Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#184 - Die Macht der positiven Gewohnheiten!
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Schick mir hier Fragen oder Feedback!
Nachdem wir in der letzten Folge bereits über negative Gewohnheiten gesprochen haben, möchte ich nun die positiven nicht außer acht lassen.
Welche Gewohnheiten kannst du adaptieren und für dich und deine persönlichen Erfolg nutzen?
Das möchte ich dir in der heutigen Episode näher bringen.
Nutze die Chance:
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzung Champion. Und ich hoffe, du hast die letzte Folge gehört oder die beiden letzten Folgen noch besser, weil da geht es um das Thema Energielevel. Und ich habe schon sehr intensiv erklärt, warum das Thema Energielevel so mega wichtig für uns ist, für unser Leben ist. Denn ohne Energie ist alles nichts. Wenn du keine Power hast, kannst du nichts bewegen, kannst du nichts erreichen, wirst du einfach nicht vorankommen. So, und wir haben schon in der vorletzten Folge darüber gesprochen, dass das Energielevel wie ein Bankkonto zu betrachten ist, wo es Einzahlung gibt und Auszahlung gibt. Wenn du es nicht getan hast, hörst du bitte an. Und im letzten Video, oder im letzten Podcast eher gesagt, haben wir darüber geredet, dass unsere Gewohnheiten extremst großen Einfluss haben. Und ich habe ja mehrere Gewohnheiten mal genannt und habe auch gesagt, naja, es gibt da sowas wie positive und negative Gewohnheiten. Und die Aufgabe war ja wirklich, sich mal Gedanken zu machen, Mensch, was sind so meine zwei, drei negativen Gewohnheiten, die mich Energie kosten, die auf negative Art und Weise mein Energielevel beeinflussen. Und ich hoffe, du hast da überlegt, was es ist, denn das ist wirklich, ich sage mal, das ist wirklich ein dicker, fetter Diamant, der da für dich drin steckt, wenn du nämlich diese unbewussten Energiesauger entlarvst und dann vor allen Dingen abstellst. Und vielleicht das auch nochmal klarzustellen. Das Thema Gewohnheiten, es ist eine Geschichte, die läuft dir unbewusst ab. Die denkst du dir ja nicht aus, die geschieht unbewusst. So, und da wir jetzt in der letzten Folge darüber reden, was die negativen Gewohnheiten sind, ist jetzt meine große Frage an dich, und wir gehen hier gleich voll rein, Butter bei die Fische. Was sind deine drei Gewohnheiten, die positiv sind, die einen positiven Einfluss auf dein Energielevel haben? Was sind sie? Also ich mache dir mal ein Beispiel von mir, eine Gewohnheit, die ich mir jetzt, ich weiß gar nicht, seit drei, vier Jahren schon angewöhnt habe. Doch drei Jahre sind das schon. Ich meditiere jeden Morgen. Also es ist wirklich so, ich sage mal, es muss jetzt irgendwas ganz Wildes passieren, dass ich das morgens nicht mache. Also sehr, sehr selten, ja. Vielleicht einmal alle 50 Tage oder von mir ist einmal im Monat, wo ich es nicht schaffe, weil ich irgendwie ganz früh raus muss oder genau, irgendwas ist oder ja, Punkt. Das kann man so sagen. Sonst meditiere ich jeden Morgen in unterschiedlichen Ausprägungen, unterschiedlichen Längen. So die kürzeste Variante sind wirklich so 15 Minuten bis hin zu anderthalb Stunden. Wobei die anderthalb Stunden meistens am Wochenende sind oder wenn ich häufiger irgendwelche Veranstaltungen in Hotels habe, Seminarhotels habe und ich wache dann früher auf und habe dann noch Zeit, weil es erst vielleicht um 9 Uhr losgeht, dann mache ich auch ganz gerne mal so eine Stunde oder Stunde 10 eine Meditation. So, das ist eine Gewohnheit bei mir. Also ich muss mich da nicht zu überwinden oder überreden, sondern das ist schon ein Automatismus. Ich wache auf, suche mir Kopfhörer, habe dann so eine Augenklappe und wähle dann eigentlich nur, wie viel Zeit habe ich, auf welche Meditation habe ich Lust, dann mache ich die rein und los geht's. So, und das ist natürlich aus meiner Sicht eine sehr, sehr positive Eigenschaft oder Gewohnheit, weil das gibt mir Energie. Das bringt mich in einen ausgeglichenen Zustand. Das relativiert vieles. Ich habe das Gefühl, ich kann mich aufladen, ich kann mich auf den Tag vorbereiten. Ich gehe mit einem vollen Energieglas, um mal dieses Bild zu geben, gehe ich los. Und kann dann wirklich den Tag gestalten. Also etwas sehr, sehr Positives. Eine andere Geschichte, um dir das