Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#169 Achtung! Arbeite nicht mit jedem Menschen zusammen!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In dieser Folge erfährst du, warum du nicht mit jedem Menschen zusammenarbeiten solltest! Der Preis ist viel zu hoch! Den willst du nicht wirklich zahlen!
Wenn du Menschen kennst, denen die Folge hilft, darfst du die gerne weiterleiten!😉
Dein Diamant in dieser Folge:
👉 Mit wem willst du zusammenarbeiten!
Also habe den Mut deinen Weg im Leben zu gehen!
Ich wünsche dir eine Portion Mut!
Viele Grüße
Timo
Nutze die Chance:
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Eine Portion Mut für Mehr Liebe, Erfolg und Glücksgefühle. Ja, heute möchte ich dir wieder eine Geschichte erzählen oder mit dir teilen aus einem Coaching von mir, weil ich glaube, da ist auch ein großer Diamant für dich drin. Und zwar geht es hier um die Christine. Christine ist, wie soll man das eigentlich sagen, die Modedesignerin nicht. Sie berät Menschen beim Einkaufen. Also jetzt mal so ganz salopp formuliert. Ich weiß gar nicht, wie man das jetzt hier nennt. Shoppingberaterin oder wie auch immer. Aber also sie geht jetzt nicht irgendwo mit dir nur eine Jeans kaufen, sondern sie macht das Ganze, sag ich mal, auf einer sehr exklusiven Ebene. Also ich habe mal so mit dir drüber gesprochen. Wenn sie dann meistens mit anderen Frauen einkaufen geht, shoppen geht, sie hat nur 20% Männer, dann geht es in der Regel darum, einige Tausende von Euros auszugeben. Also das heißt, sie geht dann wirklich in sehr exklusive Geschäfte, beziehungsweise zum Teil schneidet und designt sie auch eigene Einzelstücke, also macht da manchmal spezielle Aufträge. So, und bei der Christine ist es so, die ist bei mir im Coaching und wir haben ein Thema bei ihr. Also sie macht ihren Job mit ganz, ganz viel Leidenschaft, macht ihr unheimlich viel Spaß, aber sie sagt, Timo, es gibt immer so ein paar Kunden, die ziehen mich richtig runter. Also die sind total anstrengend, weil die haben an allem was auszumeckern. Also die sind richtig nervig, wenn ich mit denen einen Tag shoppen war. Und bei ihr ist das dann wirklich so ein Tagesprogramm von wir gehen erstmal los und branschen, trinken irgendwie ein Glas Prosecco, bringen uns in Shopping-Laune, gehen dann dadurch die Läden und was weiß ich, gehen am Mittagessen und dann irgendwann tragen wir die Tüten nach Hause. Also so stelle ich es mir jetzt vor, oder so hat sie es mir so ungefähr erklärt. Und dann gibt es halt Kundinnen in der Regel, die sind dann total maulig, die haben an allem was auszusetzen. Und das Spannende ist, das sind dann meistens auch Kunden, die dann größere Summen ausgeben. Und ich habe dann so zu ihr gesagt, Christine, so wie du es mir erzählst, das sind die Kundinnen, die eigentlich nur Langeweile haben und aus Langeweile shoppen gehen wollen und eigentlich mit sich und ihrem Leben völlig unzufrieden sind. So, und sie sagt, ja, genau so ist es. Und der spannende Punkt daran ist ja, und das haben wir ja dann mal rausgearbeitet oder ich habe dir das klargemacht, Christine, musst du unbedingt dir diese Kunden antun? Und ich sage das jetzt wirklich mal so wortwörtlich, musst du dir diese Kunden antun? Oder gibt es nicht genug Kunden, die mit Freude shoppen gehen und happy sind, dass sie so eine klasse Beratung bekommen? Nämlich jemanden, der wirklich genau sagt, was steht dir, welche Farben passen zu dir, welche Farben passen nicht zu dir, was machen die Farben mit dir und so weiter und so fort. Also ich habe da auch gelernt, das ist eine Wissenschaft für sich. Und ja, macht unheimlich viel aus, wenn man da jemanden hat, der einen da berät und wenn man die richtige Kleidung dann hat. So, und das war für sie nochmal echter Durchbruch zu verstehen. Ich muss nicht jeden glücklich machen, vor allen Dingen, wenn der mir nicht gut tut. Und das ist ein ganz entscheidender Punkt. Also ich meine, das geht mir ja genauso. Also wenn ich jetzt gucke, ich nehme auch nicht jeden im Coaching, ja, sondern ich meine, wenn ich mir jetzt hier angucke, gerade Selbstständige oder Unternehmer. Es gibt da Leute, die ständig und immer nur was am Nörgeln sind und alles schwierig ist, alles schlecht