Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#186 - Stress besser managen: So geht es!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
Stress ist ein Thema, dass viele Unternehmer Tag für Tag beschäftigt.
Tausende To-Do's, Brände und Unstimmigkeiten in ihrem Unternehmen.
Aber wie kannst du mit Stress besser umgehen?
Darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
Hör dir daher unbedingt diese Podcast Folge rund um das Thema Stress an.
Nutze die Chance:
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzung Champion. Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungschampion. So wir haben in den letzten drei Folgen sehr intensiv über das ganze Thema Energielevel geredet. Also ich hoffe, du hast das gehört, weil die Folgen waren zu wichtig. Da waren richtig dicke, fette Diamanten drin. Denn das Energielevel ist das Ein und Also. So, und ich habe in der letzten Folge angekündigt, die mir dann natürlich spontan kam. Ja, Thema Stress. Wie können wir mit Stress besser umgehen? So, und wenn du die letzten Folgen gehört hast, ich sitze immer noch im Auto. Es ist immer noch Sonntagvormittag und ich habe mich mal entschlossen, ich nehme jetzt hier mal drei Podcast-Folgen hintereinander auf. Also von daher, wenn du es jetzt siehst, ja, immer noch das gleiche Bild. Ansonsten hörst du mich ja nur. So, also, wir reden über das Thema, wie können wir besser mit Stress umgehen. Und ich möchte dir mal erstmal sagen, oder jetzt nehmen wir mal das Bild, du bist da und du bist grundsätzlich gut drauf, das Leben findet aber einfach so statt, weil das Leben ist das Leben. Und es passieren Dinge in deinem Leben, die nicht so toll sind. Oder allgemein passieren oft der Dinge, die nicht so toll sind. Und man muss einfach mal so sagen, das ist das Leben. Also das ist das Leben. Es passiert sowieso draußen im Leben Dinge, die wir schwierig beeinflussen können, die schön sind, die negativ sind, die einfach so sind, wie sie sind. Das ist jetzt mal so ganz banal allgemein formuliert. Das Leben ist das Leben und es findet einfach statt. Und ich glaube, es ist mal ganz wichtig, das erstmal so festzustellen. Also ich glaube gar nicht mal so unbedingt, natürlich gibt es irgendwie auch Wellen, dass mal mehr passiert, mal weniger passiert, aber ich glaube, wir müssen uns einfach mal klar machen, es passiert immer etwas im Leben. So, und die einzig entscheidende und spannende Frage ist ja, wie gehen wir damit um? Wie agieren wir? Wie reagieren wir? Und genau, und darüber müssen wir jetzt hier in dieser Podcast-Folge mal reden. Und ich möchte eine Metapher mitgeben. Und zwar die Metapher des Gewitters. So, und in der Regel ist es so, dass ja ein Gewitter nicht von heute auf morgen kommt. Also dass du da irgendwie bei dir, keine Ahnung, im Garten stehst und auf einmal schlägt der Blitz neben dir einen Kirschbaum ein und du bist froh, dass du irgendwie überlebt hast, nachdem du umgefallen bist. Nee, das ist ja nicht die Realität. Sondern ein Gewitter und der Blitz vor allen Dingen, der ja so gefährlich ist, der kündigt sich in der Regel an. Und zwar, wenn du jetzt mal so vor deinem geistigen Auge überlegst, wie kündigt sich das ganze Thema an. Naja, also häufiger sieht man schon am Himmel, irgendwie, da ziehen Wolken auf, größere Wolken, es wird eher dunkler als hell. Und dann passiert noch was. Es fängt an zu grummeln. Man hört irgendwann den ersten Donner. So, und das ist jetzt wirklich meine Metapher für dich, die ganz wichtig ist. Ist Donner. Und du bist in deinem Leben und in deinem Leben donnert es auch. So, und jetzt ist ja der Donner an sich noch nicht schlimm und schlecht. Denn der Donner ist ja nur ein Vorbote. Also der Donner ist nicht gefährlich, ja? An