auch gleich mitzugeben, eine Gewohnheit, die ich mir angewohnt habe, dass ich sage, okay, ich muss irgendwie am Morgen so ein bisschen meinen Körper in Wallung bringen, ein bisschen Power reinkriegen. Und das die Gewohnheit, dass ich morgens 40 Liegestütze mindestens mache. Also wenn ich nicht noch irgendwas anderes an Sport morgens mache, sage ich, das Minimum, was gehen muss, das ist meine Gewohnheit, sind 40 Liegestütz. Also spätestens, wenn man irgendwie aus der Dusche rauskommt, kann mir keiner erzählen, oh, ich habe jetzt nicht diese Zeit, diese zwei Minuten, um da mal ein paar Liegestütze zu machen, was auch immer jetzt deine Zahl ist, ob das jetzt 5, 10 ist oder du kannst auch Kniebeugen machen oder oder oder oder 100 Liegestütz, I don't know. Aber für mich ist das so Minimum. Es geht immer mehr, kann man mehr machen, alles gut. Aber gerade auch wenn wir über Gewohnheiten reden, ist natürlich wichtig, dass man es regelmäßig macht und nicht dann sagt, ja, okay, jetzt mache ich hier 100 Liegestütze, Timo, was sind schon 40? Das ist was für Anfänger, das ist ja langweilig. Oder es müssen 150 sein oder es müssen noch ein paar Sit-Ups dabei sein oder Kniebeugen oder weiß ich was. Ja, kann man alles machen. Mir geht es aber mehr oder weniger darum, das ist vielleicht auch hier an der Stelle nochmal ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Es geht darum, dass wir diese Dinge ja regelmäßig machen. Und es geht der entscheidende Punkt ist, schaffst du das auch an Tagen, wo es halt vielleicht nicht optimal läuft, wo du weniger Zeit hast und so weiter. Und ich möchte schon am Morgen gewinnen. Also ich möchte als Gewinner in den Tag starten und deswegen sage ich lieber weniger, aber dafür schaffe ich es immer und gehe mit einem guten Gefühl in den Tag. Also das jetzt mal so von mir zwei Tipps, Tricks, wieso, weshalb, warum? Und zwei Beispiele für zwei Gewohnheiten. So, und deswegen jetzt auch die Frage an dich nochmal: Was sind denn deine beiden positiven Gewohnheiten, die dir Power, Energie geben? So, Punkt 1. Wenn du sie hast, dann ist jetzt die zweite Frage. Wie oft hast du sie in den letzten 20 Tagen gemacht? Wie oft hast du sie in den letzten 20 Tagen gemacht? Also ist es wirklich schon eine Gewohnheit oder ist es eher eine Absichtserklärung, wo du sagst, ja, ich will, ich müsste und so weiter oder so fort. Oder bist du voll dabei und tust es und machst es? Ja, es sind zwei verschiedene Sachen, zwei verschiedene Kapitel. Aber darum geht es ja jetzt, hier so ein bisschen Bewusstsein zu entwickeln oder warum ich jetzt hier diese Folge mache. Weil ich dich natürlich sensibilisieren möchte über das Potenzial, was darin liegt, wenn wir wirklich da Gas geben, wenn wir das richtig machen. Denn wie gesagt, unser Energielevel ist das entscheidende Gut. So, und das sind jetzt hier einfach mal ein paar Tipps gewesen, dass du dir überlegst, okay, wie kann ich jetzt mein Energielevel steigern? Und zwar konstant steigern. Wir wollen ja hier keine Streichholz anzünden. So ein kleines Feuereimer entfachen. Das ist schön und gut, aber nach zwei Sekunden tut dir spätestens der Finger weh, weil der Streichholz ja abgebrannt ist. Sondern hier geht es darum, mit dem Streichholz ein Feuer zu entzünden, was dauerhaft brennt. Ein Feuer zu entzünden, was dauerhaft brennt. Das ist der entscheidende Punkt bei dem ganzen Spiel. Also, mach dir bitte Gedanken, was sind positive Gewohnheiten oder vielleicht was sind positive Absichten, die du jetzt zu einer Gewohnheit entwickeln musst, damit sie auch regelmäßig du es umsetzt, damit du es regelmäßig tust. Denn das garantiert dir ein höheres Energielevel und ein höheres Energielevel, da können wir in den nächsten Folgen gerne drüber reden, hat so viele positive Einflüsse. Schon allein wenn wir über das Thema Stress reden, kann man ganz klar sagen, wer a higher energielevel hat, ist stress resistenter and with stress besser umgehen. Um dir das mal so als Zughalt zu gegen. Und ja, in der nächsten Folge werden wir mal über Stress reden. Da kommt man jetzt gerade so als Idee. Also, ich freue mich. In der nächsten Folge hören wir uns wieder. Da geht's wie handeln wir stress. And in the switch, bitte, bitte, bitte sieh zu, dass du deine positiven Gewohnheiten stärkst und machst.