ist und die mir dann erstmal eine Dreiviertelstunde erzählen wollen, dass die Welt untergeht. Und da muss ich immer ein ganz großes Stoppschild hochhalten, weil das will ich nicht. Es tut nämlich was mit mir. Ich bin ja der Leidtragende, der dann das Tal der Tränen in Anführungszeichen ertragen muss. Das ist nicht mein Thema, sondern ich, um dir dein Bild mitzugeben, ich mag Menschen, ja, also jetzt nehme ich mal mal Selbstständige oder Unternehmer, die ja nach vorne wollen. Also wenn ich jetzt mal mich nehme, warum habe ich meinen Traumjob in Anführungszeichen gekündigt? Total sicher, super Geld verdient, BMW gehabt, Tankkarte gehabt, also alles, was man sich so vorstellen kann. Aber ich wollte eben nicht mehr für andere arbeiten und das tun, was andere mir sagen und mich über meinen Chef in dem Fall ärgern, weil der mir irgendeinen Blödsinn erzählt hat oder ich, ich nenne es jetzt mal so, Fake Work machen sollte, durfte. Also irgendwelche Arbeiten, wo man sagen muss, die sind total sinnbefreit. Das bringt kein Ergebnis und ist einfach nur eine Beschäftigungstherapie. Das wollte ich alles nicht. Ich wollte diese Freiheit haben, zu sagen, okay, ich bin mein eigener Chef. Ich bestimme selber, was Sinn macht und was keinen Sinn macht, wo ich anpacke. Ich bestimme selber, wann ich arbeite, wie ich arbeite, wo ich arbeite. Also diese Freiheit eben zu haben und natürlich auch zu sagen, hey, ich will die Extra Meile gehen, ich will was bewegen, ich will meine Kunden glücklich machen. Und das aus Leidenschaft heraus. Und deswegen packe ich ganz anders an, deswegen gebe ich ganz anders Gas. Und das ist das Gegenteil von so der einen oder anderen Kollegin oder Kollegen, die ich da hatte, wo man mehr das Gefühl hatte, hey, die kommen Montagmorgen ins Büro und arbeiten darauf hin, dass sie irgendwie Freitag um 15 Uhr den Stift fallen lassen können und abrauschen können ins Wochenende. Das ist nicht meine Welt. Und das ist natürlich auch das, wo ich dann sage, ja, mit wem will ich zusammenarbeiten? Mit den Leuten, die Lust haben, die Spaß an ihrem Job haben, die sich die Frage stellen: Hey, wie kann ich jetzt Umsetzungschampion werden? Wie kann ich den nächsten Schritt gehen? Wie kann ich aufs nächste Level kommen? Wie kann ich meine Kunden doch glücklicher machen und damit auch mehr Erfolg bekommen. Menschen, die aber auch gleichzeitig sagen, ich will nicht nur sieben Tage die Woche arbeiten, weil ich habe verstanden, bei allem Spaß, was mir meine Arbeit macht, es gibt auch noch was anderes im Leben. Also Familie, Kinder, Freizeit, das ist auch was ganz, ganz Tolles und aus meiner Sicht mindestens in Anführungszeichen wichtiger als mein Job. Denn da, wo die Emotionen wirklich ausschlagen, das ist am Ende des Tages die Familie. Und die ist auch am Ende des Tages dann da oder sollte dann da sein, wenn es auch mal nicht so gerade läuft im Leben und kann einem dann halt da dementsprechend unterstützen. Also das ist so meine Philosophie. Und deswegen möchte ich dir da auch nochmal mitgeben, deswegen diese leidenschaftliche Rede hier, genau hinzuschauen. Das, was du machst, macht dir da Spaß und machen dir auch die Menschen Spaß. Also du musst nicht mit jedem zusammenarbeiten. Also gerade wenn du jetzt Unternehmer oder Selbstständiger bist, ich kenne das, dieses Gefühl, ah, ich muss das ja, weil das ist ein Kunde und wer weiß, jeder Kunde ist wichtig. Ja, Puste Kuchen. Ein Kunde, der dich nur Energie, Zeit, Geld kostet, ist ein schlechter Kunde, den willst du eigentlich nicht haben, sondern es ist viel, viel besser, viel, viel wichtiger, wenn du Kunden hast, mit dem du wirklich was anfangen kannst, mit dem du Spaß hast, wo du merkst, da geht etwas voran und ja, es erzeugt in dir ein positives, gutes Gefühl. Also, Botschaft für dich. Denke drüber nach, worum geht es bei dir. Tust du etwas aus Pflichtgefühl heraus, weil du denkst, es geht nicht anders. Dann hör damit auf oder überlege dir, was könnte ein Plan B sein, was könnte ein anderer Weg sein. Denn das Leben is so kurz, Dinge aus Pflichtgefühl heraus zu tun anders, uh Dinge zu tun, wo man sich dann am Ende des Tages auch noch schlecht fühlt. Also, good gedanken und wir hören uns im nächsten Podcast.