Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#189 - Drei Säulen produktiver Mitarbeiter (1/3)
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In den nächsten drei Folgen erwartet dich ein ganz spannendes Thema, das für JEDEN Unternehmer da draußen ein Muss ist.
Wir reden über produktive Mitarbeiter.
Was du unbedingt wissen solltest: Dazu gehören immer drei Säulen.
Die erste davon schauen wir uns heute in dieser Folge an.
Viel Spaß beim zuhören!
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungschampion ja herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungschampchen. So, und in dieser Folge beziehungsweise in den nächsten drei Folgen geht es um das Thema wirklich des Traummitarbeiters. Also die drei Säulen eines zuverlässigen und produktiven Mitarbeiters. Klingt das nicht wunderbar, ist das nicht ein ziemlich gutes Versprechen? Und ich kann dir sagen oder ich verspreche dir wirklich, das, was du jetzt in den nächsten drei Podcast-Folgen hier hörst, mitnimmst, das ist die Formel, wie du wirklich sehen kannst, wo sind denn deine Mitarbeiter, wo stehen die denn und vor allen Dingen, wie kriegst du sie weiter nach oben? Denn eins vorweg, jeder Mitarbeiter hat potenziell 1000 Performance-Punkte. Und du kannst jetzt dann anschließen, wenn du alle drei Folgen gehört hast, errechnen, errechnen, wie gesagt, ganz handfest errechnen, ja, wo steht dein Mitarbeiter? Wie viele Performance-Punkte hat er? Also wie gesagt, 1000 Performance-Punkte ist das Maximum. Und dann kannst du sehen, wo steht er bei 950. Das wäre für mich ein absoluter Top-Mitarbeiter. Oder vielleicht hast du auch, ja, was soll ich sagen, einen Mitarbeiter, also wirklich die reelle Zahl ist, das schlechteste Rating wäre eine 1. Ja, also das Scap wäre natürlich jetzt sehr, sehr groß. Ich meine, dann musst du ihn sofort eigentlich entlassen. Aber vielleicht steht denn dein Mitarbeiter bei 300, bei 500 oder wo auch immer. Also lass uns anfangen. Wie schaut es aus? Also, es gibt drei entscheidende Faktoren. Und der erste Faktor, der ganz, ganz wichtig ist, wo du deinen Mitarbeiter mal bewerten kannst, heißt will er. Will er. Ist er motiviert? Hat er Lust auf deinen Job, auf den Job, den er gerade macht? Weil natürlich, wenn du einen Mitarbeiter hast, der keine Lust hat und ich sage mal, mir kommt jetzt gerade eine Geschichte in den Kopf. Ich war bei einem Unternehmen, hatte da ein Coaching mit der Geschäftsleitung und war ein paar Minuten eher da und dann hat man mir gesagt, hier gucken Sie mal, da hinten haben wir eine Kaffeebar, können Sie hingehen, können Sie nochmal einen Kaffee trinken, Sie werden dann abgeholt, wenn der Herr XY dann da ist. Und ja, ich bin da hingegangen und das war halt aber eine Kaffeebar auch für die Mitarbeiter. So, und dann stehe ich da so ein bisschen rum und gucke so und naja, was passiert, man glaubt es kaum. Ich höre dann so ein bisschen zu und dann unterhalten er sich so zwei. Und der eine fragt den anderen, ja Mensch, hier, wie geht's dir? Schon mit so einer langsamen, schweren Stimme, da weißt du eigentlich schon Bescheid. Und da sagt der andere so: noch schlimmer, noch langsamer, noch fünf Tage bis zum Wochenende. Noch fünf Tage bis zum Wochenende. Hallo? Ey, es ist Montagmorgen halb neun. Die Woche hat noch nicht richtig angefangen und dann ist da einer, der mit einem Energielevel von minus zehn in Zeitlupe dabei fast einschlaf und sagt, oh, noch fünf Tage bis zum Wochenende. So, jetzt kannst du natürlich überlegen, wenn du so einen Mitarbeiter in deinem Team hast oder in deinem Unternehmen hast, was wird der reißen? Ja, gerade gar nichts. Also ich sage jetzt immer so, wenn er nicht da ist, ist er schon fast ein Geschenk. Weil der macht nichts kaputt oder behindert keinen oder zieht keine anderen Menschen runter. Also das ist natürlich wirklich eine Katastrophe. Und das müssen wir uns natürlich immer wieder vergegenwärtigen oder