sich. Und ich glaube, aufs Leben bezogen auch und auf den Stress auch bezogen. Der Donner ist der Vorbote. Der Wind ist vielleicht auch der Vorbote. Die schwarzen Wolken sind auch die Vorboten. Die Frage ist, siehst du deine Vorbote? Siehst du die Vorbote? Und ich meine, es kommt jetzt gerade wieder so eine Unternehmergeschichte in den Kopf, Beispiel zu nennen und wo ich einfach wieder auch sage, habe ich zu ihm auch gesagt, toll, dass sie jetzt zu mir kommen, wo das Kind so mehr oder weniger im Brunnen gefallen ist. Ein Jahr früher hätte es auch getan. Dann hätten wir das ganze Thema wunderbar retten können. Aber dieser liebe Unternehmer kommt dann zu mir und sagt, ja, Herr Pommer, mein Leben liegt gerade in Schutt und Asche. 20 Jahre sind eigentlich gerade in sich zusammengebrochen und sind eigentlich gerade vorbei, weil alles war für nichts. Was ist passiert? Er kam nach Hause Freitagabend aus seinem Unternehmen. Und das Haus war mehr oder weniger leergeräumt, hat einen Zettel vorgefunden, wo dann drauf stand, wir sind ausgezogen, wir haben genug. Und in unser neues Haus ziehe ich mit unseren beiden Töchtern ein. So. Also Schockpur und ich hatte das mit ihm aufgearbeitet und ich glaube, wir haben da auch eine ganz gute Lösung gefunden. Auch in der Beziehung, das ist natürlich in dem Fall nicht mehr zu Kitten gewesen, aber ganz wichtig, die haben eine ganz tolle Ebene gefunden, wie sie dann die Partnerschaft als Eltern erhalten, weil die bleibt ja immer bestehen und wie man dann halt auch das, ich nenne es jetzt mal erwachsen und auch vor allen Dingen für die beiden Kinder dann gemanagt bekommt. Das haben wir hingekriegt. Aber der Punkt ist dann ganz anderer. Das, was ich jetzt gerade gesagt habe, das war der Blitz, der wirklich eingeschlagen ist. Und in dem Fall in die Kirsche neben ihm und er hat den Strom abgekriegt, er ist umgefallen, war erstmal wie so ein Boxer, der ein Knockout kassiert hat am Boden und völlig verwirrt und fertig. So, und jetzt ist aber der Punkt. Und deswegen, wenn wir über Stress reden und vor allem über die Auswirkungen von Stress und auch, jetzt mache ich den Link wieder zu unseren Folgen davor, natürlich, wenn wir über das ganze schöne Thema Energielevel wieder reden, das ist nicht von heute auf morgen gekommen. Sondern der gute Mann hat ganz viele dunkle Wolken, Wind und vor allen Dingen Donner nicht wahrgenommen. Überhört, ignoriert, nicht gesehen oder auch nicht hören wollen. So, und das ist der entscheidende Punkt, weil natürlich haben wir das dann aufgearbeitet und es ist nicht so, dass seine Frau dann gesagt hat, ach, ich habe jetzt irgendwie Langeweile, es ist jetzt irgendwie, keine Ahnung, Freitag, der 13. Und jetzt habe ich irgendwie meine fixe Idee, komm, ich packe mal meine beiden Töchter, die klemme ich mir unter den Arm, nehme noch ein paar Dinge mit, rufe mal kurz hier so einen Umzugsservice an, da soll man eine halbe Stunde später vor der Tür stehen, die Hütte leerräumen und ich ziehe einfach mal ins andere Haus um und schreibe mal einen Zettel. Schatzi, ich bin weg. Nein, so ist natürlich nicht die Geschichte. Überhaupt nicht. Sondern da hat es natürlich ganz viel Geräusch und Donner gegeben. Natürlich, und jetzt treffen hier natürlich so zwei Seiten aufeinander. Klassiker, ja, die Frau möchte natürlich, wenn man zwei Kinder hat, dass man auch irgendwo Partnerschaft lebt und der Unternehmer sagt, naja, mein Baby ist mein Unternehmen und eigentlich habe ich das Unternehmen ja nur für euch, weil ich will euch hier finanzielle Sicherheit garantieren. Deswegen arbeite ich doch die ganze Zeit. Ich mache das doch nicht für mich, sondern ich mache das für euch. Sie bewertet das Ganze ein bisschen anders und sagt, naja, toll, wenn