu sagen, ja, es ist so zwei Brückentage und sind Herbstferien in Bayern. Aber ich bin ja nichtsahnend oder voller Vorfreude. So muss man sagen, nichtsahnend und voller Vorfreude in die Therme gefahren. Und ja, fahre da schon hin und hab schon gesehen, okay, die Parkplätze sind relativ gut belegt. Aber ich habe mir noch nicht viel dabei gedacht, weil ich war ja so voller Euphorie und Vorfreude. Also, was habe ich gemacht? Meine Tasche genommen und bin schnurstracks Richtung Kasse gelaufen. Hab bezahlt, gehe rein und dann ging es los. Ich suchte nach so einem Umkleideschrank, wo man seine ganzen Sachen dann reinpackt und suchte, suchte, suchte und denke so, hey, was ist denn hier los? Gibt's keine freien Schränke? Und ja, nach gefühlt irgendwie zehn Minuten suchen, habe ich dann so einen Schrank gefunden. Also mich umgezogen, alles reingepackt und habe mir immer noch nichts Böses gedacht und war ja voller Euphorie. Und in dieser Therme geht man dann erstmal durch so einen, ich sag jetzt mal, riesen Schwimmbereich, bevor man in den Saunabereich kommt, wo ich hin wollte. Und ich dachte nur so, Halleluja, Timo, du hättest jetzt keine Lust, jetzt hier dich in irgendein Whirlpool oder irgendein anderes Becken zu setzen, weil das ist dann, ich weiß gar nicht, wie man das nennt, Schwimmbadkuscheln, hätte ich fast gesagt, weil es war brechend voll. Aber ich habe mir immer noch nichts gedacht, hab nur gedacht, zum Glück gehst du hier in die Sauna, da ist ja bestimmt Lehrer. Beziehungsweise, da sind nicht so viele Leute. Ja, was soll ich sagen? Du ahnst es wahrscheinlich, Pustekuchen. Ich gehe durchs Drehkreuz, gehe durch die Tür und denke, okay, naja, hier in dem Bereich ist ziemlich voll. Jetzt muss man sagen, diese Therme ist recht groß in Bad Staffelstein, wo ich war. Und ja, weiß was ich, da gibt es acht oder neun oder weiß weiß ich, wie viele Sauen und auch so ein großer Bereich. Und ich dachte, naja, okay, jetzt lass doch die hier alle mal sitzen. Ich gehe weiter. Ja, und ich gehe weiter und ich gehe weiter und ich gehe weiter. Und naja, was soll ich sagen? Also Katastrophe. Also wirklich jeder Sitzplatz liege, war belegt. Also man könnte wirklich sagen, dass die Leute nicht auf dem Boden im Gang irgendwie saßen. Das war so gefühlt das Einzige. Und ich dachte nur, das kann jetzt nicht wahr sein. Das ist unglaublich. Ich wollte doch jetzt hier relaxen. Ich wollte auch hier meinen entspannten Tag haben. Ich wollte doch kreativ sein. Ich wollte doch die Seele baumeln lassen. Und jetzt überall diese Menschen. So, und warum erzähle ich dir das? Weil das, was jetzt ja hier passiert ist, glaube ich, passiert uns ja häufiger im Leben. Ich hatte eine Erwartung. Ich hatte eine Vorstellung, wie es zu sein hat. Und ich habe mich ertappt dabei, dass ich natürlich diese Vorstellung hatte. Also, weil es gibt ja jetzt zwei Varianten. Die eine Variante ist ja, du gehst voller Vorfreude in diese Therme rein und merkst, okay, die ist brechen voll. Und das ist ungefähr das Gegenteil von dem, was du dir vorstellst. Und dann denkst du, okay, du willst ja dich entspannt irgendwie in die Sauna legen und relaxen und willst kein Sauna-Gruppenkuscheln machen, wo dann der Schweiß vom Nachbarn quasi auf deinem Handtuch dann sich breit macht und man Haut an Haut zusammenreibt. So, das ist ja nicht zumindest mal meine Vorstellung an Entspannung und Sauna gewesen. So, und jetzt gehe ich mit dieser Entspannung, äh, mit dieser Vorstellung da rein und merke, es ist halt komplett anders. So, und jetzt ist die Frage, wie reagierst du? Kommt jetzt hier Ärger, Zorn, Frust hoch und alles Mist und so ein Scheiß hier und der ganze Tag ist versaut und diese ganzen Lieder, also spielst du diese Lieder in deinem Kopf ab, was dazu führt, dass du A wirklich frustriert bist, B, der Tag wahrscheinlich wirklich Käse wird und C, und das ist, glaube ich, nochmal das Entscheidende, ist ein Beispiel, was uns ja ganz häufig im Leben passiert. Nämlich, dass Dinge halt anders kommen, als wir erwarten. So, und die andere Variante, wie man damit umgehen kann, und das war jetzt so meine Geschichte, ich bin lachend durch diese Therme gelaufen, also grinsend und dachte, okay, super, ist ja total spannend. Das Leben schenkt dir jetzt einen Zustand, den du komplett nicht erwartet hast und noch nicht gewollt hast. Das ist jetzt echt witzig hier. Wie kann ich jetzt hier das Beste draus machen, dass ich einen tollen Tag habe? Weil ich bin ja nun mal hier, ja, ich bin ja extra fast eine Stunde dahin gefahren. Also es ist ja nicht so, dass ich sage, ach, okay, ich gehe jetzt gleich wieder raus, mein Tagesticket für weiß nicht, 40 Euro oder