einfach mal gucken, hey, wie schaut es da mit meinem Mitarbeiter aus? Will er? So und will er, ist er motiviert? Das ganze Thema liegt natürlich nicht nur bei ihm, wie ich das jetzt gerade so ein bisschen salopp gesagt habe oder erzählt habe. Ich wollte das ja einfach mal vernünftig beschreiben, sondern das Thema hat natürlich auch hier was mit Führung zu tun. Also das heißt natürlich auch, ich muss wissen, was passiert bei diesen Menschen, inwieweit ist er motiviert, inwieweit will er oder will er eben nicht. So, und ich muss als Chef, Unternehmer natürlich mir überlegen, Mensch, was sind da so die Knöpfe? Wie kann ich den motivieren? Einfach mal so ein Beispiel, wenn du natürlich so einen Mitarbeiter hast, jung, dynamisch, motiviert, 29 Jahre alt, der will Karriere machen, will durchstarten, dann kann ich den vielleicht mit Geld motivieren. Kann ich den mit irgendwelchen super spannenden Projekten motivieren, so auf dem Motto, hey, geh fährst mal ins Ausland für drei Monate oder machst dies und das und jenes. Und danach steigst du die Karriereleiter nach oben und verdienst das Doppelte an Gehalt und du kriegst noch auf deine Visitenkarte einen tollen Titel geschrieben. Das motiviert den vielleicht. Und dann geht er ab wie ein Zäpfchen. Aber dann hast du vielleicht die Mutter, die gerade zu Hause einen fünfjährigen Sohn hat, der öfter mal krank ist und die sagt: Hey, wenn wir irgendwie Homeoffice machen können, flexible Arbeitszeiten, ist mir alles egal, ich mache alles mit. Aber wenn ich irgendwie dann, wenn der Sohn krank ist, zu Hause bleiben kann und ich weiß, da muss ich mich um den kümmern, kann schwerer arbeiten. Aber wenn der dann spätestens um halb acht oder um halb sieben im Bett ist, dann starte ich nochmal von acht bis zehn durch und mache nochmal die Aufgaben, Mails und so weiter und so fort. Dann hast du eine total top motivierte Mitarbeiterin, die da Gas gibt, weil die einfach will und dankbar ist, dass die Rahmenbedingungen beruflichen wie privaten irgendwie zusammenpassen. Das mal wieder hier ganz banal dargestellt, gibt da natürlich auch noch ein bisschen mehr. Aber genau, also das hat was mit Führung zu tun. Da gibt es noch ein paar Tricks, wie man dann natürlich dementsprechend die Mitarbeiter motivieren kann und dafür sorgen kann, dass sie eben wollen. Aber was jetzt ja im ersten Schritt immer mal wichtig ist, eine Bestandsaufnahme zu machen. Das heißt, überleg doch mal, wie vielleicht die Leute in deinem Team, in deinem Unternehmen, wo stehen die denn mit ihrer Motivation? Und zwar will ich. Oder wollen sie. Und die Bewertung erfolgt folgendermaßen. Bitte bewerte mal von 1 bis 10. Also 1 ist, ich habe gar keinen Bock, ich bin innerlich gekündigt, ich komme nur noch, weil am Monatsende es einen Check gibt und ich bin eher auf dem Modus, Hauptsache bald Wochenende, ich bin freizeitorientiert, ich organisiere meine Arbeit so, dass ich möglichst wenig arbeiten muss und schnell nach Hause komme. Oder ist es der Mitarbeiter wirklich, der ist bis 10, der identifiziert sich mit dem Unternehmen, mit seinen Aufgaben, der hat Bock, der will was rocken, der will weiter, der geht wirklich in deinem Job auf oder in seinem Job auf und dann wäre das natürlich eher eine 10. So, und der Punkt ist, klar, wenn du jemanden hast mit einer 10, da geht natürlich wesentlich mehr. Also geh mal deine Mitarbeiter durch, je nachdem wie viele du hast oder wenn du da an ein paar bestimmte denkst, gib denen mal eine Zahl und dann hör dir die nächste Podcast-Folge an, weil da reden wir dann nämlich genau über den zweiten Erfolgsfaktor, den wir brauchen, um dann wirklich zu errechnen, wie dich dein Mitarbeiter oder deine Mitarbeiter an die 1000 Performance-Punkte kommen. Was natürlich genau dann, ich sag mal, der Traumitarbeiter ist. Wenn du noch Menschen kennst, diese Folge hören müssten, dann empfiehl diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.