du mit einem Unternehmen verheiratet bist, was nützt mir da der 5-Sterne-Urlaub für 30.000 Euro auf dem Seychellen über Weihnachten, das ist mir völlig egal, wenn ich dich sonst nicht sehe. Ich mache das jetzt mal ganz einfach, aber um dir mal an so einem klassischen Beispiel, was ich durchaus häufiger schon erlebt habe in meiner Arbeit, deutlich zu machen, dass das Thema nicht von heute auf morgen kommt, sondern er in dem Fall hat eben diese ganzen Wahnzeichen ignoriert. Er hat nicht hingehört, dass es da donnert oder wollte es nicht hören, wollte sich nicht mit beschäftigen. Das Gewitter ist ja noch genug weg, weit genug weg. Also das ist ja auch ein Thema, was viele Menschen so in dem Leben ignorieren. Das Gewitter ist da hinten. Und Pustekuchen auf einmal knallt es über dir und du denkst so, ups, jetzt ist es doch ziemlich nah. Also ich habe das in meinem Leben auf dem Golfplatz auch schon erlebt, wo man dann auch so, da doch, geht noch, geht noch. Und naja, dann hat so 300 Meter neben uns damals eingeschlagen. Das war durchaus laut und man brauchte kein Espresso oder Kaffee, um wach zu sein, sondern man war wach. Ist zum Glück alles gut gegangen. Aber, und darum geht es ja jetzt, deswegen diese Metapher mit dem Gewitter, dir Gedanken zu machen, hey, was sind was sind die Donner in meinem Leben? Weil die verursachen, wenn wir sie natürlich ignorieren, dann eben auch Stress. Und es gibt diesen schönen Satz, kill the monster when it is little. Also übersetzt, töte das Monster, wenn es klein ist. Natürlich, um auf das Gewitter wieder zurückzukommen, also wenn das Gewitter über dir ist und es links und rechts neben dir einschlägt, dann brauchst du wirklich einen Unterstand mit einem Blitzableiter, dann ist es super gefährlich, dann hast du echt ein Thema. Aber wenn du siehst, da hinten kommt ein Gewitter, es wird dunkel und du bringst dich dann schon einigermaßen in Sicherheit, sodass du dann vielleicht, keine Ahnung, genüsslich irgendwo sitzt, wo du sagst, jetzt kann ich das Gewitter beobachten und mich vielleicht an den Blitzen erfreuen, aber ich bin safe, dann ist das ein anderes Thema. Nur das Entscheidende ist, dass du halt natürlich merkst, wo kommt der Donner her? Was ist mein persönlicher Donner im Leben? Wo knallt es bei mir? Wo merke ich ei? Und ich meine, das gibt unterschiedliche Themen. Also ein Privatbeispiel habe ich jetzt gerade erzählt, aber natürlich im Business kann es auch sein, dass du siehst, die Kundenstruktur verändert sich. Die Kunden haben anderes Kaufverhalten. Oder ich merke, unterschätzter Faktor, es gibt ein Thema bei mir, bei den Mitarbeitern im Unternehmen zum Beispiel. Da gibt es Streitigkeiten unter den Mitarbeitern untereinander. Und dann höre ich immer diesen Satz, bin ich im Kindergarten-Team und muss ich mich darum kümmern. Ja, wenn es dein Unternehmen ist, musst du dich drum kümmern, wer denn sonst? Der Weihnachtsmann sicherlich nicht. Es ist dein Job. Musst du dich drum kümmern, auch wenn man keinen Bock drauf hat. Aber das ist ganz klar der Job des Unternehmers. Immer wieder ein Thema. Und da diesen Donner zu ignorieren, kann man machen, ist nur doof, wenn dann irgendwann ein Mitarbeiter, der eigentlich gut ist, kündigt oder noch besser krank macht oder vielleicht innerlich kündigt und dann eigentlich nur noch mit 30, 40 Prozent bei der Sache ist. Also mach dir mal Gedanken, was ist dein Donner in deinem Leben? Ignorierst du ihn oder schaust du direkt hin. Und vor allen Dingen, was machst du dann, wenn du diesen Donner entdeckt hast? Sprich, wie löst du das Thema? Wie gehst du damit um? Viel Spaß damit. Wir sehen oder hören uns in der nächsten Podcast-Folge. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.