was, das lasse ich jetzt mal verfeilen und ich fahre eine Stunde wieder zu Hause und setze mich lieber frustriert aufs Sofa. Nein, natürlich nicht, sondern zu sagen, okay, wie machst du jetzt hier das Beste daraus? Und ich glaube, das ist eine ganz, ganz wichtige Eigenschaft im Leben. Und ich habe, oder was habe ich gemacht? Also ich bin dann erstmal in eine Sauna rein und hab dann gesagt, naja, okay, wo hast du am meisten Platz? Ich bin erstmal ins Restaurant gegangen und hab da mal ganz lange ausführlich, genüsslich gegessen, inklusive noch ein Espresso und Tee getrunken danach und war da ganz lang und hab da dann in der Tat kreativ gearbeitet, was sehr cool war dann. Und dann lehrte sich irgendwann auch die Sauna. Und da die Sauna, oder da ich ja früh genug da war und die Sauna lang genug auf hatte, also hatte ich noch einen schönen Tag. Aber, und um nochmal eine weitere Geschichte, die hier wunderbar reinpasst zu erzählen, es war dann so, dann irgendwann am späten Nachmittag, wo ich dann in, ja, so diese, also da gibt es so große Räumlichkeiten oder so Hütten, wo man sich dann zum Relaxen, zum Ausruhen, so Ruhezon oder so nennt man das ja, ne, sich dann da reinlegen kann. Also ein paar Liegen drinstehen und bitte leise sein und dann entspannen. Und da war ja vorher überhaupt gar nicht dran zu denken, dass man da einen Platz kriegt, geschweige denn. Ich hatte schon Probleme, überhaupt meine Tasche irgendwo dahin zu stellen. Und dann später war einiges frei. Also dachte ich, naja, okay, und jetzt kommt hier so Teil 2 meiner Erwartungen. Naja, jetzt sind die alle weg. Jetzt gibt es ein paar freie Plätze. Also jetzt kannst du dich da mal ganz entspannt auch hinlegen, ein bisschen chillen und ausruhen. Also ich rein, mich hingelegt und ich weiß nicht, ob du es schon mal erlebt hast, aber was ist denn der Worst Case, der so passieren kann in so einem Ruheraum? Irgendein Mensch, in der Regel ein Mann, ist mega entspannt und schläft ein. Und das Highlight ist natürlich, wenn alle ruhig sind und einer am Schnarchen ist. Einer am Schnarchen ist. Also ich liege jetzt da, denke so, okay, Timo, du bist ja total cool gewesen, hast dein State gemanagt, ja, bist ja lächelnd durch die Therme gelaufen, hast eine Lösung gefunden, warst wunderbar im Restaurant, hast da lecker gegessen, entspannt, warst, kreativ, warst dann noch irgendwie in der Sauna wieder hin und her und legst dich dann da jetzt hin. Und dann denkst du, okay, du willst jetzt gerade entspannen und dann hörst du so ein Geschnarch hier da, so kann das gar nicht nachmachen. Also der nächste Worst Case. So, und jetzt kann ich natürlich sagen, hey, das darf doch nicht wahr sein, es ist unglaublich, was für ein Scheiß ist das denn? Das ist die eine Platte. Oder, und so war es bei mir, ich liege da relaxed auf der Liege und muss einfach nur lachen, weil ich denke, okay, das ist jetzt so Teil 2 der Erwartungen, die eben mal nicht erfüllt werden. Und okay, Timo, du brauchst wieder einen neuen Plan B. Also auch hier wieder die Lektion dieser Geschichte. Und ich glaube, die ist ganz, ganz wichtig. Wie gehen wir mit Erwartungen um? Beziehungsweise, wir können nur enttäuscht werden, wenn wir eine Erwartung haben. Und die Erwartung war eben, dass es anders ist, dass es still in diesem Ruhraum ist. Und nicht da jemand ist, der da rumschnarcht. Unabhängig davon ist ständig jemand irgendwie aufgestanden und haben die Leute sich auf irgendeine Liege bewegt und dann hat die Liege gequietscht und so weiter. Also der Schnarcher war das Highlight, aber ansonsten war es auch da irgendwie laut und unruhig und ich bin nach 20 Minuten wieder gegangen. Aber genau, das, was hier der entscheidende Punkt an dieser Folge ist und was ich dir mitgeben will, ja, wenn du mal wieder frustriert bist, weil es nicht so läuft, wie du dir das vorstellst, bitter erinnere dich daran, sind deine Vorstellungen. Und der Frust kommt nur, dass Dinge nicht so sind, wie du sie dir vorstellst. Ja, und das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Weil wenn uns das klar wird, können wir so die ein oder andere negative Emotion vermeiden und können mehr Glücksgefühle erleben statt Frustgefühle. Und es geht ja hier um Glücksgefühle und mehr Glücksgefühle in diesem Podcast. Also in dem Sinne, denk mal drüber nach. Und falls du jemanden kennst, der oder dem diese Folge auch helfen würde, leite sie bitte weiter. Oder falls du es noch nicht gemacht hast, vergib gerne hier Kommentar, Feedback, 5 Sterne, wenn du das magst für diesen Podcast, das hilft, dass das Baby weiter auf die Beine kommt. Also in dem Sinne, schönen Tag und wir hören uns in der nächsten Folge.